Bildende Kunst
3. Oktober

Der Rhein ist die meistbefahrene Binnenwasserstrasse Europas, Standort bedeutender Industrien und von jeher eine zentrale Handels- und Kulturachse. Rheinbegradigung, Rheinseitenkanal und der Bau von ...

Der Rhein ist die meistbefahrene Binnenwasserstrasse Europas, Standort bedeutender Industrien und von jeher eine zentrale Handels- und Kulturachse. Rheinbegradigung, Rheinseitenkanal und der Bau von Kraftwerken veränderten die Flusslandschaft fundamental und hatten tiefgreifende ökologische Folgen. Um den Rhein gab es viele Konflikte und zahlreiche Kriege, noch viel häufiger aber führte er viele Menschen zusammen. Für Kultur und Kunst war der Fluss immer wieder eine wichtige Inspirationsquelle. Doch ist der Blick auf den Fluss in Frankreich, Deutschland und der Schweiz traditionell auch sehr verschieden. Dies spiegelt sehr unterschiedliche historische Erfahrungen der Nationen.

Zwischen Herbst 2022 und Sommer 2023 beleuchten 38 Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz den Rhein zwischen Schaffhausen und Bingen unter vielfältigen Aspekten. Es ist das bislang grösste grenzüberschreitende Kulturprojekt zu diesem Thema am Oberrhein. Schirmherrin ist die trinationale Oberrheinkonferenz, die sich für die grenzüberschreitende Kooperation der drei Länder einsetzt.

© Netzwerk Museen
Liste der Ausstellungen
bis 30.07.2023
Diverse Orte 79540 Lörrach

Rémy Markowitsch widmet sich mit einem zeitbasierten und forschenden künstlerischen Ansatz kulturellen Phänomenen und historischen wie politischen Themen. Im KINDL wird erstmalig auf 400 Quadratmetern ...

Rémy Markowitsch widmet sich mit einem zeitbasierten und forschenden künstlerischen Ansatz kulturellen Phänomenen und historischen wie politischen Themen. Im KINDL wird erstmalig auf 400 Quadratmetern eine repräsentative Auswahl von Objekten und Fotografien sowie Text- und Videoinstallationen aus den 1990er Jahren bis heute gezeigt, die von Tieren und Menschen erzählen. Bücher sind dabei für Markowitschs Arbeiten Quelle und kultureller Speicher zugleich. Sie begleiten als ‚imaginäre Bibliothek‘ durch die Ausstellung "No Simple Way Out".
Kuratorin: Kathrin Becker
Maschinenhaus M2
18.9.22–26.2.23
Eröffnung: Sa, 17.9.22, 18:00–21:00
Im Rahmen der Berlin Art Week

© Rémy Markowitsch
Rémy Markowitsch, Doba & Lotte, 2022, Videostill
bis 26.02.2023
18:00
KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3 12053 Berlin

Die Konstanzer Künstlerin Cornelia Simon-Bach lebte 1966 über längere Zeit in Zürich. In ihrer Züricher Wohnung fand im Januar 1967 eine Einzelausstellung statt, die in der Zeitschrift «Die Tat» besprochen ...

Die Konstanzer Künstlerin Cornelia Simon-Bach lebte 1966 über längere Zeit in Zürich. In ihrer Züricher Wohnung fand im Januar 1967 eine Einzelausstellung statt, die in der Zeitschrift «Die Tat» besprochen wurde. Ihre Sommer verbrachte sie fast jährlich als Hirtin auf einer Alp in Graubünden. Das Thema Berge spiegelt sich auch immer wieder in ihren Arbeiten. Im Jahr 1970 nahm sie an einer Gruppenausstellung im renommierten Salon Wolfsberg in Zürich teil und durfte dort 1971 eine Einzelausstellung zeigen. Es folgten spätere Ausstellungen in Ascona und in der Galerie Minotaurus in Basel. Anfang der 2000er-Jahre erhielt sie ein Atelierstipendium für die Kartause Ittingen.

Simon-Bachs bis Mitte der 1980er-Jahre entstandenen Bilder loten die Grenzen zwischen dem Realen und dem Phantastischen aus, sie rücken das Alltagsleben ebenso in den Blick wie die Geheimnisse und Rätsel jenseits der sichtbaren Welt. Interieurs und Landschaften erscheinen symbolisch aufgeladen, immer wieder spielen Tiere, Blumen sowie Maschinen vieldeutige Rollen. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht das Selbstbildnis, in dem sie ihre Rollen als Frau und Künstlerin reflektiert.

Ausstellungsplakat
bis 08.01.2023
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Vom 4. September 2022 bis zum 6. August 2023 wird die Einzelausstellung Controlled Burn von Julian Charrière alle Ausstellungsräume der von Tadao Ando entworfenen Langen Foundation bespielen. Julian ...

Vom 4. September 2022 bis zum 6. August 2023 wird die Einzelausstellung Controlled Burn von Julian Charrière alle Ausstellungsräume der von Tadao Ando entworfenen Langen Foundation bespielen. Julian Charrière ist ein französisch-schweizerischer Künstler, der in Berlin lebt. Charrière erforscht in seinen Arbeiten Ideen, Bilder und Vorstellungen von der Natur und ihrer Transformation über lange geologische Zeiträume hinweg.
Er befasst sich in seinen Arbeiten mit drängenden ökologischen Problemen, oft veranlasst von seinen Feldforschungen an markanten Orten wie Vulkanen, Gletschern, Ölpalmenplantagen, unterseeischen und radioaktiven Stätten.

© Studio Julian Charrière
bis 05.08.2023
LANGEN FOUNDATION RAKETENSTATION HOMBROICH 1 41472 Neuss

In der Kunsthalle verwandelte sich der Ausstellungsraum im Juli 2022 in eine begehbare Installation. Teils mit Tablets und Kopfhörern ausgestattet, bewegen sich die Besucher*innen durch Szenarien einer ...

In der Kunsthalle verwandelte sich der Ausstellungsraum im Juli 2022 in eine begehbare Installation. Teils mit Tablets und Kopfhörern ausgestattet, bewegen sich die Besucher*innen durch Szenarien einer Grossstadt und schlüpfen in die Rolle unterschiedlicher Protagonist*innen. URBAN NATURE heisst die neuste Produktion des Autoren-Regie-Teams Rimini Protokoll, das international Ausstellungs- und Theaterprojekte realisiert. URBAN NATURE beschäftigt sich mit der Transformation urbaner Räume aus verschiedenen ökonomischen Perspektiven. Die Stadt wird dabei zum Vergrösserungsglas für die Extreme der Gesellschaft. Das Publikum ist eingeladen, in die Lebenswelt von sieben realen Personen, «Expert*innen des Alltags» einzutauchen, die den Blick auf ihre persönlichen Erfahrungen, Überlebensstrategien und Utopien öffnen.

Das Kollektiv Rimini Protokoll wurde im Jahr 2000 von Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel gegründet.

© Foto: Alice Brazzit
URBAN NATURE von Rimini-Protokoll, CCCB, Exhibition Images
bis 16.10.2022
Kunsthalle Mannheim Friedrichsplatz 4 68165 Mannheim

Die aktuelle Dauerausstellung «Konstanz im Nationalsozialismus. 1933 bis 1945» spiegelt die Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkriegs nicht nur in Konstanz sondern darüber hinaus auch in ...

Die aktuelle Dauerausstellung «Konstanz im Nationalsozialismus. 1933 bis 1945» spiegelt die Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkriegs nicht nur in Konstanz sondern darüber hinaus auch in der benachbarten Schweiz wider: Der Alltag der Schweizer Nachbarn und die Jahre der Entfremdung; Die Grenze zur benachbarten Schweiz als Rettung vor Verfolgung durch das Terrorregime der Nationalsozialisten; Mitglieder der jüdischen Gemeinde Kreuzlingen, die den 1940 deportierten Konstanzer Juden unermüdlich Hilfsgüterpakete ins Lager Gurs schickten; Schweizer Familien, die auf Initiative von Frieda Siegrist nach Kriegsende im Rahmen der Konstanzer Kinderspeisung hungernde Konstanzer Kinder in der Region Kreuzlingen durchgefüttert haben.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Grenze zu Kreuzlingen April 1945
bis 31.01.2023
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Silvia Bächli (*1956 in Baden, lebt in Basel) gilt als eine der wichtigsten zeichnerischen Positionen ihrer Generation. Seit 40 Jahren bereichern ihre Arbeiten in Tusche, Kohle, Pastellkreide oder ...

Silvia Bächli (*1956 in Baden, lebt in Basel) gilt als eine der wichtigsten zeichnerischen Positionen ihrer Generation. Seit 40 Jahren bereichern ihre Arbeiten in Tusche, Kohle, Pastellkreide oder Gouache die älteste Gattung der Bildenden Kunst mit neuen und unerwarteten Impulsen.

Silvia Bächlis Ausstellung in der Weserburg gibt einen umfangreichen Einblick in die künstlerische Produktion der vergangenen 20 Jahre, mit einem besonderen Augenmerk auf ihr jüngstes Schaffen, das neben Zeichnungen auch Kleinplastiken, Collagen und kleine Buchobjekte umfasst.

Silvia Bächli, Untitled, 2021, Courtesy Silvia Bächli und Galerie Barbara Gross, München
bis 09.10.2022
Weserburg Museum für moderne Kunst Teerhof 20 28199 Bremen

Die 15. Triennale Kleinplastik Fellbach findet von 4. Juni bis 3. Oktober 2022 in der Alten Kelter in Fellbach statt. Unter dem Titel Die Vibration der Dinge wirft die Kuratorin, Elke aus dem Moore, ...

Die 15. Triennale Kleinplastik Fellbach findet von 4. Juni bis 3. Oktober 2022 in der Alten Kelter in Fellbach statt. Unter dem Titel Die Vibration der Dinge wirft die Kuratorin, Elke aus dem Moore, fundamentale Fragen unserer Gegenwart auf. Fragen, die zentral sind für unser Zusammenleben auf diesem Planeten. Ausgehend von einer Lebendigkeit der Materie und somit auch einer Wirkmacht von Objekten werden künstlerische Positionen vorgestellt, die sich mit gesellschaftlich hochaktuellen Fragen nach Eigentum, Verflechtung, Restitution und Verantwortung beschäftigen. Liegt in Objekten eine andere Form von Wirklichkeit oder Wahrheit? Welche sozialen Funktionen und Bedeutungen haben Objekte?

© Kulturamt Fellbach
bis 03.10.2022
Alte Kelter Untertürkheimer Str. 33 70734 Fellbach

Künstlerische Gestaltung von 2 Fussgänger- und Fahrradunterführungen an der Landesgartenschau Neuenburg am Rhein 2022 durch die Walliser Künstlerin Léonie von Roten.

© Léonie von Roten
passage
bis 03.10.2022
Diverse Orte 79395 Neuenburg

Von Frühjahr bis Herbst 2022 wird Schloss Achberg zur «Spielwiese».
Stadt und Landkreis Ravensburg sind weltbekannt für Spiele und Kinderbücher. Schloss Achberg und Kuratorin Dr. Ilonka Czerny nehmen ...

Von Frühjahr bis Herbst 2022 wird Schloss Achberg zur «Spielwiese».
Stadt und Landkreis Ravensburg sind weltbekannt für Spiele und Kinderbücher. Schloss Achberg und Kuratorin Dr. Ilonka Czerny nehmen das zum Anlass, zu erkunden, was Spiel und Kunst miteinander zu tun haben. 15 Künstlerinnen und Künstler, ein Künstlerduo und ein Spielentwickler-Team sind dabei. Die Kunstwerke sind überwiegend interaktiv und laden alle Generationen zum Entdecken und Kreativ werden ein. Schweizer Künstlerin: Ingeborg Lüscher

© Eva Gieselberg, CANDYCARS, Blue Moon, 2017
bis 23.10.2022
Schloss Achberg 88147 Achberg
5. Oktober

Rémy Markowitsch (Künstler, Berlin / Luzern) im Gespräch mit Dr. Ralf Beil (Generaldirektor Weltkulturerbe Völklinger Hütte).
Im Rahmen der Einzelausstellung "Rémy Markowitsch. No Simple Way Out".
In ...

Rémy Markowitsch (Künstler, Berlin / Luzern) im Gespräch mit Dr. Ralf Beil (Generaldirektor Weltkulturerbe Völklinger Hütte).
Im Rahmen der Einzelausstellung "Rémy Markowitsch. No Simple Way Out".
In deutscher Sprache.
Eintritt frei.

Pro Helvetia
© Rémy Markowitsch
Rémy Markowitsch, Doba & Lotte, 2022, Videostill / Video still
05.10.2022
19:00-21:00
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3 12053 Berlin
8. Oktober

Ihre gemeinsame grosse Liebe zum Stein, lässt beide im Paradies leben. Den Steinbildhauer Makoto Fujiwara, der nur kurz von Japan weg wollte. Den Steinbruchbesitzer, Thor Lund, mit den 'Larvikit' ...

Ihre gemeinsame grosse Liebe zum Stein, lässt beide im Paradies leben. Den Steinbildhauer Makoto Fujiwara, der nur kurz von Japan weg wollte. Den Steinbruchbesitzer, Thor Lund, mit den 'Larvikit' Steinbrüchen im Süden Norwegens. Beide haben nur ein Ziel: Die Schönheit des Steins der Welt zu zeigen.
Der Einfluss von Makoto Fujiwara ist international. Dem Steinbildhauer und Lehrer gelingt es seine japanische Kultur mit den Werten von Norwegen und Deutschland zu verbinden. Er beeindruckt Schüler und Studenten nicht nur mit handwerklichem Können, auch mit seiner asketischen Lebensweise. Ohne viel Worte, er beherrscht keine Sprache perfekt, ausser der Sprache zum Stein.

Im Botanischen Garten finden Sie eine grosse Steinskulptur von Makoto Fujiwara, in München auf dem ehemaligen IGA Gelände und auch in er Schweiz, in Burgdorf.

© Film Still R.Ziegler
Arbeit am Stein
08.10.2022
14:00
Bundesplatzkino Berlin Bundesplatz 14 10715 Berlin
9. Oktober

Die Künstlerin Rosa Lachenmeier widmet ihre Einzelausstellung den vielgestaltigen Aspekten des Rheins. In ihren Werken verbindet sie meist Fotografie und Malerei und erschafft so eine visuelle Reise ...

Die Künstlerin Rosa Lachenmeier widmet ihre Einzelausstellung den vielgestaltigen Aspekten des Rheins. In ihren Werken verbindet sie meist Fotografie und Malerei und erschafft so eine visuelle Reise entlang dieses Stroms.

Diese Schau ist Teil der Ausstellungsreihe »Der Rhein – le Rhin« des »Netzwerks Museen« mit einem Kerngebiet am Oberrhein. 37 teilnehmende Museen beleuchten den Rhein in vielfältigen Facetten. Natur, Geschichte, Technik, Kultur oder Kunst: das gemeinsame Oberthema ermöglicht viele unterschiedliche Zugänge und zeigt auch verschiedene nationale Blickwinkel.

Rosa Lachenmeier, Ausstellung Rheinreise
09.10.2022
26.03.2023
Markgräfler Museum Müllheim Wilhelmstraße 7 79379 Müllheim
15. Oktober

Ab Oktober 2022 werden Bewohner:innen und Besucher:innen von Kirchheim unter Teck in der unteren Max-Eyth Strasse von einer raumgreifenden installativen Malerei des Schweizer Künstlers Felice Varini ...

Ab Oktober 2022 werden Bewohner:innen und Besucher:innen von Kirchheim unter Teck in der unteren Max-Eyth Strasse von einer raumgreifenden installativen Malerei des Schweizer Künstlers Felice Varini begrüsst.

Felice Varini arbeitet grundsätzlich vor Ort und mit dem Ort. Dabei nutzt er für seine künstlerischen Eingriffe die Oberflächen städtischer Architektur, thematisiert deren Geschichte und Funktion und macht die Massstäblichkeit einer urbanen Situation sowie deren Blickachsen und räumliche Relationen sichtbar.

Pro Helvetia
15.10.2022
15.01.2023
Straßenabschnitt zwischen Kornhaus und Rathaus Untere Max-Eyth Straße 73230 Kirchheim
16. Oktober

Ihre gemeinsame grosse Liebe zum Stein, lässt beide im Paradies leben. Den Steinbildhauer Makoto Fujiwara, der nur kurz von Japan weg wollte. Den Steinbruchbesitzer, Thor Lund, mit den 'Larvikit' ...

Ihre gemeinsame grosse Liebe zum Stein, lässt beide im Paradies leben. Den Steinbildhauer Makoto Fujiwara, der nur kurz von Japan weg wollte. Den Steinbruchbesitzer, Thor Lund, mit den 'Larvikit' Steinbrüchen im Süden Norwegens. Beide haben nur ein Ziel: Die Schönheit des Steins der Welt zu zeigen.
Der Einfluss von Makoto Fujiwara ist international. Dem Steinbildhauer und Lehrer gelingt es seine japanische Kultur mit den Werten von Norwegen und Deutschland zu verbinden. Er beeindruckt Schüler und Studenten nicht nur mit handwerklichem Können, auch mit seiner asketischen Lebensweise. Ohne viel Worte, er beherrscht keine Sprache perfekt, ausser der Sprache zum Stein.

Im Botanischen Garten finden Sie eine grosse Steinskulptur von Makoto Fujiwara, in München auf dem ehemaligen IGA Gelände und auch in er Schweiz, in Burgdorf.

© Film Still R.Ziegler
Arbeit am Stein
16.10.2022
11:30
Bundesplatzkino Berlin Bundesplatz 14 10715 Berlin
26. Oktober

Gemeinsam mit Kathrin Becker (KINDL) führt der Künstler Rémy Markowitsch (Berlin / Luzern) durch die Einzelausstellung "No Simple Way Out" im Maschinenhaus M2.
Die Auswahl an Objekten und Fotografien ...

Gemeinsam mit Kathrin Becker (KINDL) führt der Künstler Rémy Markowitsch (Berlin / Luzern) durch die Einzelausstellung "No Simple Way Out" im Maschinenhaus M2.
Die Auswahl an Objekten und Fotografien sowie Text- und Videoinstallationen aus den 1990er Jahren bis heute ist bis zum 26.2.2023 zu sehen.

Pro Helvetia
© Rémy Markowitsch
Rémy Markowitsch, Doba & Lotte, 2022, Videostill / Video still
26.10.2022
18:00
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3 12053 Berlin
4. November

Anlässlich des 100. Geburtstages von Iannis Xenakis setzen sich Komponist*innen und Bildende Künstler*innen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in einem interdisziplinären Projekt künstlerisch ...

Anlässlich des 100. Geburtstages von Iannis Xenakis setzen sich Komponist*innen und Bildende Künstler*innen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in einem interdisziplinären Projekt künstlerisch mit dessen wegweisenden Œuvre auseinander. Die neuen Grafiken und Kompositionen werden in Leipzig in einer Ausstellung und zwei Konzerten präsentiert.

Iannis Xenakis - Ittidra (1996) für Streichsextett
4 Uraufführungen von Christian FP Kram (D), Steffen Reinhold (D), Joke Kegel (NL), Moritz Müllenbach (CH)
Ausführende: Ensemble El Perro Andaluz

Pro Helvetia
© Heike Antoci
Ensemble El Perro Andaluz
04.11.2022
19:00
Hochdruckpartner Galerie+Werkstatt Lützner Str. 85 04177 Leipzig
18. November

Anlässlich des 100. Geburtstages von Iannis Xenakis setzen sich Komponist*innen und Bildende Künstler*innen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in einem interdisziplinären Projekt künstlerisch ...

Anlässlich des 100. Geburtstages von Iannis Xenakis setzen sich Komponist*innen und Bildende Künstler*innen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in einem interdisziplinären Projekt künstlerisch mit dessen wegweisenden Œuvre auseinander. Die neuen Grafiken und Kompositionen werden in Leipzig in einer Ausstellung und zwei Konzerten präsentiert.

Iannis Xenakis - Nomos Alpha (1966) für Violoncello, Khoaï (1976) für Cembalo
Uraufführung für Violoncello: Cécile Marti (CH)
Uraufführung für Cembalo: Knut Müller (D), Cees Hiep (NL)
Ausführende: Matthias Lorenz – Violoncello, Ermis Theodorakis – Cembalo

Pro Helvetia
© Susann Hoch
Exploration 1, Linolschnitt 2019
18.11.2022
19:00
Hochdruckpartner Galerie+Werkstatt Lützner Str. 85 04177 Leipzig