12. September

To Athena geht mit Fullband auf Deutschland-Tour!

Die Schweizer Musikerin To Athena kommt endlich mit ihrer 9-köpfigen Fullband nach Deutschland! Erstmals in voller Besetzung unterwegs, bringt sie ihre ...

To Athena geht mit Fullband auf Deutschland-Tour!

Die Schweizer Musikerin To Athena kommt endlich mit ihrer 9-köpfigen Fullband nach Deutschland! Erstmals in voller Besetzung unterwegs, bringt sie ihre einzigartige Mischung aus Indie-, Kammer- und cineastischem Pop in die deutschen Städte. Mit dabei ist ihre neue Single, die einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album gibt.

Sie jongliert mühelos und kunstvoll zwischen Englisch und Schweizerdeutsch, während sie mit ihren selbst illustrierten Covern, Musikvideos und beeindruckenden Live-Performances ein ganz eigenes Universum zwischen Melancholie und Hoffnung kreiert.

Pro Helvetia
© Ben Flumm

Wenn die Bretter des Schneidertischs die Welt bedeuten

Als Wäscherin hat Gardi Hutter alias Hanna angefangen. Nun sind es die Bretter des Schneidertischs, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs ...

Wenn die Bretter des Schneidertischs die Welt bedeuten

Als Wäscherin hat Gardi Hutter alias Hanna angefangen. Nun sind es die Bretter des Schneidertischs, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt’s in Ballen. Sie müht sich mit dem Faden ab, der nicht durchs Nadelöhr will, näht und brabbelt, springt elastisch vom Tisch, hantiert mit übergroßen Fadenspulen und verschluckt eine lange Nadel. Es wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart, denn Hanna soll sterben – und das will sie nicht. Fünf frei schwingende Schneiderpuppen hängen an einem Kleiderkarussell über ihr. Es dreht sich um die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels.

© Stephan Bundi
„Die Schneiderin“: Gardi Hutter

Synchron und uneins – ein Abend, der Perspektiven verschiebt.
Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt – und wie lange dauern gefühlte fünf Minuten? Ursus & Nadeschkin denken ...

Synchron und uneins – ein Abend, der Perspektiven verschiebt.
Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt – und wie lange dauern gefühlte fünf Minuten? Ursus & Nadeschkin denken quer, drehen Zeit und Rollen auf links und schaffen ein Gesamtkunstwerk zwischen Sprachakrobatik, Musik, Tanz und grandioser Verwirrung – witzig, überraschend und absurd klug.

Seit über drei Jahrzehnten touren die Ehrenpreisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2024 um die Welt. Mit ihrem 11. Bühnenprogramm wagen sie eine aberwitzige Expedition ins Ungewisse – für alle, die bereit sind, ihr Denken auf den Kopf zu stellen.

90 Min. ohne Pause. Regie: Tom Ryser.

© ©Geri Born

Es sind die Bretter des Schneidertischs, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt‘s in Ballen. Die Schneiderin richtet mit der großen Schere an. Es wird weder an ...

Es sind die Bretter des Schneidertischs, die ihr die Welt bedeuten. Ein Blick durchs Knopfloch genügt: Erzählstoff gibt‘s in Ballen. Die Schneiderin richtet mit der großen Schere an. Es wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Sie lässt die Puppen tanzen – die Schneiderpuppen. Abgründe tun sich im Nähkästchen auf. Bei so vielen Spulen kann sogar das Schicksal den Faden verlieren. Auch in Hannas Schneiderei steht ein Schicksalsrad. Es dreht sich um die Endlichkeit des Seins und die Unendlichkeit des Spiels. In der Art der Clowns. Außerhalb der Zeit.

Pro Helvetia
© Gardi Hutter
Die Schneiderin (Foto: Stephan Bundi)

A solo show of Pierre le Riche’s vivid, evocative, and intimate textile works, continuing his deeply personal exploration of queer identities and belonging. His latest tapestries investigate how our ...

A solo show of Pierre le Riche’s vivid, evocative, and intimate textile works, continuing his deeply personal exploration of queer identities and belonging. His latest tapestries investigate how our bodies interact with each other and, in particular, how queer bodies interact with the world.

Please join us on Thursday, September 11, from 18:00 to 21:00, to celebrate the opening of the show. The exhibition runs through November 1, 2025.

© Copyright Pierre le Riche

Mit ihrer Kunstinstallation hat Rosanna Baledda die Welt der Bücher in der Bibliothek von Hattingen in ein Meer aus Quallen und Korallen verwandelt. Diese Invasion der Wasserwelt vermittelt eine ...

Mit ihrer Kunstinstallation hat Rosanna Baledda die Welt der Bücher in der Bibliothek von Hattingen in ein Meer aus Quallen und Korallen verwandelt. Diese Invasion der Wasserwelt vermittelt eine Botschaft: Sie soll die Öffentlichkeit für die Folgen des Klimawandels und die Verschmutzung der Meere sensibilisieren. Die Künstlerin hat 500 Quallen aus Organza hergestellt, die an der Decke der Bibliothek schweben, die „Cinquecento Medusae”. Ergänzt wird die Installation durch eine riesige Korallensammlung, das „Corallium”. Dabei handelt es sich um ein Fresko aus Hunderten von gehäkelten und bunten Korallen, das an die Fragilität und das Verschwinden der Korallen in den Ozeanen erinnern soll.

Corallium in Hattingen

Rebecca Forster: Skulpturen | Malerei
Lapis: Hochwertiger Modeschmuck
Simone Fontana Kahlenberg: Wundervolle Sommermäntel aus Leinen, Einzelstücke

Rebecca Forster war zuletzt präsent vom 27. - 30. März ...

Rebecca Forster: Skulpturen | Malerei
Lapis: Hochwertiger Modeschmuck
Simone Fontana Kahlenberg: Wundervolle Sommermäntel aus Leinen, Einzelstücke

Rebecca Forster war zuletzt präsent vom 27. - 30. März 2025 bei der ARTdeSUISSE in Zug. Lapis und Simone Fontana Kahlenberg

Unsere Galerie "Kunst_halt | Galerie & More" in Berlin-Kladow bietet Kunstschaffenden sowie Sammlerinnen und Sammlerin ein kreatives Umfeld. Die Galerie kann mehr, sie ist auch ein Ort für Ihre Seminare und für Kunstkurse.

Das Gelbe Haus

In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren, was grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung „(K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter“ zeigt anhand von elf internationalen künstlerischen ...

In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren, was grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung „(K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter“ zeigt anhand von elf internationalen künstlerischen Positionen, wie stark unser Alltag vom ständigen Funktionieren geprägt ist – und schafft bewusst Räume für Ruhe, Achtsamkeit und Innehalten. Im Zentrum stehen zwei Gedanken: die permanente digitale Präsenz und das soziale Ungleichgewicht beim Zugang zu Erholung. Die Ausstellung lädt ein, über diese Diskrepanzen nachzudenken – und das Innehalten als politische Haltung zu begreifen.

Pro Helvetia
© Julien Gremaud
Thomas Liu Le Lann, Ziwen Forever, 2024, Courtesy Xippas Gallery und der Künstler

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im ...

Das Museum Ritter würdigt das facettenreiche, produktive Schaffen des Schweizer Künstlers Beat Zoderer mit einer großen Soloschau. Beat Zoderer nimmt mit seinem Werk eine herausragende Position im internationalen Spektrum aktueller konstruktiver Tendenzen ein. In seinen Objekten, Plastiken, Bildern und Installationen gelangt er zu originellen Spielarten der Geometrischen Abstraktion. Wie die VertreterInnen der konkreten Kunst will auch er nichts abbilden oder erzählen. Doch haben seine Arbeiten mit ihren rigiden Idealen wenig gemein. Statt auf Ordnung und mathematische Perfektion zu setzen, gestaltet er seine Werke intuitiv und mit nonchalantem Pragmatismus.

Pro Helvetia
© VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: René Rötheli
Beat Zoderer, Subtraktiver Versatz N° 1, 2024

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion ...

Eine Ausstellung zur Geschichte der Narretei am Bodensee vom 18. bis 20. Jahrhundert

Fasching, Fasnacht oder Karneval? Innerhalb der südwestdeutschen Fasnacht haben die Traditionen in der Dreiländerregion Bodensee ein starkes Eigenleben: Die Fasnacht hier ist historisch ein bunter Cocktail aus Habsburger Fasching, bürgerlich-liberaler Saalfasnacht und einer kräftigen Portion karnevalistischem Rheinland. Bis zur Revolution von 1848/49 begeistert sich das freiheitsgestimmte Bürgertum an satirischen Narrenspielen. Beeinflusst vom wiederaufblühenden Kölner Karneval wird nach 1860 «Prinz Karneval» zur Leitfigur. In deutschen und Schweizer Städten und Dörfern rund um den Bodensee werden prächtige Umzüge organisiert und rauschende Bälle gefeiert. Frauen dürfen zwar mitmachen, aber nur als Zierde männlicher Selbstdarstellung. Im Deutschen Kaiserreich schlagen die kolonialbegeisterten Narren erstmals auch rassistische Töne an. Heute wird die Frage kontrovers diskutiert, ob «Indianer», «Chinesen» und Kostüme fremder Kulturen an Fasnacht und Karneval noch statthaft sind.

Während des Nationalsozialismus erweisen sich die deutschen Humoristen als erstaunlich anpassungsfähig: Terror und Verfolgung herrschen, doch die Narretei produziert unbeirrt gute Laune. Derweil spotten Schweizer Narren zuweilen mutig über die braunen Herrscher. Wenig überraschend, knüpfen Narrengesellschaften nach dem Ende von Diktatur, Krieg und Holocaust nahtlos an ihre Traditionen vor 1939 an. Seit den 1950er Jahren erzielt vor allem die Bühnenfasnacht sensationelle Erfolge: Stars wie Karl Steuer und Helmut Faßnacht berühren die Menschen und machen die Narretei am Bodensee durch Radio- und Fernsehübertragungen weithin bekannt.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Groppenfasnacht Ermatingen

Bilder Ausstellung von Daniela Theiler im Innenarchitektur/Designer Studiooink in Leipzig.

Sonne und Mond, 2024

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ...

Den Ausgangspunkt des Ausstellungsprojekts bilden die Werke von über 130 Künstlerinnen im Bestand des Clemens Sels Museums Neuss, die bislang kaum oder gar nicht sichtbar waren. Die Entdeckungsreise ist angelegt als Work in Progress und teilt sich in zwei Phasen: «Do You See Her?» beginnt am 12.04.25 als Bestandsaufnahme. «Resonating Voices» vertieft ab dem 26.06.25 den Blick auf die Sammlung in Dialog mit Arbeiten von eingeladenen Gegenwartskünstler*innen.

Das Projekt wird kuratiert von Lara Bader und Marlene Kurz und findet statt im Rahmen von Residence NRW+ , ein Stipendienprogramm für Künstler*innen und Kurator*innen der Kunsthalle Münster, eine Einrichtung der Stadt Münster.

Pro Helvetia
Plakat zur Ausstellung "The Unboxing Experience", Clemens Sels Museum Neuss

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.

Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.

© Gestaltung: current matters
bis 15.03.2026
Halle für Kunst Lüneburg e.V. Reichenbachstr. 2 21335 Lüneburg

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren ...

Die einzigartige Sammlung des Von der Heydt-Museums mit ihren ausgeprägten Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und in der Klassischen Moderne wird im Zuge der Neuausrichtung des Hauses nach vielen Jahren erstmals wieder in einer dauerhaften Ausstellung und in neuer Gestalt präsentiert. Ab 24. März 2024 werden in einer neu konzipierten Sammlungspräsentation ausgewählte Gemälde und Skulpturen vereint, ausgehend vom 17. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre – viele davon ausgesprochene Lieblinge des Publikums, darunter auch Werke von Ferdinand Hodler.

© Von der Heydt-Museum Wuppertal
Ferdinand Hodler, Der Holzfäller, 1908/1910, Von der Heydt-Museum Wuppertal

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante ...

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit einst und jetzt, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet Schlüsselthemen sowie signifikante Orte aus der Geschichte der Völklinger Hütte mit seiner Multimedia-Installation WE ALL (Except the Others) in der historischen Hängewagenwerkstatt.

© Rémy Markowitsch / Weltkulturerbe Völklinger Hütte