Bildende Kunst
7. Juli

Die Ausstellung "Sound and Silcence. Der Klang der Stille in der Kunst der Gegenwart" widmet sich der Frage, wie die Kunst der Gegenwart Stille und Schweigen sichtbar und hörbar macht. Die Präsentation ...

Die Ausstellung "Sound and Silcence. Der Klang der Stille in der Kunst der Gegenwart" widmet sich der Frage, wie die Kunst der Gegenwart Stille und Schweigen sichtbar und hörbar macht. Die Präsentation wird mit Blick auf das Jubiläum des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven realisiert. In einem breiten multimedialen Panorama, das Installationen, Performances, Videos, Filme, Fotos und Zeichnungen umfasst, wird der Klang der Stille in ganz unterschiedlicher Weise fassbar. Mit Werken von William Anastasi, John Baldessari, Christoph Büchel, John Cage, Hanne Darboven, Christina Kubisch, Susan Philipsz, Samson Young u.a.

Pro Helvetia
© Maya Bringolf
Maya Bringolf, Interferenzen, 2016
bis 01.11.2020
Kunstmuseum Bonn Museumsmeile 53113 Bonn

Jordan/Seydoux freut sich sehr, seine erste exklusive Online-Ausstellung mit Zeichnungen von Jean-Daniel Berclaz (CH), Cécile Dupaquier (FR) und Masha Sha (RU) zu präsentieren.
Ein auf Youtube sichtbarer ...

Jordan/Seydoux freut sich sehr, seine erste exklusive Online-Ausstellung mit Zeichnungen von Jean-Daniel Berclaz (CH), Cécile Dupaquier (FR) und Masha Sha (RU) zu präsentieren.
Ein auf Youtube sichtbarer Kurzfilm (8mn) stellt die Künstler und ihre Werke in ihrem Haus/Atelier vor. Fotos sind auf der Website der Galerie und auf der Artsy-Plattform zu sehen.
Die präsentierten Zeichnungen sind zwischen Mitte März und Anfang Mai entstanden, ebenso wie die für den Film verwendete Musik. Das Lied " escape (1) " wurde von Graf Tati & Cécile Dupaquier im April komponiert und aufgenommen.

Masha Sha, "Tomorrow will be super"
bis 29.08.2020
deutschlandweit

Um 1900, aber auch während der Zeit des Nationalsozialismus, zog es Künstlerinnen und Künstler vermehrt an den ländlichen Bodensee. Nicht nur die idyllische Landschaft der Region, sondern auch die ...

Um 1900, aber auch während der Zeit des Nationalsozialismus, zog es Künstlerinnen und Künstler vermehrt an den ländlichen Bodensee. Nicht nur die idyllische Landschaft der Region, sondern auch die unmittelbare Nähe zur vermeintlich sicheren Schweiz lockte die Kunstschaffenden. In ihrer Sommerausstellung rückt die Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz zehn Bodensee-Künstlerinnen, die zwischen 1791 und 1923 geboren wurden, in den Fokus und lädt zu ihrer (Wieder-)Entdeckung ein.

Neben Arbeiten von Marie Ellenrieder (1791-1863), Berta Dietsche (1851-1917) und Ilna Ewers-Wunderwald (1875-1957) werden Werke von Amalie Vanotti (1853-1936) und Agnes Susanne Scheurmann (1881-1974) gezeigt, die beide vielfach Reisen in die Schweiz unternahmen. Eine beliebte Unterkunft war für viele der Gasthof Adler in Ermatingen.

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Agnes Susanne Scheurmann, Zürich, Sonntag 10. März 1907, Aquarell, Deckweiss auf Papier
bis 30.08.2020
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something ...

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something Between Us thematisiert den Menschen als Gemeinschaftswesen, als „Zoon politikon“. Dabei blickt sie auf die anthropologischen Konstanten zwischenmenschlicher Beziehungen: Liebe, Empathie, Geborgenheit, Fürsorge und Sicherheit einerseits, andererseits aber auch Hass, Rollenfixierung, Abhängigkeit, Maßregelung und Ausgrenzung.

© Courtesy: die Künstlerin, Foto: Serge Hasenböhler
Luzia Hürzeler, 30 Jahre, 2015
bis 02.08.2020
KAI 10 Arthena Foundation Kaistraße 10 40221 Düsseldorf

Textilien haben einen Saum. Die umgeschlagene Gewebekante verhindert ein Ausfransen. Aber hat auch der Raum einen Saum? Er hat: Die Künstlerin Julia Steiner buchstabiert Raumwahrnehmung und Raumerfahrung ...

Textilien haben einen Saum. Die umgeschlagene Gewebekante verhindert ein Ausfransen. Aber hat auch der Raum einen Saum? Er hat: Die Künstlerin Julia Steiner buchstabiert Raumwahrnehmung und Raumerfahrung eindringlich. Sie trennt die Säume der Museumsräume auf und nimmt schon allein aufgrund der Größe ihrer Werke zugleich die Zeit ins Visier. Ihre Arbeiten können nicht mit einem Blick erfasst werden, sondern fordern vom Betrachter ein, sich zu bewegen. Zeichnungen, direkt auf Wand und Decke gesetzt, sowie skulpturale, auf den Raum bezogene Setzungen lassen uns die Orientierungsparameter Raum und Zeit bewusst werden. Erinnerungen, Körpergefühl und Sehen wirken dabei zusammen.

© Courtesy the artist and Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne Foto: David Aebi, Bern
Julia Steiner, Out of Horizon, 2012, Cantonale Thun
bis 19.07.2020
19:00
Museum Pfalzgalerie Museumsplatz 1 67657 Kaiserslautern
18. September

Aeschbacher wurde 1923 in Genf geboren und zählt zu den sogenannten Affichistes, den «Plakat-Abreissern» eine in den späten 1950er Jahren entstandene Künstlerbewegung, die unterschiedliche Plakatfragmente ...

Aeschbacher wurde 1923 in Genf geboren und zählt zu den sogenannten Affichistes, den «Plakat-Abreissern» eine in den späten 1950er Jahren entstandene Künstlerbewegung, die unterschiedliche Plakatfragmente zu neuen Kunstwerken verbindet. Dadurch entstehen abstrakte Kunstwerke, bei denen ein neuer Blick auf die Medien Schrift und Papier entsteht.
In seinen Werken konzentriert sich Aeschbacher auf die Wirkung von Buchstaben, die – herausgenommen aus ihrem alten Kontext und hineingesetzt in einen neuen – eine völlig neue Betrachtungsweise auf die Schrift eröffnen. Dem Betrachter bleibt es verwehrt, die unterschiedlichen Buchstaben und Satzfragmente richtig zusammenzusetzen.

im Rahmen des artalarms ist die Ausstellung zusätzlich geöffnet:
Samstag, 19.09.20 von 11 bis 21 Uhr
Sonntag, 20.09.20 von 11 bis 19 Uhr

© Foto: Galerie Klaus Braun
Pyramide rouge 1964 Collage auf Leinwand 190x 130cm
18.09.2020
31.10.2020
19:00-21:00
Galerie Klaus Braun Charlottenstr. 14, 5. OG 70182 Stuttgart
10. November

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
10.11.2020
17.01.2021
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin