31. Mai

The Gardener & The Tree sorgen auf ihren Shows für ein unzertrennliches Miteinander – das Publikum wird Teil der Musik, gibt sich dem Rhythmus der schallenden Trommelschläge hin, tanzt zu den unverkennbaren ...

The Gardener & The Tree sorgen auf ihren Shows für ein unzertrennliches Miteinander – das Publikum wird Teil der Musik, gibt sich dem Rhythmus der schallenden Trommelschläge hin, tanzt zu den unverkennbaren Folk-Pop-Schnitten und schwelgt in der zuckersüssen Melancholie der autobiografischen Balladen mit der Band mit. Die unverkennbare Stimme von Manuel Felder trifft dabei mitten ins Herz, begeistert Menschen aller Generationen und sorgt für ein unvergessliches Live-Erlebnis, welches noch Wochen nachhallt.

© Foto: Leistungsfotografie
The Gardener & The Tree

Das Experimental Pop-Trio Omni Selassi (Bern/Biel/Leipzig) spielt im Rahmen seiner Frühlingstour auch einige Daten in Deutschland:

31.05.2025 Blechsonne Festival, Findlingsgarten, Mecklenburg-Vorpommern ...

Das Experimental Pop-Trio Omni Selassi (Bern/Biel/Leipzig) spielt im Rahmen seiner Frühlingstour auch einige Daten in Deutschland:

31.05.2025 Blechsonne Festival, Findlingsgarten, Mecklenburg-Vorpommern
05.06.2025 Spxlxnkx, Leipzig, Sachsen
06.06.2025 Trickster, Berlin, Berlin

Roger Stein beim StuStaCulum in München: Zwischen Sehnsucht und Schalk
Ein kleines Wort mit großer Wirkung: „Aber“. Es ist die Bremse jeder Sehnsucht – und zugleich der rote Faden im Programm von Roger ...

Roger Stein beim StuStaCulum in München: Zwischen Sehnsucht und Schalk
Ein kleines Wort mit großer Wirkung: „Aber“. Es ist die Bremse jeder Sehnsucht – und zugleich der rote Faden im Programm von Roger Stein. Der Liedermacher erzählt von den Geschichten vor und nach dem „aber“ – in klugen, poetischen Liedern am Klavier, pointierten Gedichten und einer Bühnenpräsenz, die zwischen Humor und Tiefgang mühelos pendelt.
Mit Wurzeln in der Schweiz und viel Wiener und Berliner Kultur im Gepäck, bleibt Stein gelassen, wenn er die Welt kommentiert – scharf beobachtet, aber nie anklagt.

Singfrauen Berlin (DE)
Singfrauen Winterthur (CH)
Frauenensemble Tutarchela (GE)
Tamar Buadze / Sibylle Fischer / Franziska Welti, Leitung

Freitag, 30. Mai 2025, 20:00, Auenkirche, Berlin-Wilmersdorf
Samstag, ...

Singfrauen Berlin (DE)
Singfrauen Winterthur (CH)
Frauenensemble Tutarchela (GE)
Tamar Buadze / Sibylle Fischer / Franziska Welti, Leitung

Freitag, 30. Mai 2025, 20:00, Auenkirche, Berlin-Wilmersdorf
Samstag, 31. Mai 2025, 19:30, Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin-Kreuzberg

Tickets
Vorverkauf 20 €
Abendkasse: 22 €
Ermäßigt (nur an der Abendkasse): 16 €
singfrauen-berlin.eventbrite.de

Daniela Ruoccos Performance taucht in die Welt des Reggaeton ein und denkt über die Aneignung dieser Kunstform und feministische Debatten um sie herum nach. Was als exklusive Platten­taufe der Kunstfigur ...

Daniela Ruoccos Performance taucht in die Welt des Reggaeton ein und denkt über die Aneignung dieser Kunstform und feministische Debatten um sie herum nach. Was als exklusive Platten­taufe der Kunstfigur Consuela del Valle Grande beginnt, kippt Stück um Stück in eine surreale Lecture-Performance und mündet in eine konzert­artige Messe. Ermächtigt durch die Worte feministischer Latinx Dichter*innen wirft die »Tröstende des großen Tals« sich mit ihrer ganzen Wucht auf die Bühne des Theaters. Erschaffen werden glamouröse, ungeahnte Vorbilder, die sich wie Panini-Bilder in ein feministisches Reggaeton-Sammel­heft einkleben lassen.

Pro Helvetia
© ©Mali Lazell
Daniela Ruoccos Kunstfigur Consuela del Valle Grande

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im ...

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im internationalen Spektrum aktueller konstruktiver Tendenzen ein. In seinen Objekten, Plastiken, Bildern und Installationen gelangt er zu originellen Spielarten der Geometrischen Abstraktion. Wie die VertreterInnen der konkreten Kunst will auch er nichts abbilden oder erzählen. Doch haben seine Arbeiten mit ihren rigiden Idealen wenig gemein. Statt auf Ordnung und mathematische Perfektion zu setzen, gestaltet er seine Werke intuitiv und mit nonchalantem Pragmatismus.

Pro Helvetia
© VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: René Rötheli
Beat Zoderer, Subtraktiver Versatz N° 1, 2024

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion ...

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion Bodensee ein starkes Eigenleben: Die Fasnacht hier ist historisch ein bunter Cocktail aus Habsburger Fasching, bürgerlich-liberaler Saalfasnacht und einer kräftigen Portion karnevalistischem Rheinland. Bis zur Revolution von 1848/49 begeistert sich das freiheitsgestimmte Bürgertum an satirischen Narrenspielen. Beeinflusst vom wiederaufblühenden Kölner Karneval wird nach 1860 «Prinz Karneval» zur Leitfigur. In deutschen und Schweizer Städten und Dörfern rund um den Bodensee werden prächtige Umzüge organisiert und rauschende Bälle gefeiert. Frauen dürfen zwar mitmachen, aber nur als Zierde männlicher Selbstdarstellung. Im Deutschen Kaiserreich schlagen die kolonialbegeisterten Narren erstmals auch rassistische Töne an. Heute wird die Frage kontrovers diskutiert, ob «Indianer», «Chinesen» und Kostüme fremder Kulturen an Fasnacht und Karneval noch statthaft sind.

Während des Nationalsozialismus erweisen sich die deutschen Humoristen als erstaunlich anpassungsfähig: Terror und Verfolgung herrschen, doch die Narretei produziert unbeirrt gute Laune. Derweil spotten Schweizer Narren zuweilen mutig über die braunen Herrscher. Wenig überraschend, knüpfen Narrengesellschaften nach dem Ende von Diktatur, Krieg und Holocaust nahtlos an ihre Traditionen vor 1939 an. Seit den 1950er Jahren erzielt vor allem die Bühnenfasnacht sensationelle Erfolge: Stars wie Karl Steuer und Helmut Faßnacht berühren die Menschen und machen die Narretei am Bodensee durch Radio- und Fernsehübertragungen weithin bekannt.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Groppenfasnacht Ermatingen

Bilder Ausstellung von Daniela Theiler im Innenarchitektur/Designer Studiooink in Leipzig.

Sonne und Mond, 2024

Menschen sind „visuelle Wesen“, da Bilder vom Gehirn schneller entschlüsselt werden als Texte.
Die Bildsprache hat interkulturelle Kompetenz. Sie ist eine universelle Kommunikations -und Ausdrucksform, ...

Menschen sind „visuelle Wesen“, da Bilder vom Gehirn schneller entschlüsselt werden als Texte.
Die Bildsprache hat interkulturelle Kompetenz. Sie ist eine universelle Kommunikations -und Ausdrucksform, die auf mehreren Ebenen verstanden werden kann. Sie wirkt unmittelbar.
Ihre „Grammatik“ setzt sich aus Komposition, Farbe, Form, Textur, …zusammen.
So kann sie z.B. Assoziationen und emotionale Reaktionen hervorrufen, Informationen transportieren zu tieferen Inhalten, Aussagen, Stimmungen.
Sie bedient sich der Gesetzmäßigkeit unserer Sehgewohnheiten, und ist, wie jede andere Sprache auch, dem kulturellen und gesellschaftlichen Wandel unterworfen.

© Mio Kupka und Viola Poschenrieder-Schink
BILDSprache

Ronewa Art Projects in Berlin präsentiert Road to Nowhere, eine Fortsetzung eines gemeinsamen Projekts der Schweizer Künstler Tashi Brauen und Chris Bünter. Die fortlaufende Zusammenarbeit vereint ihre ...

Ronewa Art Projects in Berlin präsentiert Road to Nowhere, eine Fortsetzung eines gemeinsamen Projekts der Schweizer Künstler Tashi Brauen und Chris Bünter. Die fortlaufende Zusammenarbeit vereint ihre unterschiedlichen Praktiken zu einem künstlerischen Austausch, der einen unvorhersehbaren Prozess umfasst und lebendige sowie verspielte Arbeiten auf Papier hervorbringt.

Die Ausstellung zeigt 14 neue Werke und markiert den nächsten Schritt in der Zusammenarbeit von Brauen und Bünter. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns in Berlin die Eröffnung der Ausstellung am 24. April 2025 von 18:00 bis 21:00 Uhr zu feiern

© Tashi Brauen & Chris Bünter
Tashi Brauen & Chris Bünter, Road to Nowhere, 2025, Mixed media on paper, 33 x 45 cm

Die Dialogausstellung nimmt das Menschsein und Körperlichkeit im (post)digitalen Zeitalter in den Blick. Céline Ducrot beleuchtet die Ambivalenzen menschlicher Beziehungen und Gefühlswelten, während ...

Die Dialogausstellung nimmt das Menschsein und Körperlichkeit im (post)digitalen Zeitalter in den Blick. Céline Ducrot beleuchtet die Ambivalenzen menschlicher Beziehungen und Gefühlswelten, während Cathrin Hoffmann Fragen die Körperlichkeit der menschlichen Existenz im Kontext des Digitalen hinterfragt. Beide Künstlerinnen verbindet dabei ein Fokus auf Ver- und Entfremdung, surreale und rätselhafte Elemente sowie eine Ästhetik, die das Artifizielle mit dem Organischen verschmelzen lässt. Weiblich gelesene Figuren stehen dabei im Zentrum ihrer Arbeit.

Pro Helvetia
© Céline Ducrot und Cathrin Hoffmann
Abb.: Cathrin Hoffmann, Our Bodies Know, 2025, Öl auf Leinen, 190 x 180 cm. Courtesy the artist and

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ...

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ist angelegt als Work in Progress und teilt sich in zwei Phasen: «Do You See Her?» beginnt am 12.04.25 als Bestandsaufnahme. «Resonating Voices» vertieft ab dem 26.06.25 den Blick auf die Sammlung in Dialog mit Arbeiten von eingeladenen Gegenwartskünstler*innen.

Das Projekt wird kuratiert von Lara Bader und Marlene Kurz und findet statt im Rahmen von Residence NRW+ , ein Stipendienprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen der Kunsthalle Münster, eine Einrichtung der Stadt Münster.

Pro Helvetia
Plakat zur Ausstellung "The Unboxing Experience", Clemens Sels Museum Neuss

Die Ausstellung Hyle² beschäftigt sich mit der Bedeutung von Geld als Material. Sie thematisiert den Übergang zwischen traditionellen und neuen ökonomischen Ressourcen sowie die Folgen des Versiegens ...

Die Ausstellung Hyle² beschäftigt sich mit der Bedeutung von Geld als Material. Sie thematisiert den Übergang zwischen traditionellen und neuen ökonomischen Ressourcen sowie die Folgen des Versiegens von Materialvorkommen, insbesondere im Kontext des Ruhrgebiets und der Kohlenförderung. Die Gruppenausstellung zeigt Werke von Malte Bartsch, FAMED, Russell Perkins, RELAX (chiarenza & hauser & co), Stirnimann-Stojanovic und Young-Hae Chang Heavy Industries. Diese Künstler*innen reflektieren über wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen, Glück und Pech sowie die Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems auf Individuen.

Pro Helvetia
© Grafik: Rebecca Butzlaff
Hyle²

Banale Dinge und Substanzen entfalten in Eric Lanz’ Video- und Fotoarbeiten ein poetisches, teils surreales Leben. Sie sind überraschend körperlich, wecken Erstaunen und Entdeckungslust. Im Fokus seiner ...

Banale Dinge und Substanzen entfalten in Eric Lanz’ Video- und Fotoarbeiten ein poetisches, teils surreales Leben. Sie sind überraschend körperlich, wecken Erstaunen und Entdeckungslust. Im Fokus seiner multimedialen Arbeiten ist die Stofflichkeit, der direkte Kontakt zur Welt, sowie materielle Prozesse und Räume, die heute durch den Einsatz von Technologie zunehmend in den Hintergrund rücken.

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.

Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.

© Gestaltung: current matters

Die Gruppenausstellung „What is the dream that makes you dream?“ erforscht, wie wir heute unsere Zukunft aktiv gestalten und welche Visionen uns in eine nachhaltige Welt führen können. Inmitten multipler ...

Die Gruppenausstellung „What is the dream that makes you dream?“ erforscht, wie wir heute unsere Zukunft aktiv gestalten und welche Visionen uns in eine nachhaltige Welt führen können. Inmitten multipler globaler Krisen und schlechter Nachrichten, die wir jeden Tag empfangen, setzt sie bewusst auf optimistische Kontrapunkte, die Hoffnung, Resilienz und Heilung vorschlagen. Durch die Kraft der Imagination wird der Blick auf alternative Realitäten und utopische Zukunftsräume gerichtet. In der Ausstellung wird das Träumen als Zugang zu tieferen Bewusstseinsebenen verstanden – ein Weg, alte Begrenzungen aufzulösen und neue Resilienz zu entwickeln. Kuratorin Sabine Rusterholz Petko / Co-Kuratorin Stefanie Böttcher.

Teilnehmenden Künstler*innen:

* Marc Bauer * Dineo Seshee Bopape * Rivane Neuenschwander * Sunna Nousuniemi * Radical Imaginaries Studio * Tabita Rezaire * Sarah Ancelle Schönfeld

Pro Helvetia
© Mit freundlicher Genehmigung der Künstler*innen.
Yollotl Gómez Alvarado und Tania Ximena, El momento más oscuro de la noche, Infrarot Bild, 2022.

"Die Ausstellung und die sie begleitende Recherche folgen dem Schicksal einer Entität, einst eine Person, in einer späteren Phase ihres Lebens. An einem kritischen Punkt angelangt, geriet sie von ...

"Die Ausstellung und die sie begleitende Recherche folgen dem Schicksal einer Entität, einst eine Person, in einer späteren Phase ihres Lebens. An einem kritischen Punkt angelangt, geriet sie von einer starken Sichtbarkeit in die Unsichtbarkeit. In diesem Moment, in dem ihr Körper die bis dahin unbekannte Transformation erlebte, erfuhr sie eine ungekannte Freiheit." - Alan Longino

Arbeiten von Dusti Bongé, Rosemarie Castoro, Anna Bella Geiger, Susan Hiller, Ishiuchi Miyako, Lisa Robertson, Bertram Schmiterlöw, Sydney Schrader, Linda Semadeni und Tokiwa Toyoko

Kuratiert von Alan Longino
Umgesetzt von Fatima Hellberg, Andrew Christopher Green und Martha Joseph

Pro Helvetia
© Courtesy die Künstlerin. Foto: Björn Allemann.
Linda Semadeni, a feeling, a feeling, a feeling, a feeling (2025), Detailansicht

Blau ist für viele die schönste aller Farben, eine Lieblingsfarbe, die auch in der bildenden Kunst einen besonderen Platz einnimmt und als bedeutungsreiches Faszinosum inspiriert. Nun widmet ihr die ...

Blau ist für viele die schönste aller Farben, eine Lieblingsfarbe, die auch in der bildenden Kunst einen besonderen Platz einnimmt und als bedeutungsreiches Faszinosum inspiriert. Nun widmet ihr die Städtische Wessenberg-Galerie eine exklusive Ausstellung. Die Schau vereint die eindrucksvollsten blauen Kunstwerke der städtischen Sammlung und entführt mit rund 80 Werken aus dem 19. Jahrhundert, der Romantik und des Biedermeiers sowie Schätzen des Expressionismus, der Abstrakten Malerei und der zeitgenössischen Kunst in die reiche Kunst- und Kulturgeschichte dieser Farbe.

Die Ausstellung «BLAU. Faszination einer Farbe» beleuchtet nicht nur die Kunst- und Kulturgeschichte der Farbe Blau, sondern würdigt auch die Schönheit der Schweizer Berg- und Seenlandschaften. Darstellungen des Bodensees, die das tiefe Blau des Wassers einfangen, sind ebenso beeindruckend wie Werke der Schweizer Berglandschaften, deren bläuliche Fernen und schneebedeckte Höhen das Zusammenspiel von Himmel und Erde eindrucksvoll zur Geltung bringen.

Mit Werken u. a. von Max Ackermann, Hans Breinlinger, Sabine Becker, Otto Dix, Marie Ellenrieder, Alexander Koester, Dieter Krieg, Hans Meid, Elisabeth Mühlenweg, Lothar Quinte, Erika Streit und Fritz von Uhde.

Bildtext: Hans André Ficus (1919-1999): Graubündner Landschaft (Valbella); 1965, Öl auf Rupfen; 61,5 x 81,5 cm, Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

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Here artists conduct a thematic investigation not only of aspects of color, aesthetics or emptiness, but also of philosophical and religious nothingness.

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Rozbeh Asmani, Irma Blank, Doro Boehme, ...

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Here artists conduct a thematic investigation not only of aspects of color, aesthetics or emptiness, but also of philosophical and religious nothingness.

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Rozbeh Asmani, Irma Blank, Doro Boehme, Hugo Bonamin, Iñaki Bonillas, Stanley Brouwn, James Lee Byars, Hans-Peter Feldmann, Lucio Fontana, Heinz Gappmayr, Daniel Göttin, Fernanda Gomez, Nan Groot Antink, Paul Heimbach, Anne Heyvaert, Jean Keller, Yves Klein, Imi Knoebel, George Maciunas, Louise Nevelson, Olaf Nicolai, Ad Reinhard, Allen Ruppersberg, Ettore Spalletti, Jiří Valoch, herman de vries, Ian Wilson, et al.

Curated by Anne Thurmann-Jajes

© © VG Bild-Kunst, Bonn 2023, Foto: Bettina
Ettore Spalletti, Salle de fêtes – Sala delle feste, 1998

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren ...

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren erstmals wieder in einer dauerhaften Ausstellung und in neuer Gestalt präsentiert. Ab 24. März 2024 werden in einer neu konzipierten Sammlungspräsentation ausgewählte Gemälde und Skulpturen vereint, ausgehend vom 17. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre – viele davon ausgesprochene Lieblinge des Publikums, darunter auch Werke von Ferdinand Hodler.

© Von der Heydt-Museum Wuppertal
Ferdinand Hodler, Der Holzfäller, 1908/1910, Von der Heydt-Museum Wuppertal

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante ...

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante Orte aus der Geschichte der Völklinger Hütte mit seiner Multimedia-Installation WE ALL (Except the Others) in der historischen Hängewagenwerkstatt.

© Rémy Markowitsch / Weltkulturerbe Völklinger Hütte