Bildende Kunst
11. September

30 Jahre Kunstpunkte Düsseldorf 
Offraum Fr. 11. - 13.09. und Fr. 18. - 20.09.2026
Christoph Wanner-Krause und weitere Mitglieder.

BUNT und WILD – Kunst in Petersburger Hängung
"Bunt und Wild" steht für ...

30 Jahre Kunstpunkte Düsseldorf 
Offraum Fr. 11. - 13.09. und Fr. 18. - 20.09.2026
Christoph Wanner-Krause und weitere Mitglieder.

BUNT und WILD – Kunst in Petersburger Hängung
"Bunt und Wild" steht für Vielfalt, Kreativität und den lebendigen Austausch zwischen Kunst, Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Publikum.

Eröffnung am 11.09.2026
durch Olga Breininger um 18 Uhr. Gegen 18.30 Uhr liest Frau Dr. Annika Fernandes - Gonzalo ihre Lyrik und singt einige Lieder mit Gitarre. Gegen 19.30 Uhr wird das Programm durch eine Tanz - Performance von der Gruppe Christian Dance Force (CDF) aus Duisburg fortgeführt und ab 20 Uhr durch die Lesung vom BBK-Künstler, Markus Schultz, abgeschlossen.

© Christoph Wanner-Krause
Begleiter Doppelprofil
11.09.2026
20.09.2026
BBK Düsseldorf e.V. Birkenstraße 47 40233 Düsseldorf

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.

© Rosa Lachenmeier
Lights over Water
bis 08.11.2026
Galerie Haus Salmegg Rheinbrückstrasse 8 79618 Rheinfelden

Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet ...

Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet in ihren Arbeiten Zeichnung, Video, Skulptur und Installation. Viele ihrer Werke entstehen direkt vor Ort und reagieren sensibel auf die Architektur sowie die Atmosphäre des Ausstellungsraums. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Prozesse des Vergehens und Verschwindens, Übergänge zwischen Innen und Außen sowie Fragen nach Präsenz, Erinnerung und körperlicher Wahrnehmung.

Zeitgleich zeigt die Villa Merkel die Ausstellung "Ideale Formen und roher Stoff" von Olaf Holzapfel und Raul Walch.

Pro Helvetia
© Foto: Serge Hasenböhler. Courtesy Julia Steiner und Galerie Urs Meile.
Julia Steiner, Stille Wasser, 2026.
bis 04.10.2026
Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar Pulverwiesen 25 73728 Esslingen

Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung ...

Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der Notation.

Yvonne Rainer, Trio A, 1966, © 2026 Yvonne Rainer, Gestaltung: Tim+Tim
bis 27.09.2026
Museum für Gegenwartskunst Siegen Unteres Schloss 1 57072 Siegen

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, ...

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Mit Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet.

Die Ausstellung befasst sich unter anderem mit der Erinnerungskultur rund um die Psychiatrie Bellevue in Kreuzlingen.

© Städtische Wessenberg-Galerie
Plakat zur Ausstellung
bis 04.10.2026
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen ...

Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen sie auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, bleiben jedoch offen in ihrer Deutung. Im Raum entsteht ein schwer fassbarer Rhythmus aus Licht und Klang. Seit über vier Jahrzehnten prägt er die Gegenwartskunst. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit David Weiss, die mit dessen Tod 2012 endete. Heute reflektiert er die Ästhetik des Alltäglichen und verschiebt die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Das Fridericianum zeigt seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.

Pro Helvetia
© Peter Fischli, LUMA Arles, 2025. Photo / Foto: Joana Luz © Victor&Simon
Peter Fischli, LUMA Arles, 2025. Photo / Foto: Joana Luz © Victor&Simon
bis 13.09.2026
Museum Fridericianum Friedrichsplatz 18 34117 Kassel

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.

Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.

Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.

So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.

Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Plakat zur Ausstellung Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee
bis 10.01.2027
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und ...

Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und einigen Plastiken einen vielfältigen Einblick in Marguerite Hersbergers freie künstlerische Arbeit von den späten 1960er-Jahren bis heute. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine monumentale Wandinstallation, mit der die Künstlerin das Foyer des Museums eindrucksvoll bespielt.

Pro Helvetia
© Künstlerin, Foto: Galerie Samuelis Baumgarte
Verschattete Zonen Nr. 201, 2010
bis 27.09.2026
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.

Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.

Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.

© Adolf Hölzel Stiftung
Hölzel-Haus Innenansicht
bis 27.09.2026
Hölzel-Haus Ahornstr. 22 70597 Stuttgart

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften ...

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften des Tessins und Stillleben sowie das ihr zugrunde liegende Menschenbild in Hofers Malerei. Als einer der großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts widersetzte sich Hofer konsequent stilistischen Zuordnungen. Geprägt von klar konturierten Linien, einer trockenen Farbigkeit und einer Verdichtung des Bildgeschehens, entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache.

Fr 14-18 Uhr Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr

© Foto: Sophie Kesting
Paar, 1951, Öl auf Leinwand, Sammlung Arthouse
bis 18.10.2026
Schloss Achberg 88147 Achberg

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.

Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.

Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.

Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!

© Foto Martin Hesse © Martin Hesse Erben
Fotocollage Hermann Hesse, Bigogno, Aquarell, 1925
bis 11.10.2026
Kunsthalle Messmer Grossherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel
19. September

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.

© Rosa Lachenmeier
Lights over Water
19.09.2026
14:00-15:00
Galerie Haus Salmegg Rheinbrückstrasse 8 79618 Rheinfelden
26. September

Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen ...

Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen wir einer herausragenden zeichnerin, die uns in ein faszinierendes, konstruktiv grundiertes und überwiegend schwarzweißes universum der striche und linien mitnimmt, während die bilder von françoise malaprade durch den auftritt ihrer farben bezaubern, die strahlender und leuchtender nicht sein könnten. Michael Stoeber

© Serena Amrein, Darmstadt
zirkeln 2. 2026, Pigmentpulver auf grundiertem Leinengewebe, 170 x 170 cm
26.09.2026
22.11.2026
Galerie Görbelheimer Mühle Görbelheimer Mühle 1, 61169 Friedberg
3. Oktober

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.

© Rosa Lachenmeier
Lights over Water
03.10.2026
14:00-15:00
Galerie Haus Salmegg Rheinbrückstrasse 8 79618 Rheinfelden
9. Oktober

«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer ...

«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer Sprecher Patrick Erni und Pius Kneubühler lesen ausgewählte Sagen in verschiedenen Schweizer Mundarten. Begleitend werden Original-Hochdrucke aus dem Buch präsentiert. So entsteht eine Reise durch unterschiedliche Regionen, Dialekte und Erzähltraditionen der Schweiz. Der Eintritt ist frei.

09.10.2026
20:00-22:00
Theaterhaus Schützenstrasse 12 60311 Frankfurt
10. Oktober

Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter ...

Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter treten in einen epochenübergreifenden Dialog. Ergänzt werden die Exponate aus der Sammlung des Landesmuseums durch Installationen zeitgenössischer Kunstschaffender: Viktor Brim, Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Eline Kersten sowie Till Langschied eröffnen aktuelle und internationale Perspektiven auf Rohstoffabbau, Naturphilosophie und Ökologie.

Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Mouthless III (Videostill), 2023
10.10.2026
07.02.2027
Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg Schlossplatz 1 26122 Oldenburg
31. Oktober

«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer ...

«Schattenklang – Sagen und Legenden der Schweiz» verbindet Literatur, regionale Sprachkultur und bildende Kunst. Der Luzerner Künstler und Autor Jan-Ulrich Schmidt führt durch den Abend; die Schweizer Sprecher Patrick Erni und Pius Kneubühler lesen ausgewählte Sagen in verschiedenen Schweizer Mundarten. Begleitend werden Original-Hochdrucke aus dem Buch präsentiert. So entsteht eine Reise durch unterschiedliche Regionen, Dialekte und Erzähltraditionen der Schweiz. Der Eintritt ist frei.

31.10.2026
17:00-19:00
Münchner Künstlerhaus Lenbachplatz 8 80333 München
5. März

Darmstadt eröffnet das Böcklin-Jubiläumsjahr 2027! Zum 200. Geburtstag von Arnold Böcklin (1827–1901) zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt die große Sonderausstellung «Arnold Böcklin. Fantastische ...

Darmstadt eröffnet das Böcklin-Jubiläumsjahr 2027! Zum 200. Geburtstag von Arnold Böcklin (1827–1901) zeigt das Hessische Landesmuseum Darmstadt die große Sonderausstellung «Arnold Böcklin. Fantastische Welten».

Über 30 hochkarätige Leihgaben aus bedeutenden Museen im In- und Ausland ergänzen den herausragenden Darmstädter Böcklin-Bestand. Erstmals sind in Darmstadt zudem Werke der Surrealisten Giorgio de Chirico, Max Ernst und Salvador Dalí zu sehen. In neun Stationen entfaltet sich eine faszinierende Welt zwischen Mythos, Fantasie und Unterbewusstsein. Ein einzigartiger Auftakt zu einer internationalen Ausstellungsreihe, die in Berlin, Leipzig und Basel fortgesetzt wird.

© Kunstmuseum Basel
Arnold Böcklin, Das Spiel der Nereiden, 1886_Kunstmuseum Basel
05.03.2027
13.06.2027
11:00-18:00
Hessisches Landesmuseum Darmstadt Friedensplatz 1 64283 Darmstadt