Film
24. September

Die Ausstellung der schweizerischen Fotokünstlerin Natascha Küderli ist eine Hommage an die deutsche Hauptstadt und zeigt vom 18.09. – 30.09.18 in händisch erstellten Fotokollagen aus Stadt- und ...

Die Ausstellung der schweizerischen Fotokünstlerin Natascha Küderli ist eine Hommage an die deutsche Hauptstadt und zeigt vom 18.09. – 30.09.18 in händisch erstellten Fotokollagen aus Stadt- und Landschaftsmotiven Berlin in seinen vielschichtigen Bewegungsadern. Die Ausstellung wird parallel jeweils im Berliner Hauptbahnhof sowie im Ostbahnhof präsentiert.
Genauso wie der Berliner Haupt- und Ostbahnhof bedeutende Verkehrsknotenpunkte darstellen, an denen Züge und Personen parallel ankommen und abfahren und mit verschiedenen Zielen sowie Herkunftsorten hier kurzzeitig aufeinandertreffen, so verkörpern auch Küderlis Kollagen geradezu magische Knotenpunkte des Verkehrsstroms.

Ausstellung "Berlin – Layers of Movement" Eingang Hauptbahnhof Süd-Foyer
bis 30.09.2018
19:00-18:00
Hauptbahnhof, Eingang Süd-Foyer Washingtonplatz 1 10557 Berlin

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das ...

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das Filmmuseum Potsdam gibt in den Sommermonaten mit einer Filmreihe einen Einblick in die Filmkultur und -geschichte der Schweiz. 

Die Herbstzeitlosen
bis 28.09.2018
Filmmuseum Potsdam Breite Strasse 1A 14467 Potsdam
25. September

Die elfjährige Sylvia träumt schon lange davon, mit ihrer Familie nach Rom zu fahren. Doch ihre Mutter leidet an Depressionen und ihr Vater scheint mit der Situation emotional überfordert zu sein. ...

Die elfjährige Sylvia träumt schon lange davon, mit ihrer Familie nach Rom zu fahren. Doch ihre Mutter leidet an Depressionen und ihr Vater scheint mit der Situation emotional überfordert zu sein. Folglich wird die Familienreise erneut verschoben. Sylvia jedoch trotzt den Umständen und fährt alleine von der Toskana nach Rom. Im Zug begegnet sie dem unerschrockenen Romamädchen Emina…

Drama, Italien/Schweiz 2017, R: Sandra Vannuchi, OmeU + dt. Live-Einsprache, 80 Min.
FSK: ab 12 J., Altersempfehlung: ab 12 J., 6.– 8. Klasse

Bei den Vorführungen in Frankfurt am 25. und 26.9. wird die Regisseurin Sandra Vannucchi anwesend sein.

25.09.2018
26.09.2018
10:30
Die Regisseurin Sandra Vannucchi wird in Frankfurt anwesend sein.
CineStar Metropolis Eschenheimer Anlage 40 60318 Frankfurt
27. September

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das ...

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das Filmmuseum Potsdam gibt in den Sommermonaten mit einer Filmreihe einen Einblick in die Filmkultur und -geschichte der Schweiz. 

Die Herbstzeitlosen
27.09.2018
19:00
Filmmuseum Breite Straße 1A 14467 Potsdam
28. September

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das ...

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das Filmmuseum Potsdam gibt in den Sommermonaten mit einer Filmreihe einen Einblick in die Filmkultur und -geschichte der Schweiz. 

Die Herbstzeitlosen
28.09.2018
19:00
Filmmuseum Breite Straße 1A 14467 Potsdam
4. Oktober

Die 13-jährige Clara zieht mit ihrer Mutter in ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen. Clara liebt die Natur und Streifzüge durch die Berge. Sie ist sehr naturverbunden und daher stört es sie wenig, ...

Die 13-jährige Clara zieht mit ihrer Mutter in ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen. Clara liebt die Natur und Streifzüge durch die Berge. Sie ist sehr naturverbunden und daher stört es sie wenig, dass die Dorfbewohner mit der Familie nichts zu tun haben wollen. Auch in der Schule hat das sensible Mädchen keine Freunde. Nur Thomas, ebenfalls ein Neuer aus der Stadt, steht zu ihr. Als Clara eines Tages auf einer Waldwiese einen kleinen Bären entdeckt, überschlagen sich die Ereignisse: Das Gerücht über die Rückkehr der Bären im Dorf verbreitet sich wie ein Lauffeuer und Clara ahnt, dass sie einem riesigen Geheimnis auf der Spur ist, das weit in die Vergangenheit reicht…

CH/D 2012, 94 Min., FSK: ab 6, empfohlen ab 9. Regie: Tobias Ineichen. Mit Ricarda Zimmerer, Damian Hardung, Elena Uhlig und Roeland Wiesnekker

04.10.2018
10:00-11:30
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so ...

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so gutmütig, duldsam und unschuldig, dass man ihn für einfältig halten könnte. Eines Tages kommt Tancredi nach Inviolata, Sohn der Marquesa, der an seiner Mutter so sehr leidet wie am Landleben. Das Abenteuer der zwei jungen Männer nimmt seinen Lauf, als Tancredi Lazzaro bittet, ihm bei der eigenen Entführung zu helfen.

I/CH/F/D 2018, 128 Min., OmU, SK: beantragt, FBW: besonders wertvoll. Buch & Regie: Alice Rohrwacher. Kamera: Hélène Louvart. Musik: Christophe Giovannoni. Mit Adriano Tardiolo, Agnese Graziani, Luca Chikovani, Alba Rohrwacher und Sergi López

04.10.2018
17:30-19:45
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden
5. Oktober

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so ...

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so gutmütig, duldsam und unschuldig, dass man ihn für einfältig halten könnte. Eines Tages kommt Tancredi nach Inviolata, Sohn der Marquesa, der an seiner Mutter so sehr leidet wie am Landleben. Das Abenteuer der zwei jungen Männer nimmt seinen Lauf, als Tancredi Lazzaro bittet, ihm bei der eigenen Entführung zu helfen.

I/CH/F/D 2018, 128 Min., OmU, SK: beantragt, FBW: besonders wertvoll. Buch & Regie: Alice Rohrwacher. Kamera: Hélène Louvart. Musik: Christophe Giovannoni. Mit Adriano Tardiolo, Agnese Graziani, Luca Chikovani, Alba Rohrwacher und Sergi López

05.10.2018
20:00-22:15
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden
6. Oktober

Die 13-jährige Clara zieht mit ihrer Mutter in ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen. Clara liebt die Natur und Streifzüge durch die Berge. Sie ist sehr naturverbunden und daher stört es sie wenig, ...

Die 13-jährige Clara zieht mit ihrer Mutter in ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen. Clara liebt die Natur und Streifzüge durch die Berge. Sie ist sehr naturverbunden und daher stört es sie wenig, dass die Dorfbewohner mit der Familie nichts zu tun haben wollen. Auch in der Schule hat das sensible Mädchen keine Freunde. Nur Thomas, ebenfalls ein Neuer aus der Stadt, steht zu ihr. Als Clara eines Tages auf einer Waldwiese einen kleinen Bären entdeckt, überschlagen sich die Ereignisse: Das Gerücht über die Rückkehr der Bären im Dorf verbreitet sich wie ein Lauffeuer und Clara ahnt, dass sie einem riesigen Geheimnis auf der Spur ist, das weit in die Vergangenheit reicht…

CH/D 2012, 94 Min., FSK: ab 6, empfohlen ab 9. Regie: Tobias Ineichen. Mit Ricarda Zimmerer, Damian Hardung, Elena Uhlig und Roeland Wiesnekker

06.10.2018
15:00-16:30
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden
11. Oktober

Auf den neusibirischen Inseln, abgelegen im Arktischen Ozean, suchen Jäger nach dem „weißen Gold“ – den Stoßzähnen des ausgestorbenen Mammuts, die der tauende Permafrost nach und nach frei gibt. Eines ...

Auf den neusibirischen Inseln, abgelegen im Arktischen Ozean, suchen Jäger nach dem „weißen Gold“ – den Stoßzähnen des ausgestorbenen Mammuts, die der tauende Permafrost nach und nach frei gibt. Eines Tages entdecken sie einen erstaunlich gut erhaltenen Mammutkadaver. Genforscher kommen auf den Plan: Sie versuchen das Wollhaarmammut aus eigenen Zellen zu klonen. Die Fantasie geht zum Jurassic-Park mit Mammuts. Denn das würde einen neuen Sprung in der Evolution bedeuten. Der Mensch als Schöpfer. Genesis Zwei Punkt Null.

CH/CHN/R/COR 2018, OmU, 113 Min., FSK: beantragt ab 0
Regie: Christian Frei, Maxim Arbugaev
Kamera: Maxim Arbugaev
Mit Peter Grigoriev, Semyon Grigoriev, George Church, Spira Sleptsov, Woo Suk Hwang

11.10.2018
20:00-22:00
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden
12. Oktober

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so ...

Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so gutmütig, duldsam und unschuldig, dass man ihn für einfältig halten könnte. Eines Tages kommt Tancredi nach Inviolata, Sohn der Marquesa, der an seiner Mutter so sehr leidet wie am Landleben. Das Abenteuer der zwei jungen Männer nimmt seinen Lauf, als Tancredi Lazzaro bittet, ihm bei der eigenen Entführung zu helfen.

I/CH/F/D 2018, 128 Min., OmU, SK: beantragt, FBW: besonders wertvoll. Buch & Regie: Alice Rohrwacher. Kamera: Hélène Louvart. Musik: Christophe Giovannoni. Mit Adriano Tardiolo, Agnese Graziani, Luca Chikovani, Alba Rohrwacher und Sergi López

12.10.2018
20:00-22:15
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden

Der Film begleitet den Schweizer Fotografen Daniel Schwartz bei der Fertigstellung seines Projekts While the Fires Burn, in dem sich dieser mit dem weltweiten, klimatisch bedingten Gletschersterben ...

Der Film begleitet den Schweizer Fotografen Daniel Schwartz bei der Fertigstellung seines Projekts While the Fires Burn, in dem sich dieser mit dem weltweiten, klimatisch bedingten Gletschersterben befasst. Zugleich taucht er in die Vergangenheit und das Œuvre seines Protagonisten ein, dessen Schaffen in humanistischer Tradition von historischem Bewusstsein und Verständnis für die global verflochtenen Themen unserer Zeit geleitet ist.

Beyond the Obvious – Daniel Schwartz. Photographer wird als Deutschlandpremiere im Rahmen der 11. Ausgabe des Festivals für Filme zur Kunst DOKUARTS (4.-21. Oktober im Zeughauskino Berlin) gezeigt.

CH 2018, R: Vadim Jendreyko, K: Jonas Jäggy, T/M: Daniel Almada, S: Annette Brütsch, P: Gabriela Bussmann, 70‘ · DCP, Deutsch mit engUT, Deutschlandpremiere

© GoldenEggProduction
Beyond the Obvious - Daniel Schwartz. Photographer, Regie: Vadim Jendreyko
12.10.2018
19:00-20:30
Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino Unter den Linden 2 10117 Berlin
20. Oktober

Der Film begleitet den Schweizer Fotografen Daniel Schwartz bei der Fertigstellung seines Projekts While the Fires Burn, in dem sich dieser mit dem weltweiten, klimatisch bedingten Gletschersterben ...

Der Film begleitet den Schweizer Fotografen Daniel Schwartz bei der Fertigstellung seines Projekts While the Fires Burn, in dem sich dieser mit dem weltweiten, klimatisch bedingten Gletschersterben befasst. Zugleich taucht er in die Vergangenheit und das Œuvre seines Protagonisten ein, dessen Schaffen in humanistischer Tradition von historischem Bewusstsein und Verständnis für die global verflochtenen Themen unserer Zeit geleitet ist.

Beyond the Obvious – Daniel Schwartz. Photographer wird als Deutschlandpremiere im Rahmen der 11. Ausgabe des Festivals für Filme zur Kunst DOKUARTS (4.-21. Oktober im Zeughauskino Berlin) gezeigt.

CH 2018, R: Vadim Jendreyko, K: Jonas Jäggy, T/M: Daniel Almada, S: Annette Brütsch, P: Gabriela Bussmann, 70‘ · DCP, Deutsch mit engUT, Deutschlandpremiere

© Golden Egg Production
Beyond the Obvious - Daniel Schwartz. Photographer, Regie: Vadim Jendreyko
20.10.2018
17:00-18:15
Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino Unter den Linden 2 10117 Berlin
24. Oktober

Man spricht über Internetanbieter, Gebühren von Handyverträgen, Preisunterschiede der Krankenkassen, Tarife für Datenvolumen – und das nicht nur bei Verkaufsgesprächen in einem Zürcher Callcenter, wo ...

Man spricht über Internetanbieter, Gebühren von Handyverträgen, Preisunterschiede der Krankenkassen, Tarife für Datenvolumen – und das nicht nur bei Verkaufsgesprächen in einem Zürcher Callcenter, wo die Trickbetrügerin Alice gutgläubige alte Damen am anderen Ende der Leitung durch Erfragen ihres Kontostands als finanzstarke Opfer ausfindig macht. Zahlen, Codes und Chiffren stehen im Zentrum der Dialoge von Cyril Schäublins mit lakonischem Humor grundiertem und Versatzstücken eines Krimis ausgestattetem Langfilmdebüt DENE WOS GUET GEIT. Die mit statischer Kamera fotografierte klinisch-saubere Betonarchitektur Zürichs fungiert als nüchterne Kulisse eines präzise inszenierten Zeitbilds.

© Seeland Filmproduktion GmbH
24.10.2018
20:00-22:00
Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V. Potsdamer Straße 2 10785 Berlin
25. Oktober

Bis zum 7. Februar 1971 durften Frauen in der Schweiz nicht wählen. Im europäischen Vergleich gehört die Schweiz damit zwar zu den Nachzüglern, gleichzeitig hat sich das Land jedoch auf Basis eines ...

Bis zum 7. Februar 1971 durften Frauen in der Schweiz nicht wählen. Im europäischen Vergleich gehört die Schweiz damit zwar zu den Nachzüglern, gleichzeitig hat sich das Land jedoch auf Basis eines breiten Volksentscheides für das Frauenwahlrecht entschieden. Der Kampf der Feministinnen um Gleichberechtigung konnte damit jedoch nicht aufhören, so durften etwa Frauen in der Schweiz bis 1988 nur dann arbeiten, wenn ihr Ehemann es erlaubt hat.

Regisseurin Petra Volpe erzählt den Kampf um die Einführung des Frauenstimmrechts am Beispiel der braven Heldin Nora Ruckstuhl, Hausfrau und Mutter von zwei Kindern.

CH/D 2017, 96 Min., OmU, FSK: ab 6
Buch & Regie: Petra Biondina Volpe
Kamera: Judith Kaufmann
Musik: Annette Focks
Mit Rachel Braunschweig, Marta Zoffoli, Marie Leuenberger, Max Simonischek

25.10.2018
17:30
CALIGARI Filmbühne Marktplatz 9 65183 Wiesbaden