Theater
20. September

Zwei Menschen. Eine Holzplatte mit den Massen 122cm x 244cm. Später tauchen 300 kleine Holzstücke auf, welche aus demselben Format entstanden sind. Die Performer Josef Stiller und Julian Vogel untersuchen ...

Zwei Menschen. Eine Holzplatte mit den Massen 122cm x 244cm. Später tauchen 300 kleine Holzstücke auf, welche aus demselben Format entstanden sind. Die Performer Josef Stiller und Julian Vogel untersuchen die Metamorphose eines unnachgiebigen Materials in Beziehung zu sich selbst durch Balancieren, Werfen und Stapeln. Was ändert sich, wenn sich das Material verändert und wie beeinflusst dies uns? Leichter heisst nicht unbedingt einfacher, auch wenn es so aussieht. Es ist die gemeinsame Faszination an der Bewegung, welche die beiden Künstler zusammenbrachte. In diesem Zirkus-Theater Stück finden sich die beiden Performer in verschiedenen Situationen von Abhängigkeit und Vertrauen, Macht und Sensibilität zwischen fliegenden Stöcken und schwebenden Platten.

© Foto: Jean Philipse
KLUB GIRKO, 122 x 244 - and a lot of little pieces
20.09.2020
17:00
Kulturzentrum Tollhaus Alter Schlachthof 35 76131 Karlsruhe

Zwei Menschen. Eine Holzplatte mit den Massen 122cm x 244cm. Später tauchen 300 kleine Holzstücke auf, welche aus demselben Format entstanden sind. Die Performer Josef Stiller und Julian Vogel untersuchen ...

Zwei Menschen. Eine Holzplatte mit den Massen 122cm x 244cm. Später tauchen 300 kleine Holzstücke auf, welche aus demselben Format entstanden sind. Die Performer Josef Stiller und Julian Vogel untersuchen die Metamorphose eines unnachgiebigen Materials in Beziehung zu sich selbst durch Balancieren, Werfen und Stapeln. Was ändert sich, wenn sich das Material verändert und wie beeinflusst dies uns? Leichter heisst nicht unbedingt einfacher, auch wenn es so aussieht. Es ist die gemeinsame Faszination an der Bewegung, welche die beiden Künstler zusammenbrachte. In diesem Zirkus-Theater Stück finden sich die beiden Performer in verschiedenen Situationen von Abhängigkeit und Vertrauen, Macht und Sensibilität zwischen fliegenden Stöcken und schwebenden Platten.

© Foto: Jean Philipse
KLUB GIRKO, 122 x 244 - and a lot of little pieces
20.09.2020
21:00
Kulturzentrum Tollhaus Alter Schlachthof 35 76131 Karlsruhe
23. September

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
„Bonner Rundschau“: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© G.Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
23.09.2020
20:00-22:00
VVK ab 1.7.2020
Stadthalle Eislingen Kronenplatz 73054 Eislingen
24. September

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
„Bonner Rundschau“: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© G.Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
24.09.2020
20:00-22:00
VVK ab 1.12.2019
cultura -sparkassen-theater an der Ems Torfweg 53 33397 Rietberg
26. September

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

26.09.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
27. September

Seit sich die beiden AbsolventInnen der berühmten Dimitri-Clowns-Schule vom klassischen Zirkus lösten und sich als Compagnia Baccalà 2008 selbständig machten, sammeln sie internationale Preise noch und ...

Seit sich die beiden AbsolventInnen der berühmten Dimitri-Clowns-Schule vom klassischen Zirkus lösten und sich als Compagnia Baccalà 2008 selbständig machten, sammeln sie internationale Preise noch und noch. Ihr Kapital ist dabei bis heute ihr einzigartiges, lustiges, virtuoses und sehr charmantes Debutstück «Pss Pss». Poetisch, surreal, akrobatisch und wahnsinnig liebenswert erobern zwei eigensinnige Mimen in diesem von der Stummfilmära inspirierten Clownsstück mit ihrer grossen Ausdruckskraft die leere Bühne. Ohne ein einziges Wort zu sprechen, bezaubern die Charaktere mit ihrer Ernsthaftigkeit, Unschuld und Lebensfreude, die an Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Tim Burton erinnern.

Von und mit Camilla Pessi and Simone Fassari

© Foto: Pierre Colletti
Compagnia Baccalà, Pss Pss
27.09.2020
19:30
Kulturzentrum Tollhaus Alter Schlachthof 35 76131 Karlsruhe

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

27.09.2020
16:00
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

27.09.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
28. September

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

28.09.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
1. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

01.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
2. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

02.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
3. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

03.10.2020
16:00
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

03.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
5. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

05.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
6. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

06.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
7. Oktober

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde ...

Nach dreissig Jahren kehrt die Milliardärin Zachanassian nach Güllingen zurück. Die Kleinstadt ist hoch verschuldet, verarmt und steht kurz vor dem Ruin. Und Claire Zachanassian verspricht der Gemeinde neuen Wohlstand. Allerdings ist ihre finanzielle Hilfe an eine Bedingung geknüpft: Die Bewohner von Güllen bekommen ihr Geld nur, wenn sie Alfred Ill, ihren früheren Geliebten und Vater ihres Kindes, töten. Dieser hat sie als junge Frau ins Unglück gestürzt. Jetzt will sie nur eins: Rache.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski

07.10.2020
19:30
Schauspielhaus Stuttgart Oberer Schloßgarten 6 70173 Stuttgart
21. Oktober

Der in Berlin lebende Regisseur Jossi Wieler ist Träger des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Ring 2020.

Im März 2003 übergießt sich der 18-jährige Zdeněk Adamec auf dem Wenzelsplatz in Prag ...

Der in Berlin lebende Regisseur Jossi Wieler ist Träger des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Ring 2020.

Im März 2003 übergießt sich der 18-jährige Zdeněk Adamec auf dem Wenzelsplatz in Prag mit Benzin. Mehrere Jahre später tauschen sich die Figuren in Peter Handkes neuem Stück über dieses dramatische Ereignis aus. Einige haben recherchiert, kennen Gerüchte und Fakten aus dem Leben des jungen Mannes. Andere schweifen ab. An einem Nicht-Ort, aus einer Nicht-Zeit heraus entsteht die Nicht-Geschichte eines Vergessenen. Mit ihren Fragen, Behauptungen, Andeutungen kreisen Handkes Figuren oft spöttisch und ironisch um das Rätsel eines Menschen, das sie beunruhigt und berührt.

© Bundesamt für Kultur / Gneborg 2020
Der Regisseur Jossi Wieler
21.10.2020
30.10.2020
19:30
Deutsches Theater Berlin 10117 Berlin
24. Oktober

Der in Berlin lebende Regisseur Jossi Wieler ist Träger des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Ring 2020.
«Was die tiefste Humanität des Theaters ausmacht, ist die spannungsvolle, nahe und ...

Der in Berlin lebende Regisseur Jossi Wieler ist Träger des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Ring 2020.
«Was die tiefste Humanität des Theaters ausmacht, ist die spannungsvolle, nahe und zugleich freie Interaktion auf der gemeinsamen Suche nach künstlerischem Ausdruck», sagt er mitten in der Corona-Krise.
Der Dokumentarfilm von Marcus Richardt und Lillian Rosa (FAVO Film, D/CH 2019) über Jossi Wielers Intendanz an der Staatsoper Stuttgart (2011-2018) zeigt, wie sich dies in einem vielschichtig kollektiven Prozess des ganzen Hauses verwirklicht.

Im Anschluss diskutieren die Filmemacher mit Jossi Wieler und Barrie Kosky (Intendant der Komischen Oper Berlin).

© mindjazz picture
Jossi Wieler, Filmstill Das Haus der guten Geister
24.10.2020
19:00
Akademie der Künste Hanseatenweg Hanseatenweg 10 10557 Berlin
30. Oktober

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!

Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
„Bonner Rundschau“: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© G.Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
30.10.2020
20:00-22:00
Bürgerhaus Unterschleissheim Rathausplatz 1 85716 Unterschleißheim