Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären ...
Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären britischen Pianistin und Lehrerin Prof. Norma Fisher den höchsten Musikabschluss, das Artist Diploma am Royal College of Music.
Sein erfolgreiches Debüt beim Davos Festival 2024 mit den Goldberg-Variationen führte dazu, dass er 2025 dorthin zurückkehrte und unter anderem Messiaens Quatuor pour la fin du temps präsentierte.
Die Goldberg-Variationen spielte er nebst Davos u.a. in London, Hamburg, Berlin, Zürich und Warschau. Sroczynskis Auseinandersetzung mit diesem Werk fand ihren Höhepunkt in seiner Einspielung Anfang 2025 in Frankfurt, mit Unterstützung der StockART Stiftung. Im Februar 2026 folgt die Veröffentlichung und die Release-Tour, die mit dem Launch-Konzert im Steinway-Haus Frankfurt am 18.2. beginnt und den Künstler am 19.2. zur Chopin-Gesellschaft in Darmstadt führt.
In der Bach’schen Tradition bleibend, bereitet Sroczynski sein nächstes grosses Projekt vor: Die Gesamtaufführung von Schostakowitschs Präludien und Fugen im Jahr 2027.
Als vielseitiger Pianist mit einem breit gefächerten klassischen Repertoire spielt er Werke von Bach über Chopin zu den französischen Modernisten und zeitgenössischen Komponisten. Er spielt auf modernen und historischen Klavieren, gewann Preise bei mehreren Klavierwettbewerben und erhielt europaweit Stipendien von renommierten Institutionen und Stiftungen.
Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli
Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 ...
Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli
Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 die Welt. Eine in die Atmosphäre hinausgeschleuderte radioaktive Wolke zog über ganz Europa hinweg. Mit besonderem Augenmerk auf die Natur, die sich die von Menschen verlassene Sperrzone seither zurückerobert, durchstreiften Künstlerinnen und Künstler das Gebiet.
Den Schweizer Fotografen Marcel Rickli beschäftigt noch viel mehr die brisante Frage nach zukünftigen Endlagern.
Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon ...
Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon Brando, Gary Cooper, Glenn Ford, Jean Marais – um nur einige zu nennen.
Sie war dem breiten deutschen Publikum bekannt als Frau Behringer in »Die glückliche Familie«. Sie konnte »Lächeln unter Tränen« und war eine »Menschendarstellerin«. Maria Schell war eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute. Die Ausstellung zeigt sie in beeindruckenden Porträts, Szenenfotos und privaten Bildern.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.
Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung ...
Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung gibt Einblicke in das Wirken der Mikroorganismen im Boden, in Lebensmitteln und im Körper, und stellt aktuelle Forschungen vor. Anhand von Fotos, Objekten und Installationen wird das sonst Unsichtbare sichtbar.
Vor allem aber machen zahlreiche Kunstwerke die Welt des unendlich Kleinen und unseren Umgang damit anschaulich.
Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...
Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.
Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.