Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen ...
Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen wir einer herausragenden zeichnerin, die uns in ein faszinierendes, konstruktiv grundiertes und überwiegend schwarzweißes universum der striche und linien mitnimmt, während die bilder von françoise malaprade durch den auftritt ihrer farben bezaubern, die strahlender und leuchtender nicht sein könnten. Michael Stoeber
Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...
Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.
Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet ...
Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet in ihren Arbeiten Zeichnung, Video, Skulptur und Installation. Viele ihrer Werke entstehen direkt vor Ort und reagieren sensibel auf die Architektur sowie die Atmosphäre des Ausstellungsraums. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Prozesse des Vergehens und Verschwindens, Übergänge zwischen Innen und Außen sowie Fragen nach Präsenz, Erinnerung und körperlicher Wahrnehmung.
Zeitgleich zeigt die Villa Merkel die Ausstellung "Ideale Formen und roher Stoff" von Olaf Holzapfel und Raul Walch.
Im 50. Jubiläumsjahr des Museumszentrum Quadrat Bottrop zeigt das Josef Albers Museum eine große Retrospektive des Schweizer Malers, Grafikers und Theoretikers Richard Paul Lohse. 1976 war ihm die erste ...
Im 50. Jubiläumsjahr des Museumszentrum Quadrat Bottrop zeigt das Josef Albers Museum eine große Retrospektive des Schweizer Malers, Grafikers und Theoretikers Richard Paul Lohse. 1976 war ihm die erste Einzelausstellung im damals neu eröffneten Haus gewidmet. Über fünfzig Werke aus fünf Jahrzehnten seines Schaffens zeigen Lohses Vertrauen in die Ausdruckskraft der Farbe und sein Verständnis von Kunst als Mittel zur Gestaltung einer gerechteren Gesellschaft. Der Rundgang folgt den wichtigsten Stationen seiner Ausstellungsgeschichte, von Zürich über Amsterdam, São Paulo, Kassel und Venedig bis nach Bottrop und in die USA. Lohse gilt als einer der Hauptvertreter der geometrischen Abstraktion.
Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, ...
Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.
Mit Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet.
Die Ausstellung befasst sich unter anderem mit der Erinnerungskultur rund um die Psychiatrie Bellevue in Kreuzlingen.
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.
Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.
Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.
So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.
Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.
Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften ...
Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften des Tessins und Stillleben sowie das ihr zugrunde liegende Menschenbild in Hofers Malerei. Als einer der großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts widersetzte sich Hofer konsequent stilistischen Zuordnungen. Geprägt von klar konturierten Linien, einer trockenen Farbigkeit und einer Verdichtung des Bildgeschehens, entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache.
Fr 14-18 Uhr Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.
Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.
Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.
Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!
Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...
Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.
«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer ...
«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer Sprecher Patrick Erni und Pius Kneubühler lesen ausgewählte Sagen in verschiedenen Schweizer Mundarten. Begleitend werden Original-Hochdrucke aus dem Buch präsentiert. So entsteht eine Reise durch unterschiedliche Regionen, Dialekte und Erzähltraditionen der Schweiz. Der Eintritt ist frei.
Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter ...
Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter treten in einen epochenübergreifenden Dialog. Ergänzt werden die Exponate aus der Sammlung des Landesmuseums durch Installationen zeitgenössischer Kunstschaffender: Viktor Brim, Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Eline Kersten sowie Till Langschied eröffnen aktuelle und internationale Perspektiven auf Rohstoffabbau, Naturphilosophie und Ökologie.
«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer ...
«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer Sprecher Patrick Erni und Pius Kneubühler lesen ausgewählte Sagen in verschiedenen Schweizer Mundarten. Begleitend werden Original-Hochdrucke aus dem Buch präsentiert. So entsteht eine Reise durch unterschiedliche Regionen, Dialekte und Erzähltraditionen der Schweiz. Der Eintritt ist frei.
Darmstadt eröffnet das Böcklin-Jubiläumsjahr 2027! Zum 200. Geburtstag von Arnold Böcklin (1827–1901) zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt die große Sonderausstellung «Arnold Böcklin. Fantastische ...
Darmstadt eröffnet das Böcklin-Jubiläumsjahr 2027! Zum 200. Geburtstag von Arnold Böcklin (1827–1901) zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt die große Sonderausstellung «Arnold Böcklin. Fantastische Welten».
Über 30 hochkarätige Leihgaben aus bedeutenden Museen im In- und Ausland ergänzen den herausragenden Darmstädter Böcklin-Bestand. Erstmals sind in Darmstadt zudem Werke der Surrealisten Giorgio de Chirico, Max Ernst und Salvador Dalí zu sehen. In neun Stationen entfaltet sich eine faszinierende Welt zwischen Mythos, Fantasie und Unterbewusstsein. Ein einzigartiger Auftakt zu einer internationalen Ausstellungsreihe, die in Berlin, Leipzig und Basel fortgesetzt wird.