25. Juni

Der Frankfurter Kunstverein präsentiert eine Überblicksschau mit Werken des schweizerischen Künstlers Yves Netzhammer. Mit seinem künstlerischen Oeuvre steht dieser für die Auseinandersetzung mit ...

Der Frankfurter Kunstverein präsentiert eine Überblicksschau mit Werken des schweizerischen Künstlers Yves Netzhammer. Mit seinem künstlerischen Oeuvre steht dieser für die Auseinandersetzung mit zentralen Fragen des Menschseins im digitalen Zeitalter. Netzhammer formuliert mit seinen humanoiden Figuren, die an anatomische Gliederpuppen erinnern und gänzlich ohne individuelle Züge und Mimik auskommen, Metaphern, die das menschliche Gefühlsspektrum in Bilder übertragen. Netzhammer bespielt drei Etagen des Frankfurter Kunstvereins mit einer Auswahl aus seinen digitalen Animationsfilmen, dem zeichnerischen Werk und neuen kinetischen Installationen.

Kuratorin: Franziska Nori

Pro Helvetia
© Yves Netzhammer
Die Pflege der Argumente, 2018

Kiko Gianocca zählt international zu den führenden zeitgenössischen Schmuckkünstlern aus der Schweiz. Zahlreiche Ausstellungen in Europa, Amerika und Australien haben sein Oeuvre bekannt gemacht. Seine ...

Kiko Gianocca zählt international zu den führenden zeitgenössischen Schmuckkünstlern aus der Schweiz. Zahlreiche Ausstellungen in Europa, Amerika und Australien haben sein Oeuvre bekannt gemacht. Seine Arbeiten befinden sich in den großen Sammlungen für zeitgenössischen Schmuck.

© Galerie Biró

Ein goldstrahlender Prachtpsalter aus Schlesien von ca. 1265 zum Anfassen und Erleben! Nach Stationen in Görlitz, Potsdam und Breslau präsentiert der Quaternio Verlag Luzern den originalgetreu faksimilierten ...

Ein goldstrahlender Prachtpsalter aus Schlesien von ca. 1265 zum Anfassen und Erleben! Nach Stationen in Görlitz, Potsdam und Breslau präsentiert der Quaternio Verlag Luzern den originalgetreu faksimilierten Breslauer Psalter nun gemeinsam mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in einer Ausstellung in Marburg. Die kostbare Handschrift beeindruckt als ein wahrhaft europäisches Kunstwerk durch ihren großen Ausstattungsreichtum und verbindet Buchmalerei-Traditionen aus Ost und West, Nord und Süd. Den Besuchern wird die Gelegenheit geboten, jede Seite des Breslauer Psalters aus nächster Nähe zu betrachten und ganz unbefangen im Faksimile zu blättern.

© Nach der Faksimile-Edition des Quaternio Verlags Luzern (www.quaternio.ch)
Breslauer Psalter, fol. 101r (Initiale C)

Unter dem Titel "Die andere Ahnengalerie" zeigt die Künstlerin Raffaela Zenoni ihre Gemälde und Holzskulpturen "Talking Heads" bei Design Offices in Frankfurt am Wiesenhüttenplatz.

Raffaela Zenonis Werk ...

Unter dem Titel "Die andere Ahnengalerie" zeigt die Künstlerin Raffaela Zenoni ihre Gemälde und Holzskulpturen "Talking Heads" bei Design Offices in Frankfurt am Wiesenhüttenplatz.

Raffaela Zenonis Werk pulsiert zwischen abstrahierender Aussage und konkreter Gestaltung, zwischen figürlicher Intensität und explosiver farblicher Darstellung. Die dadurch geschaffene Vielfalt an Perspektiven erlaubt es dem Betrachter, in einen zunehmend aktiven Dialog mit dieser mystischen Kunstwelt einzutauchen.

Design Offices hat von Montag - Freitag von 9-18 Uhr geöffnet.

© Raffaela Zenoni
Talking Heads

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

John M Armleder gilt als einer der wichtigsten Konzept-, Performance- und Objektkünstler der Gegenwart. Vom 7. Juni bis 1. September 2019 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt im Innen- und ...

John M Armleder gilt als einer der wichtigsten Konzept-, Performance- und Objektkünstler der Gegenwart. Vom 7. Juni bis 1. September 2019 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt im Innen- und Außenraum neue raumfüllende Installationen, die er eigens für die Ausstellung entwickelt hat. Armleders Kunst verbindet Zufall und Planung, Hochkultur und Alltag, Tiefgründiges und Banales zu einem ambivalenten und einzigartigen Erlebnis. Basierend auf dem formalen Repertoire der Moderne – Konstruktivismus, Op-Art, Pop, gestische und abstrakte Malerei, aber auch Design – findet er poetische und ironische Kommentare zu unserer heutigen Wirklichkeit und dem Status der Kunst.

Pro Helvetia
© Courtesy Massimo De Carlo, Milan/London/Hong Kong, Foto: Marco Beck Peccoz
Let it Shine, Let it Shine, Let it Shine. It's Xmas again!, 2015, Schaufenster für La Rinascente

Der Basler Fotograf und Kameraman Beat Presser hat seit 2010 56 Filmschaffende in Deutschland, Griechenland, Italien, Frankreich, Kambodscha, Kolumbien, Peru und der Schweiz portraitiert und interviewt, ...

Der Basler Fotograf und Kameraman Beat Presser hat seit 2010 56 Filmschaffende in Deutschland, Griechenland, Italien, Frankreich, Kambodscha, Kolumbien, Peru und der Schweiz portraitiert und interviewt, die nun in einer Ausstellung gezeigt werden. 

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit den Interviews, gestaltet von Vera Pechel. Während der Ausstellung wird auch ein vielseitiges und spannendes Begleitprogramm in Kooperation mit dem Filmmuseum München, der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) stattfinden.

Good Space – Communities, oder das Versprechen von Glück versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Fragestellungen rund um das Thema Gemeinschaft auseinandersetzen. Alltagssprachlich ist der ...

Good Space – Communities, oder das Versprechen von Glück versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Fragestellungen rund um das Thema Gemeinschaft auseinandersetzen. Alltagssprachlich ist der Begriff Gemeinschaft positiv konnotiert – etwa als Gruppierung, die emotionale Verbundenheit, ein ausgeprägtes Wir-Gefühl und damit Vertrautheit oder Geborgenheit in Aussicht stellt. Die Gemeinschaft gilt als ein Baustein der Gesellschaften. Jedoch neigen Gemeinschaften auch dazu, sich gegenüber anderen abzugrenzen…
In der Villa Merkel, dem Merkelpark und den Hallen der Königlich Württembergischen Eisenbahnwerkstätten.

Schweizer Künstler: Frédéric Moser & Philippe Schwinger

Pro Helvetia
© Frédéric Moser & Philippe Schwinger; Galerie Jocelyn Wolff, Paris; KOW, Berlin
Double Bodies, 2018, Videostill

Dauer der Ausstellung: 02. – 30.06.2019

Vernissage: Sonntag, 02.06.2019, 11.30 Uhr.

Persönliche Führungen: 10.06.2019, 14 Uhr und 29.06.2019, 14 Uhr.

Finissage: 30.06.2019, 17 Uhr.

Ort: Zionskirche, Berlin ...

Dauer der Ausstellung: 02. – 30.06.2019

Vernissage: Sonntag, 02.06.2019, 11.30 Uhr.

Persönliche Führungen: 10.06.2019, 14 Uhr und 29.06.2019, 14 Uhr.

Finissage: 30.06.2019, 17 Uhr.

Ort: Zionskirche, Berlin

Zum Themenjahr "Grenzfälle 1989_2019" in der Zionskirche in Berlin zeigt die Schweizer Fotografin und Journalistin Vera Rüttimann in einer Ausstellung mit Bildern, einem Video und mit persönlichen Gegenständen ihren Weg von ihrer Wohnung zur Zionskirche, den sie seit 1990 geht. Ein Zeitdokument zu 30 Jahre Mauerfall

© Vera Rüttimann
Punk-Konzert in der Zionskirche

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar ...

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar und der Medienkünstlerin Myriam Thyes. Die beiden Künstlerinnen erzeugen mit besonderen Techniken und Bildverfahren wechselnde Perspektiven und sich überlagernde Wirklichkeiten. Sie verbinden ihre künstlerische Arbeit in Deutschland mit zwei weiteren Kulturkreisen, mit Mexiko und mit der Schweiz.

Vernissage am 1. Juni 2019 um 16.00 Uhr.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Myriam Thyes, Kreuz und Fläche zu Raum, 2017, Stereoskopische 3D-Animation, HD Video

Der Schweizer Hans Jörg Glattfelder ist einer der wichtigsten und interessantesten Vertreter der aktuellen konkreten Kunst, die er immer wieder um neue Spielarten bereichert. Das Museum Ritter in ...

Der Schweizer Hans Jörg Glattfelder ist einer der wichtigsten und interessantesten Vertreter der aktuellen konkreten Kunst, die er immer wieder um neue Spielarten bereichert. Das Museum Ritter in Waldenbuch bei Stuttgart widmet ihm anlässlich seines 80. Geburtstags eine repräsentative Werkschau. Anhand von fast 30 Gemälden und Reliefs sowie über 40 Papierarbeiten aus rund 50 Schaffensjahren zeichnet die Ausstellung Hans Jörg Glattfelders künstlerische Entwicklung anschaulich nach. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine große kinetische Installation, die der Künstler eigens für eine Wand des Museums konzipiert hat.

Pro Helvetia
© Museum Ritter / Fotograf Tom Oettle
Hans Jörg Glattfelder (vor: Pyr 3, 1968)

Der Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V. präsentiert in Kooperation mit Kuratoren und Institutionen wie dem Umweltzentrum, dem Wissenschaftsladen und dem Pestel Institut Hannover die Ausstellung ...

Der Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V. präsentiert in Kooperation mit Kuratoren und Institutionen wie dem Umweltzentrum, dem Wissenschaftsladen und dem Pestel Institut Hannover die Ausstellung FoodFuturesArt, die sich mit den Problemen einer zukünftigen Ernährung auseinandersetzt. Das international besetzte Ausstellung- und Performance-Projekt wird mittels Gemälden, Fotografien, Videos, Installationen und Performances Hinweise darauf geben, welcher Wandel in den heutigen Ernährungsgewohnheiten eintreten muss, um eine bewusste und gesunde Ernährung im Lichte des Klimawandels und im Schatten der immer weiter ansteigenden Populationsratein den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten. Unter Beteiligung der Schweizer KünstlerInnen Adrian Cecil Demleitner, Parvez Imam, Sandra Knecht, Maurice Maggi, Daniel Spoerri, The Curiously Minded und Sarah Zehnder.

Pro Helvetia

Im Herzen der Pampa Argentiniens liegt das Naturschutzgebiet der Fundación Federico Wildermuth, gestiftet von Federicos Nachkommen in der Schweiz und Argentinien.
Federico Wildermuth (1848-1895) aus ...

Im Herzen der Pampa Argentiniens liegt das Naturschutzgebiet der Fundación Federico Wildermuth, gestiftet von Federicos Nachkommen in der Schweiz und Argentinien.
Federico Wildermuth (1848-1895) aus Stuttgart baute in der Provinz Santa Fe eine Estancia auf. Seine Tochter Elsa, in Argentinien geboren, heiratete in die Schweiz. Ihre Enkel gründeten vor 30 Jahren die Stiftung in einer Zone, die heute geprägt ist von Agroindustrie und Monokultur. Auf vormals landwirtschaftlich genutztem Boden entstand ein Reservat, in dem sich eine reiche Fauna und Flora entwickelt hat. Die Stiftung betreibt außerdem als NGO biologische Landwirtschaft. Sie fördert damit nachhaltig die Biodiversität der Region.

Aufgrund des grossen Interesses wird die Laufzeit bis zum 13. September verlängert. Der Besuch der Ausstellung ist möglich von Montag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr sowie zwischen 14 und 17 Uhr nach vorheriger Vereinbarung unter export2@cfran.de

© Christian Schön
CAMINO A WILDERMUTH

2019 feiert der Quaternio Verlag Luzern sein 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass findet im Diözesanmuseum Osnabrück die Ausstellung "Gebundene Pracht" statt, in der sämtliche Faksimile-Editionen ...

2019 feiert der Quaternio Verlag Luzern sein 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass findet im Diözesanmuseum Osnabrück die Ausstellung "Gebundene Pracht" statt, in der sämtliche Faksimile-Editionen mittelalterlicher Bilderhandschriften präsentiert werden, die seit Gründung des Verlags erscheinen sind. Gezeigt werden über 20 strahlend schöne Meisterwerke der abendländischen Buchmalerei vom 6. bis 16. Jahrhundert. Zehn Editionen liegen zum Blättern auf. Ab Ende August wird neben dem Faksimile auch das Original des um 1300 entstandenen Codex Gisle zu sehen sein, der als die schönste norddeutsche Musikhandschrift aus dieser Zeit gilt und heute im Diözesanarchiv Osnabrück verwahrt wird.

© Matthias Krüger | Quaternio Verlag Luzern (www.quaternio.ch)

Im Werk von Isabelle Krieg (*1971 in Fribourg) geschieht Wunderbares: Tierknochen tanzen als Mobile im Raum, der Kaffeesatz leergetrunkener Tassen zeigt Porträts von Politikern, Spielwürfel werden bis ...

Im Werk von Isabelle Krieg (*1971 in Fribourg) geschieht Wunderbares: Tierknochen tanzen als Mobile im Raum, der Kaffeesatz leergetrunkener Tassen zeigt Porträts von Politikern, Spielwürfel werden bis auf ihre Augen ausgehöhlt. Mit ihrem poetisch-humorvollen Blick auf den Alltag lenkt die Künstlerin unsere Wahrnehmung in unerwartete Richtungen und nutzt das künstlerische Potenzial ganz normaler Gegenstände. Die Städtische Galerie Dresden zeigt eine Satellitenausstellung KREISEN IM ALL TAG zur Solothurner (CH) Hauptpräsentation ALL TAG, die parallel gezeigt wird.

Reisen – schon immer waren Menschen unterwegs, um fremde Länder und unbekannte Orte zu erkunden. Vor allem Künstler begaben und begeben sich gern auf Entdeckungstour, und ihre Motivation zum Aufbruch ...

Reisen – schon immer waren Menschen unterwegs, um fremde Länder und unbekannte Orte zu erkunden. Vor allem Künstler begaben und begeben sich gern auf Entdeckungstour, und ihre Motivation zum Aufbruch war und ist so vielfältig wie die Kunst selbst. Den einen treibt die Sehnsucht nach einer besseren Welt, den anderen der Wunsch, den idealen Ort für das perfekte Bild zu finden. Neugier und der Hunger nach Inspiration verführen zum Aufbruch ins Unbekannte, aber auch die Suche nach dem eigenen Ich, dem dagegen mancher nur allzu gern entfliehen möchte.
Unsere Sommerausstellung ergründet das Reisen und Unterwegssein und versammelt rund 70 Gemälde, Graphiken und Fotografien.

Schweizer Künstler: Ernst Emil Schlatter wurde 1883 in Zürich geboren. Dort und in Stuttgart absolvierte er eine Ausbildung zum Lithograph. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule Zürich zog er nach Uttwil, um als freischaffender Grafiker und Künstler zu arbeiten. Er zählt mit zu den herausragenden Schweizer Plakatgestaltern des 20. Jahrhunderts.

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Ernst Emil Schlatter (1883 - 1954); Die Marksburg; 1929; Öl auf Jute; 100 x 150 cm

Nach ihrer gelungenen ersten Ausstellung «Endlichkeit – Ewigkeit» im Bürgerhaus Römerschanz im Herbst 2018 zeigt die 2017 gegründete Grünwalder Künstlerinnengruppe Isarkiesel mit Katharina Freitag, ...

Nach ihrer gelungenen ersten Ausstellung «Endlichkeit – Ewigkeit» im Bürgerhaus Römerschanz im Herbst 2018 zeigt die 2017 gegründete Grünwalder Künstlerinnengruppe Isarkiesel mit Katharina Freitag, Barbara Kachler, Uschi Kneidl und Caroline Weiss eine neue Ausstellung im Mehrzweckraum am Resedenweg 4 in München.

Die Werke der Schweizer Bildhauerin Katharina verführen zum Anfassen. Kraft und Stärke, Ruhe und Gelassenheit – die großen und kleinen Marmor- und Bronzearbeiten wecken Emotionen. Seit 2001 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Grünwald, Mallorca und Pietrasanta.

Die Vernissage findet am 9. Mai von 18 bis 20 Uhr statt.

© Katharina Freitag

Zum 200. Geburtstag Theodor Fontanes reist die Fotografin Martina Issler auf historisch belegten Spuren durch die Schweiz. Mit dem ihr eigenen poetischen Blick fängt sie Landschaft, Momente und Stimmungen ...

Zum 200. Geburtstag Theodor Fontanes reist die Fotografin Martina Issler auf historisch belegten Spuren durch die Schweiz. Mit dem ihr eigenen poetischen Blick fängt sie Landschaft, Momente und Stimmungen ein und stellt ihnen korrespondierende Textstellen aus Romanen und Briefen Fontanes gegenüber.
Die so entstandene Bildserie ist eine Einladung, sich dem Dichter und seinem Werk auf sehr persönliche Weise zu nähern – aber auch eine Hommage an das Reisen an sich, an die Muße, an das Schauen und Innehalten.
Die Ausstellung Im Café Reet in Berlin zeigt die Bilder und Zitate bis am 6. Juli 2019.
Vernissage am Montag, 5. Mai, 18 Uhr.

© Fotografie: Martina Issler, Zürich
Bildreich 1415, »Das Beste ist das Fahren!«

Anlässlich des 10jährigen Bestehens des Kunstvereins Kulmbach stellen 22 Künstler aus Stadt und Landkreis Kulmbach ihre Arbeiten im Töpfermuseum Thurnau aus. Neben Plastiken und Installationen in Ton, ...

Anlässlich des 10jährigen Bestehens des Kunstvereins Kulmbach stellen 22 Künstler aus Stadt und Landkreis Kulmbach ihre Arbeiten im Töpfermuseum Thurnau aus. Neben Plastiken und Installationen in Ton, Bronze und Porzellan finden sich Radierungen, Zeichnungen und textile Arbeiten. 

Teilnehmende Künstler: Bettina Specht, Frithof Schaebs, Veronika Riedl, Christina Sieben, Nadine Seeger, Peter Schoppel, Herbert Sax Baerlocher, Heidemarie Schellwanich Fries, Irene Reinhardt, Claudia Hölzel, Karin Drechsler-Ruhmann, Una Haus, Christiane Toewe, Cornelia Morsch, Barbara Mäder-Ruff, Julia Tittmann, Claus Tittmann, Sigrid Frey, Ingrid Wachsmann, Andreas Schobert, Heike Flaschka, Anita Sieber-Hagenbach

© Herbert SAX Baerlocher
SAX Japantusche: "aufstrebend" und "eingegeben" je 76x57cm

Künstlerische Interventionen im Schloss Caputh (bei Potsdam) mit Werken von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes. 4. Mai - 31. Okt. 2019

Die von Margret Eicher und Mark ...

Künstlerische Interventionen im Schloss Caputh (bei Potsdam) mit Werken von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes. 4. Mai - 31. Okt. 2019

Die von Margret Eicher und Mark Gisbourne konzipierte Ausstellung in Schloss Caputh basiert auf der Wahrnehmung kultureller Symptome, die unsere gegenwärtige psychopolitische Situation in einer globalisierten Welt charakterisieren und gleichzeitig bereits in der Epoche des Barock besonders wirksam waren. Indem sie auf die Räume des Schlosses eingehen, verwirklichen die vier Künstlerinnen in ihren Werken eine zeitgenössische Wiederkehr von Vorstellungen und Bildern der ‚Vergänglichkeit‘ in gleichzeitiger Schönheit.

© Myriam Thyes
Galerie der Starken Frauen, Myriam Thyes, 2018, im Schloss Caputh
bis 31.10.2019
10:00-17:30
Schloss Caputh Straße der Einheit 2 14548 Caputh

Die Ausstellung stellt die größte mittelalterliche Burgruine am Oberrhein vor. Sie beleuchtet ihre ereignisreiche Geschichte und zeigt, wie sich ihr Herrschaftsgebiet – das Markgräflerland – zwischen ...

Die Ausstellung stellt die größte mittelalterliche Burgruine am Oberrhein vor. Sie beleuchtet ihre ereignisreiche Geschichte und zeigt, wie sich ihr Herrschaftsgebiet – das Markgräflerland – zwischen Basel und Frankreich entwickelte: die hochmittelalterliche Burg unter den Herren von Rötteln, die Residenz der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg im Spätmittelalter, den badischen Verwaltungssitz in der frühen Neuzeit und den Umgang mit der imposanten Ruine.
Hervorragende Funde von Rötteln aus der Museumssammlung geben spannende neue Einblicke. Ein Kooperationsprojekt des Dreiländermuseums, der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Röttelnbunds.

© Dreiländermuseum Lörrach
Kupferstich Rötteln von Matthäus Merian, 1643/44 (Sammlung DLM)
bis 17.11.2019
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

Sonderausstellung der Malereien und Grafiken von Matthias Bargholz und Pascal Dätwyler mit dem Titel “Kreatürliches“.

Die Geschichte der westlichen Skulptur ist seit der Antike auf das Engste mit der Idee des Körpers verbunden. Ob geschnitzt, modelliert oder gegossen, Statuen wurden über Jahrhunderte als solide Monolithe ...

Die Geschichte der westlichen Skulptur ist seit der Antike auf das Engste mit der Idee des Körpers verbunden. Ob geschnitzt, modelliert oder gegossen, Statuen wurden über Jahrhunderte als solide Monolithe entworfen – als feste und in sich geschlossene Körper im Raum. Unsere Vorstellungen und Erwartungen davon, was eine moderne oder zeitgenössische Skulptur ist, werden noch immer wesentlich von eben jenem Konzept der Körperskulptur geprägt, das formal auf den drei elementaren Kategorien Masse, Volumen und Schwerkraft gründet. Die Ausstellung Negativer Raum möchte den Blick auf die moderne und zeitgenössische Skulptur ändern und eine andere Geschichte der Skulptur erzählen.

Pro Helvetia
© © ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
Negativer Raum. Skulptur und Installation im 20./21. Jahrhundert

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem grösseren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich ...

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem grösseren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich hätte „Das Glasperlenspiel“ schon 1942 in Berlin erscheinen sollen, doch die NS-Behörden verweigerten die Druckgenehmigung.
Seinem Sohn Heiner teilte Hesse 1942 resigniert mit, „dass das Buch nun also die Leser, für die es bestimmt war, nicht erreicht“. Dass Hesse und sein Verleger Peter Suhrkamp „Das Glasperlenspiel“ ganz bewusst inmitten des „Dritten Reiches“ herausbringen wollten, wurde später kaum noch wahrgenommen.

In der Schweiz mussten sich Hesse und seine Frau Ninon immer wieder dafür rechtfertigen, dass sie unzählige Emigranten und jüdische Flüchtlinge selbstlos unterstützten. Von der Fremdenpolizei wurde Hesse sogar als geduldeter Wahl-Schweizer abgekanzelt.
Gegen diese niederdrückenden zeitgeschichtlichen Umstände beharrte Hesse mit dem „Glasperlenspiel“ auf der Wirksamkeit eines anachronistischen „ästhetischen Widerstands“, der dem Gleichschritt des „Dritten Reiches“, aber auch dem Schweizerischen Opportunismus die Souveränität des individuellen Gewissens entgegenstellte.

© Martin Hesse Erben; Foto: Martin Hesse
Hermann Hesse beim Bocciaspiel, Juli 1935

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem größeren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich ...

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem größeren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich hätte „Das Glasperlenspiel“ schon 1942 in Berlin erscheinen sollen, doch die NS-Behörden verweigerten die Druckgenehmigung. Die Ausstellung zeigt die eminent politische Dimension der „Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht“ vor dem Hintergrund der Zwänge, denen sich Hesse seit 1933 ausgesetzt sah, auf.

© Martin Hesse Erben
Hesse beim Boccia-Spiel in Montagnola, 1935

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie ...

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie sich auf wundersame, skurrile und phantasievolle Art und Weise in das Alltagsleben des Pariser Stadtteils Montmartre entführen!

Vom 14. Februar bis 31. Oktober jeweils Dienstags bis Sonntags.

© Stage Entertainment
Die fabelhafte Welt der Amélie
bis 31.10.2019
WERK7 THEATER IM WERKSVIERTEL Speicherstraße 22 81671 München

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in ...

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Stränden und ansässig gewordenen Seeadlern prägen Wustrow als Sperrgebiet auch militärische Relikte der Zeit von 1933-1993.
Circa 50 der Wustrow-Motive Schroeters wurden von Günther Uecker, der an diesem Ort aufwuchs, übermalt und benagelt. Sechs der Tafeln werden nun in Schwerin gezeigt. Dass dies als erstes im Foyer der Landesbibliothek geschieht, der Namensbibliothek Günther Ueckers, ist auch der besonderen Bindung Rolf Schroeters zu Büchern und Bibliotheken geschuldet.

© Rolf Schroeter
Wustrow-Still-Leben

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund ...

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund stehen acht neue Arbeiten von folgenden Künstlern: Andrea Büttner, Claudia Comte, Jan Kiefer, Eduardo Navarro, Solange Pessoa, Lin May Saeed, Teresa Solar und Pedro Wirz. Es ist nichts Magisches an den Werken, und dennoch, alle teilen sie eine Idee, dass durch Empfindung neue Vorstellungen über die Welt, in der wir leben, entfacht werden. Sie alle wollen den Aspekt des Nicht-Menschlichen beleben – Natur, Metall, Holz, Stein, Erde – jedes einzelne Werk sagt aus zu Gunsten einer Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier, Pflanzen oder geologischem Leben.

Pro Helvetia
© SKULPTURENPARKKOELN.DE_2017_STIFTUNG SKULPTURENPARK KOELN

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf