Landschaften sind ständigen Veränderungen unterworfen, die sich in Zeiten des Klimawandels besonders rasant und zerstörerisch gestalten. Können Landschaften schön und zugleich gefährdet sein? Die Ausstellung fragt nach der Ambivalenz von Trauer und Trost, von schönen und verletzten Landschaften, und nach unserem gespaltenen Verhältnis zur Umwelt. Historische Landschaftsgemälde des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts aus der Sammlung Giersch bilden den Ausgangspunkt, bereichert durch universitäre Forschungsperspektiven. Die historischen Malereien treten darüber hinaus in Kontakt mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen.

Pro Helvetia
bis 15.02.2026
10:00-18:00
für Kinder geeignet, Förderung durch: Pro Helvetia
Anmeldung unter: info@mggu.de
MGGU – Museum Giersch der Goethe-Universität Schaumainkai 83 60596 Frankfurt