Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit ...
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau.
Musikalisch unterstrichen wird der Abend von Kulturpreisträger der Stadt Kaiserslautern Michael Halberstadt
Programm:
Georg Friedrich Händel
Cantata «Il Delirio Amoroso» HWV 99
Cantata «Aminta e Fillide» HWV 83
Emmanuelle de Negri: Sopran
Bruno de Sá: Sopran
Kammerorchester Basel
Christoph Dangel: Violoncello & ...
Programm:
Georg Friedrich Händel
Cantata «Il Delirio Amoroso» HWV 99
Cantata «Aminta e Fillide» HWV 83
Emmanuelle de Negri: Sopran
Bruno de Sá: Sopran
Kammerorchester Basel
Christoph Dangel: Violoncello & musikalische Leitung
«Dichterdämmerung» aus dem Jahre 1980 ist die stark veränderte Theaterfassung des frühen Werkes «Abendstunde im Spätherbst». Die Handlung um Kriminalschriftsteller Korbes, den sein Bewunderer Fürchtegott ...
«Dichterdämmerung» aus dem Jahre 1980 ist die stark veränderte Theaterfassung des frühen Werkes «Abendstunde im Spätherbst». Die Handlung um Kriminalschriftsteller Korbes, den sein Bewunderer Fürchtegott Hofer einer Mordserie überführen will, ergänzt Dürrenmatt um eine Reflexionsebene, in der die Figuren als autonome Bühnenfiguren die Aufführung sowie deren Entstehung kommentieren.
Korbes und sein Gegenspieler und Bewunderer Fürchtegott Hofer haben bei der Aufführung des Stücks mit einigen Hindernissen zu kämpfen: Wechselnde Regisseure haben unterschiedliche Strichfassungen in Umlauf gebracht, eine sich potenzierende Anzahl von Dramaturgen wollte ebenso viele Einfälle verwirklicht wissen. Korbes ist sich sicher, dem Publikum mache das ständige Hin und Her nichts aus, es werde schlichtweg glauben, in einem modernen Stück zu sein. Über die Regie beschweren sich beide lauthals, als ihnen siedend heiss einfällt, dass womöglich die Herren im Publikum sitzen. Andererseits müsse man das kaum befürchten, vermutet Fürchtegott, bestimmt inszeniert zumindest einer in irgendeinem Nest Dürrenmatt.
Just als Korbes das Stück als zu Ende gespielt betrachtet, tritt seine Geliebte Joan mit der Behauptung auf, Dürrenmatt hätte einen neuen Schluss geschrieben, es gehe noch weiter. «Schreibt der immer noch?», fragt Korbes entnervt. «Nur noch um.», antwortet Joan. Am Ende des neuen Schlusses gibt es Tote und Verletzte, doch die gerufenen Sanitäter lassen auf sich warten. Kein Mensch in dieser Stadt wisse mehr, wo sich das Theater befinde, entschuldigen sich die verspätet eintreffenden Retter.
17. GERMERINGER WERKTAGE
Open Air Symposium für Skulptur in Holz und Stein und Ausstellung
26. JUNI – 5. JULI 2026
EHEMALIGE KASERNE
OTTO-WAGNER-STR. 80
82110 GERMERING
OPENING:
Sa., 27. Juni 2026 15h durch ...
17. GERMERINGER WERKTAGE
Open Air Symposium für Skulptur in Holz und Stein und Ausstellung
26. JUNI – 5. JULI 2026
EHEMALIGE KASERNE
OTTO-WAGNER-STR. 80
82110 GERMERING
OPENING:
Sa., 27. Juni 2026 15h durch den Schirmherrn OB Andreas Haas
BESUCHSZEITEN:
26. Juni – 5. Juli 2026
10 – 16 Uhr
Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild. ...
Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild.
Den Ausgangspunkt seiner Arbeiten bildet die ikonische Architektur der Bauhausbauten in Dessau. Die gezeigten Fotografien entstanden während Becks Aufenthalt als Artist in Residence der Stiftung Bauhaus Dessau im Jahr 2025. Sie verorten das Bauhaus Ensemble in vielfältigen Perspektiven und räumlichen Relationen innerhalb seines städtischen, landschaftlichen und kulturellen Gefüges. Der Künstler entwickelt eine Bildsprache der Annäherung und Intimität.
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen ...
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen sie auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, bleiben jedoch offen in ihrer Deutung. Im Raum entsteht ein schwer fassbarer Rhythmus aus Licht und Klang. Seit über vier Jahrzehnten prägt er die Gegenwartskunst. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit David Weiss, die mit dessen Tod 2012 endete. Heute reflektiert er die Ästhetik des Alltäglichen und verschiebt die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Das Fridericianum zeigt seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.
Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.
Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.
So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.
Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und ...
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und einigen Plastiken einen vielfältigen Einblick in Marguerite Hersbergers freie künstlerische Arbeit von den späten 1960er-Jahren bis heute. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine monumentale Wandinstallation, mit der die Künstlerin das Foyer des Museums eindrucksvoll bespielt.
In seiner Ausstellung Drifting Futures richtet der Medienkünstler Michel Winterberg den Blick auf das, was sich unter der sichtbaren Oberfläche unserer Realität verbirgt. Er untersucht verborgene Systeme, ...
In seiner Ausstellung Drifting Futures richtet der Medienkünstler Michel Winterberg den Blick auf das, was sich unter der sichtbaren Oberfläche unserer Realität verbirgt. Er untersucht verborgene Systeme, beständige Machtstrukturen und fragile Zukunftsentwürfe. Diese Aspekte sind oft algorithmisch organisiert und entziehen sich unserer Kontrolle, obwohl sie unser Denken und Handeln prägen. Wir verdrängen sie gerne, um unsere vertraute Normalität aufrechtzuerhalten und die überfordernde Gegenwart auszublenden. Winterbergs Medienkunst macht Muster dieser verborgenen Wirklichkeit erfahrbar.
In Winterbergs Ausstellung sind die Besucher:innen eingeladen, durch fragile Bruchstücke unserer Realität zu wandeln. Hier sind Körper digital, Codes politisch, das Klima instabil und die Zukunft ungewiss. Als subversives Gegengewicht zu Ohnmacht, Ernst und starrer Systemlogik begegnet uns in vielen seiner Arbeiten eine feinsinnige Prise Humor.
Eine Generation, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. ...
Eine Generation, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation, die durch digitale Welten, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist.
Mit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität, Zugehörigkeit, Körper und Gender auseinander.
Erstmals in Deutschland von Fotografie Forum Frankfurt präsentiert, und ursprünglich organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne.
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische ...
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische Künstlerin Akosua Viktoria Adu-Sanyah ist bekannt dafür die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Saarbrücken markiert eine biografische Zäsur der Künstlerin, an der Malerei einst von ihr ausgesetzt wurde. Mit LOST SISTER tritt sie erneut in Erscheinung – als gegenwärtige Praxis. In der Ausstellung LOST SISTER versammelt sie neue großformatige Malereien, in denen Figur und Raum in instabilen Beziehungen zueinanderstehen. Malerei erscheint hier als strukturelles Verfahren.
Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?
Lörrachs ...
Seit mehreren Jahrzehnten erobern Graffiti und Street Art den öffentlichen Raum, auch in der Dreiländerregion. Sind sie Ausdruck urbaner Kreativität oder, wie manche finden, bloße Schmierereien?
Lörrachs „Open Bridge“ unter der Autobahnbrücke im Grütt-Park bietet seit 2010 eine legale Plattform für Graffiti-Kunst. Ausgehend von dieser lebendigen Szene dokumentiert der Fotograf Martin Schulte-Kellinghaus mit ausgewählten Bildern die Entwicklung der Kunstform – von den frühen 1980er Jahren bis zu den heutigen Murals und urbanen Projekten.
Die Ausstellung thematisiert, wie Graffiti vom illegalen Akt zu einer anerkannten Kunstform wurde und gibt einen Einblick in die verschiedenen Facetten dieser Kunst: von den ersten Graffitis in Zürich und Basel bis zu aktuellen Projekten von Mannheim über Mulhouse bis Lörrach. Dabei werden auch die Wurzeln der modernen Graffiti-Kultur in den USA sichtbar – im Zentrum steht jedoch ihre Entfaltung in der Dreiländerregion am Oberrhein seit den frühen 1980er Jahren.
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.
Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.
Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.
Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen ...
Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen MKK-Sammlungspräsentation.
Die Ausstellung schreibt sich damit in die bestehenden Präsentations- und Vermittlungskonventionen des MKK ein und nimmt sie zugleich zum Gegenstand ihrer eigenen Fragestellung.
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.
Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.
Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.
Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!
Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken ...
Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière (*1987) präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.