Visuelle Kunst
23. September

Maler, Bildhauer, Fotografen, Lichtkünstler, Designer und Kunsthandwerker zeigen in den Galerien, in den Schaufenstern der Geschäfte, in den Kirchen, am Fluß und auf den Plätzen der Stadt Ihre Exponate. ...

Maler, Bildhauer, Fotografen, Lichtkünstler, Designer und Kunsthandwerker zeigen in den Galerien, in den Schaufenstern der Geschäfte, in den Kirchen, am Fluß und auf den Plätzen der Stadt Ihre Exponate.
Folgen Sie den Ausschilderungen im Kunststadtplan und genießen Sie „Kunst in der Stadt“.

Werke der Schweizerin Katharina Freitag finden Sie bei Poco Loco, Obermarkt 9.

© Katharina Freitag
bis 06.10.2019
Diverse Orte 82515 Wolfratshausen

Kunstinstallation @home Wiesbaden

Stell dir vor, dein Kind muss bald sterben!

@home. Was für eine schreckliche Nachricht für jede Familie. Für Angehörige ist das Schicksal eines sterbenden Kindes ...

Kunstinstallation @home Wiesbaden

Stell dir vor, dein Kind muss bald sterben!

@home. Was für eine schreckliche Nachricht für jede Familie. Für Angehörige ist das Schicksal eines sterbenden Kindes unerträglich, in der Gesellschaft ist Verdrängung oft die Reaktion darauf. Die Künstlerin Piroska Szönye schaut nicht weg und verdrängt nicht. Als Botschafterin für die Stiftung Kinderhospiz Schweiz und die IFB Stiftung in Wiesbaden macht sie mit ihrer Kunstinstallation @home auf das Tabuthema aufmerksam.

Als offizielle Botschafterin für Institutionen der Schweiz und Deutschland möchte sie das Thema Kinderhospiz ins Bewusstsein rücken, ohne von sterbenden Kindern zu reden.

@home by Piroska
bis 30.03.2020
Diverse Orte 65201 Wiesbaden

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee ...

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche, während die Verbindungswege des Handels unterbrochen waren - mit weitreichenden Folgen für die Versorgung mit Lebensmitteln. In Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zu einer historischen Erinnerung.
Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“.
Der Bodensee ist inzwischen ein riesiger, teilweise übernutzter Freizeitpark. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Massentourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will.

Die Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die aktuellen Veränderungen anschaulich. Gezeigt werden u.a. auch Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion.

Eine Sonderausstellung des Rosgartenmuseums in Kooperationen u.a. mit Schweizer, österreichischen und deutschen Museen, Archiven, Sammlern und Gemeinden des Bodenseeraums und des Rheintals.

© Kollision des Dampfschiffs Arenaberg mit der Holzbrücke in Diessenhofen 1911; Bildarchiv R. Labhart
bis 29.12.2019
Kulturzentrum am Münster Wessenbergstr. 41 / 43 78462 Konstanz

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf
26. September

Die Kostbar Gallery präsentiert eine Serie von neuen Arbeiten des Schweizer Künstlers Mathias Schauwecker. Neben einigen Gemälden in Öl auf Leinwand ist auch eine Auswahl von Gouachen zu sehen.

Mathias ...

Die Kostbar Gallery präsentiert eine Serie von neuen Arbeiten des Schweizer Künstlers Mathias Schauwecker. Neben einigen Gemälden in Öl auf Leinwand ist auch eine Auswahl von Gouachen zu sehen.

Mathias Schauwecker (1967 in Zürich geboren) hat seine Arbeiten seit 1991 in
zahlreichen Einzelausstellungen in Europa und den USA gezeigt und an vielen Gruppenausstellungen teilgenommen.

Zur Ausstellung in der Kostbar Gallery wird ein Journal erscheinen mit Abbildungen der ausgestellten Werke und mit Texten von Christoph Kolk und Hedda Finke.

© Mathias Schauwecker/KOSTBAR Gallery
26.09.2019
18:00-22:00
KOSTBAR Gallery Auguststraße 85 10117 Berlin
29. September

Elfer Raus!. 11 Kuratoriumspreisträger aus 22 Jahren.
1997 wurde zum ersten Mal der Preis des Kuratoriums des Mannheimer Kunstvereins vergeben. Bevor der Preis eine neue Struktur erhält, lassen wir noch ...

Elfer Raus!. 11 Kuratoriumspreisträger aus 22 Jahren.
1997 wurde zum ersten Mal der Preis des Kuratoriums des Mannheimer Kunstvereins vergeben. Bevor der Preis eine neue Struktur erhält, lassen wir noch einmal alle bisherigen elf Preisträgerinnen und Preisträger künstlerisch Revue passieren.

Johannes Hüppi, Tamara Grcic, Vroni Schwegler, Jürgen Schön, Bénédicte Peyrat, Serena Amrein, Stephen Craig, Nina Wallentin, Sebastian Schrader sowie Kalin Lindena.

Vernissage: So. 29. Sept. 2019 um 17 Uhr

© © Atelier Serena Amrein, 2019
aufzeichnen 2, 2019, rotes Pigmentpulver auf grundiertem Baumwollgewebe, 150 × 160 cm, Spur, Video
29.09.2019
10.11.2019
17:00
Mannheimer Kunstverein Augustaanlage 58 68165 Mannheim
11. Oktober

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden ...

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden Künstler Schnelligkeit und Leichtigkeit, Akrobatik, Tricks, Musik und Theater in Einklang.
Eine Parabel auf das Leben und die Liebe.

Pressestimmen:
„Jonas und Esther Slanzi brillieren im sinnlichen Spektakel aus Akrobatik und Seilverwirrung, mit teuflisch schnellem Diabolospiel und saalfüllender Mimik.“

„wordless, purely physical“

www.e1nz.ch

© Foto: Anina Lehmann
E1NZ spielt ZWÄI
11.10.2019
20:00-21:15
Pfefferberg Theater Schönhauser Allee 176 / Haus 15 10119 Berlin
12. Oktober

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden ...

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden Künstler Schnelligkeit und Leichtigkeit, Akrobatik, Tricks, Musik und Theater in Einklang.
Eine Parabel auf das Leben und die Liebe.

Pressestimmen:
„Jonas und Esther Slanzi brillieren im sinnlichen Spektakel aus Akrobatik und Seilverwirrung, mit teuflisch schnellem Diabolospiel und saalfüllender Mimik.“

„wordless, purely physical“

www.e1nz.ch

© Foto: Anina Lehmann
E1NZ spielt ZWÄI
12.10.2019
20:00-21:15
Pfefferberg Theater Schönhauser Allee 176 / Haus 15 10119 Berlin
13. Oktober

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden ...

Die Grenzen der Physik sprengen Jonas und Esther Slanzi mit ihrem Circus-Theater-Stück ZWÄI.
Elegant, voller Einfallsreichtum und Witz, genreübergreifend und in keine Schublade passend bringen die beiden Künstler Schnelligkeit und Leichtigkeit, Akrobatik, Tricks, Musik und Theater in Einklang.
Eine Parabel auf das Leben und die Liebe.

Pressestimmen:
„Jonas und Esther Slanzi brillieren im sinnlichen Spektakel aus Akrobatik und Seilverwirrung, mit teuflisch schnellem Diabolospiel und saalfüllender Mimik.“

„wordless, purely physical“

www.e1nz.ch

© Foto: Anina Lehmann
E1NZ spielt ZWÄI
13.10.2019
18:00-19:15
Pfefferberg Theater Schönhauser Allee 176 / Haus 15 10119 Berlin

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff ...

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff und künstlerischem Medium. Die Ausstellung «Dynamic Light» zeigt eine Auswahl seiner neueren Arbeiten.

Bei Daniel Hausig kommt die Farbe nicht aus der Tube, sondern aus der Steckdose. Für seine minimalistischen Farblichtobjekte verwendet der Künstler innovative Technologien wie digitale LEDs und zeitbasierte Lichtsteuerungen.
Das Licht ist auch das zentrale Thema von Daniel Hausigs Fotografien. Häufig sind sie auf Reisen oder auf nächtlichen Streifzügen entstanden: Mal bilden sie Hotelzimmer ab, mal Unorte wie Abrisshäuser oder Industriebrachen; in wieder anderen schwingt das Thema des verlorenen Paradieses mit.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Daniel Hausig
Aus der Serie: Unterwegssein, 2015
13.10.2019
19.04.2020
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch