Film
19. Januar

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat irgendwo auf ihrer Schattenseite eine Straße, wo all das seinen Platz findet, was an der schönen Seepromenade unerwünscht ist. In Luzern war das schon immer die ...

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat irgendwo auf ihrer Schattenseite eine Straße, wo all das seinen Platz findet, was an der schönen Seepromenade unerwünscht ist. In Luzern war das schon immer die Baselstraße. Der Volksmund hat der zwei Kilometer langen Straßenschlucht im Laufe der Zeit immer wieder neue Namen gegeben: »Little Italy«, »Das Ghetto«, »Neu Belgrad« oder »Rue de Blamage«. Hier begegnen wir Menschen, die nicht im Rampenlicht der Gesellschaft leben. In der Schweiz entwickelte sich der Dokumentarfilm von Aldo Gulgoz schnell zum Publikumsliebling. In nur 6 Monaten erreichte er 18 000 Zuschauer und wurde so zu einem der erfolgreichsten schweizer Filme des Jahres 2017.

Rue de Blamage (OmU)
Schweiz 2017, 83 min, Regie: Aldo Gugolz

© Hugofilm
Plakat
bis 13.02.2019
Lichtblick-Kino Kastanienallee 77 10435 Berlin

Auf den abgelegenen Neusibirischen Inseln im arktischen Ozean suchen Jäger nach Stosszähnen von ausgestorbenen Mammuts. Eines Tages finden sie ein überraschend gut erhaltenes Mammutkadaver. Die Auferstehung ...

Auf den abgelegenen Neusibirischen Inseln im arktischen Ozean suchen Jäger nach Stosszähnen von ausgestorbenen Mammuts. Eines Tages finden sie ein überraschend gut erhaltenes Mammutkadaver. Die Auferstehung des Wollhaarmammuts ist eine erste Manifestation einer nächsten grossen technologischen Revolution – Genetik. Sie könnte unsere Welt auf den Kopf stellen.

Regie: Christian Frei
Schweiz 2018, 114 min., Dokumentarfilm

© Rise and Shine Cinema
Genesis 2.0
ab 17.01.2019
Kinostart deutschlandweit

Die Schweizer Schauspielerin Maria Schell war der erste internationale deutschsprachige Star nach dem Krieg. Siehatte bis Mitte der 1950er Jahre bereits in Österreich, der Schweiz, Frankreich und ...

Die Schweizer Schauspielerin Maria Schell war der erste internationale deutschsprachige Star nach dem Krieg. Siehatte bis Mitte der 1950er Jahre bereits in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien gedreht, ging danach in die USA.
Heute scheinen ihr Schaffen und die damals radikale (und noch immer aufregende) Stärke ihres Stils vergessen zu sein. In der Filmreihe ist eine Kinotradition wiederzuentdecken, die zuweilen befremden mag, weil sie viel wagt, die erstaunt, weil sie den Mut zu einem Einsatz ohne Grenzen hat.

Filmreihe von 16.01.-24.02. mit 15 Filmen
Bitte besuchen Sie unsere Website für die einzelnen Termine!

Werbefoto Maria Schell
bis 24.02.2019
20:00-22:00
Zeughauskino Unter den Linden 2 10117 Berlin

Unser Spielfilm CRONOFOBIA von Francesco Rizzi wird an folgenden Tagen vorgeführt:
Do, 21:30, CineStar 1 (in Anwesenheit der Jury)
Fr, 10:00, CineStar 5
Fr, 21:00, Camera Zwo
Sa, 12:45, CineStar 3
So, 17:30, ...

Unser Spielfilm CRONOFOBIA von Francesco Rizzi wird an folgenden Tagen vorgeführt:
Do, 21:30, CineStar 1 (in Anwesenheit der Jury)
Fr, 10:00, CineStar 5
Fr, 21:00, Camera Zwo
Sa, 12:45, CineStar 3
So, 17:30, CineStar 8

© ImagofilmLugano
Sabine Timoteo im Spielfilm Cronofobia von Francesco Rizzi
bis 20.01.2019
Diverse Orte 66111 Saarbrücken
31. Januar

Anfang der 90er Jahre: Die Jugoslawienkriege hatten begonnen. Junge Männer aus ganz Europa nahmen teil. Am 7. Januar 1992 wurde in Kroatien ein Schweizer Journalist in der Uniform einer internationalen ...

Anfang der 90er Jahre: Die Jugoslawienkriege hatten begonnen. Junge Männer aus ganz Europa nahmen teil. Am 7. Januar 1992 wurde in Kroatien ein Schweizer Journalist in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Zwanzig Jahre später erforscht seine Cousine, die Regisseurin Anja Kofmel, die Hintergründe, um zu verstehen, warum diese Männer vom Krieg so fasziniert sind.

Regie: Anja Kofmel
Schweiz / Deutschland / Kroation 2018, Dokumentarfilm

© Real Fiction Filme
Chris the Swiss
ab 31.01.2019
Kinostart deutschlandweit
2. Februar

Schweiz 1996, Doku 80 Min.

Signers Koffer - eine Art Roadmovie entlang der magischen aufgeladenen «Landschaftsrillen» quer durch Europa. Von den Schweizer Alpen nach Ost-Polen, von Stromboli nach Island... ...

Schweiz 1996, Doku 80 Min.

Signers Koffer - eine Art Roadmovie entlang der magischen aufgeladenen «Landschaftsrillen» quer durch Europa. Von den Schweizer Alpen nach Ost-Polen, von Stromboli nach Island... ein breit angelegter Versuch zur idealen Reisegeschwindigkeit. Der Künstler Roman Signer markiert unsere Stationen mit seinem ganz persönlichen Instrumentarium; bestechend lapidare Eingriffe voll hintergründigem Humor. Signers Koffer ist auch eine Reise durch seelische Zustände. Ein Seiltanz zwischen Schalk und Melancholie. Gefahr wird zum Stimulans der Sinne - auch die psychische Gefahr. Plötzliche Abstürze, jäh kippende Stimmungen prägen Rythmus und Klima des Films. «Kammermusik» nennt Signer seine Aktionen mit Zündschnur und Rakete, «skulpturelle Kammermusik».

Signers Koffer
02.02.2019
17:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
7. Februar

Schweiz 1996, Doku 80 Min.

Signers Koffer - eine Art Roadmovie entlang der magischen aufgeladenen «Landschaftsrillen» quer durch Europa. Von den Schweizer Alpen nach Ost-Polen, von Stromboli nach Island... ...

Schweiz 1996, Doku 80 Min.

Signers Koffer - eine Art Roadmovie entlang der magischen aufgeladenen «Landschaftsrillen» quer durch Europa. Von den Schweizer Alpen nach Ost-Polen, von Stromboli nach Island... ein breit angelegter Versuch zur idealen Reisegeschwindigkeit. Der Künstler Roman Signer markiert unsere Stationen mit seinem ganz persönlichen Instrumentarium; bestechend lapidare Eingriffe voll hintergründigem Humor. Signers Koffer ist auch eine Reise durch seelische Zustände. Ein Seiltanz zwischen Schalk und Melancholie. Gefahr wird zum Stimulans der Sinne - auch die psychische Gefahr. Plötzliche Abstürze, jäh kippende Stimmungen prägen Rythmus und Klima des Films. «Kammermusik» nennt Signer seine Aktionen mit Zündschnur und Rakete, «skulpturelle Kammermusik».

Signers Koffer
07.02.2019
19:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
9. Februar

Schweiz 2003, Doku 88 Min.
Die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. So macht er sich denn auf zu einem Fussmarsch von seinem jetzigen Wohnort Zürich «zurück» nach seiner Geburts-Stadt ...

Schweiz 2003, Doku 88 Min.
Die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. So macht er sich denn auf zu einem Fussmarsch von seinem jetzigen Wohnort Zürich «zurück» nach seiner Geburts-Stadt St.Gallen, wo er einst angefangen hat zu rauchen. Er ist bereit, diese Strecke – auf immer wieder anderen Routen – so oft zu wiederholen, bis das Ziel (Endlich Nichtraucher!) erreicht ist. Durch das rituelle Abschreiten der Landschaft und das strikte Rauchverbot, das er sich auferlegt unterwegs, erhofft er sich die Befreiung von seinen alten Laste(r)n. Immer mehr wird diese Suche nach den Quellen seiner Sucht zu einer eigentlichen Heim-Suchung, zum Versuch, die Verbindung wiederherzustellen mit der eigenen Herkunft. Alle die Bilder, «Erkenntnisse» und Erinnerungen, die er auf seinen meist recht komischen Nichtraucher-Märschen erwandert, bilden schliesslich den Fundus zu einer filmischen Himmel- und Höllefahrt quer durchs Vaterland – mit gelegentlichen Abstechern weit über die Grenzen hinaus. «Hans im Glück» ist eine Abrechnung und eine Liebeserklärung. Ein Roadmovie für Fussgänger, ein Heimatfilm für Heimatlose. Eine Widmung an alle Raucher und anderen Abhängigen, an alle Pechvögel und (trotzdem) Anständig-Gebliebenen – und natürlich an den Hans im Glück. 

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Hans im Glück
09.02.2019
17:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
13. Februar

Schweiz 2003, Doku 88 Min.
Die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. So macht er sich denn auf zu einem Fussmarsch von seinem jetzigen Wohnort Zürich «zurück» nach seiner Geburts-Stadt ...

Schweiz 2003, Doku 88 Min.
Die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. So macht er sich denn auf zu einem Fussmarsch von seinem jetzigen Wohnort Zürich «zurück» nach seiner Geburts-Stadt St.Gallen, wo er einst angefangen hat zu rauchen. Er ist bereit, diese Strecke – auf immer wieder anderen Routen – so oft zu wiederholen, bis das Ziel (Endlich Nichtraucher!) erreicht ist. Durch das rituelle Abschreiten der Landschaft und das strikte Rauchverbot, das er sich auferlegt unterwegs, erhofft er sich die Befreiung von seinen alten Laste(r)n. Immer mehr wird diese Suche nach den Quellen seiner Sucht zu einer eigentlichen Heim-Suchung, zum Versuch, die Verbindung wiederherzustellen mit der eigenen Herkunft. Alle die Bilder, «Erkenntnisse» und Erinnerungen, die er auf seinen meist recht komischen Nichtraucher-Märschen erwandert, bilden schliesslich den Fundus zu einer filmischen Himmel- und Höllefahrt quer durchs Vaterland – mit gelegentlichen Abstechern weit über die Grenzen hinaus. «Hans im Glück» ist eine Abrechnung und eine Liebeserklärung. Ein Roadmovie für Fussgänger, ein Heimatfilm für Heimatlose. Eine Widmung an alle Raucher und anderen Abhängigen, an alle Pechvögel und (trotzdem) Anständig-Gebliebenen – und natürlich an den Hans im Glück. 

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Hans im Glück
13.02.2019
19:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
16. Februar

Schweiz 2009, Doku 88 Min.
Im tiefen Winter findet der Jäger S. im ab gelegensten Waldstrich des Landes die Mumie eines etwa 40-jährigen Mannes. Aufgrund der minuziösen Aufzeichnung des Toten stellt sich ...

Schweiz 2009, Doku 88 Min.
Im tiefen Winter findet der Jäger S. im ab gelegensten Waldstrich des Landes die Mumie eines etwa 40-jährigen Mannes. Aufgrund der minuziösen Aufzeichnung des Toten stellt sich heraus, dass der Mann im vorhergegangenen Sommer Selbstmord durch Verhungern begangen hatte. Eine sehr persönliche Annäherung an einen fiktionalen Text, welcher wiederum auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein filmisches Manifest für das Leben – herausgefordert durch den radikalen Verzicht darauf.

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Das Summen der Insekten
16.02.2019
17:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
19. Februar

Schweiz 2009, Doku 88 Min.
Im tiefen Winter findet der Jäger S. im ab gelegensten Waldstrich des Landes die Mumie eines etwa 40-jährigen Mannes. Aufgrund der minuziösen Aufzeichnung des Toten stellt sich ...

Schweiz 2009, Doku 88 Min.
Im tiefen Winter findet der Jäger S. im ab gelegensten Waldstrich des Landes die Mumie eines etwa 40-jährigen Mannes. Aufgrund der minuziösen Aufzeichnung des Toten stellt sich heraus, dass der Mann im vorhergegangenen Sommer Selbstmord durch Verhungern begangen hatte. Eine sehr persönliche Annäherung an einen fiktionalen Text, welcher wiederum auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein filmisches Manifest für das Leben – herausgefordert durch den radikalen Verzicht darauf.

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Das Summen der Insekten
19.02.2019
19:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
21. Februar

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. ...

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. Indem der Schweizer Regisseur jugoslavischer Herkunft das Gebäude zu verschiedenen Zeitpunkten erkundet und die Erinnerungen seiner Bewohner einfängt, erschafft er ein einzigartiges Raum-Zeit-Gefüge, aus dem eine Art kollektives Unterbewusstsein und ein Teil seiner eigenen Identität erwachsen.

Regie: Nicolas Wagnières
Schweiz 2017, 78 min., Dokumentarfilm

© Deja vu film
Hotel Jugoslavija
ab 21.02.2019
Kinostart deutschlandweit
23. Februar

Schweiz 2013, Doku 93 Min.
Früher war den Eltern «wind und weh», wenn der Sohn mal zu Besuch kam - und dem Sohn ging es nicht anders. Man ist sich also ausgewichen, wo's ging. Über Jahrzehnte hat sich ...

Schweiz 2013, Doku 93 Min.
Früher war den Eltern «wind und weh», wenn der Sohn mal zu Besuch kam - und dem Sohn ging es nicht anders. Man ist sich also ausgewichen, wo's ging. Über Jahrzehnte hat sich kaum etwas geändert an diesem Zustand… Der Film ist das Protokoll einer späten Wiederbegegnung des Regisseurs mit seinen Eltern - und der Versuch einer persönlichen Geschichtsrevision. Dabei entstand ein neues Bild der Eltern, das auch immer wieder Einblick gewährt in eine Ära, deren Ende längst besiegelt ist. Die Geschichte ihrer Ehe berührt hingegen als zeitloses Drama - noch heute wird uns wind und weh dabei.

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Vaters Garten
23.02.2019
17:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
28. Februar

Schweiz 2013, Doku 93 Min.
Früher war den Eltern «wind und weh», wenn der Sohn mal zu Besuch kam - und dem Sohn ging es nicht anders. Man ist sich also ausgewichen, wo's ging. Über Jahrzehnte hat sich ...

Schweiz 2013, Doku 93 Min.
Früher war den Eltern «wind und weh», wenn der Sohn mal zu Besuch kam - und dem Sohn ging es nicht anders. Man ist sich also ausgewichen, wo's ging. Über Jahrzehnte hat sich kaum etwas geändert an diesem Zustand… Der Film ist das Protokoll einer späten Wiederbegegnung des Regisseurs mit seinen Eltern - und der Versuch einer persönlichen Geschichtsrevision. Dabei entstand ein neues Bild der Eltern, das auch immer wieder Einblick gewährt in eine Ära, deren Ende längst besiegelt ist. Die Geschichte ihrer Ehe berührt hingegen als zeitloses Drama - noch heute wird uns wind und weh dabei.

Mit freundlicher Unterstützung des Schweizerischen Generalkonsulats in Stuttgart
Vaters Garten
28.02.2019
19:00
Kinemathek Karlsruhe e.V. Kaiserpassage 6 76133 Karlsruhe
1. März

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige ...

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige Arbeit "Bust". Sie basiert auf neuen Entdeckungen, welche die Künstler bei ihren Recherchen zur Geschichte der unbekannten, amerikanischen Künstlerin Flora Mayo, die in den 1920er-Jahren zeitgleich mit Alberto Giacometti in Paris studiert hat udn dessen Geliebte war, gemacht haben. 

Die Sammlung Goetz präsentiert die Arbeit, deren Entstehung sie durch einen frühen Ankauf gefördert hat, in einer Ausstellung in den Räumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Pro Helvetia
© Courtesy: Tanya Bonakdar Gallery, New York and Lora Reynolds Gallery, Austin
Installation Flora, Detail
01.03.2019
24.05.2019
Bayerische Akademie der Schönen Künste Max-Joseph-Platz 3 80539 München
14. März

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten ...

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten hintergeht und konfrontiert ihn mit der Diagnose. Nach heftigem Streit beschliessen sie, die Verwerfungen und die Krankheit gemeinsam zu bewältigen. Meredith weiss, dass eine gemeinsame Zukunft nur möglich ist, wenn sie André restlos verzeiht. Doch wie viel Verletzung hält Liebe aus?

Regie: Christine Repond

Schweiz / Deutschland 2017, 85 min.

© Dschoitn Ventschr
Vakuum
ab 14.03.2019
Kinostart deutschlandweit
28. März

Es muss doch einen anderen Weg geben! Der FIlm zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit ...

Es muss doch einen anderen Weg geben! Der FIlm zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit als Versprechen für die Zukunft einlösen.

Regie; Nino Jacusso

Schweiz 2018, 89 min., Dokumentarfilm

© Reckfilm
Fair Traders
ab 28.03.2019
Kinostart deutschlandweit