28. Januar

Von Oktober 2018 bis Mitte Februar 2019 spielen wir 15 Konzerte in der Schweiz und 17 in Deutschland in variierender Besetzung von Duo bis Vollbesetzung (6). Diese Konzerte bilden den Anfang unserer ...

Von Oktober 2018 bis Mitte Februar 2019 spielen wir 15 Konzerte in der Schweiz und 17 in Deutschland in variierender Besetzung von Duo bis Vollbesetzung (6). Diese Konzerte bilden den Anfang unserer Releasetour. Wir spielen Lieder vom neuen Album, welches am 12.10.2018 herausgegeben wird, sowie vereinzelte schon früher veröffentlichte Songs. Ziel ist es, zukünftig mehr mit der ganzen Band auf der Bühne zu stehen, weil uns das erlaubt unser ganzes musikalisches Spektrum zu präsentieren. 

Pro Helvetia
28.01.2019
Pension Schmidt Alter Steinweg 37 48143 Münster

Hannah Weinberger (* 1988, lebt in Basel) arbeitet vorwiegend mit Video, Performance und vor allem Klang. Oft bewegen sich ihre Inszenierungen jenseits klassischer Ausstellungsformate. «When Time Lies» ...

Hannah Weinberger (* 1988, lebt in Basel) arbeitet vorwiegend mit Video, Performance und vor allem Klang. Oft bewegen sich ihre Inszenierungen jenseits klassischer Ausstellungsformate. «When Time Lies» verwandelt die Villa Merkel in einen begehbaren Klangraum. Geräusche, während des Aufbaus, der Eröffnung oder der Laufzeit des Projekts im und vor dem Haus aufgenommen, werden durch einen Algorithmus in immer neue Kompositionsstrukturen transformiert.

Hannah Weinberger gelingt es, stimmungsvolle Atmosphären aufzubauen, die zwischen Vertrautheit und Entdeckergeist oszillieren. Dabei geht es immer auch um die Frage, wie sich in einer medial überformten Welt Bilder und Geräusche als Speicher anlagern sowie Erinnerung einschreiben und auslösen.

Pro Helvetia
© Hannah Weinberger
Cover von Publikation zur Ausstellung, snoeck Verlagsgesellschaft, Köln
16.12.2018
03.03.2019
Villa Merkel Pulverwiesen 25 73726 Esslingen

Wie kaum ein anderer Künstler veränderte Marcel Duchamp mit seinem Werk und seinen Schriften unsere Sicht auf die Kunst. Indem er einen Alltagsgegenstand zum Kunstwerk erklärte und als Erfinder des ...

Wie kaum ein anderer Künstler veränderte Marcel Duchamp mit seinem Werk und seinen Schriften unsere Sicht auf die Kunst. Indem er einen Alltagsgegenstand zum Kunstwerk erklärte und als Erfinder des Readymade die Kunstgeschichte revolutionierte, wurde er zum Vordenker einer ganzen Generation von Konzeptkünstlerinnen und Konzeptkünstlern.

Erstmals zeigt die Staatsgalerie ihren umfangreichen Duchamp-Bestand in einer Ausstellung. Einflussreiche Werke aus der eigenen Sammlung treffen dabei auf bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen. Ergänzt werden die Werke durch das Duchamp-Archiv des Schweizer Künstlers und Forschers Serge Stauffer, der dieses in jahrzehntelanger Beschäftigung mit Duchamp zusammengetragen hat. Die »100 Antworten«, mit denen Duchamp 1960 auf Stauffers »100 Fragen« reagierte, ermöglichen nicht nur besondere Einblicke in Duchamps künstlerisches Denken, sie zeigen auch die aussergewöhnliche Forschertätigkeit Stauffers.

Bildunterschrift und Copyright:
Serge Stauffer vor einem Plakat zu "Marcel Duchamp. Die Schriften", Zürich, 1982, Foto: Isabelle Wettstein, Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung: Archiv Serge und Doris Stauffer

Pro Helvetia
bis 10.03.2019
Staatsgalerie Stuttgart Konrad-Adenauer-Str. 30-32 70173 Stuttgart

Franz Gertsch zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern der Gegenwart. Vom 17. November 2018 bis 24. Februar 2019 zeigt die Kunsthalle zu Kiel rund 50 ausgewählte Gemälde, Holzschnitte und Aquarelle ...

Franz Gertsch zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern der Gegenwart. Vom 17. November 2018 bis 24. Februar 2019 zeigt die Kunsthalle zu Kiel rund 50 ausgewählte Gemälde, Holzschnitte und Aquarelle aus der Schaffenszeit von 1961 bis 2018. Die Ausstellung „Franz Gertsch. Bilder sind meine Biografie“ beinhaltet monumentale Portraits, Gruppenbilder, überdimensionale Naturdetails sowie Landschaften.
Seit 2005 ist Franz Gertsch Ehrenbürger der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

© Sprengel Museum Hannover, Foto: Michael Herling, Aline Herling, Sprengel Museum Hannover
Franz Gertsch, Luciano und Cornelia, 1974
bis 24.02.2019
Kunsthalle zu Kiel Düsternbrooker Weg 1 24105 Kiel

E. L. Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der Brücke-Gruppe am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern. Durch das Leben ...

E. L. Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der Brücke-Gruppe am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern. Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen. Anhand ausgewählter Stationen wie Dresden, Berlin, Fehmarn und Davos zeichnet die Ausstellung Kirchners Lebensweg und Schaffen nach. Die Ausstellung wird kuratiert von Katharina Beisiegel (Art Centre Basel) in Zusammenarbeit mit dem Kirchner Museum Davos und mit Thorsten Sadowsky und organisiert vom Art Centre Basel in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle.

© E. L. Kirchner, Sitzendes Mädchen (Fränzi Fehrmann), Ausschnitt, 1910 (verändert 1920),
Minneapolis Institute of Art
bis 03.03.2019
10:00-19:00
Bundeskunsthalle Museumsmeile Bonn 53113 Bonn

Einzelausstellung "Die Ruhe der Seelenruhe" von Valerie Favre

bis 16.02.2019
Galerie Barbara Thumm Markgrafenstrasse 68 10969 Berlin

Die Ausstellung gibt Einblick in eine aussergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Emma Kunz (1892-1963) in der Schweiz, Georgia Houghton ...

Die Ausstellung gibt Einblick in eine aussergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Emma Kunz (1892-1963) in der Schweiz, Georgia Houghton (1814-1884) in England und Hilma af Klint (1862-1944) in Schweden eine jeweils eigene abstrakte, mit Bedeutung hochaufgeladene Bildsprache. Mit grosser Ausdauer und Durchsetzungsvermögen folgen sie ihren Überzeugungen; gemeinsam war ihnen der Wunsch, Naturgesetze, Geistiges und Übersinnliches sichtbar zu machen. Zum ersten Mal werden wir ihre äusserst selten gezeigten Werke gemeinsam im Kunstbau des Lenbachhauses präsentieren.

Pro Helvetia
bis 10.03.2019
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München Luisenstrasse 33 80333 München

"Never Give Up The Spot" bedeutet, niemals die eigene Überzeugung, die eigene Sichtweise oder den eigenen Standort aufzugeben. Im Herbst 2018 wird Thomas Hirschhorn das Museum Villa Stuck in eine ...

"Never Give Up The Spot" bedeutet, niemals die eigene Überzeugung, die eigene Sichtweise oder den eigenen Standort aufzugeben. Im Herbst 2018 wird Thomas Hirschhorn das Museum Villa Stuck in eine Ruinenskulptur verwandeln, die Zerstörung und Kreation miteinander verbindet. In der Ruine gibt es zwei Unterstände, in denen die Besucher der Ausstellung arbeiten und mittels Computer mit der Außenwelt kommunizieren können. Es entsteht ein hierarchiefreier Ort für ein nicht-exklusives Publikum.

Pro Helvetia
© Thomas Hirschhorn
Project board, Studio view, 2017
bis 03.02.2019
Villa Stuck Prinzregentenstraße 60 81675 München

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 in Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob (http://www.kater-jacob.de).  Nach einer fundierten Ausbildung zum Schaufensterdekorateur ...

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 in Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob (http://www.kater-jacob.de).  Nach einer fundierten Ausbildung zum Schaufensterdekorateur verlagerte sich sein Interesse mehr auf das Zeichnen und das Malen.
Die Ausstellung "Strandgut" ist den Elementen Erde, Wasser und Luft gewidmet, und dazwischen dem unendlichen Horizont. Im Zentrum die Schnecke.

© Sven Hartmann
bis 02.06.2019
Museum Reich der Kristalle. Mineralogische Staatssammlung München Theresienstrasse 41 80333 München

Die thematische Ausstellung Absurde Routinen präsentiert Arbeiten von zehn internationalen zeitgenössischen Fotograf*innen (u.a. Elisa Larvego), die sich auf unterschiedliche Weise mit Alltagsabläufen ...

Die thematische Ausstellung Absurde Routinen präsentiert Arbeiten von zehn internationalen zeitgenössischen Fotograf*innen (u.a. Elisa Larvego), die sich auf unterschiedliche Weise mit Alltagsabläufen und deren überraschender Brechung beschäftigen. Obwohl die Settings der Bilder vertraut wirken, wird der Betrachter zugleich mit dem Unerwarteten, Unerklärlichen konfrontiert. Die stark narrativen Fotografien führen nicht nur die Absurdität vor Augen, die mechanisierten Verhaltensweisen innewohnt, sondern werfen auch Fragen nach dem Zustand einer leistungsorientierten Gesellschaft auf, in der effizientes Handeln an oberster Stelle steht.

© Pierrick Sorin
Still aus "Les réveils de Pierrick Sorin"
bis 03.02.2019
17:00-18:00
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3 12053 Berlin

Ekstasen sind so alt wie die Menschheit. Die Ausstellung EKSTASE spürt dem Zustand des Ausser-sich-Seins in seiner kunsthistorischen und der damit verbundenen kulturellen Bedeutungsgeschichte nach und ...

Ekstasen sind so alt wie die Menschheit. Die Ausstellung EKSTASE spürt dem Zustand des Ausser-sich-Seins in seiner kunsthistorischen und der damit verbundenen kulturellen Bedeutungsgeschichte nach und nimmt dabei einige zentrale Themenbereiche in den Blick.

Kunstwerke von der Antike bis in die Gegenwart repräsentieren so verschiedene Facetten wie den dionysischen Kult, die religiöse Verzückung, das orgastische Erleben oder die drogeninduzierte Ekstase. Zudem spiegeln sie die Faszination von Jugendkulturen für Entgrenzungen, das ekstatische Potenzial des Tanzes und die kollektiven Ekstasen bei Sportereignissen wider. Mit der Licht- und Soundinstallation »Dream House« von La Monte Young und Marian Zazeela entsteht auf der gesamten dritten Ausstellungsetage ein aussergewöhnlicher Erlebnisraum.

Schweizer Künstler: Ferdinand Hodler, Paul Klee, La Monte Young

in Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee, Bern

© Foto: Blaise Adilon, © La Monte Young / Marian Zazeela
La Monte Young / Marian Zazeela Dream House (Detail), 1990 Installation Collection macLYON
bis 24.02.2019
Kunstmuseum Stuttgart Kleiner Schlossplatz 1 70173 Stuttgart

Im Rahmen des GASAG Kunstpreises 2018 zeigt Julian Charrière in der Berlinischen Galerie eine multimediale Rauminstallation, die das Publikum unter die Wasseroberfläche des Pazifischen Ozeans führt.

Im Rahmen des GASAG Kunstpreises 2018 zeigt Julian Charrière in der Berlinischen Galerie eine multimediale Rauminstallation, die das Publikum unter die Wasseroberfläche des Pazifischen Ozeans führt.

© Julian Charrière; VG Bild-Kunst, Bonn, Germany
As We Used to Float - USS Saratoga
bis 08.04.2019
Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin

Mit der Ausstellung „Die Kunst des Gedenkens: Alice Salomon 1872-1948“ erinnert die Künstlerin DESSA an die Sozialreformerin, Pädagogin und Feministin Alice Salomon. Zentrales Anliegen ihrer künstlerischen ...

Mit der Ausstellung „Die Kunst des Gedenkens: Alice Salomon 1872-1948“ erinnert die Künstlerin DESSA an die Sozialreformerin, Pädagogin und Feministin Alice Salomon. Zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, deutsch-jüdische Vergangenheit und Kultur als lebendigen, wirksamen Teil unserer Gesellschaft heute zu betrachten. DESSA gestaltet bildkünstlerisch, mittels Malerei und Collage, eine visuelle Biographie, die vielschichtig Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet.
1908 gründete Alice Salomon die Soziale Frauenschule in Berlin, 1937 wurde sie in die Emigration gezwungen und starb im August 1948 – einsam – in New York.

© Jörg Hammer/DESSA
Alice Salomon IV
bis 10.02.2019
00:00
frauen museum wiesbaden Wörthstrasse 5 65185 Wiesbaden

Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik ...

Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik und die Schweiz zum europäischen Sonderfall. Armut und Krise beherrschen die Zeit, aber ebenso ein atemberaubender Aufbruch in eine neue Zeit und moderne Gesellschaft.
Die Ausstellung gibt einen fundierten Überblick über die Zeitenwende 1918/19 und vergleicht systematisch die Situation am Oberrhein in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

30 Museen und weitere Einrichtungen, zwischen Straßburg, Bern und den Vogesen im Bereich des Museums-Pass-Musée, präsentieren das größte grenzüberschreitende Netz von Ausstellungen zur Zeitenwende 1918/19 in einer europäischen Region.

© Dreiländermuseum
Schweizer Abstimmungsplakat von 1922. Sammlung DLM Pl 2197
bis 03.02.2019
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in ...

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Stränden und ansässig gewordenen Seeadlern prägen Wustrow als Sperrgebiet auch militärische Relikte der Zeit von 1933-1993.
Circa 50 der Wustrow-Motive Schroeters wurden von Günther Uecker, der an diesem Ort aufwuchs, übermalt und benagelt. Sechs der Tafeln werden nun in Schwerin gezeigt. Dass dies als erstes im Foyer der Landesbibliothek geschieht, der Namensbibliothek Günther Ueckers, ist auch der besonderen Bindung Rolf Schroeters zu Büchern und Bibliotheken geschuldet.

© Rolf Schroeter
Wustrow-Still-Leben
bis 19.07.2019
19:00
Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker Johannes-Stelling-Str. 29 19053 Schwerin

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund ...

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund stehen acht neue Arbeiten von folgenden Künstlern: Andrea Büttner, Claudia Comte, Jan Kiefer, Eduardo Navarro, Solange Pessoa, Lin May Saeed, Teresa Solar und Pedro Wirz. Es ist nichts Magisches an den Werken, und dennoch, alle teilen sie eine Idee, dass durch Empfindung neue Vorstellungen über die Welt, in der wir leben, entfacht werden. Sie alle wollen den Aspekt des Nicht-Menschlichen beleben – Natur, Metall, Holz, Stein, Erde – jedes einzelne Werk sagt aus zu Gunsten einer Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier, Pflanzen oder geologischem Leben.

Pro Helvetia
© SKULPTURENPARKKOELN.DE_2017_STIFTUNG SKULPTURENPARK KOELN
bis 14.07.2019
Skulpturenpark Köln Riehler Straße (Haupteingang 50668 Köln

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf