12. Februar

BLACK OFF ist eine Stand-up-Performance-Comedy-Rockshow, die dem Publikum mit Humor und schonungsloser Direktheit das Thema „Rassismus“ näherbringt und bewusstseinserweiternd wirken kann. Lustig und ...

BLACK OFF ist eine Stand-up-Performance-Comedy-Rockshow, die dem Publikum mit Humor und schonungsloser Direktheit das Thema „Rassismus“ näherbringt und bewusstseinserweiternd wirken kann. Lustig und schockierend werden die Sicht¬weisen vermittelt, denen Schwarze in der weissen Welt ausgesetzt sind. Dabei wird der Spiess umgedreht und der „normale“ weisse Teil des Publikums zum Thema gemacht. Vor¬urteile machen das Leben einfach; durch den Humor in BLACK OFF werden die Zuschauer*innen mit ihren eigenen Urteilen konfrontiert und dadurch ihr tägliches Leben vielleicht etwas komplexer. Ntando Cele’s alter ego Bianca White, hilft den Menschen dabei, nicht mehr alles so schwarz zu sehen.

Pro Helvetia
12.02.2021
14.02.2021
20:00-22:00
Schwankhalle Buntentorsteinweg 112 28201 Bremen

Franziska Rutishauser
Einzelausstellung
Malerei, Zeichnung und fotografische Installationen.

Verfremdete anthropomorphe Felsbrocken oder Ausschnitte aus fließendem Wasser assoziieren organische Materialien. ...

Franziska Rutishauser
Einzelausstellung
Malerei, Zeichnung und fotografische Installationen.

Verfremdete anthropomorphe Felsbrocken oder Ausschnitte aus fließendem Wasser assoziieren organische Materialien. Das Fremde, die Umwelt, bekommt eine verstörende Nähe zum eigenen Inneren. Künstlerische Antworten auf die Frage nach der Wahrnehmung von Realität finden sich in der Irritation, die durch die veränderte Wiedergabe von Motiven aus der Natur entsteht. In der Ausstellung werden Werke aus zwei Werkserien vorgestellt. Sie thematisieren den Menschen als biotischen Faktor, dessen Umgang mit dem Lebensraum den Begriff Anthropozän entstehen ließ. 

© Pilz Fotodesign
Franziska Rutishauser, Stranger 7 - Wandering matter, 2019
04.02.2021
04.04.2021
Kunstverein Speyer Kulturhof Flachsgasse Flachsgasse 3 67346 Speyer

Die GNYP Gallery freut sich die erste Soloausstellung Die Anarchie der Stille des Schweizer Künstlers Flurin Bisig mit der Galerie anzukündigen. Die Ausstellung wird ab Samstag, den 23. Januar auf ...

Die GNYP Gallery freut sich die erste Soloausstellung Die Anarchie der Stille des Schweizer Künstlers Flurin Bisig mit der Galerie anzukündigen. Die Ausstellung wird ab Samstag, den 23. Januar auf unserer Website zu sehen sein.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Pandemieverordnung ist die Galerie ab Dienstag, den 2. Februar 2021, unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften wieder für das Publikum geöffnet.

Übereinstimmend mit den aktuellen Distanz- und Hygieneregulierungen möchten wir unsere Gäste bitten, ihre Masken nicht zu vergessen, sodass wir für alle einen angenehmen und sicheren Besuch unserer Galerieräume gewährleisten können.

© Courtesy GNYP Gallery and the artist
Flurin Bisig, Songs Ohia 3, 2020
23.01.2021
06.03.2021
12:00-18:00
Diverse Orte 14169 Berlin

Schweizer Schokolade ist weltberühmt – die Zürcher Porzellanmanufaktur hingegen ist nur wenigen Connaisseurs bekannt. Die Manufaktur produzierte während eines sehr kurzen Zeitraumes von 1763 bis 1790, ...

Schweizer Schokolade ist weltberühmt – die Zürcher Porzellanmanufaktur hingegen ist nur wenigen Connaisseurs bekannt. Die Manufaktur produzierte während eines sehr kurzen Zeitraumes von 1763 bis 1790, wodurch ihre Erzeugnisse heute entsprechend rar und bei Sammlern äußerst begehrt sind.
In der Schweiz sind vor allem zwei Privatsammlungen Zürcher Porzellans zu nennen, die einen Überblick über die Erzeugnisse der Manufaktur vermitteln. Zum einen handelt es sich um die Sammlung Dr. E. S. Kern in Horgen am Zürichsee sowie um die Sammlung des Chocolatiers Dr. Rudolph R. Sprüngli. Das Hetjens – Deutsches Keramikmuseum widmet diesem köstlichen Thema im Winter 2020/21 eine Kabinettausstellung.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Deutsch-Schweizerischen Wirtschaftsvereinigung zu Düsseldorf e.V. (DSW) www.dswev.de .

© Sammlung Dr. E. S. Kern, Agentenhaus Horgen - Foto: Thomas Cugini
Kammerdiener mit Tablett, Zürcher Porzellanmanufaktur, um 1780/85
bis 21.02.2021
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf

Wie kann man einen Körper wiedergeben? Welche Rolle spielen körperliche Erfahrungen und Erinnerungen in der Wahrnehmung von Welt? Gibt es ein spezifisch körperliches Denken? Welche Spuren eines ...

Wie kann man einen Körper wiedergeben? Welche Rolle spielen körperliche Erfahrungen und Erinnerungen in der Wahrnehmung von Welt? Gibt es ein spezifisch körperliches Denken? Welche Spuren eines choreografischen Denkens gibt es in der bildenden Kunst? Wie adressiert und inszeniert ein Kunstwerk sein Gegenüber? Welche Bedeutung hat die Architektur für die Entfaltung und Erfahrung von Körperlichkeit? Mit: Heinz Breloh, Anne Teresa De Keersmaeker/Rosas, Esther Kläs, "Büro für Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske (die alles überdeckt)", Bernhard Leitner, Duane Michals, Richard Tuttle, Hannah Villiger

© The Estate of Hannah Villiger
Hannah Villiger, Skulptural, 1988/89
bis 16.08.2021
17:00-20:00
KOLUMBA Kunstmuseum des Erzbistums Köln Kolumbastraße 4 50667 Köln

Eine Vitrinenausstellung der Übersetzungs-Sammlung des Diogenes Verlags Zürich, ergänzt durch Buchgeschenke der Literaturstädte im Netzwerk der UNESCO Creative Cities of Literature «zum Anfassen»: ...

Eine Vitrinenausstellung der Übersetzungs-Sammlung des Diogenes Verlags Zürich, ergänzt durch Buchgeschenke der Literaturstädte im Netzwerk der UNESCO Creative Cities of Literature «zum Anfassen»: Dürrenmatt-Werke auf Spanisch, Katalanisch, Italienisch, Russisch, Kurdisch, Niederländisch, Chinesisch, Koreanisch u.v.m.

Kooperation der Stadtbücherei mit dem Diogenes Verlag Zürich und der Creative City of Literature Heidelberg

bis 24.02.2021
Stadtbücherei Heidelberg Poststr. 15 69115 Heidelberg

Die Ausstellung SUPERNATURAL fragt nach der Zukunft der Körperlichkeit im Zeitalter des Anthropozän. Angesichts der technologischen Entwicklung in der Biogenetik wird der Mensch zukünftig in der Lage ...

Die Ausstellung SUPERNATURAL fragt nach der Zukunft der Körperlichkeit im Zeitalter des Anthropozän. Angesichts der technologischen Entwicklung in der Biogenetik wird der Mensch zukünftig in der Lage sein, alles Lebendige, die Natur, die Tierwelt und die Ebenbilder des Menschen existenziell zu verändern. Wie werden die Körper der Zukunft aussehen? Wer oder was werden wir sein? In welcher Umwelt werden wir leben? Die Ausstellung SUPERNATURAL gibt Antworten aus dem Bereich der hyperrealistischen und realistischen Skulptur.

Der renommierte Schweizer Künstler Alex Hanimann fertigt für die Ausstellung ortsspezifisch eine Skulptur für den Aussenraum. An prominenter Stelle zwischen Bushaltestelle und Museumseingang bildet die Skulptur eine Brücke vom Alltag in die Kunst.

Pro Helvetia
bis 07.03.2021
Kunsthalle Tübingen Philosophenweg 76 72076 Tübingen

Mit der Einladung an die argentinisch-schweizerische Malerin Vivian Suter tritt die Sammlung des Brücke-Museums zum ersten Mal in den direkten Dialog mit einer zeitgenössischen künstlerischen Position. ...

Mit der Einladung an die argentinisch-schweizerische Malerin Vivian Suter tritt die Sammlung des Brücke-Museums zum ersten Mal in den direkten Dialog mit einer zeitgenössischen künstlerischen Position.
In der raumgreifenden Installation werden Suters freihängende Leinwände zusammen mit rund 40 Gemälden und kunsthandwerklichen Arbeiten der Brücke-Künstler präsentiert. Bisher selten gezeigte Gemälderückseiten von Ernst Ludwig Kirchner, ein Wandteppich von Erich Heckel, aber auch ein geschnitztes Schachspiel von Karl Schmidt-Rottluff sind zu entdecken. Die Auswahl der ausgestellten Werke aus dem Brücke-Museum hat Suters Mutter, die im Februar verstorbene Künstlerin Elisabeth Wild, getroffen. Auch eine Reihe von Wilds präzise komponierten, kleinformatigen Collagen sind Teil der Präsentation. In der Gegenüberstellung eröffnen sich neue Perspektiven auf Suters Arbeiten und zugleich auf die Sammlungsbestände des Museums.

bis 14.02.2021
Brücke-Museum Bussardsteig 9 14195 Berlin

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung ...

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt.
Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound. So entsteht eine suggestive Dramaturgie aus historischen Ereignissen und Fiktionen, die für unterschiedliche Interpretationen offen bleibt. Für die Ausstellung in der Berlinischen Galerie plant Marc Bauer eine breit angelegte Untersuchung zur Geschichte des Internets und zu den Auswirkungen auf Gesellschaft und Individuum.
Die von der GASAG initiierte Auszeichnung wird zum sechsten Mal in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vergeben. Die Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik.

bis 05.04.2021
Berlinische Galerie Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin

„Der Urstoff der Welt – und dazu gehört der Stoff der Kindheit – bekommt durch Künstler und Dichter eine Sprache, ist in ihnen wirksam“, sagt der Bildhauer Wolfgang Nestler. „Und so steht auch die Kunst ...

„Der Urstoff der Welt – und dazu gehört der Stoff der Kindheit – bekommt durch Künstler und Dichter eine Sprache, ist in ihnen wirksam“, sagt der Bildhauer Wolfgang Nestler. „Und so steht auch die Kunst von Sophie Taeuber-Arp in Verbindung mit den Erlebnissen ihrer Kindheit, mit dem Haus, in dem sie aufwuchs.“
Diesen Gedanken lässt der zweimalige documenta-Teilnehmer in seiner Installation „Stoff ihrer Stoffe – Hommage à Sophie Taeuber-Arp“ aufleben, die vom 06.09.2020 bis 15.01.2022 im Kunstraum Krüger |Berlin zu sehen ist. Im Zentrum von Wolfgangs Nestlers zweiter Hommage an Sophie Taeuber-Arp steht ein circa sechs Meter langer, gewinkelter Tisch, mit dem der Bildhauer eine zweidimensionale Form aus Taeuber-Arps 1932 entstandener Gouache „Six espaces avec croix“ in den Raum übersetzt. Der große blaue Tisch ist eine Einladung, ist Träger von Nestlers Fotos, die Haus und Landschaft zeigen, in der Sophie Taeuber- Arp als Kind in der Schweiz lebte. Insgesamt 150 Aufnahmen sind im Kunstraum Krüger zu sehen. Sie erkunden das von Sophies Mutter Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete „rote Haus“ in Trogen und die Landschaft des Appenzellerlands als plastische Situationen, als den Ursprung des Gestaltungswillens von Sophie Taeuber-Arp.

Freitags 16-18 Uhr
Samstags 12-16 Uhr

© Kunstraum Krüger I Berlin
bis 15.01.2022
Kunstraum Krüger Hohenstaufenstraße 67 10781 Berlin

Gisela Hochuli beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Performance-Anleitungen und interessiert sich für Fragen rund um deren Entwicklung, Rezeption und Interpretation. Wie kann eine Performance-Anleitung ...

Gisela Hochuli beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Performance-Anleitungen und interessiert sich für Fragen rund um deren Entwicklung, Rezeption und Interpretation. Wie kann eine Performance-Anleitung geschrieben werden, wie wird sie von der hörenden Person verstanden, welche Bilder erzeugt sie in der Vorstellung und wie manifestiert sie sich, wenn sie aufgeführt wird?
Drei Kopfhörer mit je 5-6 Performance-Anleitungen von schweizerischen Künstler*innen stehen den Besucher*innen während der Projektlaufzeit zur Verfügung. Sie können die Performance-Anleitungen nachspielen oder einfach nur hören.

Pro Helvetia
© Gisela Hochuli
Performance Gisela Hochuli
bis 27.08.2021
19:00-12:00
ArtLab im Kunstpavillon Burgbrohl Herchenbergweg 6a 56659 Burgbrohl

Das Rosgartenmuseum Konstanz ist mit seiner umfangreichen Sammlung, aktiven Forschung und großen Sonderausstellungen heute eines der bedeutenden kunst- und kulturhistorischen Museen im Bodenseeraum. ...

Das Rosgartenmuseum Konstanz ist mit seiner umfangreichen Sammlung, aktiven Forschung und großen Sonderausstellungen heute eines der bedeutenden kunst- und kulturhistorischen Museen im Bodenseeraum. Untergebracht in einem originalgetreu erhaltenen spätmittelalterlichen Zunfthaus, sind Räume wie der „Leiner-Saal“ mit seinen neugotischen Vitrinen und herausragenden vor- und frühgeschichtlichen Funden bezaubernde Zeugnisse aus der Gründungszeit. Die Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag zeigt aus der eigenen Sammlung im ganzen Haus und im Sonderausstellungssaal einmalige „Schätze des Südens“: Kunstwerke und historische Zeugnisse aus 1000 Jahren Geschichte am Bodensee.

Die damals ältesten Kunstwerke der Menschheit
Charakteristisch für die späteiszeitliche Kunst des Magdalénien (15.000 bis 11.500 vor Chr.) sind ausdruckstarke und realistische Tierabbildungen. Wir finden sie als plastische Kleinskulpturen oder als Ritzzeichnungen auf Steinplatten, Knochen oder Geweih. Zwei der bedeutendsten Funde aus dem Kesslerloch im Kanton Schaffhausen sind der Lochstab aus Rengeweih mit der Darstellung eines „weidenden“ Rentiers und das Rengeweihfragment in Form eines Moschusochsenkopfes. Nach der Veröffentlichung der Funde 1875 sorgten diese Kleinkunstwerke für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit: Ihre Echtheit wurde in Zweifel gezogen. Tatsächlich waren einzelne Artefakte aus dem Fundzusammenhang gefälscht, die Authentizität dieser beiden Kunstwerke ist jedoch unbestritten. Ludwig Leiner hegte daran nie Zweifel und erwarb die Funde bereits im Sommer 1875 für die Summe von 2000 Franken.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Büste des Museumsgründers Ludwig Leiner
bis 11.04.2021
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. ...

Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Gedankenausstellung »CRITICAL ZONES« lädt dazu ein, sich mit der KRITISCHEN Lage der Erde auf vielfältige Art und Weise zu befassen und neue Modi des Zusammenlebens zwischen allen Lebensformen zu erkunden.

Pro Helvetia
© Frédérique Aït-Touati, Alexandra Arènes, Axelle Grérgoire
bis 28.02.2021
ZKM Lorenzstraße 19 76135 Karlsruhe

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf