Visuelle Kunst
19. Mai

Der Titel der Enizelausstellung von Stefan Panhans (DE) und Andrea Winkler (CH) nimmt Bezug auf die Rhetorik US-amerikanischer evangelikal-protestantischer Megachurches, in denen – als christliche ...

Der Titel der Enizelausstellung von Stefan Panhans (DE) und Andrea Winkler (CH) nimmt Bezug auf die Rhetorik US-amerikanischer evangelikal-protestantischer Megachurches, in denen – als christliche Lebenshilfe getarnt – eine marktkonforme, neoliberale Ideologie individueller Selbstoptimierung gepredigt wird. Die Künstler*innen zeichnen in ihren Arbeiten ein beeindruckendes, aber durchaus kritisches Portrait einer durch Technologie beschleunigten, globalisierten Welt: Es geht um SUVs, Kommunikation mit Künstlichen Intelligenzen, Alltagsrassismus, Rollenklischees, das 'Uncanny Valley‘ und weitere postdigitale Feedbackschlaufen zwischen Menschen und virtuellen Welten, und und virtuellen Welten.

bis 05.09.2021
11:00-18:00
Hartware MedienKunstVerein Hoher Wall 15 44137 Dortmund

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf
26. Juni

Zum ersten Mal wird die Gruppe so genannter Konkreter Künstlerinnen Thema einer Ausstellung in Deutschland. Der zeitliche Bogen spannt sich von den 1920er- bis zu den 1970er-Jahren – darunter
fallen die ...

Zum ersten Mal wird die Gruppe so genannter Konkreter Künstlerinnen Thema einer Ausstellung in Deutschland. Der zeitliche Bogen spannt sich von den 1920er- bis zu den 1970er-Jahren – darunter
fallen die konkret-konstruktivistische Kunst zwischen den Weltkriegen und die konkrete Kunst nach 1945. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden zentrale Werkgruppen von zwölf Künstlerinnen. Beleuchtet werden zudem die Ausbildungs- und Präsentationsbedingungen für Frauen zu dieser Zeit sowie die Netzwerke, innerhalb derer die Künstlerinnen agieren konnten. Ein Medienguide macht die Geschichten hinter der Kunst erfahrbar.

Schweizer Künstlerinnen: Clara Friedrich-Jezler, Verena Loewensberg, Sophie Taeuber-Arp

26.06.2021
17.10.2021
Kunstmuseum Stuttgart Kleiner Schlossplatz 1 70173 Stuttgart