Film
24. März

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten ...

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten hintergeht und konfrontiert ihn mit der Diagnose. Nach heftigem Streit beschliessen sie, die Verwerfungen und die Krankheit gemeinsam zu bewältigen. Meredith weiss, dass eine gemeinsame Zukunft nur möglich ist, wenn sie André restlos verzeiht. Doch wie viel Verletzung hält Liebe aus?

Regie: Christine Repond

Schweiz / Deutschland 2017, 85 min.

© Dschoitn Ventschr
Vakuum
ab 14.03.2019
Kinostart deutschlandweit

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige ...

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige Arbeit "Bust". Sie basiert auf neuen Entdeckungen, welche die Künstler bei ihren Recherchen zur Geschichte der unbekannten, amerikanischen Künstlerin Flora Mayo, die in den 1920er-Jahren zeitgleich mit Alberto Giacometti in Paris studiert hat udn dessen Geliebte war, gemacht haben. 

Die Sammlung Goetz präsentiert die Arbeit, deren Entstehung sie durch einen frühen Ankauf gefördert hat, in einer Ausstellung in den Räumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Pro Helvetia
© Courtesy: Tanya Bonakdar Gallery, New York and Lora Reynolds Gallery, Austin
Installation Flora, Detail
bis 24.05.2019
Bayerische Akademie der Schönen Künste Max-Joseph-Platz 3 80539 München

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. ...

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. Indem der Schweizer Regisseur jugoslavischer Herkunft das Gebäude zu verschiedenen Zeitpunkten erkundet und die Erinnerungen seiner Bewohner einfängt, erschafft er ein einzigartiges Raum-Zeit-Gefüge, aus dem eine Art kollektives Unterbewusstsein und ein Teil seiner eigenen Identität erwachsen.

Regie: Nicolas Wagnières
Schweiz 2017, 78 min., Dokumentarfilm

© Deja vu film
Hotel Jugoslavija
ab 21.02.2019
Kinostart deutschlandweit

Mit „Layers of movement“ startet der GASAG Kunstraum fulminant in
das neue Ausstellungsjahr und zeigt zum ersten Mal einen Film. Die
Künstlerin Natascha Küderli hat sich auf den Weg gemacht, um Berlin

Mit „Layers of movement“ startet der GASAG Kunstraum fulminant in
das neue Ausstellungsjahr und zeigt zum ersten Mal einen Film. Die
Künstlerin Natascha Küderli hat sich auf den Weg gemacht, um Berlin
zu erkunden und sich den urbanen Raum über dessen verkehrstechnische
Struktur zu erschließen. Ob mit dem Fahrrad, dem Schiff, der
U- oder S-Bahn, dem Auto, dem Zug oder lediglich zu Fuß – Natascha
Küderli hat die Stadt eingekreist, umrundet und durchquert. Flankiert
und ergänzt wird das cineastische Werk durch Fotocollagen. Sie gaben
der Fotografin erst den Anstoß zu den bewegten Bildern. Entstanden
ist ein facettenreiches Kaleidoskop, das die Künstlerin als Hommage an
Berlin versteht.

© Natascha Küderli
Oberbaumbrücke (Schwarz, Rot, Gelb), analoge Fotocollage, 2011
bis 31.05.2019
19:00-22:00
GASAG Kunstraum Henriette-Herz-Platz 4 10178 Berlin
28. März

Es muss doch einen anderen Weg geben! Der FIlm zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit ...

Es muss doch einen anderen Weg geben! Der FIlm zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit als Versprechen für die Zukunft einlösen.

Regie; Nino Jacusso

Schweiz 2018, 89 min., Dokumentarfilm

© Reckfilm
Fair Traders
ab 28.03.2019
Kinostart deutschlandweit

BILDBUCH (Jean-Luc Godard)
Eine orphische Reise in unsere Kinoerinnerungen unternimmt der mittlerweile 88-jährige Godard. Sein dichter, assoziationsreicher Bildreigen verknüpft Filmgeschichte mit der ...

BILDBUCH (Jean-Luc Godard)
Eine orphische Reise in unsere Kinoerinnerungen unternimmt der mittlerweile 88-jährige Godard. Sein dichter, assoziationsreicher Bildreigen verknüpft Filmgeschichte mit der Historie des 20. Jh. Godard hat BILDBUCH selbst deutsch synchronisiert, was eine Sensation ist. Noch nie haben wir Godard deutsch sprechen gehört, noch nie war er so verständlich und doch so rätselhaft überwältigend.

F/CH 2018 | 85 min | deutsch, franz., engl., russ., arab. OmU

Vorpremiere mit dem Produzenten Fabrice Aragno

Ab 4.4. in den deutschen Kinos. Alle Spielorte unter http://grandfilm.de/bildbuch/

© Grandfilm
Bildbuch von Jean-Luc Godard
28.03.2019
19:00
Filmmuseum München St.-Jakobs-Platz 1 80331 München
4. April

Jean-Luc Godard setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Spätwerk fort. Ein rauschhafter Gedankenfluss, eine assoziative Collage in fünf Kapiteln. Die Sehnsucht nach Freiheit. ...

Jean-Luc Godard setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Spätwerk fort. Ein rauschhafter Gedankenfluss, eine assoziative Collage in fünf Kapiteln. Die Sehnsucht nach Freiheit. Die Abgründe der Menschheit. Die Schönheit des Kinos. Zeit und Geschichte, gedehnt und verdichtet.
Erinnerst du dich noch daran, wie wir vor langer Zeit unsere Gedanken trainiert haben? Meistens gingen wir von einem Traum aus.... Wir fragten uns, wie in völliger Dunkelheit Farben von solcher Intensität in uns entstehen konnten. Mit leiser, leiser Stimme, die große Dinge sagt, überraschend, tief und präzise. Bild und Worte. Wie ein schlechter Traum, geschrieben in einer stürmischen Nacht. Unter westlichen Augen. Die verlorenen Paradiese. Der Krieg ist da.

Schweiz/Frankreich 2018, 94 min.

© Casa Azul Films
Le livre d’image, J.-L.Godard
ab 04.04.2019
Kinostart deutschlandweit

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert ...

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert und vermittelt werden. Dabei werden auch die vielen Klischees über die Schweiz offensiv gebrochen oder ironisch aufgegriffen. Besonders wichtig ist uns eine differenzierte Darstellung, die der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Schweiz gerecht wird.

Das Programm besteht aus Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilme von 1957 bis 2019. Rahmenprogramm mit Lesung und Ausstellung.

04.04.2019
10.04.2019
19:30
Brotfabrik Caligariplatz 1 13086 Berlin

Schweiz 2018 | frz. O.m.U. | 85 Min.
Regie und Buch: Jean-Luc Godard

„Erinnerst du dich noch daran, wie wir vor langer Zeit unsere Gedanken trainiert haben? Meistens gingen wir von einem Traum aus… Wir ...

Schweiz 2018 | frz. O.m.U. | 85 Min.
Regie und Buch: Jean-Luc Godard

„Erinnerst du dich noch daran, wie wir vor langer Zeit unsere Gedanken trainiert haben? Meistens gingen wir von einem Traum aus… Wir fragten uns, wie in völliger Dunkelheit Farben von solcher Intensität in uns entstehen konnten. Mit leiser, leiser Stimme, die große Dinge sagt, überraschend, tief und präzise. Bild und Worte. Wie ein schlechter Traum, geschrieben in einer stürmischen Nacht. Unter westlichen Augen. Die verlorenen Paradiese. Der Krieg ist da.“
Jean-Luc Godard setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Spätwerk fort. Ein rauschhafter Gedankenfluss, eine assoziative Collage in fünf Kapiteln. Die Sehnsucht nach Freiheit. Die Abgründe der Menschheit. Die Schönheit des Kinos. Zeit und Geschichte, gedehnt und verdichtet. Ein sensationelles Resümee des mittlerweile 88-jährigen Jean-Luc Godard – poetisch, melancholisch, universell gültig und gleichzeitig sehr persönlich.
Cannes 2018 – Spezialpreis der Jury – Palme d‘or speciale.

Am 3. Dezember 1930 wird Jean-Luc Godard als Sohn eines Arztes und einer Bankierstochter in Paris geboren, wächst in der Schweiz auf, geht in Nyon am Genfer See zur Schule und besucht später das Lycée Buffon in Paris. Ende der vierziger Jahre beginnt er an der Sorbonne ein Ethnologie-Studium und ist ein häufiger Besucher der Cinémathèque Française und der Filmklubs im Quartier Latin, wo er sich mit jungen Cineasten wie François Truffaut befreundet. Im Mai 1950 gründet er zusammen mit Éric Rohmer und Jacques Rivette die Zeitschrift „Gazette du Cinéma“, in deren fünf Ausgaben seine ersten Texte über das Kino erscheinen, teilweise unter dem Pseudonym Hans Lucas (deutsches Pendant zu Jean-Luc). Ab 1952 erscheinen von ihm auch in den ein Jahr zuvor gegründeten Filmzeitschrift „Cahiers du Cinéma“ und „Amis du Cinéma“ Artikel. Gemeinsam mit seinen jungen Kollegen greift Godard das traditionelle Filmschaffen an und verlangt nach neuen filmischen Erzählformen.
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04.04.2019
Theatiner Filmtheater Theatinerstrasse 32 80333 München
© Grandfilm
Plakat BILDBUCH Jean-Luc Godard
04.04.2019
17.04.2019
Filmhaus Nürnberg Königstr. 93 90402 Nürnberg
5. April

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert ...

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert und vermittelt werden. Dabei werden auch die vielen Klischees über die Schweiz offensiv gebrochen oder ironisch aufgegriffen. Besonders wichtig ist uns eine differenzierte Darstellung, die der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Schweiz gerecht wird.

Das Programm besteht aus Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilme von 1957 bis 2019. Rahmenprogramm mit Lesung und Ausstellung.

05.04.2019
18:00
Eröffnung Ausstellung mit historischen Plakaten der SBB
Brotfabrik Caligariplatz 1 13086 Berlin
6. April

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert ...

Vom 4. bis 10. April 2019 findet im BrotfabrikKino die zweite Ausgabe des Festivals „Film:Schweiz“ statt.

Wie bereits im letzten Jahr sollen Vielfalt und Qualität des Schweizer Filmschaffens präsentiert und vermittelt werden. Dabei werden auch die vielen Klischees über die Schweiz offensiv gebrochen oder ironisch aufgegriffen. Besonders wichtig ist uns eine differenzierte Darstellung, die der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Schweiz gerecht wird.

Das Programm besteht aus Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilme von 1957 bis 2019. Rahmenprogramm mit Lesung und Ausstellung.

06.04.2019
16:30-18:00
Lesung und Videovorführung mit Silvio Huonder
Brotfabrik Caligariplatz 1 13086 Berlin
18. Juli

Man spricht über Internetanbieter, Gebühren von Handyverträgen, Preisunterschiede der Krankenkassen, Tarife für Datenvolumen – und das nicht nur bei Verkaufsgesprächen in einem Zürcher Callcenter, wo ...

Man spricht über Internetanbieter, Gebühren von Handyverträgen, Preisunterschiede der Krankenkassen, Tarife für Datenvolumen – und das nicht nur bei Verkaufsgesprächen in einem Zürcher Callcenter, wo die Trickbetrügerin Alice gutgläubige alte Damen am anderen Ende der Leitung durch Erfragen ihres Kontostands als finanzstarke Opfer ausfindig macht. Zahlen, Codes und Chiffren stehen im Zentrum der Dialoge von Cyril Schäublins mit lakonischem Humor grundiertem und Versatzstücken eines Krimis ausgestattetem Langfilmdebüt DENE WOS GUET GEIT. Die mit statischer Kamera fotografierte klinisch-saubere Betonarchitektur Zürichs fungiert als nüchterne Kulisse eines präzise inszenierten Zeitbilds.

© déjà-vu Film UG
ab 18.07.2019
Kinostart deutschlandweit