Bildende Kunst
20. August

Die Gruppenausstellung zu "Art and Measurement" präsentiert Arbeiten von Robert Estermann (Schweiz),  Birgit Auf der Lauer & Casper Pauli (Deutschland), und Katya Sander (Dänemark), kuratiert von Miya ...

Die Gruppenausstellung zu "Art and Measurement" präsentiert Arbeiten von Robert Estermann (Schweiz),  Birgit Auf der Lauer & Casper Pauli (Deutschland), und Katya Sander (Dänemark), kuratiert von Miya Yoshida.

Eröffnung am 28.07.2018 um 19 Uhr
Di-Sa 14-19 Uhr

Pro Helvetia
bis 24.08.2018
14:00-19:00
Archive Kabinett Müllerstraße 133 13349 Berlin

In diesem Sommer wagt die Gesellschaft der Freunde Junger Kunst wieder einmal den Blick ins Nachbarland Schweiz. Das Zürcher Künstlerduo Christina Hemauer und Roman Keller arbeitet mit wissenschaftlichem ...

In diesem Sommer wagt die Gesellschaft der Freunde Junger Kunst wieder einmal den Blick ins Nachbarland Schweiz. Das Zürcher Künstlerduo Christina Hemauer und Roman Keller arbeitet mit wissenschaftlichem Blick und erfrischender Ironie an verblüffenden Kunstexperimenten. Immer geht es um Energie.

Pro Helvetia
Christina Hemauer und Roman Keller, Apollo 11, 2009, Fotografie (Videostill)
bis 02.09.2018
Altes Dampfbad - Gesellschaft der Freunde junger Kunst Marktplatz 13 76530 Baden-Baden

Erstmals werden unbekannte Werke der schweizerisch-österreichischen Malerin Angelika Kauffmann (1741 Chur–1807 Rom) gezeigt. Rund 150 Kunstwerke verdeutlichen die Vielfalt des künstlerischen Wirkens. ...

Erstmals werden unbekannte Werke der schweizerisch-österreichischen Malerin Angelika Kauffmann (1741 Chur–1807 Rom) gezeigt. Rund 150 Kunstwerke verdeutlichen die Vielfalt des künstlerischen Wirkens. Den Kern der Präsentation bilden zwei Vorarlberger Privatsammlungen, die mit weiteren Leihgaben aus öffentlicher und privater Hand ergänzt werden. Das Herausragende der Schau ist die besondere Beziehung der Künstlerin zum Gartenreich Dessau-Wörlitz und die Seelenverwandtschaft mit Fürstin Louise von Anhalt-Dessau, die zahlreiche ihrer Werke erwarb.
2019 ist die Ausstellung bei den Kooperationspartnern des vorarlberg museums in Bregenz und des Angelika Kauffmann Museums in Schwarzenberg zu sehen.

© Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Angelika Kauffmann, Bildnis der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau, 1796, Öl/Leinwand, Dessau
bis 21.10.2018
10:00-17:00
Haus der Fürstin Kirchhof am Schloss Wörlitz 06785 Oranienbaum

Wenn das Tageslicht verschwindet und vom elektrischen Licht abgelöst wird, erleben wir ihn, diesen magischen Moment, in dem jede Sekunde die Farben wechseln und sich alles fortlaufend ändert. Die ...

Wenn das Tageslicht verschwindet und vom elektrischen Licht abgelöst wird, erleben wir ihn, diesen magischen Moment, in dem jede Sekunde die Farben wechseln und sich alles fortlaufend ändert. Die unterschiedlichen Lichtarten erzeugen einen reichen Farbklang in einem Moment des Übergangs, den die Künstlerin Rosa Lachenmeier als Ausgangspunkt ihrer Werke in dieser Ausstellung nimmt. Die Künstlerin kombiniert ihre Fotografien mit Malerei um den Farbklang dieser Zwischenzeit noch mal zu erweitern. Aus der Begegnung zweier Medien entsteht der flirrende Eindruck des Lichts, das das Dunkle vertreibt und eine eigene Ästhetik hervorbringt. Aus der "blauen Stunde" wird die Stunde des Farbraums.

Öffentliche Vernissage am Freitag, 29. Juni um 18 Uhr,
Start beim Umspannwerk, Fussweg zum Schiff Willi im Stadthafen.

Begrüssung:
Herr Urs Hammer, Schweizerischer Generalkonsul
Frau Marita Bergmaier, stellvertretende Bürgermeisterin Recklinghausen

© Rosa Lachenmeier
Stadtlichter
bis 09.09.2018
Umspannwerk Recklinghausen, Museum Strom und Leben Uferstraße 2-4 45663 Recklinghausen

Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik ...

Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik und die Schweiz zum europäischen Sonderfall. Armut und Krise beherrschen die Zeit, aber ebenso ein atemberaubender Aufbruch in eine neue Zeit und moderne Gesellschaft.
Die Ausstellung gibt einen fundierten Überblick über die Zeitenwende 1918/19 und vergleicht systematisch die Situation am Oberrhein in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

30 Museen und weitere Einrichtungen, zwischen Straßburg, Bern und den Vogesen im Bereich des Museums-Pass-Musée, präsentieren das größte grenzüberschreitende Netz von Ausstellungen zur Zeitenwende 1918/19 in einer europäischen Region.

© Dreiländermuseum
Schweizer Abstimmungsplakat von 1922. Sammlung DLM Pl 2197
bis 03.02.2019
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

Die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt den großen Schatz von 81 Zeichnungen sowie 84 Druckgraphiken und einigen Illustrierten Büchern von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), dem ...

Die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt den großen Schatz von 81 Zeichnungen sowie 84 Druckgraphiken und einigen Illustrierten Büchern von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), dem Mitbegründer der Künstlergemeinschaft "Brücke". Alle seine Schaffensperioden und wichtigen Themen wie Großstadt und Tanz, Landschaften auf Fehmarn sowie die Alpen und anderes sind in diesem bemerkenswerten Bestand vertreten. Vor allem Kirchners Druckgraphik ist außergewöhnlich, gibt es die einzelnen Blätter doch nur selten in Auflagen, sondern oft nur in jeweils wenigen Handdrucken. Im 80. Todesjahrs des Künstlers wird der Gesamtkomplex in einer Ausstellung präsentiert.

Ernst Ludwig Kirchner, Rote Kokotte, 1914, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung
bis 21.10.2018
10:00-18:00
Staatsgalerie Stuttgart Konrad-Adenauer-Str. 30-32 70173 Stuttgart

Das Rosgartenmuseum Konstanz zeigt ab Juni 2018 historische Berühmtheiten, kantige Adels- und Bürgerköpfe und Schönheiten aus vier Jahrhunderten. Auf Meisterwerken der Portraitkunst, in zarten Miniaturen ...

Das Rosgartenmuseum Konstanz zeigt ab Juni 2018 historische Berühmtheiten, kantige Adels- und Bürgerköpfe und Schönheiten aus vier Jahrhunderten. Auf Meisterwerken der Portraitkunst, in zarten Miniaturen und auf Bildnissen aus den Anfängen der Fotografie spiegelt sich auch die wechselhafte Geschichte der Bodenseeregion.

© Rosgartenmseum Konstanz
Robert Weise; Bildnis der Baronin Mathilde van Zuylen-Ammann von Tägerwilen; 1903; Öl auf Leinwand
bis 30.12.2018
10:00-17:00
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Sinnlichkeit und Eitelkeit des Lebens werden uns in der zweiten Ausstellung Diego Bianconis im Kunstkontor vorgeführt: der menschliche Körper, bevorzugt der weibliche, mit wenigen, oft farfrohen Strichen ...

Sinnlichkeit und Eitelkeit des Lebens werden uns in der zweiten Ausstellung Diego Bianconis im Kunstkontor vorgeführt: der menschliche Körper, bevorzugt der weibliche, mit wenigen, oft farfrohen Strichen nur ist er umrissen; meisterlich reduzierend und mit dem Weglassen von Linien die leere Fläche mit einbeziehend gelangt er zumplastischen, ausdrucksstarken Erscheinungsbild, das uns Räumlichkeit vortäuscht. Tierschädel, Uhren, Kerzen etc. verweisen auf dieVergänglichkeit des Seins, phallische Zeichen und nacktheit an sich auf die erotische Seine eines Spannungsfelds, das "symbolisch zum REflektieren über die Dinge des Lebens führen mag, eine Art Begreifen umd die Ecke" (Diego Bianconi)

Erwartung und Unfall, 2018
bis 29.09.2018
KUNSTKONTOR WESTNERWACHT Weintingergasse 4 93047 Regensburg

Ob Sanddünen, mäandernde Bergstrassen oder die Silhouette einer schönen Frau: harmonische Rundungen stehen als Metapher für natürliche Schönheit.

"Fliessende Formen sind die Basis meines Schaffens. ...

Ob Sanddünen, mäandernde Bergstrassen oder die Silhouette einer schönen Frau: harmonische Rundungen stehen als Metapher für natürliche Schönheit.

"Fliessende Formen sind die Basis meines Schaffens. Inspiriert durch die klassische Bildhauerkunst abstrahiere, simplifiziere und idealisiere ich den menschlichen Körper und kreiere damit Figuren von dynamischer Eleganz. Manche mit einer Note subtiler Frechheit. Meine Skulpturen sind eine Zelebration der Form und des Lebens“.

Curvaceous von Evelyne Brader-Frank
bis 14.01.2019
Weissenhaus Grand Village Resort Parkallee 1 23758 Wangels

Tuschemalerei, Farbholzschnitte, Teekeramik und philosophische Schriften des Zen-Buddhismus und des Daoismus: Die Kunst und Kultur Ostasiens war für den in Freiburg geborenen und in Ascona (Schweiz) ...

Tuschemalerei, Farbholzschnitte, Teekeramik und philosophische Schriften des Zen-Buddhismus und des Daoismus: Die Kunst und Kultur Ostasiens war für den in Freiburg geborenen und in Ascona (Schweiz) verstorbenen Künstler Julius Bissier eine bedeutende Inspirationsquelle. Er eignete sich Material und Technik an, griff Motive und Schriftbilder auf. Die Ausstellung geht diesen Spuren nach.

Pro Helvetia
© VG BILD-KUNST, Bonn 2018, Foto: Achim Kukulies
Julius Bissier, 29.4.1957, 1957, Tusche auf Papier, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
bis 23.09.2018
Augustinermuseum Augustinerplatz 79098 Freiburg

Form, Farbe und Struktur sind wichtige Merkmale von Werken der bildenden Kunst. Mitunter jedoch verzichten Kunstschaffende bewusst auf Farbigkeit, um Arbeiten zu schaffen, in denen nichts Buntes vom ...

Form, Farbe und Struktur sind wichtige Merkmale von Werken der bildenden Kunst. Mitunter jedoch verzichten Kunstschaffende bewusst auf Farbigkeit, um Arbeiten zu schaffen, in denen nichts Buntes vom Zusammenspiel der Formen ablenkt. Sowohl systematische Bildstrukturen als auch subtile Gestaltungen mit Licht und Schatten werden dann besonders gut sichtbar und ästhetisch wirksam.

Schweizer Künstler: Philippe Decrauzat, Rita Ernst, Beat Zoderer

© Rita Ernst
Rita Ernst, Catania 2, Nicolò l`Arena, 2004
bis 16.09.2018
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch

Längst haben sich »Virtual Reality« (VR) und »Augmented Reality« (AR) in Industrie, Forschung und Lehre etabliert. Aber wie gehen Künstlerinnen und Künstler mit diesen neuen Welten um?
Als erste museale ...

Längst haben sich »Virtual Reality« (VR) und »Augmented Reality« (AR) in Industrie, Forschung und Lehre etabliert. Aber wie gehen Künstlerinnen und Künstler mit diesen neuen Welten um?
Als erste museale Einrichtung in der Innovations- und Technologieregion Stuttgart präsentiert das Kunstmuseum Stuttgart exemplarisch sechs künstlerische Positionen, die sowohl mit analogen als auch mit digitalen Verfahren arbeiten.

Schweizer Künstlerin: Mélodie Mousset

Pro Helvetia
© Mélodie Mousset
Mélodie Mousset HanaHana
bis 26.08.2018
Kunstmuseum Stuttgart Kleiner Schlossplatz 1 70173 Stuttgart

Demythologize That History and Put it to Rest

Fragment N°3 Teil 2  05.05.2018 17:00
Mit Ali Al-Fatlawi, Wathiq Al-Ameri and Marcio Carvalho
Vor dem Otto-von-Bismarck-Denkmal (‘Bismarck-Nationaldenkmal) – ...

Demythologize That History and Put it to Rest

Fragment N°3 Teil 2  05.05.2018 17:00
Mit Ali Al-Fatlawi, Wathiq Al-Ameri and Marcio Carvalho
Vor dem Otto-von-Bismarck-Denkmal (‘Bismarck-Nationaldenkmal) – Tiergarten Berlin

Kuratierung: Lynhan Balatbat-Helbock, Marleen Schröder, Jorinde Splettstößer

Demythologize That History and Put It to Rest möchte die Idee der durch Denkmäler, Statuen, Straßennamen und andere eurozentrische koloniale Bauten und Orte geformten Erinnerung hinterfragen. Orte der öffentlichen Erinnerung in Berlin und Lissabon, zum Beispiel Statuen von Bismarck, spielen in beiden Städten eine ähnliche Rolle in der Verherrlichung von deutschen und portugiesischen kolonialen Errungenschaften. Durch die fehlende Kontextualisierung, werfen solche Orte und Objekte einen Schatten auf Schwarze Communities und deren Epistemologien, während eine romantisierte eurozentrische Geschichte fortgeschrieben wird. Auf Kosten der Unterdrückung von Schwarzen Menschen wurden und werden weiße europäische Männer in Denkmälern glorifiziert.

© Marcio Carvalho
Demythologize that History and Put it to Rest
bis 01.10.2018
17:00-19:00
Otto Von Bismarck Denkmal Fussgängerunterführung - Verbindung Tiergarten und Siegessäule, 10557 Berlin 10557 Berlin

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in ...

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Stränden und ansässig gewordenen Seeadlern prägen Wustrow als Sperrgebiet auch militärische Relikte der Zeit von 1933-1993.
Circa 50 der Wustrow-Motive Schroeters wurden von Günther Uecker, der an diesem Ort aufwuchs, übermalt und benagelt. Sechs der Tafeln werden nun in Schwerin gezeigt. Dass dies als erstes im Foyer der Landesbibliothek geschieht, der Namensbibliothek Günther Ueckers, ist auch der besonderen Bindung Rolf Schroeters zu Büchern und Bibliotheken geschuldet.

© Rolf Schroeter
Wustrow-Still-Leben
bis 19.07.2019
19:00
Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker Johannes-Stelling-Str. 29 19053 Schwerin

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund ...

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund stehen acht neue Arbeiten von folgenden Künstlern: Andrea Büttner, Claudia Comte, Jan Kiefer, Eduardo Navarro, Solange Pessoa, Lin May Saeed, Teresa Solar und Pedro Wirz. Es ist nichts Magisches an den Werken, und dennoch, alle teilen sie eine Idee, dass durch Empfindung neue Vorstellungen über die Welt, in der wir leben, entfacht werden. Sie alle wollen den Aspekt des Nicht-Menschlichen beleben – Natur, Metall, Holz, Stein, Erde – jedes einzelne Werk sagt aus zu Gunsten einer Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier, Pflanzen oder geologischem Leben.

Pro Helvetia
© SKULPTURENPARKKOELN.DE_2017_STIFTUNG SKULPTURENPARK KOELN
bis 14.07.2019
Skulpturenpark Köln Riehler Straße (Haupteingang 50668 Köln
24. August

Alles ist in Bewegung bei Roman Signer, dessen Werke im kommenden Herbst in einer Einzelausstellung in der Kestner Gesellschaft präsentiert werden. Die drei Dimensionen einer Skulptur erweitert Signer ...

Alles ist in Bewegung bei Roman Signer, dessen Werke im kommenden Herbst in einer Einzelausstellung in der Kestner Gesellschaft präsentiert werden. Die drei Dimensionen einer Skulptur erweitert Signer durch eine vierte: die Zeit. Die Verwandlung der Materialien und Formen, sowie die daran beteiligten Kräfte rücken in den Fokus und ermöglichen den Betrachtern die Erfahrung von Geschwindigkeit und Kraft. Immer wiederkehrende Elemente, wie der Tisch, geraten so aus den Fugen. In der Hinwendung zum Absurden werden Poesie und Größe von Alltag und Existenz sichtbar. Die Ausstellung bietet einen Überblick über die Werke von Signer, darüber hinaus entstehen neue, groß angelegte Installationen.

© Roman Signer, 2013, Foto: Aleksandra Signer
Unter dem Wasserfall
24.08.2018
04.11.2018
kestnergesellschaft Goseriede 11 30159 Hannover
25. August

Die Verlegerin Judith Luks stellt die Edition »Koch:Lust:Kunst. Eine Collage über, von und mit Meret Oppenheim« vor. Die Klappkassette enthält vier Hefte, darunter Oppenheims Rezeptsammlung »Chuchi-Cahier«, ...

Die Verlegerin Judith Luks stellt die Edition »Koch:Lust:Kunst. Eine Collage über, von und mit Meret Oppenheim« vor. Die Klappkassette enthält vier Hefte, darunter Oppenheims Rezeptsammlung »Chuchi-Cahier«, und stellt Oppenheims Leben und Schaffen als Schmuck- und Möbeldesignerin, als Schöpferin von Masken, Kostümen und Verkleidungen, als Schauspielerin, Selbstdarstellerin und als Gastgeberin vor. Die Schauspielerin Jacqueline Roussety präsentiert die Kochschürze von Meret Oppenheim und liest Texte der Künstlerin. Dazu werden Kunstobjekte noch bis zum 10. September 2018 gezeigt.

© edition clandestin
Umschlag Buch: Koch:Lust:Kunst
25.08.2018
10.09.2018
16:00-17:45
Kunsthaus Dahlem Käuzchensteig 8 14195 Berlin
1. September

6. UM-FESTIVAL FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST, MUSIK UND LITERATUR IN DER UCKERMARK
SAMSTAG 01. SEPTEMBER – SONNTAG 02. SEPTEMBER 2018
Fergitz · Pinnow · Gerswalde

Kunst
Flurina Badel & Jérémie Sarbach (CH) · ...

6. UM-FESTIVAL FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST, MUSIK UND LITERATUR IN DER UCKERMARK
SAMSTAG 01. SEPTEMBER – SONNTAG 02. SEPTEMBER 2018
Fergitz · Pinnow · Gerswalde

Kunst
Flurina Badel & Jérémie Sarbach (CH) · Abdulrahman & Turki Gazzaz (Bricklab) (SAU) · Barbara Caveng (CH/D) Lina Gazzaz (SAU) · Angela Hausheer (CH) · Olaf Holzapfel (D) · Moritz Hossli (CH) · Heidi Hostettler (CH) Folke Köbberling (D) · Eva Fiore Kovacovsky (CH/D) · Christopher Lehmpfuhl (D) · Antoine Zgraggen (CH)

Musik
Hans-Joachim Irmler (Faust) + Bläsergruppe Blech Potzlow (D) · Pilocka Krach (D) · MimiCof (JAP/D) · Sonae (D), DJ Set: Thomas Fehlmann (CH/D) · Daniel Meteo (D)

Literatur
Wlada Kolosowa (D) · Axel Ranisch (D) · Manja Präkels (D) · Moderation: Patricia Klobusiczky

Kuratiert von Dr. Heinz Stahlhut (Kunst), Gudrun Gut (Musik), Ute Koenig (Literatur), Hannah del Mestre (Writers Residence)

Unterstützt von: Gut Kerkow · Gutshof Kraatz · eBikes HNF NICOLAI · Freunde der Uckermark e.V. · ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg · Landkreis Uckermark, Ökodorf Brodowin · Ullstein Buchverlage

Kooperationspartner: Aktive Naturschule Prenzlau · Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde · Libken e.V. · Wasserburg Gerswalde e.V.

© UM Festival 2018
01.09.2018
02.09.2018
Diverse Orte 17268 Gerswalde
2. September

Der Kunstverein Göttingen eröffnet am 2. September 2018 mit „Drift and Shift“ eine Doppelausstellung mit Werken von Ayami Awazuhara (*1985, Nagano, JP) und Dunja Herzog (*1975, Basel, CH). Beide ...

Der Kunstverein Göttingen eröffnet am 2. September 2018 mit „Drift and Shift“ eine Doppelausstellung mit Werken von Ayami Awazuhara (*1985, Nagano, JP) und Dunja Herzog (*1975, Basel, CH). Beide Künstlerinnen machen in ihren Arbeiten verschiedene Perspektiven auf den kulturellen Transfer von Rohstoffen, Waren und Bedeutungen sichtbar. Awazuharas Werke verbindet das Aufzeigen kultureller Wandlungsprozesse, die sie im Alltäglichen und Allgegenwärtigen aufspürt. Die künstlerischen Arbeiten von Herzog sind geprägt von den Wirkungen der Kolonialgeschichte auf persersönliche Erzählungen, Körper und Materialien, die sie zu achtsamen und poetischen Räumen verdichtet.

Pro Helvetia
© Kunstverein Göttingen
Drift and Shift: Ayami Awazuhara/Dunja Herzog
02.09.2018
28.10.2018
Altes Rathaus Markt 9 37073 Göttingen
9. September

Öffentliche Finissage: 9. September 2018, um 11.00 Uhr
Dr. Heinz Stahlhut, Sammlungkonservator Kunstmuseum Luzern, im Gespräch mit der Künstlerin Rosa Lachenmeier. Führung durch die Ausstellung.

Öffentliche Finissage: 9. September 2018, um 11.00 Uhr
Dr. Heinz Stahlhut, Sammlungkonservator Kunstmuseum Luzern, im Gespräch mit der Künstlerin Rosa Lachenmeier. Führung durch die Ausstellung.

© Rosa Lachenmeier
Rosa Lachenmeier, Stadtlichter
09.09.2018
11:00
Umspannwerk Recklinghausen, Museum Strom und Leben Uferstraße 2-4 45663 Recklinghausen
11. September

Aktuelle Arbeiten der Künstlergruppe Isarkiesel

Die Künstlerinnen der Künstlergruppe Isarkiesel, Katharina Freitag, Barbara Kachler, Uschi Kneidl und Caroline Weiss beschäftigen sich in dieser Ausstellung ...

Aktuelle Arbeiten der Künstlergruppe Isarkiesel

Die Künstlerinnen der Künstlergruppe Isarkiesel, Katharina Freitag, Barbara Kachler, Uschi Kneidl und Caroline Weiss beschäftigen sich in dieser Ausstellung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Gedanken an das vergängliche Leben inmitten unvergänglicher Ewigkeit. Einerseits geht es um die Schwere der materiellen, körperlichen Vergänglichkeit, andererseits um die Freiheit des Geistes, der Gedanken und um die Wechselwirkung dieser beiden Pole.

Am Vernissageabend, Dienstag dem 11. September um 19:30,  musizieren Caroline Weiss und Bernhard Ullrich.

11.09.2018
24.10.2018
19:30
Bürgerhaus Römerschanz Dr.Max-Str.1 82031 Grünwald
14. September

Die Schweizer Filmemacherin unb Malerin ist seit 1987 Regisseurin für Fernsehspiel- und Dokumentarfilm für die ARD, das ZDF, 3sat und ARTE, für die sie u.a. Dokumentarfilme, Reportagen und Porträts ...

Die Schweizer Filmemacherin unb Malerin ist seit 1987 Regisseurin für Fernsehspiel- und Dokumentarfilm für die ARD, das ZDF, 3sat und ARTE, für die sie u.a. Dokumentarfilme, Reportagen und Porträts schafft. Die Auseinandersetzung mit der Malerei begann bereits während der Arbeit als Filmemacherin. Seit 2009 gewinnt die Malere immer mehr Raum.

Die Bilder sind Erkundungen in unbekanntem Terrain, Spurensuche unter vielschichtiger Oberfläche, Erinnerung an Verborgenes, nicht Gesehenes. Verschüttetes wird freigelegt, die Oberfläche zerstört und zugleich neu geformt. Die Einschnitte in die Tiefe schaffen Raum und Einblick, folgen tektonischen Prinzipien, tief in die Schichten eingeprägt...

© Charlotte Acklin
Ohne Titel, 2017, 150x140 cm, Öl auf Leinwand
14.09.2018
13.10.2018
susan boutwell gallery Theresienstr. 48 80333 München
21. September

Der Künstler Beat Zoderer ist ein anarchischer Konkreter, der es meisterlich versteht, die Hermetik und Dogmatik von Geometrie und Abstraktion aufzubrechen. Das gemalte Tafelbild wird entthront. Seine ...

Der Künstler Beat Zoderer ist ein anarchischer Konkreter, der es meisterlich versteht, die Hermetik und Dogmatik von Geometrie und Abstraktion aufzubrechen. Das gemalte Tafelbild wird entthront. Seine Kunst nimmt in der Regel ihren Ausgang von kunstfernem Material, das seine Farbigkeit mitbringt. Er sucht das Alltägliche und zieht deshalb Baumärkte, Schreibwaren- oder Handarbeitsläden dem Künstlerbedarf vor. Erstmals thematisiert Beat Zoderer das Phänomen der Leere als unabdingbares Komplement zur Form. Zur Leere tritt das immaterielle Licht: In einem Fassadenraum installiert Zoderer einen 3,5 Meter großen Ballon, der mit 24 verschiedenfarbig bemalten Leuchtstoffröhren behangen ist.

Pro Helvetia
© André Huber, Wettingen
Blech auf Leinwand No 5, 1996
21.09.2018
27.01.2019
10:00-18:00
Neues Museum Luitpoldstraße 5 90402 Nürnberg
25. September

Der Künstler Beat Zoderer ist ein anarchischer Konkreter, der es meisterlich versteht, die Hermetik und Dogmatik von Geometrie und Abstraktion aufzubrechen. Das gemalte Tafelbild wird entthront. Seine ...

Der Künstler Beat Zoderer ist ein anarchischer Konkreter, der es meisterlich versteht, die Hermetik und Dogmatik von Geometrie und Abstraktion aufzubrechen. Das gemalte Tafelbild wird entthront. Seine Kunst nimmt in der Regel ihren Ausgang von kunstfernem Material, das seine Farbigkeit mitbringt. Er sucht das Alltägliche und zieht deshalb Baumärkte, Schreibwaren- oder Handarbeitsläden dem Künstlerbedarf vor. Erstmals thematisiert Beat Zoderer das Phänomen der Leere als unabdingbares Komplement zur Form. Zur Leere tritt das immaterielle Licht: In einem Fassadenraum installiert Zoderer einen 3,5 Meter großen Ballon, der mit 24 verschiedenfarbig bemalten Leuchtstoffröhren behangen ist.

Pro Helvetia
© André Huber, Wettingen
Blech auf Leinwand No 5, 1996
25.09.2018
17:00
Kurzführung zu der Skulptur "Balloon No 1"
Neues Museum Luitpoldstraße 5 90402 Nürnberg
28. September

Im Zentrum steht eines der berühmtesten Werke der Dresdener Gemäldegalerie, das "Schokoladenmädchen" des Schweizer Künstlers Jean-Etienne Liotard (1702–1789). Das Bildnis eines einfachen Zimmermädchens, ...

Im Zentrum steht eines der berühmtesten Werke der Dresdener Gemäldegalerie, das "Schokoladenmädchen" des Schweizer Künstlers Jean-Etienne Liotard (1702–1789). Das Bildnis eines einfachen Zimmermädchens, das er in Wien 1744 festhielt, war ein Anziehungspunkt im Pastellkabinett der Galerie. Die bekannteste Pastellmalerin, Rosalba Carriera, beschrieb es als „schönstes Pastell“. Auch der eigenwillige Maler selbst wird vorgestellt, der sich, inspiriert durch seine Aufenthalte im Osmanischen Reich, mit langem Bart und Turban „peintre turc“ nannte. Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphiken Liotards aus Dresden sowie internationalen Museen geben einen Überblick über sein Gesamtschaffen.

© Foto: Wolfgang Kreische, SKD, Gemäldegalerie Alte Meister
Jean-Etienne Liotard, Das Schokoladenladenmädchen, um 1744, Pastell auf Pergament, SKD, GAM
28.09.2018
06.01.2019
10:00-18:00
Gemäldegalerie Alte Meister Theaterplatz 1 01067 Dresden
7. Oktober

Der Kunstverein Göttingen eröffnet am 2. September 2018 mit „Drift and Shift“ eine Doppelausstellung mit Werken von Ayami Awazuhara (*1985, Nagano, JP) und Dunja Herzog (*1975, Basel, CH). Beide ...

Der Kunstverein Göttingen eröffnet am 2. September 2018 mit „Drift and Shift“ eine Doppelausstellung mit Werken von Ayami Awazuhara (*1985, Nagano, JP) und Dunja Herzog (*1975, Basel, CH). Beide Künstlerinnen machen in ihren Arbeiten verschiedene Perspektiven auf den kulturellen Transfer von Rohstoffen, Waren und Bedeutungen sichtbar. Awazuharas Werke verbindet das Aufzeigen kultureller Wandlungsprozesse, die sie im Alltäglichen und Allgegenwärtigen aufspürt. Die künstlerischen Arbeiten von Herzog sind geprägt von den Wirkungen der Kolonialgeschichte auf persersönliche Erzählungen, Körper und Materialien, die sie zu achtsamen und poetischen Räumen verdichtet.

Pro Helvetia
© Kunstverein Göttingen
Drift and Shift: Ayami Awazuhara/Dunja Herzog
07.10.2018
12:00-13:30
Performance von Jeremiah Day, Dunja Herzog und Hilla Steinert
Altes Rathaus Markt 9 37073 Göttingen
12. Oktober

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 n Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob ([http://www.kater-jacob.de) www.kater-jacob.de)].  Nach einer fundierten Ausbildung zum ...

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 n Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob ([http://www.kater-jacob.de) www.kater-jacob.de)].  Nach einer fundierten Ausbildung zum Schaufensterdekorateur verlagerte sich sein Interesse mehr auf das Zeichnen und das Malen.
Die Ausstellung "Strandgut" ist den Elementen Erde, Wasser und Luft gewidmet, und dazwischen dem unendlichen Horizonz. Im Zentrum die Schnecke.

12.10.2018
02.06.2019
Diverse Orte 80333 München
6. November

Die Ausstellung gibt Einblick in eine aussergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Emma Kunz (1892-1963) in der Schweiz, Georgia Houghton ...

Die Ausstellung gibt Einblick in eine aussergewöhnliche und weitgehend unbekannte Episode der Moderne: Völlig unabhängig voneinander entwickelten Emma Kunz (1892-1963) in der Schweiz, Georgia Houghton (1814-1884) in England und Hilma af Klint (1862-1944) in Schweden eine jeweils eigene abstrakte, mit Bedeutung hochaufgeladene Bildsprache. Mit grosser Ausdauer und Durchsetzungsvermögen folgen sie ihren Überzeugungen; gemeinsam war ihnen der Wunsch, Naturgesetze, Geistiges und Übersinnliches sichtbar zu machen. Zum ersten Mal werden wir ihre äusserst selten gezeigten Werke gemeinsam im Kunstbau des Lenbachhauses präsentieren.

Pro Helvetia
06.11.2018
10.03.2019
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München Luisenstrasse 33 80333 München