6. September

Samstag, 6.9.2025, 19:00 Uhr
Lesung mit Angelika Overath: Engadinerinnen
Dorfmuseum
Pfluggasse 5, 72250 Freudenstadt-Dietersweiler

In ihrem aktuellen Buch „Engadinerinnen“, erschienen im Limmat Verlag, ...

Samstag, 6.9.2025, 19:00 Uhr
Lesung mit Angelika Overath: Engadinerinnen
Dorfmuseum
Pfluggasse 5, 72250 Freudenstadt-Dietersweiler

In ihrem aktuellen Buch „Engadinerinnen“, erschienen im Limmat Verlag, porträtiert Angelika Overath Frauenleben in einem hohen Tal, versammelt Lebensgeschichten von 18 Frauen, die ganz unterschiedlich sind, aber eines verbindet: die Liebe zum Engadin, wo sie alle leben, wobei manche zugezogen sind, andere ihre Heimat nie verlassen haben. Keine berühmten Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, sondern diejenigen, deren Wirken zum Alltag beiträgt: eine Kindergärtnerin, eine Hüttenwartin, eine Bäuerin oder eine Reinigungskraft beispielsweise…

Pro Helvetia
© VHS Freudenstadt
Plakat Literaturtage

Zum 10-jährigen Band-Jubiläum präsentieren Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason ihre dritte CD I Nia Yelle. Auf Mandinka, der Sprache einer Ethnie Westafrikas, bedeutet das: Open Your ...

Zum 10-jährigen Band-Jubiläum präsentieren Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason ihre dritte CD I Nia Yelle. Auf Mandinka, der Sprache einer Ethnie Westafrikas, bedeutet das: Open Your Eyes. JMO sind nicht nur die Anfangsbuchstaben der drei Musiker, sondern auch die drei Haupteinflüsse in deren Musik: Jazz – Mandinka – Orient.

Ihre Musik lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Der perlend klare Klang der Kora, einer afrikanischen Stegharfe mit 22 Saiten, trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedenen Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. Das Zusammenspiel besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz – bei ihren Konzerten pendelt das Trio zwischen magisch verklärten Momenten und rhythmisch explosiven Höhenflügen. Dabei überschreiten sie Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient.

Jan Galega Brönnimann: Saxophon, Bassklarinette
Moussa Cissokho: Kora
Omri Hason: Orientalische Perkussion, Hang

Pro Helvetia
© Foto: C. Engstler
JMO

Die Schweizerin Viviane Chassot war die erste Akkordeonistin der Geschichte, die Klavierkonzerte von Joseph Haydn spielte. Mit dem Kammerorchester l'arte del mondo stellt sie sich nun bei den classic ...

Die Schweizerin Viviane Chassot war die erste Akkordeonistin der Geschichte, die Klavierkonzerte von Joseph Haydn spielte. Mit dem Kammerorchester l'arte del mondo stellt sie sich nun bei den classic nights in der Abtei Brauweiler vor. Von seiner sinnlichen Seite zeigt sich das Akkordeon in den Tango Sensations von Astor Piazzolla.

Samstag, 6. September 2025
20:00 Uhr
Wirtschaftshof

Werner Ehrhardt, Leitung
Viviane Chassot, Akkordeon

W. A. Mozart (1756–791)
Klavierkonzert F-Dur KV 413
(arr. für Akkordeon und Kammerorchester)

Astor Piazzolla (1921–1992)
Five Tango Sensations
für Bandoneon und Streichquartett

© Marco Borggreve
Viviane Chassot

Mit ihrer Kunstinstallation hat Rosanna Baledda die Welt der Bücher in der Bibliothek von Hattingen in ein Meer aus Quallen und Korallen verwandelt. Diese Invasion der Wasserwelt vermittelt eine ...

Mit ihrer Kunstinstallation hat Rosanna Baledda die Welt der Bücher in der Bibliothek von Hattingen in ein Meer aus Quallen und Korallen verwandelt. Diese Invasion der Wasserwelt vermittelt eine Botschaft: Sie soll die Öffentlichkeit für die Folgen des Klimawandels und die Verschmutzung der Meere sensibilisieren. Die Künstlerin hat 500 Quallen aus Organza hergestellt, die an der Decke der Bibliothek schweben, die „Cinquecento Medusae”. Ergänzt wird die Installation durch eine riesige Korallensammlung, das „Corallium”. Dabei handelt es sich um ein Fresko aus Hunderten von gehäkelten und bunten Korallen, das an die Fragilität und das Verschwinden der Korallen in den Ozeanen erinnern soll.

Corallium in Hattingen

Rebecca Forster: Skulpturen | Malerei
Lapis: Hochwertiger Modeschmuck
Simone Fontana Kahlenberg: Wundervolle Sommermäntel aus Leinen, Einzelstücke

Rebecca Forster war zuletzt präsent vom 27. - 30. März ...

Rebecca Forster: Skulpturen | Malerei
Lapis: Hochwertiger Modeschmuck
Simone Fontana Kahlenberg: Wundervolle Sommermäntel aus Leinen, Einzelstücke

Rebecca Forster war zuletzt präsent vom 27. - 30. März 2025 bei der ARTdeSUISSE in Zug. Lapis und Simone Fontana Kahlenberg

Unsere Galerie "Kunst_halt | Galerie & More" in Berlin-Kladow bietet Kunstschaffenden sowie Sammlerinnen und Sammlerin ein kreatives Umfeld. Die Galerie kann mehr, sie ist auch ein Ort für Ihre Seminare und für Kunstkurse.

Das Gelbe Haus

In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren, was grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung „(K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter“ zeigt anhand von elf internationalen künstlerischen ...

In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren, was grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung „(K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter“ zeigt anhand von elf internationalen künstlerischen Positionen, wie stark unser Alltag vom ständigen Funktionieren geprägt ist – und schafft bewusst Räume für Ruhe, Achtsamkeit und Innehalten. Im Zentrum stehen zwei Gedanken: die permanente digitale Präsenz und das soziale Ungleichgewicht beim Zugang zu Erholung. Die Ausstellung lädt ein, über diese Diskrepanzen nachzudenken – und das Innehalten als politische Haltung zu begreifen.

Pro Helvetia
© Julien Gremaud
Thomas Liu Le Lann, Ziwen Forever, 2024, Courtesy Xippas Gallery und der Künstler

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im ...

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im internationalen Spektrum aktueller konstruktiver Tendenzen ein. In seinen Objekten, Plastiken, Bildern und Installationen gelangt er zu originellen Spielarten der Geometrischen Abstraktion. Wie die VertreterInnen der konkreten Kunst will auch er nichts abbilden oder erzählen. Doch haben seine Arbeiten mit ihren rigiden Idealen wenig gemein. Statt auf Ordnung und mathematische Perfektion zu setzen, gestaltet er seine Werke intuitiv und mit nonchalantem Pragmatismus.

Pro Helvetia
© VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: René Rötheli
Beat Zoderer, Subtraktiver Versatz N° 1, 2024

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion ...

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion Bodensee ein starkes Eigenleben: Die Fasnacht hier ist historisch ein bunter Cocktail aus Habsburger Fasching, bürgerlich-liberaler Saalfasnacht und einer kräftigen Portion karnevalistischem Rheinland. Bis zur Revolution von 1848/49 begeistert sich das freiheitsgestimmte Bürgertum an satirischen Narrenspielen. Beeinflusst vom wiederaufblühenden Kölner Karneval wird nach 1860 «Prinz Karneval» zur Leitfigur. In deutschen und Schweizer Städten und Dörfern rund um den Bodensee werden prächtige Umzüge organisiert und rauschende Bälle gefeiert. Frauen dürfen zwar mitmachen, aber nur als Zierde männlicher Selbstdarstellung. Im Deutschen Kaiserreich schlagen die kolonialbegeisterten Narren erstmals auch rassistische Töne an. Heute wird die Frage kontrovers diskutiert, ob «Indianer», «Chinesen» und Kostüme fremder Kulturen an Fasnacht und Karneval noch statthaft sind.

Während des Nationalsozialismus erweisen sich die deutschen Humoristen als erstaunlich anpassungsfähig: Terror und Verfolgung herrschen, doch die Narretei produziert unbeirrt gute Laune. Derweil spotten Schweizer Narren zuweilen mutig über die braunen Herrscher. Wenig überraschend, knüpfen Narrengesellschaften nach dem Ende von Diktatur, Krieg und Holocaust nahtlos an ihre Traditionen vor 1939 an. Seit den 1950er Jahren erzielt vor allem die Bühnenfasnacht sensationelle Erfolge: Stars wie Karl Steuer und Helmut Faßnacht berühren die Menschen und machen die Narretei am Bodensee durch Radio- und Fernsehübertragungen weithin bekannt.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Groppenfasnacht Ermatingen

Bilder Ausstellung von Daniela Theiler im Innenarchitektur/Designer Studiooink in Leipzig.

Sonne und Mond, 2024

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ...

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ist angelegt als Work in Progress und teilt sich in zwei Phasen: «Do You See Her?» beginnt am 12.04.25 als Bestandsaufnahme. «Resonating Voices» vertieft ab dem 26.06.25 den Blick auf die Sammlung in Dialog mit Arbeiten von eingeladenen Gegenwartskünstler*innen.

Das Projekt wird kuratiert von Lara Bader und Marlene Kurz und findet statt im Rahmen von Residence NRW+ , ein Stipendienprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen der Kunsthalle Münster, eine Einrichtung der Stadt Münster.

Pro Helvetia
Plakat zur Ausstellung "The Unboxing Experience", Clemens Sels Museum Neuss

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.

Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.

© Gestaltung: current matters
bis 15.03.2026
Halle für Kunst Lüneburg e.V. Reichenbachstr. 2 21335 Lüneburg

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren ...

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren erstmals wieder in einer dauerhaften Ausstellung und in neuer Gestalt präsentiert. Ab 24. März 2024 werden in einer neu konzipierten Sammlungspräsentation ausgewählte Gemälde und Skulpturen vereint, ausgehend vom 17. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre – viele davon ausgesprochene Lieblinge des Publikums, darunter auch Werke von Ferdinand Hodler.

© Von der Heydt-Museum Wuppertal
Ferdinand Hodler, Der Holzfäller, 1908/1910, Von der Heydt-Museum Wuppertal

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante ...

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante Orte aus der Geschichte der Völklinger Hütte mit seiner Multimedia-Installation WE ALL (Except the Others) in der historischen Hängewagenwerkstatt.

© Rémy Markowitsch / Weltkulturerbe Völklinger Hütte