27. April

WIR ERBEN erzählt von einer Familie, in der persönliche Beziehungen, Ideale und die Realität der Landwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Die Gespräche und Konflikte machen deutlich, wie ...

WIR ERBEN erzählt von einer Familie, in der persönliche Beziehungen, Ideale und die Realität der Landwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Die Gespräche und Konflikte machen deutlich, wie groß die unsichtbaren Lasten sind: Erwartungen, Vorstellungen, der unausgesprochene Druck zwischen den Generationen. Mit feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit wird die Hofübergabe zum Spiegel zentraler Fragen: Was bedeutet Verantwortung? Wie viel Freiheit lässt ein Erbe? Und wie fair ist Vererben in einer Zeit, in der Besitz ungleich verteilt ist?

WIR ERBEN wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Locarno (2024), beim DOK.fest München (2025) und mit dem Schweizer Filmpreis (2025).

© mindjazz pictures

WIR ERBEN erzählt von einer Familie, in der persönliche Beziehungen, Ideale und die Realität der Landwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Die Gespräche und Konflikte machen deutlich, wie ...

WIR ERBEN erzählt von einer Familie, in der persönliche Beziehungen, Ideale und die Realität der Landwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Die Gespräche und Konflikte machen deutlich, wie groß die unsichtbaren Lasten sind: Erwartungen, Vorstellungen, der unausgesprochene Druck zwischen den Generationen. Mit feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit wird die Hofübergabe zum Spiegel zentraler Fragen: Was bedeutet Verantwortung? Wie viel Freiheit lässt ein Erbe? Und wie fair ist Vererben in einer Zeit, in der Besitz ungleich verteilt ist?

WIR ERBEN wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Locarno (2024), beim DOK.fest München (2025) und mit dem Schweizer Filmpreis (2025).

© mindjazz pictures
bis 19.05.2026
deutschlandweit

Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?

Lörrachs ...

Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?

Lörrachs „Open Bridge“ unter der Autobahnbrücke im Grütt-Park bietet seit 2010 eine legale Plattform für Graffiti-Kunst. Ausgehend von dieser lebendigen Szene dokumentiert der Fotograf Martin Schulte-Kellinghaus mit ausgewählten Bildern die Entwicklung der Kunstform – von den frühen 1980er Jahren bis zu den heutigen Murals und urbanen Projekten.

Die Ausstellung thematisiert, wie Graffiti vom illegalen Akt zu einer anerkannten Kunstform wurde und gibt einen Einblick in die verschiedenen Facetten dieser Kunst: von den ersten Graffitis in Zürich und Basel bis zu aktuellen Projekten von Mannheim über Mulhouse bis Lörrach. Dabei werden auch die Wurzeln der modernen Graffiti-Kultur in den USA sichtbar – im Zentrum steht jedoch ihre Entfaltung in der Dreiländerregion am Oberrhein seit den frühen 1980er Jahren.

© Martin Schulte-Kellinghaus
Mural in Basel, 2020. Foto von Martin Schulte-Kellinghaus
bis 12.07.2026
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.

Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.

Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.

© Adolf Hölzel Stiftung
Hölzel-Haus Innenansicht
bis 27.09.2026
Hölzel-Haus Ahornstr. 22 70597 Stuttgart

Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA. ...

Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA.

© Rosa Lachenmeier
Rosa Lachenmeier: Drops and Spots
bis 21.06.2026
16:00-18:00
Galerie Stahlberger Pfädlistr. 4 79576 Weil am Rhein

Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen ...

Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen MKK-Sammlungspräsentation.
Die Ausstellung schreibt sich damit in die bestehenden Präsentations- und Vermittlungskonventionen des MKK ein und nimmt sie zugleich zum Gegenstand ihrer eigenen Fragestellung.

Pro Helvetia
© Hanni Kamaly
Ahmad Ahmad, 2019-2021, steel, 78 x 65 x 87 cm
bis 28.06.2026
17:00-21:00
Museum Kurhaus Kleve Tiergartenstr. 41 47533 Kleve

Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken ...

Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière (*1987) präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers.

© Julian Charrière, Midnight Zone (Videostill), 2024, © der Künstler / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
bis 12.07.2026
11:00-18:00
Kunstmuseum Wolfsburg Hollerplatz 1 38440 Wolfsburg

Die Kunsthalle Münster und Residence NRW* präsentieren in der Stadthausgalerie in Münster 'hell is other people (if you're lucky)'. Die Ausstellung versteht Öffentlichkeit als ein affektives Feld, das ...

Die Kunsthalle Münster und Residence NRW* präsentieren in der Stadthausgalerie in Münster 'hell is other people (if you're lucky)'. Die Ausstellung versteht Öffentlichkeit als ein affektives Feld, das durch Begegnungen, Reibungen und Aushandlungen fortwährend neu entsteht.

Pro Helvetia
© Adrien Mole
Power dynamics 1, courtesy the artist and Galerie Gaudel de Stampa

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 ...

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 die Welt. Eine in die Atmosphäre hinausgeschleuderte radioaktive Wolke zog über ganz Europa hinweg. Mit besonderem Augenmerk auf die Natur, die sich die von Menschen verlassene Sperrzone seither zurückerobert, durchstreiften Künstlerinnen und Künstler das Gebiet. 

Den Schweizer Fotografen Marcel Rickli beschäftigt noch viel mehr die brisante Frage nach zukünftigen Endlagern.

Pro Helvetia
© Marcel Rickli
Marcel Rickli AEON. Fuksuhima, Difficult-To-Return Zone 2025
bis 25.05.2026
19:00
Stadthaus Ulm Münsterplatz 50 89073 Ulm

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.

© ©Basic Erfolgsmanagement
Cover Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.

© ©cc-live
Cover CD Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf