Bildende Kunst
1. April

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
bis 07.06.2020
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin

David Rengglis Werk ist durchdrungen von Humor, Poesie oder auch Musikalität und zeigt sich in Gestalt von Skulpturen wie etwa grellfarbigen Vogelscheuchen, die in Gestalt liegender Jahrmarktfiguren ...

David Rengglis Werk ist durchdrungen von Humor, Poesie oder auch Musikalität und zeigt sich in Gestalt von Skulpturen wie etwa grellfarbigen Vogelscheuchen, die in Gestalt liegender Jahrmarktfiguren daherkommen, von Gongs, die wie Mondscheiben die Wände zieren oder von weit ausgreifenden Künstlersignaturen, die im Grunde nichts oder allenfalls den Raum bezeichnen. Als Neo-Dadaist ist David Renggli ganz dem freien Spiel der Kunst – gelegentlich auch der Musik – verpflichtet: „My favorite intrument? Snare drum.“

Pro Helvetia
bis 24.05.2020
11:00-18:00
Villa Merkel Pulverwiesen 25 73726 Esslingen

Mit einer besonderen Sensibilität für ortsbezogene Situationen und rhythmisches Potential schafft Zimoun (*1977 in Bern) raumgreifende kinetische Installationen, die das Gefühl von Kontrolle und Systematik ...

Mit einer besonderen Sensibilität für ortsbezogene Situationen und rhythmisches Potential schafft Zimoun (*1977 in Bern) raumgreifende kinetische Installationen, die das Gefühl von Kontrolle und Systematik ebenso beherrschen wie humorvolle Elemente, Assoziationen von Natur, Fülle und Leere. Dabei arbeitet er mit motorbetriebenen akustischen Systemen, in denen die strenge Ordnung industriell produzierter Alltagsobjekte und das lebendige Chaos natürlicher Kräfte spannungsvoll aufeinandertreffen.

Vernissage am Freitag, 6. März ab 19 Uhr. Die Ausstellung läuft bis 7. Juni.

Pro Helvetia
© Zimoun, ©Le Centquatre Paris, France
658 prepared dc-motors, cotton balls, cardboard boxes 70x70x70, 2017, installation view
bis 07.06.2020
12:00-18:00
Stadtgalerie St. Johanner Markt 24 66111 Saarbrücken

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something ...

KIRSTIN BURCKHARDT, MIRIAM CAHN, TEBOHO EDKINS, VIVIAN GREVEN, LUZIA HÜRZELER, ALICE MUSIOL, WARREN NEIDICH, SIBYLLE SPRINGER, THOMAS TAUBE, ANDREA WINKLER

Die internationale Gruppenausstellung Something Between Us thematisiert den Menschen als Gemeinschaftswesen, als „Zoon politikon“. Dabei blickt sie auf die anthropologischen Konstanten zwischenmenschlicher Beziehungen: Liebe, Empathie, Geborgenheit, Fürsorge und Sicherheit einerseits, andererseits aber auch Hass, Rollenfixierung, Abhängigkeit, Maßregelung und Ausgrenzung.

© Courtesy: die Künstlerin, Foto: Serge Hasenböhler
Luzia Hürzeler, 30 Jahre, 2015
bis 31.05.2020
KAI 10 Arthena Foundation Kaistraße 10 40221 Düsseldorf

lea & adrian. my needs exceed my skills

alles könnte auch anders sein. jahre warten statt minuten. drei pässe haben statt keinen. zweiundfünfzig sekunden zuhören statt einundzwanzig.
in den installationen ...

lea & adrian. my needs exceed my skills

alles könnte auch anders sein. jahre warten statt minuten. drei pässe haben statt keinen. zweiundfünfzig sekunden zuhören statt einundzwanzig.
in den installationen von lea & adrian treffen video auf foto auf ton auf text auf objekt. spuren und verhältnisse erweisen sich als kontingent, bedeutungen als fliessend.

bis 17.04.2020
Freier Kunstraum GISELA Giselastrasse 12 10317 Berlin

Ulrich Meister (*1947 in Schaffhausen in der Schweiz) zog nach einer Lehre zum Schriftsetzer 1967 nach Düsseldorf, um an der dortigen Kunstakademie Malerei und Bildhauerei bei Joseph Beuys zu studieren. ...

Ulrich Meister (*1947 in Schaffhausen in der Schweiz) zog nach einer Lehre zum Schriftsetzer 1967 nach Düsseldorf, um an der dortigen Kunstakademie Malerei und Bildhauerei bei Joseph Beuys zu studieren.
Seinen internationalen Durchbruch feierte er 1992 auf der Documenta IX in Kassel, als er scheinbar belanglose Alltagsdinge mit präzisen poetischen Beschreibungen jenseits ihrer Funktionszusammenhänge und ihres Gebrauchswertes kombinierte und so das Verhältnis von Bild und Wort hinterfragte.
Die Recklinghäuser Ausstellung präsentiert ausgewählte Gemälde und Arbeiten auf Papier aus den letzten zwanzig Jahren und gibt einen umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit Ulrich Meisters.

© Foto: Patrick Zier
Ulrich Meister, Scherenschnitt aus Klebefolie
bis 05.04.2020
11:00-18:00
Kunsthalle Recklinghausen Große-Perdekamp-Str. 25-27 45657 Recklinghausen

Diego BiancoEs ist das Alltägliche, Unspektakuläre und oft Geschaute, das er mittels Zeichenstiftsoder Radiernadel aus gewohnter Perspektive kippt und dadurch verfremdet. Und es sind Landschaften, Ö ...

Diego BiancoEs ist das Alltägliche, Unspektakuläre und oft Geschaute, das er mittels Zeichenstiftsoder Radiernadel aus gewohnter Perspektive kippt und dadurch verfremdet. Und es sind Landschaften, Örtlichkeiten, Blicke aus Zugfenstern als Momentaufnahmen, die ihn interessieren und die er dadurch versinnlicht und versinnbildlicht. Seine Fantasie ist hierbei auf den Zusammenstoß von Zufälligkeiten gerichtet, die Spannungen
erzeugen und leichte Verblüffungen hervorrufen und dann das Ergebnis
einer Situation oder der Anfang einer Geschichte sein könnten. Er ist also so
etwas wie ein Erzähler on the road: Jede Zeichnung die Sequenz aus einer Shortstory
mit ruhender oder lauernder Tat. Selbst Stillleben können dann Tatortbeschreibungen
sein, deren scheinbares Chaos der Gegenstände eine beziehungsreiche Darstellung eines hinterbliebenen Momentes sind.
Vernissage: 15.02. 17:00 Uhr

bis 18.04.2020
Saale Galerie Brudergasse 9 07318 Saalfeld

Der renommierte Schweizer Grafiker Niklaus Troxler zeigt Bilder aus schwarzen und farbigen Klebebändern. Zur Eröffnung am Samstag, den 15. Februar klebt der Künstler in einer Live-Performance ein Wandbild ...

Der renommierte Schweizer Grafiker Niklaus Troxler zeigt Bilder aus schwarzen und farbigen Klebebändern. Zur Eröffnung am Samstag, den 15. Februar klebt der Künstler in einer Live-Performance ein Wandbild zu improvisierter Musik.
Um 16:00 zu Silke Eberhard (Altosax) und Nikolaus Neuser (Trompete)
Um 18:00 zu Almut Kühne (Stimme)
Am Donnerstag, den 5. März um 19:00 hält Niklaus Troxler einen Vortrag über seine Arbeit.
Ausstellung NIKLAUS TROXLER - TAPE WORKS, 15. Februar bis 12. April 2020,
A-Z presents, Torstrasse 93, Berlin-Mitte
www.a-zpresents.com

Just tape it!
bis 12.04.2020
16:00-20:00
A-Z presesents Torstrasse 93 10119 Berlin

Die Ausstellung DUNA BIANCA stellt ausgewählte Arbeiten folgender in der Schweiz lebender Künstler vor: JACQUES BONNARD, TINA BRAEGGER, NATACHA DONZÉ, SYLVIE FLEURY, FRÉDÉRIC GABIOUD, STÉPHANE KROPF, ...

Die Ausstellung DUNA BIANCA stellt ausgewählte Arbeiten folgender in der Schweiz lebender Künstler vor: JACQUES BONNARD, TINA BRAEGGER, NATACHA DONZÉ, SYLVIE FLEURY, FRÉDÉRIC GABIOUD, STÉPHANE KROPF, MIRIAM LAURA LEONARDI, THOMAS LIU LE LANN, CHARLY MIRAMBEAU, DENIS SAVARY, CLAIRE VAN LUBEEK und ROMANE DE WATTEVILLE. Die Schau bietet einen Querschnitt durch die Kunstszenen vor allem in und um Lausanne, Genf und Zürich, mit Künstlern aus verschiedenen Generationen, die in diversen Medien und Techniken – von Malerei bis hin zu großformatiger Skulptur – arbeiten und teils relativ unbekannt, teils im In- und Ausland bereits vielbeachtet sind.

© Copyright, Alfredo Aceto, 2020
Duna Bianca 2020
bis 11.04.2020
11:00-18:00
OPENING: 7 Feb, 2020 6-8PM
DITTRICH & SCHLECHTRIEM Linienstraße 23 10178 Berlin

Textilien haben einen Saum. Die umgeschlagene Gewebekante verhindert ein Ausfransen. Aber hat auch der Raum einen Saum? Er hat: Die Künstlerin Julia Steiner buchstabiert Raumwahrnehmung und Raumerfahrung ...

Textilien haben einen Saum. Die umgeschlagene Gewebekante verhindert ein Ausfransen. Aber hat auch der Raum einen Saum? Er hat: Die Künstlerin Julia Steiner buchstabiert Raumwahrnehmung und Raumerfahrung eindringlich. Sie trennt die Säume der Museumsräume auf und nimmt schon allein aufgrund der Größe ihrer Werke zugleich die Zeit ins Visier. Ihre Arbeiten können nicht mit einem Blick erfasst werden, sondern fordern vom Betrachter ein, sich zu bewegen. Zeichnungen, direkt auf Wand und Decke gesetzt, sowie skulpturale, auf den Raum bezogene Setzungen lassen uns die Orientierungsparameter Raum und Zeit bewusst werden. Erinnerungen, Körpergefühl und Sehen wirken dabei zusammen.

© Courtesy the artist and Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne Foto: David Aebi, Bern
Julia Steiner, Out of Horizon, 2012, Cantonale Thun
bis 19.07.2020
19:00
Museum Pfalzgalerie Museumsplatz 1 67657 Kaiserslautern

Nach Stationen der Ausstellung in Stuttgart und Berlin werden die Arbeiten der Künstler Axel Venn - Willy Wiedmann - Raffaela Zenoni endlich auch in Frankfurt am Main gezeigt. Es ist das Zusammenspiel ...

Nach Stationen der Ausstellung in Stuttgart und Berlin werden die Arbeiten der Künstler Axel Venn - Willy Wiedmann - Raffaela Zenoni endlich auch in Frankfurt am Main gezeigt. Es ist das Zusammenspiel der Bilder, das diese Ausstellung so unvergleichlich macht. Die drei außergewöhnlichen Künstler Axel Venn, Willy Wiedmann und Raffaela Zenoni zeichnet ein hoher künstlerischer Anspruch und ein hohes Mass an Originalität und eine einzigartige, sehr persönliche Umsetzung ihrer künstlerischen Positionen aus. Axel Venn, Raffaela Zenoni und Willy Wiedmann (2013 verstorben), verbindet die vitale, schwungvolle Kreativität, die sich in ihren Werken aber auch dem malerischen Prozess als solcher offenbart.

Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Wiedmann in Stuttgart und dem Künstler Willy Wiedmann sowie mit dem Atelier Kunstraum in Berlin und dem Künstler Axel Venn. Raffaela Zenoni, Axel Venn und Martin Wiedmann (Sohn des Künstlers Willy Wiedmann) werden an der Ausstellungseröffnung anwesend sein.

Anmeldung/Rückfragen:
Petra Becker, International Art Bridge
p.becker@internationalartbridge.com

© Petra Becker_International Art Bridge
bis 02.04.2020
Design Offices Frankfurt Wiesenhüttenplatz Wiesenhüttenplatz 25 60329 Frankfurt

Der Kunstpalast widmet Angelika Kauffmann (1741–1807), der berühmtesten Künstlerin im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit, eine große Überblicksausstellung. Unter den etwa 100 Werken werden ...

Der Kunstpalast widmet Angelika Kauffmann (1741–1807), der berühmtesten Künstlerin im Zeitalter der Aufklärung und Empfindsamkeit, eine große Überblicksausstellung. Unter den etwa 100 Werken werden einige erstmals öffentlich gezeigt. Auch Druckgrafik und Kunsthandwerk nach Motiven Kauffmanns lassen eine Zeit aufleben, in der es hieß: „Die ganze Welt ist verrückt nach Angelika“!

Die laut J. G. Herder „vielleicht kultivierteste Frau in Europa“ war eine weltoffene Künstlerin des Klassizismus von europäischem Rang. Die kluge, gut vernetzte Geschäftsfrau eröffnete in Rom eines der bestbesuchten Ateliers ihrer Zeit. Die Schau wird in Kooperation mit der Royal Academy of Arts, London, organisiert.

© Privatsammlung, © Privatsammlung/Foto: AKRP, Justin Piperger
Angelika Kauffmann, Selbstbildnis mit Zeichengriffel, um 1768, Öl auf Leinwand
bis 24.05.2020
Kunstpalast Ehrenhof 4-5 40479 Düsseldorf

Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne

Mit der Sonderausstellung «Chromatik» widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim der faszinierenden Welt der zeitgenössischen ...

Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne

Mit der Sonderausstellung «Chromatik» widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim der faszinierenden Welt der zeitgenössischen Glaskunst. Im Mittelpunkt steht das Spiel von Licht und Farbe. Mit dem Material Glas verbindet man in der Regel Transparenz und Farblosigkeit. Die Schau entlarvt dieses Klischee und präsentiert 36 Exponate in schillernden Farbtönen.

Die Besucher erwartet ein überraschender Farbrausch. Die Schau zeigt Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne. Sie vereint Werke von den späten 1960er Jahren bis heute. Es sind Arbeiten namhafter Künstlerinnen und Künstler aus Europa sowie den USA – von Frantisek Vizner bis Salvador Dalí.

© Yann Oulevay, Foto: Sammlung mudac Lausanne, Atelier de numérisation de la Ville de Lausanne
Graine miroitée, Sammlung mudac, Lausanne, Yann Oulevay, 2012, 31 cm (Dm)
bis 26.04.2020
Museum Zeughaus C 5 68159 Mannheim

Der 1870 in Köln geborene und 1942 in Konstanz gestorbene Maler August Deusser hat auf den ersten Blick nichts mit der Schweiz zu tun. Doch dieser Eindruck täuscht. Nicht nur hat die Deusser Stiftung, ...

Der 1870 in Köln geborene und 1942 in Konstanz gestorbene Maler August Deusser hat auf den ersten Blick nichts mit der Schweiz zu tun. Doch dieser Eindruck täuscht. Nicht nur hat die Deusser Stiftung, die von der Tochter des Künstlers in Zürich 1972 gegründet wurde, bis heute ihren Sitz in der Schweiz. Auch August Deusser unterhielt vielfältige Verbindungen dorthin. Als 1911 der „Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein“ im ein Jahr zuvor erst eröffneten Kunsthaus Zürich ausstellte, kaufte man dort ein repräsentatives Reiterbild des für seine dynamischen Pferdedarstellungen bekannten Malers. Das Gemälde „Kürassiere im Trabe“ wurde für die Konstanzer Ausstellung ausgeliehen.

© Kunsthaus Zürich, Zürich
August Deusser (1870 Köln - 1942 Konstanz) Kürassiere im Trabe; vor 1906
bis 19.04.2020
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Im 19. Jahrhundert wurden bahnbrechende naturwissenschaftliche Entdeckungen rund um die Physik der Farben und das menschliche Sehen gemacht, und gleichzeitig wurden prominente Märchensammlungen wie die ...

Im 19. Jahrhundert wurden bahnbrechende naturwissenschaftliche Entdeckungen rund um die Physik der Farben und das menschliche Sehen gemacht, und gleichzeitig wurden prominente Märchensammlungen wie die der Brüder Grimm publiziert. Das Zusammentreffen von Forschung und Phantasie nimmt die GRIMMWELT Kassel zum Anlass, um der Bedeutung von Farben im Märchen nachzugehen: Warum trägt Rotkäppchen ausgerechnet Rot, und weshalb wirkt ein blauer Bart befremdlich? Diesen und anderen spannenden Fragen geht die Ausstellung für Kinder und Erwachsene nach. Beeindruckende historische Märchenbilder und -bücher in Kombination mit Experimenten der damaligen Zeit garantieren eine kurzweilige Entdeckungsreise in ein bisher wenig untersuchtes Thema.

In der Sonderausstellung treffen Märchenpoesie und naturwissenschaftliche Experimente des 19. Jahrhunderts aufeinander. In beiden Bereichen spielte die Farbe damals eine ganz besondere Rolle. Von der Symbolik der Farben im Märchen über spannende Versuche der Optik bis hin zur heutigen Typberatung reicht das Spektrum der kunterbunten Ausstellung.

GRIMMWELT Kassel
bis 13.04.2020
GRIMMWELT Kassel Weinbergstr. 21 34117 Kassel

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und ...

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und Projektions-Installationen aus seiner "Wunderkammer". Sie werden mit neuen Exponaten und Filmen aus dem transalpinen Kulturprogramm AlpenMythenSehen zu einem spielerischen Entdeckungsparcours in Zeiten des Klimawandels inszeniert.

bis 30.04.2020
Diverse Orte 87763 Lautrach

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und ...

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und Projektions-Installationen aus seiner "Wunderkammer". Sie werden mit neuen Exponaten und Filmen aus dem transalpinen Kulturprogramm AlpenMythenSehen zu einem spielerischen Entdeckungsparcours in Zeiten des Klimawandels inszeniert.

bis 30.04.2020
Diverse Orte 87763 Lautrach

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und ...

Der Pariser Multimediakünstler Mark Blezinger zeigt im den Naturwissenschaften gewidmeten Schloss Lautrach, das einst auch Albert Einstein empfing, eine Auswahl von Fotografien, Lentikularbildern und Projektions-Installationen aus seiner "Wunderkammer". Sie werden mit neuen Exponaten und Filmen aus dem transalpinen Kulturprogramm AlpenMythenSehen zu einem spielerischen Entdeckungsparcours in Zeiten des Klimawandels inszeniert.

bis 30.04.2020
Diverse Orte 87763 Lautrach

Er ist einer der faszinierendsten und markantesten Künstler unserer Zeit. Im Anschluss an den «Fund» der Tubenfigur (1959) begann Jürgen Brodwolf ein vielgestaltiges Werk zu schaffen, das sich zwischen ...

Er ist einer der faszinierendsten und markantesten Künstler unserer Zeit. Im Anschluss an den «Fund» der Tubenfigur (1959) begann Jürgen Brodwolf ein vielgestaltiges Werk zu schaffen, das sich zwischen den Polen von Leben und Tod entfaltet: plastische Einzelfiguren, Objektkästen, eine umfangreiche Figurentypologie, grosse Installationen – und das alles begleitet vom Generalbass eines reichen zeichnerischen und graphischen Oeuvres. Vielfach ausgezeichnet, erhielt der Künstler bereits 1981 auch den Hans-Thoma-Preis. Von 1982 bis 1994 hatte Brodwolf eine Professur für Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. – Neben skulpturalen Werken macht die grosse Bernauer Ausstellung u.a. Brodwolfs Figurentypologie III (1984 – 1992) und seine Glasbücher zu Hebels Gedicht Die Vergänglichkeit zugänglich. Dank des Archivs der Zeichnungen II besitzt die Präsentation retrospektiven Charakter. Zugleich sind neueste Zeichnungen aus einem Zyklus zur Landschaft des Tessins (2018) zu sehen.

© Foto: B. Strauss
Jürgen Brodwolf, Die Nacht 2013
bis 19.04.2020
Hans-Thoma-Kunstmuseum Rathausstr. 18 79872 Bernau

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff ...

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff und künstlerischem Medium. Die Ausstellung «Dynamic Light» zeigt eine Auswahl seiner neueren Arbeiten.

Bei Daniel Hausig kommt die Farbe nicht aus der Tube, sondern aus der Steckdose. Für seine minimalistischen Farblichtobjekte verwendet der Künstler innovative Technologien wie digitale LEDs und zeitbasierte Lichtsteuerungen.
Das Licht ist auch das zentrale Thema von Daniel Hausigs Fotografien. Häufig sind sie auf Reisen oder auf nächtlichen Streifzügen entstanden: Mal bilden sie Hotelzimmer ab, mal Unorte wie Abrisshäuser oder Industriebrachen; in wieder anderen schwingt das Thema des verlorenen Paradieses mit.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Daniel Hausig
Aus der Serie: Unterwegssein, 2015
bis 19.04.2020
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch
2. April

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
02.04.2020
19:00-21:00
Valérie Favre im Gespräch mit den Künstler*innen Vanna Karamaounas (Griechenland/Schweiz), Driss Ouadahi (Algerien/Deutschland) und Anna Schapiro (Russland/Deutschland).
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin
23. April

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
23.04.2020
19:00-21:00
Valérie Favre im Gespräch mit den Künstler*innen Asana Fujikawa (Japan/Deutschland), Michel Gholam und Wolfgang Prinz (Libanon/Deutschland).
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin
7. Mai

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
07.05.2020
19:00-21:00
Eröffnung des BUREAU DES SUICIDES Valérie Favre im Gespräch mit Thomas Macho, Kulturwissenschaftler/Philosoph, Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften, Wien und Geraldine Spiekermann, Kunsthistorikerin, Universität Potsdam
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin
17. Mai

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
17.05.2020
17:00-19:00
Poetry Dichter*innen, die etwas vortragen, sind ebenso eingeladen wie alle, die zuhören möchten. Moderation: La Poulinière
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin
7. Juni

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, ...

Valérie Favres Projekt VALERY / PLATTFORM I / EXIL erforscht mit künstlerischen Strategien und Ausdrucksmitteln das Exil in seinen vielfältigen Aspekten und Erscheinungsformen – als universale Erscheinung, als Moment des Ephemeren, als eng mit der Sprache verbundenes Problem, als persönlich-individuelle Frage, als Extremfall von ‚Heimatlosigkeit’. Favre tritt dabei in einen Dialog mit eingeladenen Künstler*innen, Dichter*innen, Philosoph*innen, Soziolog*innen und mit den Besucher*innen. In einer sich stetig weiter entwickelnden Ausstellung hinterfragt sie zugleich gängige Konventionen der Ausstellungspraxis unter Berücksichtigung der Aspekte Zeit, Zufall, Räumlichkeit und Autorschaft.

© 2020 Valérie Favre und VG Bild-Kunst, Bonn, Foto: Uwe Walter
"La Poulinière" für VALERY / PLATTFORM I / EXIL, Berlin 2020
07.06.2020
17:00-20:00
Finissage
Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin
18. Juni

Die Ausstellung "Sound and Silcence. Der Klang der Stille in der Kunst der Gegenwart" widmet sich der Frage, wie die Kunst der Gegenwart Stille und Schweigen sichtbar und hörbar macht. Die Präsentation ...

Die Ausstellung "Sound and Silcence. Der Klang der Stille in der Kunst der Gegenwart" widmet sich der Frage, wie die Kunst der Gegenwart Stille und Schweigen sichtbar und hörbar macht. Die Präsentation wird mit Blick auf das Jubiläum des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven realisiert. In einem breiten multimedialen Panorama, das Installationen, Performances, Videos, Filme, Fotos und Zeichnungen umfasst, wird der Klang der Stille in ganz unterschiedlicher Weise fassbar. Mit Werken von William Anastasi, John Baldessari, Christoph Büchel, John Cage, Hanne Darboven, Christina Kubisch, Susan Philipsz, Samson Young u.a.

Pro Helvetia
© Maya Bringolf
Maya Bringolf, Interferenzen, 2016
18.06.2020
01.11.2020
Kunstmuseum Bonn Museumsmeile 53113 Bonn