25. Juli

Sie sind DIE Band der Stunde: Black Sea Dahu aus Zürich sind derzeit in aller Munde – in und außerhalb der Landesgrenzen und auf dem besten Weg, der erfolgreichste CH-Export nach Sophie Hunger zu werden. ...

Sie sind DIE Band der Stunde: Black Sea Dahu aus Zürich sind derzeit in aller Munde – in und außerhalb der Landesgrenzen und auf dem besten Weg, der erfolgreichste CH-Export nach Sophie Hunger zu werden. Weit über hundert Shows spielt die Indie-Folk Gruppe rund um Sängerin Janine Cathrein allein im Jahr 2019. Das Debüt Album ‚White Creatures’ steht inmitten von Idylle und Chaos, zwischen Eskapismus und dem Hier und Jetzt. Mit der im Herbst erschienenen EP "No Fire In The Sand", legen sie nochmals ein Stück Wunder oben drauf. Black Sea Dahu stehen für Diskrepanz, dem Dazwischen: wegfahren, irgendwo sein, zurückkommen, woanders sein, vielleicht auch bloß gedanklich.

Pro Helvetia

Do. 16. bis Di. 21. Juli jeweils 21.00 Uhr
Fr. 24. bis Di. 28. Juli jeweils 21.15 Uhr
Von Eric Bergkraut und Ruth Schweikert, Schweiz 2019, 98 Min.

Hochdeutsche Synchronfassung, mit Elisabeth Niederer

Do. 16. bis Di. 21. Juli jeweils 21.00 Uhr
Fr. 24. bis Di. 28. Juli jeweils 21.15 Uhr
Von Eric Bergkraut und Ruth Schweikert, Schweiz 2019, 98 Min.

Hochdeutsche Synchronfassung, mit Elisabeth Niederer, Eric Bergkraut, Elia und Ruben Bergkraut, Orell Bergkraut
Seitdem die Schweizer Veronika und Michael Kamber-Gruber ihre Zwillingssöhne Romeo und Anton haben, bestimmen sie ihr Leben. Zeitweise wirkt das manchmal so, als wären sie die Leibeigenen ihrer Kinder. Dabei haben sie alles versucht: Strafen, Belohnungen und Punktelisten. Nichts hat geholfen. Mittlerweile ist es schon so weit gekommen, dass die spätpubertären Jungen morgens kaum aus dem Bett kommen und nur noch selten die Schule von innen sehen. Die Situation gerät völlig außer Kontrolle, als der Großvater seinen Enkeln 80.000 Franken Erbschaftsvorschuss gibt, was die beiden noch mehr abheben lässt. Von Motivation und Engagement keine Spur. Also schnappen sich die Eltern den jüngsten ihrer drei Söhne, ziehen aus der eigenen Wohnung aus und ziehen sich in das Appartement zurück, das eigentlich für Romeo gedacht war. Obwohl die beiden damit nur ihre Ehe retten wollen, merken sie nicht, dass der Umzug nur eine weitere Kapitulation gegenüber ihren Zwillingen ist.

Eine urkomische schweizer Homestory über ewige Nesthocker und ihre Helikoptereltern, die ab 18. Juni in den deutschen Kinos startet. Bis auf die Mutter - mit echter Familienbesetzung!

Filminhalt:
Das ...

Eine urkomische schweizer Homestory über ewige Nesthocker und ihre Helikoptereltern, die ab 18. Juni in den deutschen Kinos startet. Bis auf die Mutter - mit echter Familienbesetzung!

Filminhalt:
Das Elternpaar glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Doch die 19-jährigen Zwillingssöhne fordern das Familiensystem heraus – mit konsequenter Verweigerungshaltung und Hängertum. Weder Punktelisten noch Strafen beeindrucken die Brut, lässig spielen Anton und Romeo die überforderten Eltern gegeneinander aus. Als die Söhne von ihrem Großvater einen Erbvorschuss als Geburtstagsgeschenk erhalten, verschärft sich das Zusammenleben weiter. Bis die Eltern auf unkonventionelle Weise die Notbremse ziehen.

© W-film
"Wir Eltern" - ab 16. Juli 2020 in den deutschen Kinos

Das Rosgartenmuseum Konstanz ist mit seiner umfangreichen Sammlung, aktiven Forschung und großen Sonderausstellungen heute eines der bedeutenden kunst- und kulturhistorischen Museen im Bodenseeraum. ...

Das Rosgartenmuseum Konstanz ist mit seiner umfangreichen Sammlung, aktiven Forschung und großen Sonderausstellungen heute eines der bedeutenden kunst- und kulturhistorischen Museen im Bodenseeraum. Untergebracht in einem originalgetreu erhaltenen spätmittelalterlichen Zunfthaus, sind Räume wie der „Leiner-Saal“ mit seinen neugotischen Vitrinen und herausragenden vor- und frühgeschichtlichen Funden bezaubernde Zeugnisse aus der Gründungszeit. Die Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag zeigt aus der eigenen Sammlung im ganzen Haus und im Sonderausstellungssaal einmalige „Schätze des Südens“: Kunstwerke und historische Zeugnisse aus 1000 Jahren Geschichte am Bodensee.

Die damals ältesten Kunstwerke der Menschheit
Charakteristisch für die späteiszeitliche Kunst des Magdalénien (15.000 bis 11.500 vor Chr.) sind ausdruckstarke und realistische Tierabbildungen. Wir finden sie als plastische Kleinskulpturen oder als Ritzzeichnungen auf Steinplatten, Knochen oder Geweih. Zwei der bedeutendsten Funde aus dem Kesslerloch im Kanton Schaffhausen sind der Lochstab aus Rengeweih mit der Darstellung eines „weidenden“ Rentiers und das Rengeweihfragment in Form eines Moschusochsenkopfes. Nach der Veröffentlichung der Funde 1875 sorgten diese Kleinkunstwerke für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit: Ihre Echtheit wurde in Zweifel gezogen. Tatsächlich waren einzelne Artefakte aus dem Fundzusammenhang gefälscht, die Authentizität dieser beiden Kunstwerke ist jedoch unbestritten. Ludwig Leiner hegte daran nie Zweifel und erwarb die Funde bereits im Sommer 1875 für die Summe von 2000 Franken.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Büste des Museumsgründers Ludwig Leiner

Die Ausstellung «Swim City» lenkt erstmals den Blick auf ein zeitgenössisches
Phänomen im urbanen Raum: das Flussschwimmen als Massenbewegung – eine
Schweizer Erfindung des 21. Jahrhunderts. Städte wie ...

Die Ausstellung «Swim City» lenkt erstmals den Blick auf ein zeitgenössisches
Phänomen im urbanen Raum: das Flussschwimmen als Massenbewegung – eine
Schweizer Erfindung des 21. Jahrhunderts. Städte wie Basel, Bern, Zürich und
Genf haben den Fluss seit Jahrzehnten schrittweise als natürliche, öffentliche
Ressource in der gebauten Umwelt erschlossen. Der Fluss wurde so zum
Vergnügungsort direkt vor der Haustür, der fest im Alltag verankert ist.
Bewundernd schaut das Ausland auf die Badekultur an Rhein, Aare, Limmat und
Rhone. Städte wie Paris, Berlin, London und New York sehen darin ein Vorbild,
wie sie ihre Flussräume wieder als räumliche Ressource zurückgewinnen können,
um die urbane Lebensqualität der Menschen nachhaltig zu verbessern.

Eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum Basel

Logo Schweiz
© Lucía de Mosteyrín Muñoz
S AM Ausstellungsfoto „Swim City“

Jordan/Seydoux freut sich sehr, seine erste exklusive Online-Ausstellung mit Zeichnungen von Jean-Daniel Berclaz (CH), Cécile Dupaquier (FR) und Masha Sha (RU) zu präsentieren.
Ein auf Youtube sichtbarer ...

Jordan/Seydoux freut sich sehr, seine erste exklusive Online-Ausstellung mit Zeichnungen von Jean-Daniel Berclaz (CH), Cécile Dupaquier (FR) und Masha Sha (RU) zu präsentieren.
Ein auf Youtube sichtbarer Kurzfilm (8mn) stellt die Künstler und ihre Werke in ihrem Haus/Atelier vor. Fotos sind auf der Website der Galerie und auf der Artsy-Plattform zu sehen.
Die präsentierten Zeichnungen sind zwischen Mitte März und Anfang Mai entstanden, ebenso wie die für den Film verwendete Musik. Das Lied " escape (1) " wurde von Graf Tati & Cécile Dupaquier im April komponiert und aufgenommen.

Masha Sha, "Tomorrow will be super"

Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. ...

Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Gedankenausstellung »CRITICAL ZONES« lädt dazu ein, sich mit der KRITISCHEN Lage der Erde auf vielfältige Art und Weise zu befassen und neue Modi des Zusammenlebens zwischen allen Lebensformen zu erkunden.

Pro Helvetia
© Frédérique Aït-Touati, Alexandra Arènes, Axelle Grérgoire

Um 1900, aber auch während der Zeit des Nationalsozialismus, zog es Künstlerinnen und Künstler vermehrt an den ländlichen Bodensee. Nicht nur die idyllische Landschaft der Region, sondern auch die ...

Um 1900, aber auch während der Zeit des Nationalsozialismus, zog es Künstlerinnen und Künstler vermehrt an den ländlichen Bodensee. Nicht nur die idyllische Landschaft der Region, sondern auch die unmittelbare Nähe zur vermeintlich sicheren Schweiz lockte die Kunstschaffenden. In ihrer Sommerausstellung rückt die Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz zehn Bodensee-Künstlerinnen, die zwischen 1791 und 1923 geboren wurden, in den Fokus und lädt zu ihrer (Wieder-)Entdeckung ein.

Neben Arbeiten von Marie Ellenrieder (1791-1863), Berta Dietsche (1851-1917) und Ilna Ewers-Wunderwald (1875-1957) werden Werke von Amalie Vanotti (1853-1936) und Agnes Susanne Scheurmann (1881-1974) gezeigt, die beide vielfach Reisen in die Schweiz unternahmen. Eine beliebte Unterkunft war für viele der Gasthof Adler in Ermatingen.

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Agnes Susanne Scheurmann, Zürich, Sonntag 10. März 1907, Aquarell, Deckweiss auf Papier

Der 1959 in Kreuzlingen geborene Künstler Daniel Hausig, der eine Professur für Licht und Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken innehat, gehört zu den wichtigsten und ...

Der 1959 in Kreuzlingen geborene Künstler Daniel Hausig, der eine Professur für Licht und Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken innehat, gehört zu den wichtigsten und innovativsten Vertretern der aktuellen Lichtkunst.
Als Material, Medium und Motiv, kombiniert mit Farben, setzt Hausig >sein< Kunst-Licht ein. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Lichtkunst zu erweitern ist ihm ein zentrales Anliegen. Nun zeigt er sein dreiteiliges, wandfüllendes Werk >Wetterleuchten< aus der Serie >tubes & stripes< im Kunstmuseum Singen. Hausig verbindet seine digitalen LED-Lichtstreifen (stripes) mit satinierten, vorgesetzten Acrylröhren (tubes) und neutral weissen Hintergründen, in die und auf die er sein Farblicht aussendet.

Bildnachweis:
Daniel Hausig, Wetterleuchten, 2019, Leuchtobjekt aus der Werkgruppe tubes & stripes, zweiseitig strahlende LED-Matrix, Aluminiumkonstruktion, Acrylglas, programmierte Lichtsequenzen, Loop 16 min, 200 x 325 x 20 cm

© Foto Daniel Hausig © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Daniel Hausig, Wetterleuchten, 2019, Leuchtobjekt aus der Werkgruppe tubes & stripes

Wie kaum ein anderer deutscher Politiker war Theodor Heuss (1884 - 1963) auch ein Mann der Literatur. Er fungierte u.a. als Redakteur, Kritiker, Lektor und Herausgeber. So kam es auch zum ersten Kontakt ...

Wie kaum ein anderer deutscher Politiker war Theodor Heuss (1884 - 1963) auch ein Mann der Literatur. Er fungierte u.a. als Redakteur, Kritiker, Lektor und Herausgeber. So kam es auch zum ersten Kontakt mit dem Schriftsteller Hermann Hesse (1877 - 1962): Hesse schrieb und Heuss rezensierte. Die Geschichte der über fünfzigjährigen Freundschaft reichte von den
frühen beruflichen Kontakten bis zu den späten Begegnungen zwischen dem Nobelpreisträger und dem deutschen Bundespräsidenten. In der Ausstellung dokumentieren Briefe, Fotos, Buchpublikationen, Rezensionen und die gemeinsame Arbeit an der politisch-literarischen Zeitschrift „März“ die Entwicklung dieser Beziehung.

© Familienarchiv, Heuss, Basel
Hermann Hesse und Theodor Heuss, 1957 in Sils Maria

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something ...

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something Between Us thematisiert den Menschen als Gemeinschaftswesen, als „Zoon politikon“. Dabei blickt sie auf die anthropologischen Konstanten zwischenmenschlicher Beziehungen: Liebe, Empathie, Geborgenheit, Fürsorge und Sicherheit einerseits, andererseits aber auch Hass, Rollenfixierung, Abhängigkeit, Maßregelung und Ausgrenzung.

© Courtesy: die Künstlerin, Foto: Serge Hasenböhler
Luzia Hürzeler, 30 Jahre, 2015

Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne

Mit der Sonderausstellung «Chromatik» widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim der faszinierenden Welt der zeitgenössischen ...

Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne

Mit der Sonderausstellung «Chromatik» widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim der faszinierenden Welt der zeitgenössischen Glaskunst. Im Mittelpunkt steht das Spiel von Licht und Farbe. Mit dem Material Glas verbindet man in der Regel Transparenz und Farblosigkeit. Die Schau entlarvt dieses Klischee und präsentiert 36 Exponate in schillernden Farbtönen.

Die Besucher erwartet ein überraschender Farbrausch. Die Schau zeigt Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne. Sie vereint Werke von den späten 1960er Jahren bis heute. Es sind Arbeiten namhafter Künstlerinnen und Künstler aus Europa sowie den USA – von Frantisek Vizner bis Salvador Dalí.

© Yann Oulevay, Foto: Sammlung mudac Lausanne, Atelier de numérisation de la Ville de Lausanne
Graine miroitée, Sammlung mudac, Lausanne, Yann Oulevay, 2012, 31 cm (Dm)

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff ...

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff und künstlerischem Medium. Die Ausstellung «Dynamic Light» zeigt eine Auswahl seiner neueren Arbeiten.

Bei Daniel Hausig kommt die Farbe nicht aus der Tube, sondern aus der Steckdose. Für seine minimalistischen Farblichtobjekte verwendet der Künstler innovative Technologien wie digitale LEDs und zeitbasierte Lichtsteuerungen.
Das Licht ist auch das zentrale Thema von Daniel Hausigs Fotografien. Häufig sind sie auf Reisen oder auf nächtlichen Streifzügen entstanden: Mal bilden sie Hotelzimmer ab, mal Unorte wie Abrisshäuser oder Industriebrachen; in wieder anderen schwingt das Thema des verlorenen Paradieses mit.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Daniel Hausig
Aus der Serie: Unterwegssein, 2015

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

© Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Düsseldorf