La vita è bella così com’è - Das Leben ist schön so wie es ist
Pippo Pollina, der vielseitige Musiker, ist als einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene und seit mehr ...
La vita è bella così com’è - Das Leben ist schön so wie es ist
Pippo Pollina, der vielseitige Musiker, ist als einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene und seit mehr als dreissig Jahren unterwegs. Unzählige Plattenproduktionen, internationale Tourneen, prestigeträchtige Kollaborationen verleihen ihm einen besonderen Status, den er sich durch Kontinuität und Engagement sowohl im Studio als auch live auf der Bühne erarbeitet hat.
Begleitet von der Cellistin Cecile Grüebler, der Pianistin Elisa Sandrini, dem Perkussionisten Gionata Colaprisca und dem Klarinettisten Roberto Petroli wird er das neue Projekt mit kammermusikalischem Charakter auf die Bühnen Europas bringen.
Premiere des spannenden Berlinalefilms MOTHER'S BABY
Eine österreichisch-schweizerisch-deutsche Koproduktion
Mit Marie Leuenberger in der Hauptrolle
Julia und Georg, beide in ihren Vierzigern, sehnen sich ...
Premiere des spannenden Berlinalefilms MOTHER'S BABY
Eine österreichisch-schweizerisch-deutsche Koproduktion
Mit Marie Leuenberger in der Hauptrolle
Julia und Georg, beide in ihren Vierzigern, sehnen sich nach einem Kind. Bisher blieben alle Bemühungen erfolglos. Doch der charismatische Dr. Vilfort gibt ihnen Hoffnung, und tatsächlich ist die neuartige Behandlung in seiner Klinik erfolgreich – Julia wird schwanger. Doch nach der Geburt wird das Baby sofort weggebracht. Als die frischgebackene Mutter ihr Neugeborenes am folgenden Tag endlich in den Armen hält, fühlt sie sich seltsam distanziert. Warum ist das Baby so still und apathisch? Irgendetwas stimmt hier nicht.
Mattiu ist eine der eindrücklichsten Stimmen der Ostschweiz und der wohl aktuellste rätoromanische Sänger. Mit seiner warmen Stimme berührt er Menschen weit über Sprachgrenzen hinaus.
Wenn er auf der ...
Mattiu ist eine der eindrücklichsten Stimmen der Ostschweiz und der wohl aktuellste rätoromanische Sänger. Mit seiner warmen Stimme berührt er Menschen weit über Sprachgrenzen hinaus.
Wenn er auf der Bühne steht, geschehen Dinge, die man nicht planen kann: Tränen, Umarmungen, pure Emotion, und ja, sogar Heiratsanträge. Seine Musik trifft mitten ins Herz.
Gemeinsam mit seiner Band erschafft er Momente zwischen Gänsehaut und Euphorie. Ehrlich, nah und mitreissend. Mattiu steht für einen modernen, emotionalen Sound aus Graubünden, der Tradition und Pop perfekt verbindet.
Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schikaneder
Ein Prinz, der eine Prinzessin retten soll, ein schräger Vogelfänger mit Panflöte, eine düstere Königin mit ...
Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schikaneder
Ein Prinz, der eine Prinzessin retten soll, ein schräger Vogelfänger mit Panflöte, eine düstere Königin mit Koloraturen, die einem den Atem rauben und ein Bösewicht, der womöglich gar nicht so böse ist. Mozarts «Die Zauberflöte» ist ein Kaleidoskop aus Licht und Schatten; kindlich verspielt und philosophisch tief – ein schillerndes Werk zwischen Theaterzauber und Welterkenntnis. Nicht umsonst begeistert Mozarts zweitletzte und wohl rätselhafteste Oper seit ihrer Uraufführung 1791 Gross und Klein gleichermassen.
Das Theater Orchester Biel Solothurn TOBS! bringt «Die Zauberflöte» nun mit neuer Energie auf die Bühne. Regisseurin Anna Drescher, bekannt für kluge Bilder und feinen Witz, inszeniert dieses Meisterwerk mit sicherem Gespür für den Spagat zwischen Märchen und Mysterium. Die musikalische Leitung übernimmt Meret Lüthi, Garantin für mitreissende, stilgerechte Interpretationen. Und nicht zuletzt verhilft der Schweizer Schriftsteller Tim Krohn den Dialogen sprachlich zu neuer Frische.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Pasquale Aleardi, hauptberuflich Schauspieler und vielen vor allem als „Kommissar Dupin“ bekannt, widmet sich als Sänger und Performer leidenschaftlich der Antidepressionsmusik. In Spike und Mary alias ...
Pasquale Aleardi, hauptberuflich Schauspieler und vielen vor allem als „Kommissar Dupin“ bekannt, widmet sich als Sänger und Performer leidenschaftlich der Antidepressionsmusik. In Spike und Mary alias Die Phonauten findet er musikalisch vollblütige Mitstreiter bei der gut gelaunten Parade für das Wiedererlangen der inneren Zufriedenheit. So ähnelt ein Abend mit den drei Herren dem Leben eines Musikanten, der seinen Trübsinn tagtäglich mit der Macht der Musik zu vertreiben weiß.
Stilistisch irgendwo zwischen Chansons, Charts und Musik-Kabarett angesiedelt, musizieren Pasquale Aleardi und die Phonauten mit zahlreichen Instrumenten und kreativen Effekten enthusiastisch drauf los.
Moderation: Frederic Hormuth
Gäste: Anka Zink, René Sydow, Bora und Roger Stein
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Fab Four Go Blue Note
Der Stuttgarter Jazzpianist und Arrangeur Ull Möck verneigt sich mit eigenen Bearbeitungen vor dem Werk der Pop-Titanen und übersetzt bekannte und weniger bekannte Songs aus dem ...
Fab Four Go Blue Note
Der Stuttgarter Jazzpianist und Arrangeur Ull Möck verneigt sich mit eigenen Bearbeitungen vor dem Werk der Pop-Titanen und übersetzt bekannte und weniger bekannte Songs aus dem Beatles Songbook in den Slang des Jazz und Souljazz der fünfziger/sechziger Jahre, ein Stil der bis heute zeitlos und innovativ erscheint.
Gemeinsam mit seinen langjährigen musikalischen Weggefährten lädt er Sie ein auf diese ganz besondere musikalische Reise.
Ull Möck: Piano & Keys
Axel Kühn: Kontrabass
Michael Kersting: Drums
Lilly Thornton: Vocal
Von Narren und Normen – unter diesem verheißungsvollen Titel präsentiert der vielseitige Liedermacher und Kabarettist Roger Stein sein neues Programm. Mit spitzer Feder und einfühlsamer Stimme nimmt ...
Von Narren und Normen – unter diesem verheißungsvollen Titel präsentiert der vielseitige Liedermacher und Kabarettist Roger Stein sein neues Programm. Mit spitzer Feder und einfühlsamer Stimme nimmt Stein seine Zuhörer mit auf eine Reise, die das Spannungsfeld zwischen Konvention und Rebellion, Vernunft und Verrücktheit beleuchtet.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Die Manufaktur veranstaltet selten Solokonzerte. Wenn, dann sind es nur die Grossen des Free Jazz, die man damit würdigt. Der Schweizer Saxophonist Urs Leimgruber ist auch solch ein grosser Musiker. In ...
Die Manufaktur veranstaltet selten Solokonzerte. Wenn, dann sind es nur die Grossen des Free Jazz, die man damit würdigt. Der Schweizer Saxophonist Urs Leimgruber ist auch solch ein grosser Musiker. In den frühen 1970ern gründete er die einflussreiche Jazz-Rock-Band OM. Dann aber konzentrierte er sich auch immer mehr auf Trio-, Solo- und Duoprojekte. Sein Spiel und seine Klangforschungen bei vollständigem Verzicht auf unterlegte harmonische Gerüste hat er auf eine einzigartige Weise individualisiert, er hat seinen eigenen Klang erschaffen. Je genauer man zuhört, desto zusammenhängender, logischer und spannender werden seine Improvisationen. Es ist Musik wie ein Sternschnuppenregen. Und es ist Musik, die einen als Zuhörer fordert, aber dann eben auch belohnt, denn man ist Teil dieser aus sich selbst spriessenden Schönheit.
Das Konzert wird von SWR Kultur mitgeschnitten.
Von Narren und Normen – unter diesem verheißungsvollen Titel präsentiert der vielseitige Liedermacher und Kabarettist Roger Stein sein neues Programm. Mit spitzer Feder und einfühlsamer Stimme nimmt ...
Von Narren und Normen – unter diesem verheißungsvollen Titel präsentiert der vielseitige Liedermacher und Kabarettist Roger Stein sein neues Programm. Mit spitzer Feder und einfühlsamer Stimme nimmt Stein seine Zuhörer mit auf eine Reise, die das Spannungsfeld zwischen Konvention und Rebellion, Vernunft und Verrücktheit beleuchtet.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Familien- & Kinderkonzert
Die sinfonische Dichtung «Der kleine Prinz» von Stefan Plank entführt Zuhörer:innen jeden Alters in die magische Welt des kleinen Prinzen, der von Planet zu Planet reist und ...
Familien- & Kinderkonzert
Die sinfonische Dichtung «Der kleine Prinz» von Stefan Plank entführt Zuhörer:innen jeden Alters in die magische Welt des kleinen Prinzen, der von Planet zu Planet reist und verschiedene Charaktere trifft. Durch diese Begegnungen lernt er viel über Freundschaft und Liebe - also über das, was wirklich wichtig ist im Leben. In einer musikalischen Erzählung wird die Geschichte des bekannten Buches von Antoine de Saint-Exupéry lebendig.
Mit:
Sibylle Mumenthaler (Erzählerin); Timo Waldmeier (Musikalische Leitung) und Musiker:innen des Sinfonieorchesters Basel
Eine Produktion des Sinfonieorchesters Basel
Ein Tag, zwei Menschen, zwei Mentalitäten, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend ...
Ein Tag, zwei Menschen, zwei Mentalitäten, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend im Wartezimmer, sie ist Deutsche. – Moment. Da stimmt was nicht… Egal. Für sie und ihn wird es ein Streifzug durch menschliche Abgründe mit zuweilen geistigen Höhenflügen durch sprachliche und mentale Differenzen. Es wird telefoniert und gestritten, gewartet und (sich) ausgehalten. Ein Bilderbogen der Menschlichkeit, zwischen Verzweiflung und Hoffnung, Dialog und Traum. Poetisch, verblüffend und voller kleiner überraschenden Wendungen.
Das Deutsch / schweizerische Satireduo «Hart auf Hart» (Elisabeth Hart & Rhaban Straumann) verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Das Duo verspricht einen intensiven Theaterabend, der mit scharfen Dialogen, eindringlichen Szenen und einer Prise Humor mitten ins Herz trifft. Direkt, laut und kompromisslos greift das Stück Themen auf, die unter die Haut gehen – ein Muss für alle, die kraftvolles, ehrliches Theater lieben.
Mattiu geht auf Europatour.
Freiburg im Breisgau, Köln, Amsterdam, Groningen – und schliesslich Berlin.
Wenn du Schweizer Musik liebst, wenn Graubünden für dich ein Gefühl ist und wenn die rätoromanische ...
Mattiu geht auf Europatour.
Freiburg im Breisgau, Köln, Amsterdam, Groningen – und schliesslich Berlin.
Wenn du Schweizer Musik liebst, wenn Graubünden für dich ein Gefühl ist und wenn die rätoromanische Sprache dein Herz berührt – dann komm vorbei und begib dich mit uns auf diese Reise.
Ein Teil dieser Songs ist in Berlin entstanden, gemeinsam mit dem Produzententeam Arne & Schumann. Jetzt kommen sie zurück an den Ort, an dem vieles geboren wurde.
Berlin – wir sehen uns am Sonntagabend im Monarch.
Bring deine Schweizer Crew, deine Schweizer Freunde und alle, die Sympathie für die Schweiz im Herzen tragen.
Lass uns zusammen eine kleine Alpeninsel mitten in Europa erschaffen.
Mattiu freut sich
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Maria Schell war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus. ...
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Maria Schell war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus. Sie war eine der bedeutendsten Schauspielerinnen, schaffte es bis nach Hollywood und streute internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Maria Schell am 15.01.2026 und dem 92. Geburtstag von Hans Erich Halberstadt am 19.01.2026 wird gefeiert. Ein Tribut an einen Weltstar aus Bayern und einen Tenor von Welt aus Kaiserslautern.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Ju Hu Jo De Le Hi Di & Grüezi mitenand!
Wir sind Anne & Doreen und haben „Das JoDeL“ entwickelt – ein Spiel, das Stimmtechniken vermittelt, Mut zur eigenen Stimme macht und jede Menge Spaß bringt.
Jodeln ...
Ju Hu Jo De Le Hi Di & Grüezi mitenand!
Wir sind Anne & Doreen und haben „Das JoDeL“ entwickelt – ein Spiel, das Stimmtechniken vermittelt, Mut zur eigenen Stimme macht und jede Menge Spaß bringt.
Jodeln ist mehr als ein Klang aus den Alpen: eine kraftvolle Ausdrucksform und lebendiges Kommunikationsmittel – und nun endlich UNESCO-immaterielles Kulturerbe.
In Berlin führen wir diese Tradition weiter und bringen sie in den kulturellen Dialog zwischen Schweiz und Berlin, Herkunft und Gegenwart.
Aus unserer Arbeit als Stimmkünstlerinnen entstand ein spielerischer Raum für Begegnung und gemeinsames Klingen.
Eure Stimme zählt! Wir freuen uns auf euch!
Anne & Doreen
La vita è bella così com’è - Das Leben ist schön so wie es ist
Pippo Pollina, der vielseitige Musiker, ist als einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene und seit mehr ...
La vita è bella così com’è - Das Leben ist schön so wie es ist
Pippo Pollina, der vielseitige Musiker, ist als einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene und seit mehr als dreissig Jahren unterwegs. Unzählige Plattenproduktionen, internationale Tourneen, prestigeträchtige Kollaborationen verleihen ihm einen besonderen Status, den er sich durch Kontinuität und Engagement sowohl im Studio als auch live auf der Bühne erarbeitet hat.
Begleitet von der Cellistin Cecile Grüebler, der Pianistin Elisa Sandrini, dem Perkussionisten Gionata Colaprisca und dem Klarinettisten Roberto Petroli wird er das neue Projekt mit kammermusikalischem Charakter auf die Bühnen Europas bringen.
Der Name ist Programm: Dub Spencer & Trance Hill katapultieren handgespielten Dub in galaktische Sphären. Die vier Musiker jagen Bässe durch Delay-Universen, zünden Orgel- und Gitarrenblitze und entfesseln ...
Der Name ist Programm: Dub Spencer & Trance Hill katapultieren handgespielten Dub in galaktische Sphären. Die vier Musiker jagen Bässe durch Delay-Universen, zünden Orgel- und Gitarrenblitze und entfesseln auf der Bühne eine Klangwelt, die hypnotisiert und mitreisst. Instrumentale, elektronische Musik - live!
Drummer Julian Dillier liefert Beats mit der Präzision eines Schweizer Chronometers, während Bassist Masi Stalder vibrierende Tiefdruckwellen darunterlegt. Keyboard- und Effektvirtuose Philipp Greter schraubt Echo- Spiralen in den Raum, die jedes Hirn verknoten, und Michael Bucher feuert Gitarrenriffs wie Laser-bahnen über die Menge. An den Reglern verdichtet Sound-Alchemist Umberto Echo das Geschehen zu einem 360°-Mix, der aus allen Richtungen trifft.
Im Herbst erschien das neue Album «Synchronos», begleitet von einer ausgedehnten Clubtour durch Mitteleuropa. Handy aus, Hirn frei – der Bass übernimmt.
Luca Hänni geht mit einer brandneuen Show auf Love Me Better Tour und bringt frischen Wind in die Live-Musikszene! Der erfolgreiche Popstar, bekannt für Hits wie «She Got Me» und «Love Me Better», ...
Luca Hänni geht mit einer brandneuen Show auf Love Me Better Tour und bringt frischen Wind in die Live-Musikszene! Der erfolgreiche Popstar, bekannt für Hits wie «She Got Me» und «Love Me Better», präsentiert seine neuesten Songs und sorgt für eine energiegeladene Performance, die seine Fans mitreisst. Die Tour verspricht eine spannende Mischung aus eingängigen Melodien, emotionalen Momenten und absoluter Bühnenpräsenz.
Yes, we Schell! zum 100. Geburtstag von Maria Schell
Marie Theres Relin, Schauspielerin und Bestseller-Autorin, lädt in „Yes, we Schell!“ zu einer Zeitreise ein und lässt ihre Mutter in Texten samt ...
Yes, we Schell! zum 100. Geburtstag von Maria Schell
Marie Theres Relin, Schauspielerin und Bestseller-Autorin, lädt in „Yes, we Schell!“ zu einer Zeitreise ein und lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen. Begleitet wird sie von dem Musiker Michael Halberstadt. Das Duo gestaltet einen kurzweiligen Nachmittag für alle Sinne! Zu diesem Genuss gehört auch die Schell-Schokoladen-Sorte mit einem Hauch von Exotik, Leidenschaft und Schönheit – dem Anlass angemessen.
Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon ...
Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon Brando, Gary Cooper, Glenn Ford, Jean Marais – um nur einige zu nennen.
Sie war dem breiten deutschen Publikum bekannt als Frau Behringer in »Die glückliche Familie«. Sie konnte »Lächeln unter Tränen« und war eine »Menschendarstellerin«. Maria Schell war eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute. Die Ausstellung zeigt sie in beeindruckenden Porträts, Szenenfotos und privaten Bildern.
"An der Mauer" markiert 1989 den Ausgangspunkt von drei dokumentarischen Video-Essays, in denen Erich Busslinger Eindrücken und Reflexionen der Wendezeit nachgeht. Nach einer Reise ins Baltikum (" ...
"An der Mauer" markiert 1989 den Ausgangspunkt von drei dokumentarischen Video-Essays, in denen Erich Busslinger Eindrücken und Reflexionen der Wendezeit nachgeht. Nach einer Reise ins Baltikum ("Vorspiel", 1992) führt ihn 1993 ein Künstleraustausch in die russische Metropole Moskau, wo er dem postsowjetischen Leben begegnet. ("Moskau-Journal", 1995) 2019/20 ging Busslinger der Frage nach, was 30 Jahre nach dem Mauerfall aus dem 155km langen Mauerstreifen geworden ist. Der daraus entstandene Essay "Deutsche Landschaft – ein Fragment" (2025) erinnert 80 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges an Ereignisse, die in unserer Gegenwart wieder erschreckende Aktualität erfahren.
In einem kleinen Urner Bergdorf in musikalischem Umfeld aufgewachsen, gründete die Pianistin Gisela Horat 2009 ihr gleichnamiges Trio. Seit 2015 spielen an der Seite von Gisela Horat der Schlagzeuger
In einem kleinen Urner Bergdorf in musikalischem Umfeld aufgewachsen, gründete die Pianistin Gisela Horat 2009 ihr gleichnamiges Trio. Seit 2015 spielen an der Seite von Gisela Horat der Schlagzeuger Samuel Büttiker und der Bassist Simon Iten.
Inspirationsquelle für Gisela Horats Kompositionen sind eigene Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke. Durch Improvisation aus dem Moment heraus und gegenseitige Anregungen klingen die Stücke immer wieder anders, pendeln zwischen Ruhe und Dynamik und bewegen sich irgendwo zwischen Pop, Jazz, Minimal Music und Freier Improvisation. Stets aber erzählen sie Geschichten, erzeugen Stimmungen und Spannung und lassen dem Publikum Raum für eigene Bilder.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Im Rahmen der neuen Reihe «Schöne Aussichten: Literatur aus der Schweiz» des Literaturhauses Heilbronn liest Zora del Buono aus ihrem Roman «Seinetwegen».
Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr ...
Im Rahmen der neuen Reihe «Schöne Aussichten: Literatur aus der Schweiz» des Literaturhauses Heilbronn liest Zora del Buono aus ihrem Roman «Seinetwegen».
Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater 1963 bei einem Autounfall starb. Der tote Vater war die grosse Leerstelle der Familie. Jetzt, inzwischen sechzig geworden, fragt sie sich: Was ist aus dem damals erst 28-jährigen E.T. geworden, der den Unfall verursacht hat? Ihre Suche führt sie in abgründige Gegenden, in denen sie Antworten findet, die neue Fragen aufwerfen.
Moderation: Dr. Anton Knittel
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen ...
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen im Dezember 2025 bzw. Januar 2026 nach Berlin zurück.
„between – A queer science-fiction rite" erforscht die Verbundenheit queerer Individuen und zelebriert die Geschlechteridentitätsvielfalt. Frickers Solo-Debüt, das in ihrer Berliner Drag-Praxis begründet ist, feiert den Ritus des queeren Werdens. Mit einer Zeitreisemaschine werden Erinnerungen aus dem audiovisuellen Kindheitsarchiv heraufbeschworen. Der Körper wird zum Archiv, in dem die Performer*in Zuflucht auf dem Dancefloor findet.
Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli
Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 ...
Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli
Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 die Welt. Eine in die Atmosphäre hinausgeschleuderte radioaktive Wolke zog über ganz Europa hinweg. Mit besonderem Augenmerk auf die Natur, die sich die von Menschen verlassene Sperrzone seither zurückerobert, durchstreiften Künstlerinnen und Künstler das Gebiet.
Den Schweizer Fotografen Marcel Rickli beschäftigt noch viel mehr die brisante Frage nach zukünftigen Endlagern.
Yes, we schell!
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
in der
Münchner Lach- und Schießgesellschaft im ...
Yes, we schell!
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
in der
Münchner Lach- und Schießgesellschaft im Fat Cat (ehem. Gasteig)
Dank der Münchner Lach- und Schiess im FAT CAT wird der 100. Geburtstag von Maria Schell (15.01.2026) in bester Gesellschaft gefeiert. Ein Tribut an einen Weltstar.
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Die Ouinchs – kleine, schelmische Feen – laden ein zu einer ambivalenten, ausschweifenden Tanzperformance, an der Schnittstelle zwischen „traditionellem“ Volkstanz und zeitgenössischem Tanzstil der ...
Die Ouinchs – kleine, schelmische Feen – laden ein zu einer ambivalenten, ausschweifenden Tanzperformance, an der Schnittstelle zwischen „traditionellem“ Volkstanz und zeitgenössischem Tanzstil der Clubszene. Auf die treibenden Beats von Dj Mulah entsteht eine utopische, universelle Tanzform, bei der der gesamte Bühnenraum zu einem Ort festlicher, zeitgenössischer und inklusiver Rituale wird und in einem großen Karneval und queeren Fest gipfelt.
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Nur in Mikes Kino in Prien am Chiemsee wird der 100. Geburtstag ...
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Nur in Mikes Kino in Prien am Chiemsee wird der 100. Geburtstag von Maria Schell (15.01.2026) zusätzlich zur Lesereise mit einer Tafel exklusiver Maria-Schell-Schokolade pro Besucher gefeiert – „Dunkle Eleganz“ oder „Licht und Meer“, je nach Geschmack. Ein Tribut an einen Weltstar – und die Sinne.
gardiZERO ist eine Hommage an die Kraft der Verwandlung – sei es die Geburt eines neuen Lebens, die Evolution der Natur oder die ständige Veränderung in uns selbst. Gardi Hutter zeigt, dass das Nichts ...
gardiZERO ist eine Hommage an die Kraft der Verwandlung – sei es die Geburt eines neuen Lebens, die Evolution der Natur oder die ständige Veränderung in uns selbst. Gardi Hutter zeigt, dass das Nichts nicht leer, sondern voller Möglichkeiten ist.
Das Stück ist eine philosophische und vergnügliche Auseinandersetzung mit dem Nichts, dem Anfang aller Dinge. Aus der scheinbaren Leere erwächst Leben, aus dem Chaos entsteht Ordnung, und aus dem Nichts wird - alles.
Mit ihrem eigensinnigen Humor und ihrer grossartigen Körperlichkeit begibt sich die Clownerin auf eine Reise durch die Geburt der Dinge, vom ersten Zucken bis zur kompletten Verwandlung. Der Mikrokosmos Theater wird zum kreativen - und komischem - Makrokosmos.
Mit minimalen Mitteln und maximaler Ausdruckskraft spielt sie mit den Gegensätzen von Leere und Fülle, Stillstand und Bewegung, Absurdität und Sinn.
In einer Welt, die von Chaos und ständigem Wandel geprägt ist, lädt Gardi Hutter ihr Publikum ein, die Schönheit des Ursprungs, der Verwandlung und der Geburt zu entdecken.
Ein Fest der Fantasie: clownesk, grotesk, poetisch.
Verena Stefans »Häutungen« zählt zu den einflussreichsten feministischen Texten der 1970er Jahre. Die Performance »brüten wir die welt neu aus« nähert sich diesem Klassiker mit einer zeitgenössischen ...
Verena Stefans »Häutungen« zählt zu den einflussreichsten feministischen Texten der 1970er Jahre. Die Performance »brüten wir die welt neu aus« nähert sich diesem Klassiker mit einer zeitgenössischen Collage aus Sprache, Bewegung und Live-Illustration. Der Text wird performativ entfaltet und zugleich visuell beantwortet. So entsteht ein vielschichtiges Echo auf Stefans radikal subjektive Poetik und ihre anhaltende politische wie ästhetische Wirkung
Mit Kathrin Veith und Dinah Wernli
Konzept: Mariann Bühler und Tabea Steiner
Inszenierung: Anouk Gyssler und Maja Bagat
Hach, die Jugend! Wären wir nicht alle gerne wieder 16 Jahre alt? Nein, nicht alle. Jane Mumford wär’s lieber nicht. Als Kind schien ihr die Welt noch magisch, aber kaum verliess sie die Grundschule ...
Hach, die Jugend! Wären wir nicht alle gerne wieder 16 Jahre alt? Nein, nicht alle. Jane Mumford wär’s lieber nicht. Als Kind schien ihr die Welt noch magisch, aber kaum verliess sie die Grundschule bestand ihre Welt nur noch aus mühsamen Dingen wie: cool-sein-wollen, dazugehören-müssen, mithalten-zu-versuchen, die grosse Liebe finden… und irgendwann muss ja auch noch was erreicht werden, bevor man stirbt! So viel zu tun!! Vor lauter Überforderung verbrachte sie ihre Teenie-Jahre zurückgezogen als stepptanzende Gothic-Rockerin und fragt sich nun, ob sie je ganz aus diesem Teenie-Zustand herausgewachsen ist? Denn all die Selbstzweifel, der Weltschmerz und das «Overthinking» verfolgen sie noch heute… in den ganz, ganz dunklen Schatten der Nacht.
„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst.“ (Novecento)
Nach den Erfolgsproduktionen „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ und ...
„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst.“ (Novecento)
Nach den Erfolgsproduktionen „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ und „Der Vorname“ spielt Roberto Guerra wieder am Renaissance Theater und erzählt die fantastische Legende vom Ozeanpianisten „Novecento“ von Alessandro Baricco. Eine Geschichte über Freundschaft und Träume, die zwischen 1927 und 1933 spielt und ermutigt, folgende Frage zu stellen: „Willst du den Wunsch, den du tief in deinem Herzen fühlst, dir noch erfüllen – oder gibst du ihn auf, setzt dich auf eine riesige Ladung Dynamit und wartest, bis das Schiff in die Luft gejagt wird?“
Der Name ist Programm: Dub Spencer & Trance Hill katapultieren handgespielten Dub in galaktische Sphären. Die vier Musiker jagen Bässe durch Delay-Universen, zünden Orgel- und Gitarrenblitze und entfesseln ...
Der Name ist Programm: Dub Spencer & Trance Hill katapultieren handgespielten Dub in galaktische Sphären. Die vier Musiker jagen Bässe durch Delay-Universen, zünden Orgel- und Gitarrenblitze und entfesseln auf der Bühne eine Klangwelt, die hypnotisiert und mitreisst. Instrumentale, elektronische Musik - live!
Drummer Julian Dillier liefert Beats mit der Präzision eines Schweizer Chronometers, während Bassist Masi Stalder vibrierende Tiefdruckwellen darunterlegt. Keyboard- und Effektvirtuose Philipp Greter schraubt Echo- Spiralen in den Raum, die jedes Hirn verknoten, und Michael Bucher feuert Gitarrenriffs wie Laser-bahnen über die Menge. An den Reglern verdichtet Sound-Alchemist Umberto Echo das Geschehen zu einem 360°-Mix, der aus allen Richtungen trifft.
Im Herbst erschien das neue Album «Synchronos», begleitet von einer ausgedehnten Clubtour durch Mitteleuropa. Handy aus, Hirn frei – der Bass übernimmt.
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, ...
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, Halbwahrheiten und Heimlichkeiten – zwischen Parkverbot, Parteiprofil und persönlicher Verantwortung.
Pointen sicher und politisch klug verhandelt die Satire zentrale Fragen unserer Zeit: Wie viel Haltung passt in eine 30er-Zone? Wer darf laut sein – und wer liegt falsch? Die Inszenierung verbindet Wortwitz mit Lokalkolorit und Feinstaub.
Zwischen Sitcom-Tempo und Tiefgang entsteht eine Mischung aus Krimi-Parodie und Stadtbetrachtung – klug, scharfzüngig und herrlich unbequem. Stuttgart erkennt sich im Rückspiegel der Verkehrspolitik wieder. Und das Publikum vielleicht auch.
Das Deutsch- / Schweizerische Duo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann hat als Satiriker*in Residence für das Renitenztheater ein vielschichtiges Stück geschrieben; in der Stuttgarter Realität verankert, clever, politisch und witzig.
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, ...
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, Halbwahrheiten und Heimlichkeiten – zwischen Parkverbot, Parteiprofil und persönlicher Verantwortung.
Pointen sicher und politisch klug verhandelt die Satire zentrale Fragen unserer Zeit: Wie viel Haltung passt in eine 30er-Zone? Wer darf laut sein – und wer liegt falsch? Die Inszenierung verbindet Wortwitz mit Lokalkolorit und Feinstaub.
Zwischen Sitcom-Tempo und Tiefgang entsteht eine Mischung aus Krimi-Parodie und Stadtbetrachtung – klug, scharfzüngig und herrlich unbequem. Stuttgart erkennt sich im Rückspiegel der Verkehrspolitik wieder. Und das Publikum vielleicht auch.
Das Deutsch- / Schweizerische Duo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann hat als Satiriker*in Residence für das Renitenztheater ein vielschichtiges Stück geschrieben; in der Stuttgarter Realität verankert, clever, politisch und witzig.
Vom Zauber des Zufalls und von der Macht der Möglichkeiten: Mit seinem Programm »Was soll's« schließt Roger Stein an sein Vorgängerprogramm »Alles vor dem Aber... ist egal« an - und geht über das ...
Vom Zauber des Zufalls und von der Macht der Möglichkeiten: Mit seinem Programm »Was soll's« schließt Roger Stein an sein Vorgängerprogramm »Alles vor dem Aber... ist egal« an - und geht über das verhindernde »Aber« hinaus in die unendliche Melodie der Möglichkeiten: poetisch, politisch, pointiert.
»Was soll's« ist eine emotionelle Anleitung zu Liebe und Gelassenheit. Egal was noch kommen mag. Steins schwarzer Humor ist natürlich der Orgelpunkt hinter all der Gelassenheit.
Ein Aufwachsen mit dem Zauber und der Kraft der Musik – und die Geschichte einer Freundschaft, deren Innigkeit zerstörerisch ist. Die Ausnahmemusikerin Sophie Hunger schenkt uns einen so abgründigen ...
Ein Aufwachsen mit dem Zauber und der Kraft der Musik – und die Geschichte einer Freundschaft, deren Innigkeit zerstörerisch ist. Die Ausnahmemusikerin Sophie Hunger schenkt uns einen so abgründigen wie poetischen, einen tragikomischen und raffinierten Coming-of-Age-Roman, der davon erzählt, was wir verlieren müssen, um etwas zu werden.
Sophie Hunger gelingt es auf beeindruckende Weise, ihre besonderen Qualitäten als Songwriterin in einen vielschichtigen und bewegenden Roman über das Werden, die Freundschaft und das Elementare der Musik zu verwandeln.
Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit ...
Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten im deutsch-jüdischen Verhältnis. Sein Nachdenken über Antisemitismus und falsches Mitgefühl, führt ihn schliesslich zu seiner eigenen Geschichte und der seiner Familie.
Ein kluger und zugleich provozierender Monolog von grosser Aktualität.
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, ...
Ein bewusstloser Mann, zwei wortgewandte Schwestern und ein Abend, an dem nichts so bleibt, wie es scheint. Das neue Kabarettstück für Stuttgart führt mitten hinein in einen Mischverkehr aus Haltungen, Halbwahrheiten und Heimlichkeiten – zwischen Parkverbot, Parteiprofil und persönlicher Verantwortung.
Pointen sicher und politisch klug verhandelt die Satire zentrale Fragen unserer Zeit: Wie viel Haltung passt in eine 30er-Zone? Wer darf laut sein – und wer liegt falsch? Die Inszenierung verbindet Wortwitz mit Lokalkolorit und Feinstaub.
Zwischen Sitcom-Tempo und Tiefgang entsteht eine Mischung aus Krimi-Parodie und Stadtbetrachtung – klug, scharfzüngig und herrlich unbequem. Stuttgart erkennt sich im Rückspiegel der Verkehrspolitik wieder. Und das Publikum vielleicht auch.
Das Deutsch- / Schweizerische Duo Elisabeth Hart und Rhaban Straumann hat als Satiriker*in Residence für das Renitenztheater ein vielschichtiges Stück geschrieben; in der Stuttgarter Realität verankert, clever, politisch und witzig.
Von Narren und Normen ist eine Ode an all jene, die den Mut haben, anders zu sein und die Konventionen zu hinterfragen. Roger Stein thematisiert in seinen Liedern die Rolle des Narren als Spiegel der ...
Von Narren und Normen ist eine Ode an all jene, die den Mut haben, anders zu sein und die Konventionen zu hinterfragen. Roger Stein thematisiert in seinen Liedern die Rolle des Narren als Spiegel der Gesellschaft und die starren Normen, die oft als unumstößliche Wahrheiten gelten. Seine Lieder erzählen Geschichten von Freiheit und Anpassung, von Individualität und Gemeinschaft, in einer Zeit, in der die Unsicherheiten zu stetigen Gefährten geworden sind.
Verdeckte Ermittlungen in einer rechten Öko-Bewegung werden für Flint und Cavalli zur Zerreißprobe. Stehen sie auch in ihrem zehnten gemeinsamen Fall noch auf derselben Seite? Gewohnt temporeich und ...
Verdeckte Ermittlungen in einer rechten Öko-Bewegung werden für Flint und Cavalli zur Zerreißprobe. Stehen sie auch in ihrem zehnten gemeinsamen Fall noch auf derselben Seite? Gewohnt temporeich und brillant recherchiert schickt Petra Ivanov ihr Ermittler-Duo ins nächste Abenteuer. Hochspannung made in Switzerland.
Petra Ivanovs Debüt “Fremde Hände” rund um das Ermittler-Duo Flint und Cavalli erschien 2005. Inzwischen umfasst das Werk Kriminalromane, Thriller, Liebesromane, Jugendbücher, Kurzgeschichten und Kolumnen. Petra Ivanov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. zweimal den Zürcher Krimipreis. Sie ist eine der erfolgreichsten Schweizer Krimiautor*innen.
Leidenschaftliche Lieder und Texte.
Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön! Alles vor dem Aber ...ist nicht wichtig. Das aktuelle Programm zur gleichnamigen CD, durch das sich Roger Stein ...
Leidenschaftliche Lieder und Texte.
Ganz schön frech, ganz schön bös’, ganz schön schön! Alles vor dem Aber ...ist nicht wichtig. Das aktuelle Programm zur gleichnamigen CD, durch das sich Roger Stein multiinstrumental und reimgeladen spielt und plaudert, steckt voller Sehnsucht und Humor, ist poetisch und bilderreich zugleich und zeigt, dass der grösste Feind des Glücks im Leben die eigene Bequemlichkeit ist. Der Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit kommt stets unerwartet, rasant und doch leichtfüßig. Ein Abend voll Energie, Schalk und Romantik.
Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären ...
Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären britischen Pianistin und Lehrerin Prof. Norma Fisher den höchsten Musikabschluss, das Artist Diploma am Royal College of Music.
Sein erfolgreiches Debüt beim Davos Festival 2024 mit den Goldberg-Variationen führte dazu, dass er 2025 dorthin zurückkehrte und unter anderem Messiaens Quatuor pour la fin du temps präsentierte.
Die Goldberg-Variationen spielte er nebst Davos u.a. in London, Hamburg, Berlin, Zürich und Warschau. Sroczynskis Auseinandersetzung mit diesem Werk fand ihren Höhepunkt in seiner Einspielung Anfang 2025 in Frankfurt, mit Unterstützung der StockART Stiftung. Im Februar 2026 folgt die Veröffentlichung und die Release-Tour, die mit dem Launch-Konzert im Steinway-Haus Frankfurt am 18.2. beginnt und den Künstler am 19.2. zur Chopin-Gesellschaft in Darmstadt führt.
In der Bach’schen Tradition bleibend, bereitet Sroczynski sein nächstes grosses Projekt vor: Die Gesamtaufführung von Schostakowitschs Präludien und Fugen im Jahr 2027.
Als vielseitiger Pianist mit einem breit gefächerten klassischen Repertoire spielt er Werke von Bach über Chopin zu den französischen Modernisten und zeitgenössischen Komponisten. Er spielt auf modernen und historischen Klavieren, gewann Preise bei mehreren Klavierwettbewerben und erhielt europaweit Stipendien von renommierten Institutionen und Stiftungen.
Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären ...
Miłosz Sroczyński, Zürcher Pianist mit polnischen Wurzeln, studierte unter anderem in Zürich bei Konstantin Scherbakov und Christoph Berner. In London erlangte er als Stipendiat und Schüler der legendären britischen Pianistin und Lehrerin Prof. Norma Fisher den höchsten Musikabschluss, das Artist Diploma am Royal College of Music.
Sein erfolgreiches Debüt beim Davos Festival 2024 mit den Goldberg-Variationen führte dazu, dass er 2025 dorthin zurückkehrte und unter anderem Messiaens Quatuor pour la fin du temps präsentierte.
Die Goldberg-Variationen spielte er nebst Davos u.a. in London, Hamburg, Berlin, Zürich und Warschau. Sroczynskis Auseinandersetzung mit diesem Werk fand ihren Höhepunkt in seiner Einspielung Anfang 2025 in Frankfurt, mit Unterstützung der StockART Stiftung. Im Februar 2026 folgt die Veröffentlichung und die Release-Tour, die mit dem Launch-Konzert im Steinway-Haus Frankfurt am 18.2. beginnt und den Künstler am 19.2. zur Chopin-Gesellschaft in Darmstadt führt.
In der Bach’schen Tradition bleibend, bereitet Sroczynski sein nächstes grosses Projekt vor: Die Gesamtaufführung von Schostakowitschs Präludien und Fugen im Jahr 2027.
Als vielseitiger Pianist mit einem breit gefächerten klassischen Repertoire spielt er Werke von Bach über Chopin zu den französischen Modernisten und zeitgenössischen Komponisten. Er spielt auf modernen und historischen Klavieren, gewann Preise bei mehreren Klavierwettbewerben und erhielt europaweit Stipendien von renommierten Institutionen und Stiftungen.
Er war ein Star seiner Zeit: Matthäus Merian der Ältere (1593–1650), geboren in Basel, niedergelassen in Frankfurt am Main, bekannt in ganz Europa. Seine historischen Ansichten und Bibelillustrationen ...
Er war ein Star seiner Zeit: Matthäus Merian der Ältere (1593–1650), geboren in Basel, niedergelassen in Frankfurt am Main, bekannt in ganz Europa. Seine historischen Ansichten und Bibelillustrationen in Kupfer prägen das kollektive Gedächtnis bis heute. "Merians Traum" ist ein immersives Hör- und Seherlebnis, das uns mitten hineinwirft in eine Welt, die vom Dreissigjährigen Krieg, von Seuchen und Hungersnöten gezeichnet war – und in der es für die Menschen kein Widerspruch war, an Gott, aber auch an Hölle, Hexenwerk und apokalyptische Kreaturen zu glauben. Lukas Kubik führt als Erzähler durch dieses Epochen-Panorama.
Es gibt Orte, die erst im richtigen Licht zu leuchten beginnen – und manchmal ist dieses Licht ein Lied.
In seinem neuen Programm «Ist es nicht schön hier» verwandelt Roger Stein das Alltägliche in ...
Es gibt Orte, die erst im richtigen Licht zu leuchten beginnen – und manchmal ist dieses Licht ein Lied.
In seinem neuen Programm «Ist es nicht schön hier» verwandelt Roger Stein das Alltägliche in Poesie. Er hält die Lupe auf das vermeintlich Banale und entdeckt darin ganze Universen.
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei ...
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei Bassklarinetten, zwei Gitarren, zwei Schlagzeuge und ein E-Bass – clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Abenteuer. Im Februar 2026 steht nun eine Winter-Release-Tournee mit Konzerten in Bayreuth, Hamburg und Landsberg am Lech an.
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei ...
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei Bassklarinetten, zwei Gitarren, zwei Schlagzeuge und ein E-Bass – clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Abenteuer. Im Februar 2026 steht nun eine Winter-Release-Tournee mit Konzerten in Bayreuth, Hamburg und Landsberg am Lech an.
Schreiber vs. Schneider dribbeln sich auf der Bühne spontan und authentisch durch die Tücken der Zweisamkeit. Ihr Fazit: Wer liebt, sollte auch mal Luft holen und vor allem Humor haben. Denn Selbstironie ...
Schreiber vs. Schneider dribbeln sich auf der Bühne spontan und authentisch durch die Tücken der Zweisamkeit. Ihr Fazit: Wer liebt, sollte auch mal Luft holen und vor allem Humor haben. Denn Selbstironie ist der beste Energydrink für jeden PAAR-cours d’amour. Sybil Schreiber und Steven Schneider sind ein echtes Paar mit echten Konflikten und zwei Meinungen. Sie nehmen den Alltag selbstironisch unter die Lupe und reden unverblümt darüber. Während andere sich anschreien, schreibt sich das Ehepaar der Schweiz eine wöchentliche Kolumne – geistreich, witzig und und böse. Auch live provozieren, witzeln und improvisieren die bestens eingespielten Performer lustvoll drauflos.
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei ...
The True Harry Nulz ist die Fusion der Schweizer Band The Great Harry Hillman und des
österreichischen Trios Edi Nulz. Seit 2017 verbindet das Septett mit seiner außergewöhnlichen Besetzung – zwei Bassklarinetten, zwei Gitarren, zwei Schlagzeuge und ein E-Bass – clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Abenteuer. Im Februar 2026 steht nun eine Winter-Release-Tournee mit Konzerten in Bayreuth, Hamburg und Landsberg am Lech an.
Auf der Suche nach Antworten auf abstrakte Fragen hat der charmante Sprachspieler 90 Minuten geballte Unterhaltung im Gepäck: zum Lachen, zum Lieben, zum Lauschen – und nicht zuletzt zum Mitreden und ...
Auf der Suche nach Antworten auf abstrakte Fragen hat der charmante Sprachspieler 90 Minuten geballte Unterhaltung im Gepäck: zum Lachen, zum Lieben, zum Lauschen – und nicht zuletzt zum Mitreden und Mitsingen.
Roger Steins Melodien sind mitreißend, die Texte schwanken zwischen bissig, böse und zärtlich. Seine Gedankenspiele, immer eine Handbreit neben dem Mainstream, bieten ein Dachfenster zum Glück.