Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit ...
Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten im deutsch-jüdischen Verhältnis. Sein Nachdenken über Antisemitismus und falsches Mitgefühl, führt ihn schliesslich zu seiner eigenen Geschichte und der seiner Familie.
Ein kluger und zugleich provozierender Monolog von grosser Aktualität.
"wollen Sie wippen?" - eine liebevolle Deutsch / Schweiz - Satire
Von und mit Elisabeth Hart (Leipzig) & Rhaban Straumann (Olten)
Die perfekte Kleinkunstmischung! Das Rezept? Ein hochkarätiges Schauspielduo, ...
"wollen Sie wippen?" - eine liebevolle Deutsch / Schweiz - Satire
Von und mit Elisabeth Hart (Leipzig) & Rhaban Straumann (Olten)
Die perfekte Kleinkunstmischung! Das Rezept? Ein hochkarätiges Schauspielduo, ein simpler Tisch, eine grosse Portion geistreiche Sprachakrobatik, eine Prise Poesie und nicht zu wenig Situationskomik. Das Ergebnis? Eine liebevolle Deutschland-Schweiz-Satire, ein Leckerbissen.
Ausgezeichnet mit dem Sonderpreis der Tuttlinger Krähe 2025 und dem Thüringer Kleinkunstpreis 2026
"Für mich persönlich sind „Hart auf Hart“ eine der spannendsten und tiefgründigsten
Entdeckungen in unserer Satire-Welt der letzten Jahre." Roland Mahr, Renitenztheater Stuttgart
VALENTINO VIVACE verwandelt Konzerte in Abgeh-Happenings. Der Schweizer weiss, wie man Disco macht – nämlich mit Live-Hula-Hooping, Choreos, Bühnenbild, Lichtinstallation und einer sagenhaften Performance, ...
VALENTINO VIVACE verwandelt Konzerte in Abgeh-Happenings. Der Schweizer weiss, wie man Disco macht – nämlich mit Live-Hula-Hooping, Choreos, Bühnenbild, Lichtinstallation und einer sagenhaften Performance, die das Publikum aus der Puste bringt.
Was ist schlimmer: »oj wej« oder »oj oj«? Wieso ist Jiddisch sprechen wie Liebe machen? Wie kann es sein, dass es mehr jüdische Freunde gibt als Juden und dass viele Menschen in Deutschland fast keine ...
Was ist schlimmer: »oj wej« oder »oj oj«? Wieso ist Jiddisch sprechen wie Liebe machen? Wie kann es sein, dass es mehr jüdische Freunde gibt als Juden und dass viele Menschen in Deutschland fast keine Antisemiten sind?
Der preisgekrönte Satiriker und Erzähler Alexander Estis ist um keine Antwort verlegen. Er weiß, was sich mit Moische zutrug, als er ein goj wurde, ob der Moschiach Tante Klara mit ihrer Arthritis helfen wird, war- um Mischa ein großer Dichter ist, obwohl er nichts schreibt – und vor allem wie man unwichtige Fragen von noch unwichtigeren unterscheidet.
Zwischen Hoffnung und zerbrochenen Träumen - Zwei Leben im Irak
Nach Jahren von Krieg, Besatzung und politischer Gewalt begleitet der Dokumentarfilm „Immortals“ zwei junge Menschen in Bagdad im Nachhall ...
Zwischen Hoffnung und zerbrochenen Träumen - Zwei Leben im Irak
Nach Jahren von Krieg, Besatzung und politischer Gewalt begleitet der Dokumentarfilm „Immortals“ zwei junge Menschen in Bagdad im Nachhall der „Oktober-Revolution“ von 2019: Milo, eine mutige Feministin, die sich als Mann ausgibt, um sich Freiräume zu erkämpfen, und Khalili, einen Filmemacher, der die Proteste mit seiner Kamera dokumentiert. Zwischen Hoffnung und Repression werden sie zu den Stimmen einer neuen Generation, die für Freiheit, Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft kämpft.
Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit Regisseurin Maja Tschumi, die zum Kinostart am 21.05. auf Tour geht.
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen ...
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen sie auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, bleiben jedoch offen in ihrer Deutung. Im Raum entsteht ein schwer fassbarer Rhythmus aus Licht und Klang. Seit über vier Jahrzehnten prägt er die Gegenwartskunst. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit David Weiss, die mit dessen Tod 2012 endete. Heute reflektiert er die Ästhetik des Alltäglichen und verschiebt die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Das Fridericianum zeigt seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.
Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.
Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.
So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.
Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und ...
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und einigen Plastiken einen vielfältigen Einblick in Marguerite Hersbergers freie künstlerische Arbeit von den späten 1960er-Jahren bis heute. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine monumentale Wandinstallation, mit der die Künstlerin das Foyer des Museums eindrucksvoll bespielt.
„Der Verein für aktuelle Kunst / Ruhrgebiet e.V. in Oberhausen residiert in einer weiträumigen Werkhalle des Zentrums Altenberg, wo sich ansonsten auf Schritt und Tritt Industriegeschichte dokumentiert. ...
„Der Verein für aktuelle Kunst / Ruhrgebiet e.V. in Oberhausen residiert in einer weiträumigen Werkhalle des Zentrums Altenberg, wo sich ansonsten auf Schritt und Tritt Industriegeschichte dokumentiert. Abgesehen von einer sanierungsbedingten Unterbrechung zwischen 1986 und 1993 wird hier kompromißlos der anderswo wabernde Kunstbetrieb korrigiert, mit einer deutlichen Akzentuierung auf neue, farbkonzentrierte Malerei (...) Wer die schöne Halle aufsucht, weiß ganz genau, wo er hin will.“
Dr. Reinhard Ermen, 2008
In seiner Ausstellung Drifting Futures richtet der Medienkünstler Michel Winterberg den Blick auf das, was sich unter der sichtbaren Oberfläche unserer Realität verbirgt. Er untersucht verborgene Systeme, ...
In seiner Ausstellung Drifting Futures richtet der Medienkünstler Michel Winterberg den Blick auf das, was sich unter der sichtbaren Oberfläche unserer Realität verbirgt. Er untersucht verborgene Systeme, beständige Machtstrukturen und fragile Zukunftsentwürfe. Diese Aspekte sind oft algorithmisch organisiert und entziehen sich unserer Kontrolle, obwohl sie unser Denken und Handeln prägen. Wir verdrängen sie gerne, um unsere vertraute Normalität aufrechtzuerhalten und die überfordernde Gegenwart auszublenden. Winterbergs Medienkunst macht Muster dieser verborgenen Wirklichkeit erfahrbar.
In Winterbergs Ausstellung sind die Besucher:innen eingeladen, durch fragile Bruchstücke unserer Realität zu wandeln. Hier sind Körper digital, Codes politisch, das Klima instabil und die Zukunft ungewiss. Als subversives Gegengewicht zu Ohnmacht, Ernst und starrer Systemlogik begegnet uns in vielen seiner Arbeiten eine feinsinnige Prise Humor.
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische ...
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische Künstlerin Akosua Viktoria Adu-Sanyah ist bekannt dafür die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Saarbrücken markiert eine biografische Zäsur der Künstlerin, an der Malerei einst von ihr ausgesetzt wurde. Mit LOST SISTER tritt sie erneut in Erscheinung – als gegenwärtige Praxis. In der Ausstellung LOST SISTER versammelt sie neue großformatige Malereien, in denen Figur und Raum in instabilen Beziehungen zueinanderstehen. Malerei erscheint hier als strukturelles Verfahren.
Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?
Lörrachs ...
Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?
Lörrachs „Open Bridge“ unter der Autobahnbrücke im Grütt-Park bietet seit 2010 eine legale Plattform für Graffiti-Kunst. Ausgehend von dieser lebendigen Szene dokumentiert der Fotograf Martin Schulte-Kellinghaus mit ausgewählten Bildern die Entwicklung der Kunstform – von den frühen 1980er Jahren bis zu den heutigen Murals und urbanen Projekten.
Die Ausstellung thematisiert, wie Graffiti vom illegalen Akt zu einer anerkannten Kunstform wurde und gibt einen Einblick in die verschiedenen Facetten dieser Kunst: von den ersten Graffitis in Zürich und Basel bis zu aktuellen Projekten von Mannheim über Mulhouse bis Lörrach. Dabei werden auch die Wurzeln der modernen Graffiti-Kultur in den USA sichtbar – im Zentrum steht jedoch ihre Entfaltung in der Dreiländerregion am Oberrhein seit den frühen 1980er Jahren.
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.
Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.
Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.
Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA. ...
Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA.
Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen ...
Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen MKK-Sammlungspräsentation.
Die Ausstellung schreibt sich damit in die bestehenden Präsentations- und Vermittlungskonventionen des MKK ein und nimmt sie zugleich zum Gegenstand ihrer eigenen Fragestellung.
Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken ...
Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière (*1987) präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.