Die Lippische Gesellschaft für Kunst präsentiert faszinierende Einblicke in das Werk des vielfach ausgezeichneten Künstlers Lukas Hoffmann.
Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen der analogen Fotografie. Seine Arbeiten zeigen urbane Räume als abstrakte Kompositionen, kontrastreiche Schwarzweiß-Porträts von Passanten und doppelt belichtete Aufnahmen, die Zeitlichkeit bildnerisch verdichten. Hoffmann nutzt das Medium nicht, um die Wirklichkeit bloß abzubilden, sondern um eine ganz eigene Weise ihres Erscheinens ins Bild zu setzen.
Lukas Hoffmann (geb. 1981 in Zug, Schweiz) lebt und arbeitet in Berlin.