Bildende Kunst
18. Juni

Ein goldstrahlender Prachtpsalter aus Schlesien von ca. 1265 zum Anfassen und Erleben! Nach Stationen in Görlitz, Potsdam und Breslau präsentiert der Quaternio Verlag Luzern den originalgetreu faksimilierten ...

Ein goldstrahlender Prachtpsalter aus Schlesien von ca. 1265 zum Anfassen und Erleben! Nach Stationen in Görlitz, Potsdam und Breslau präsentiert der Quaternio Verlag Luzern den originalgetreu faksimilierten Breslauer Psalter nun gemeinsam mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in einer Ausstellung in Marburg. Die kostbare Handschrift beeindruckt als ein wahrhaft europäisches Kunstwerk durch ihren großen Ausstattungsreichtum und verbindet Buchmalerei-Traditionen aus Ost und West, Nord und Süd. Den Besuchern wird die Gelegenheit geboten, jede Seite des Breslauer Psalters aus nächster Nähe zu betrachten und ganz unbefangen im Faksimile zu blättern.

© Nach der Faksimile-Edition des Quaternio Verlags Luzern (www.quaternio.ch)
Breslauer Psalter, fol. 101r (Initiale C)
bis 31.07.2019
08:00-17:30
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft Gisonenweg 5–7 35037 Marburg

Unter dem Titel "Die andere Ahnengalerie" zeigt die Künstlerin Raffaela Zenoni ihre Gemälde und Holzskulpturen "Talking Heads" bei Design Offices in Frankfurt am Wiesenhüttenplatz.

Raffaela Zenonis Werk ...

Unter dem Titel "Die andere Ahnengalerie" zeigt die Künstlerin Raffaela Zenoni ihre Gemälde und Holzskulpturen "Talking Heads" bei Design Offices in Frankfurt am Wiesenhüttenplatz.

Raffaela Zenonis Werk pulsiert zwischen abstrahierender Aussage und konkreter Gestaltung, zwischen figürlicher Intensität und explosiver farblicher Darstellung. Die dadurch geschaffene Vielfalt an Perspektiven erlaubt es dem Betrachter, in einen zunehmend aktiven Dialog mit dieser mystischen Kunstwelt einzutauchen.

Design Offices hat von Montag - Freitag von 9-18 Uhr geöffnet.

© Raffaela Zenoni
Talking Heads
bis 19.08.2019
Design Offices Frankfurt Wiesenhüttenplatz Wiesenhüttenplatz 25 60329 Frankfurt

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

bis 24.07.2019
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München

Good Space – Communities, oder das Versprechen von Glück versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Fragestellungen rund um das Thema Gemeinschaft auseinandersetzen. Alltagssprachlich ist der ...

Good Space – Communities, oder das Versprechen von Glück versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Fragestellungen rund um das Thema Gemeinschaft auseinandersetzen. Alltagssprachlich ist der Begriff Gemeinschaft positiv konnotiert – etwa als Gruppierung, die emotionale Verbundenheit, ein ausgeprägtes Wir-Gefühl und damit Vertrautheit oder Geborgenheit in Aussicht stellt. Die Gemeinschaft gilt als ein Baustein der Gesellschaften. Jedoch neigen Gemeinschaften auch dazu, sich gegenüber anderen abzugrenzen…
In der Villa Merkel, dem Merkelpark und den Hallen der Königlich Württembergischen Eisenbahnwerkstätten.

Schweizer Künstler: Frédéric Moser & Philippe Schwinger

Pro Helvetia
© Frédéric Moser & Philippe Schwinger; Galerie Jocelyn Wolff, Paris; KOW, Berlin
Double Bodies, 2018, Videostill
bis 01.09.2019
Villa Merkel / Galerie der Stadt Esslingen am Neckar Pulverwiesen 21 73728 Esslingen

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar ...

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar und der Medienkünstlerin Myriam Thyes. Die beiden Künstlerinnen erzeugen mit besonderen Techniken und Bildverfahren wechselnde Perspektiven und sich überlagernde Wirklichkeiten. Sie verbinden ihre künstlerische Arbeit in Deutschland mit zwei weiteren Kulturkreisen, mit Mexiko und mit der Schweiz.

Vernissage am 1. Juni 2019 um 16.00 Uhr.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Myriam Thyes, Kreuz und Fläche zu Raum, 2017, Stereoskopische 3D-Animation, HD Video
bis 11.08.2019
Eröffnung
Kunstmuseum Ahlen Museumsplatz 1/ Weststraße 98 59227 Ahlen

Der Schweizer Hans Jörg Glattfelder ist einer der wichtigsten und interessantesten Vertreter der aktuellen konkreten Kunst, die er immer wieder um neue Spielarten bereichert. Das Museum Ritter in ...

Der Schweizer Hans Jörg Glattfelder ist einer der wichtigsten und interessantesten Vertreter der aktuellen konkreten Kunst, die er immer wieder um neue Spielarten bereichert. Das Museum Ritter in Waldenbuch bei Stuttgart widmet ihm anlässlich seines 80. Geburtstags eine repräsentative Werkschau. Anhand von fast 30 Gemälden und Reliefs sowie über 40 Papierarbeiten aus rund 50 Schaffensjahren zeichnet die Ausstellung Hans Jörg Glattfelders künstlerische Entwicklung anschaulich nach. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine große kinetische Installation, die der Künstler eigens für eine Wand des Museums konzipiert hat.

Pro Helvetia
© Museum Ritter / Fotograf Tom Oettle
Hans Jörg Glattfelder (vor: Pyr 3, 1968)
bis 15.09.2019
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch

Der Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V. präsentiert in Kooperation mit Kuratoren und Institutionen wie dem Umweltzentrum, dem Wissenschaftsladen und dem Pestel Institut Hannover die Ausstellung ...

Der Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V. präsentiert in Kooperation mit Kuratoren und Institutionen wie dem Umweltzentrum, dem Wissenschaftsladen und dem Pestel Institut Hannover die Ausstellung FoodFuturesArt, die sich mit den Problemen einer zukünftigen Ernährung auseinandersetzt. Das international besetzte Ausstellung- und Performance-Projekt wird mittels Gemälden, Fotografien, Videos, Installationen und Performances Hinweise darauf geben, welcher Wandel in den heutigen Ernährungsgewohnheiten eintreten muss, um eine bewusste und gesunde Ernährung im Lichte des Klimawandels und im Schatten der immer weiter ansteigenden Populationsratein den nächsten Jahrzehnten zu gewährleisten. Unter Beteiligung der Schweizer KünstlerInnen Adrian Cecil Demleitner, Parvez Imam, Sandra Knecht, Maurice Maggi, Daniel Spoerri, The Curiously Minded und Sarah Zehnder.

Pro Helvetia
bis 07.07.2019
15:00-19:00
Kunsthalle Faust Zur Bettfedernfabrik 3 30451 Hannover

Im Werk von Isabelle Krieg (*1971 in Fribourg) geschieht Wunderbares: Tierknochen tanzen als Mobile im Raum, der Kaffeesatz leergetrunkener Tassen zeigt Porträts von Politikern, Spielwürfel werden bis ...

Im Werk von Isabelle Krieg (*1971 in Fribourg) geschieht Wunderbares: Tierknochen tanzen als Mobile im Raum, der Kaffeesatz leergetrunkener Tassen zeigt Porträts von Politikern, Spielwürfel werden bis auf ihre Augen ausgehöhlt. Mit ihrem poetisch-humorvollen Blick auf den Alltag lenkt die Künstlerin unsere Wahrnehmung in unerwartete Richtungen und nutzt das künstlerische Potenzial ganz normaler Gegenstände. Die Städtische Galerie Dresden zeigt eine Satellitenausstellung KREISEN IM ALL TAG zur Solothurner (CH) Hauptpräsentation ALL TAG, die parallel gezeigt wird.

bis 04.08.2019
Städtische Galerie Dresden Wilsdruffer Strasse 2 01067 Dresden

Reisen – schon immer waren Menschen unterwegs, um fremde Länder und unbekannte Orte zu erkunden. Vor allem Künstler begaben und begeben sich gern auf Entdeckungstour, und ihre Motivation zum Aufbruch ...

Reisen – schon immer waren Menschen unterwegs, um fremde Länder und unbekannte Orte zu erkunden. Vor allem Künstler begaben und begeben sich gern auf Entdeckungstour, und ihre Motivation zum Aufbruch war und ist so vielfältig wie die Kunst selbst. Den einen treibt die Sehnsucht nach einer besseren Welt, den anderen der Wunsch, den idealen Ort für das perfekte Bild zu finden. Neugier und der Hunger nach Inspiration verführen zum Aufbruch ins Unbekannte, aber auch die Suche nach dem eigenen Ich, dem dagegen mancher nur allzu gern entfliehen möchte.
Unsere Sommerausstellung ergründet das Reisen und Unterwegssein und versammelt rund 70 Gemälde, Graphiken und Fotografien.

Schweizer Künstler: Ernst Emil Schlatter wurde 1883 in Zürich geboren. Dort und in Stuttgart absolvierte er eine Ausbildung zum Lithograph. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule Zürich zog er nach Uttwil, um als freischaffender Grafiker und Künstler zu arbeiten. Er zählt mit zu den herausragenden Schweizer Plakatgestaltern des 20. Jahrhunderts.

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Ernst Emil Schlatter (1883 - 1954); Die Marksburg; 1929; Öl auf Jute; 100 x 150 cm
bis 01.09.2019
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Malerei des Schweizer Künstlers Thomas Ritz in der Galerie Köppe Contemporary Berlin.
Thomas Ritz erhielt den Förderpreis der Rheinischen Wirtschaft, ist Preisträger des ARK Baseler Kunstpreises sowie ...

Malerei des Schweizer Künstlers Thomas Ritz in der Galerie Köppe Contemporary Berlin.
Thomas Ritz erhielt den Förderpreis der Rheinischen Wirtschaft, ist Preisträger des ARK Baseler Kunstpreises sowie Kunstpreisträger der Keller-Wedekind-Stiftung. Seit 1987 ist er mit Ausstellungen im In- und Ausland vertreten.
Ritz‘ Interesse gilt der gegenständlichen Darstellung ambivalenter Motive, seien es imaginäre, konstruierte Landschaften, wie eingefroren wirkende Szenen oder Figuren und Tiere im weitesten Sinne. Eine schauerlich-schöne Balance zeichnet sein Werke aus: Bei aller Schönheit der Malerei schwingt stets ein Moment der Einsamkeit, Verletzlichkeit, Vergänglichkeit oder auch Bedrohung mit.

© Thomas Ritz
OT (KAT-NR 2016-817) | 2016, Pigment und Acrylharz auf Leinwand, 105 x 128 cm
bis 21.06.2019
Zwischenwelten
Köppe Contemrporary Berlin Knausstr. 19 14193 Berlin

Nach ihrer gelungenen ersten Ausstellung «Endlichkeit – Ewigkeit» im Bürgerhaus Römerschanz im Herbst 2018 zeigt die 2017 gegründete Grünwalder Künstlerinnengruppe Isarkiesel mit Katharina Freitag, ...

Nach ihrer gelungenen ersten Ausstellung «Endlichkeit – Ewigkeit» im Bürgerhaus Römerschanz im Herbst 2018 zeigt die 2017 gegründete Grünwalder Künstlerinnengruppe Isarkiesel mit Katharina Freitag, Barbara Kachler, Uschi Kneidl und Caroline Weiss eine neue Ausstellung im Mehrzweckraum am Resedenweg 4 in München.

Die Werke der Schweizer Bildhauerin Katharina verführen zum Anfassen. Kraft und Stärke, Ruhe und Gelassenheit – die großen und kleinen Marmor- und Bronzearbeiten wecken Emotionen. Seit 2001 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Grünwald, Mallorca und Pietrasanta.

Die Vernissage findet am 9. Mai von 18 bis 20 Uhr statt.

© Katharina Freitag
bis 14.09.2019
18:00-20:00
Galerie im mehrzweckraum Resedenweg 4 81547 München

Anlässlich des 10jährigen Bestehens des Kunstvereins Kulmbach stellen 22 Künstler aus Stadt und Landkreis Kulmbach ihre Arbeiten im Töpfermuseum Thurnau aus. Neben Plastiken und Installationen in Ton, ...

Anlässlich des 10jährigen Bestehens des Kunstvereins Kulmbach stellen 22 Künstler aus Stadt und Landkreis Kulmbach ihre Arbeiten im Töpfermuseum Thurnau aus. Neben Plastiken und Installationen in Ton, Bronze und Porzellan finden sich Radierungen, Zeichnungen und textile Arbeiten. 

Teilnehmende Künstler: Bettina Specht, Frithof Schaebs, Veronika Riedl, Christina Sieben, Nadine Seeger, Peter Schoppel, Herbert Sax Baerlocher, Heidemarie Schellwanich Fries, Irene Reinhardt, Claudia Hölzel, Karin Drechsler-Ruhmann, Una Haus, Christiane Toewe, Cornelia Morsch, Barbara Mäder-Ruff, Julia Tittmann, Claus Tittmann, Sigrid Frey, Ingrid Wachsmann, Andreas Schobert, Heike Flaschka, Anita Sieber-Hagenbach

© Herbert SAX Baerlocher
SAX Japantusche: "aufstrebend" und "eingegeben" je 76x57cm
bis 18.08.2019
14:00-17:00
Töpfermuseum Thurnau Kirchplatz 12 95349 Thurnau

Künstlerische Interventionen im Schloss Caputh (bei Potsdam) mit Werken von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes. 4. Mai - 31. Okt. 2019

Die von Margret Eicher und Mark ...

Künstlerische Interventionen im Schloss Caputh (bei Potsdam) mit Werken von Margret Eicher, Luzia Simons, Rebecca Stevenson und Myriam Thyes. 4. Mai - 31. Okt. 2019

Die von Margret Eicher und Mark Gisbourne konzipierte Ausstellung in Schloss Caputh basiert auf der Wahrnehmung kultureller Symptome, die unsere gegenwärtige psychopolitische Situation in einer globalisierten Welt charakterisieren und gleichzeitig bereits in der Epoche des Barock besonders wirksam waren. Indem sie auf die Räume des Schlosses eingehen, verwirklichen die vier Künstlerinnen in ihren Werken eine zeitgenössische Wiederkehr von Vorstellungen und Bildern der ‚Vergänglichkeit‘ in gleichzeitiger Schönheit.

© Myriam Thyes
Galerie der Starken Frauen, Myriam Thyes, 2018, im Schloss Caputh
bis 31.10.2019
10:00-17:30
Schloss Caputh Straße der Einheit 2 14548 Caputh

Sonderausstellung der Malereien und Grafiken von Matthias Bargholz und Pascal Dätwyler mit dem Titel “Kreatürliches“.

bis 30.06.2019
Museum Festung Dömitz Auf der Festung 3 19303 Dömitz

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in ...

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Stränden und ansässig gewordenen Seeadlern prägen Wustrow als Sperrgebiet auch militärische Relikte der Zeit von 1933-1993.
Circa 50 der Wustrow-Motive Schroeters wurden von Günther Uecker, der an diesem Ort aufwuchs, übermalt und benagelt. Sechs der Tafeln werden nun in Schwerin gezeigt. Dass dies als erstes im Foyer der Landesbibliothek geschieht, der Namensbibliothek Günther Ueckers, ist auch der besonderen Bindung Rolf Schroeters zu Büchern und Bibliotheken geschuldet.

© Rolf Schroeter
Wustrow-Still-Leben
bis 19.07.2019
19:00
Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker Johannes-Stelling-Str. 29 19053 Schwerin

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund ...

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund stehen acht neue Arbeiten von folgenden Künstlern: Andrea Büttner, Claudia Comte, Jan Kiefer, Eduardo Navarro, Solange Pessoa, Lin May Saeed, Teresa Solar und Pedro Wirz. Es ist nichts Magisches an den Werken, und dennoch, alle teilen sie eine Idee, dass durch Empfindung neue Vorstellungen über die Welt, in der wir leben, entfacht werden. Sie alle wollen den Aspekt des Nicht-Menschlichen beleben – Natur, Metall, Holz, Stein, Erde – jedes einzelne Werk sagt aus zu Gunsten einer Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier, Pflanzen oder geologischem Leben.

Pro Helvetia
© SKULPTURENPARKKOELN.DE_2017_STIFTUNG SKULPTURENPARK KOELN
bis 14.07.2019
Skulpturenpark Köln Riehler Straße (Haupteingang 50668 Köln
19. Juni

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

19.06.2019
18:00-20:00
Stephan Kammer (LMU): Gottfried Kellers Feste
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München
27. Juni

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee ...

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche, während die Verbindungswege des Handels unterbrochen waren - mit weitreichenden Folgen für die Versorgung mit Lebensmitteln. In Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zu einer historischen Erinnerung.
Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“.
Der Bodensee ist inzwischen ein riesiger, teilweise übernutzter Freizeitpark. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Massentourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will.

Die Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die aktuellen Veränderungen anschaulich. Gezeigt werden u.a. auch Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion.

Eine Sonderausstellung des Rosgartenmuseums in Kooperationen u.a. mit Schweizer, österreichischen und deutschen Museen, Archiven, Sammlern und Gemeinden des Bodenseeraums und des Rheintals.

© Kollision des Dampfschiffs Arenaberg mit der Holzbrücke in Diessenhofen 1911; Bildarchiv R. Labhart
27.06.2019
29.12.2019
Kulturzentrum am Münster Wessenbergstr. 41 / 43 78462 Konstanz
28. Juni

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar ...

Sandra del Pilar "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes
"Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel"

Die Ausstellung präsentiert in der Reihe INTERMEZZO 2019 aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar und der Medienkünstlerin Myriam Thyes. Die beiden Künstlerinnen erzeugen mit besonderen Techniken und Bildverfahren wechselnde Perspektiven und sich überlagernde Wirklichkeiten. Sie verbinden ihre künstlerische Arbeit in Deutschland mit zwei weiteren Kulturkreisen, mit Mexiko und mit der Schweiz.

Vernissage am 1. Juni 2019 um 16.00 Uhr.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Myriam Thyes, Kreuz und Fläche zu Raum, 2017, Stereoskopische 3D-Animation, HD Video
28.06.2019
18:00
Künstlergespräch: Mischen Possible! mit Myriam Thyes
Kunstmuseum Ahlen Museumsplatz 1/ Weststraße 98 59227 Ahlen
3. Juli

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

03.07.2019
18:00-20:00
Annette Keck (LMU): "Komm tapferer Lessing!" Zum Verhältnis von Experiment und Erzählen in Kellers "Sinngedicht"
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München
10. Juli

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

10.07.2019
18:00-20:00
Alexander Honold (Uni Basel): Seldwyla oder Das kleine Ganze
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München
12. Juli

Die Künstlerin Latifa Echakhch ist für ihre ortsspezifischen Installationen und Interventionen bekannt. Ihre Werke entstehen stets in Bezug zu dem jeweiligen Ausstellungsort, seiner Architektur und ...

Die Künstlerin Latifa Echakhch ist für ihre ortsspezifischen Installationen und Interventionen bekannt. Ihre Werke entstehen stets in Bezug zu dem jeweiligen Ausstellungsort, seiner Architektur und lokalen Verwurzelung. Dabei knüpft sie an die Formensprache von Minimalismus und konkreter Kunst an, verknüpft diese jedoch mit Materialien wie Tinte oder Garn, mit Objekten wie Büchern, Muscheln etc. und webt sie in Erzählungen ein. Latifa Echakhchs einzigartiges Materialgespür verbindet sich mit gesellschaftspolitischen Inhalten und Fragen nach kulturellen Wurzeln, Folgen der Migration sowie der Bedeutung von Revolutionen.

Eröffnung: Do, 11/07, 19 Uhr

Pro Helvetia
© Kunsthalle Mainz
Kunsthalle Mainz: Latifa Echakhch – Freiheit und Baum / 12/07—20/10/19
12.07.2019
20.10.2019
10:00-18:00
Kunsthalle Am Zollhafen 3-5 55118 Mainz

Die umfassende Werkschau zu Miriam Cahns (*1949, in Basel) Œuvre, anlässlich ihres 70. Geburtstags, umspannt fünf Jahrzehnte mit zentralen Arbeiten aller Schaffensphasen. Mit ihren frühen Filmen, ...

Die umfassende Werkschau zu Miriam Cahns (*1949, in Basel) Œuvre, anlässlich ihres 70. Geburtstags, umspannt fünf Jahrzehnte mit zentralen Arbeiten aller Schaffensphasen. Mit ihren frühen Filmen, Skulpturen und überlebensgroßen Kreidezeichnungen bis hin zum malerischen Hauptwerk befragt Miriam Cahn eindrucksvoll Geschlechter- und Machtkonstruktionen. Von Anfang an hat sie durch eine Politisierung des Privaten, der Frau und ihres Körpers alternative Narrative in der Bildenden Kunst forciert, die zu einer differenzierteren Wahrnehmung weiblicher Lebenswelt beigetragen haben.

Pro Helvetia
© Courtesy the artist, Galerie Jocelyn Wolff, Paris and Meyer Riegger Berlin, Karlsruhe
Miriam Cahn, kriegerin, 12.8.13
12.07.2019
27.10.2019
Haus der Kunst Prinzregentenstrasse 1 80538 München
13. Juli

Silvia Bächli gehört zu den bekanntesten Zeichnerinnen ihrer Generation. Mit ihren subtilen Werken reflektiert die Schweizer Künstlerin nicht nur ihr Medium, sondern in ihren Präsentationen auch immer ...

Silvia Bächli gehört zu den bekanntesten Zeichnerinnen ihrer Generation. Mit ihren subtilen Werken reflektiert die Schweizer Künstlerin nicht nur ihr Medium, sondern in ihren Präsentationen auch immer wieder das Zusammenspiel von Zeichnungen im Raum. In der ortsspezifisch angelegten Karlsruher Ausstellung wird sie 80 Arbeiten zeigen – darunter erstmals auch kleine Skulpturen. Themen der Ausstellung sind das Zeichnen als Form der Übersetzung von Wahrnehmungen in Atmosphären, aber auch das Verhältnis von Kopf und Körper, Empfindung und Erscheinung, Raumerfahrung und Zweidimensionalität.

Pro Helvetia
© Silvia Bächli
Silvia Bächli: Ohne Titel, 2016
13.07.2019
29.09.2019
10:00-18:00
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Hans-Thoma-Straße 2–6 76133 Karlsruhe
17. Juli

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

17.07.2019
18:00-20:00
Elisabeth Strowick (NY University): Kellers Szenographie des Wirklichen
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München
24. Juli

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich ...

Ob München mit der ›Kunststadt‹ von Gottfried Kellers Grünem Heinrich tatsächlich identifiziert werden kann, muss wenigstens aus methodischen Gründen fraglich bleiben. Keller selbst allerdings hat sich für knapp anderthalb Jahre in dieser Stadt aufgehalten; auf die Münchner Erfahrungen ist es hauptsächlich zurückzuführen, dass er uns als Schriftsteller statt als Maler im Gedächtnis geblieben ist. Auch zum Modell dieser ›Kunststadt‹ hat das München Ludwigs I. zweifellos das Seinige beigesteuert.

Das ist Anlass genug, auch hier in diesem Jahr Kellers 200. Geburtstag zu feiern. In der Reihe »Modelle der Wirklichkeit« laden dazu Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität und internationale Gäste mit ihren Vorträgen ein.

24.07.2019
18:00-20:00
Christian Begemann (LMU): Die "vielen Schieblädchen des Innern". Experimente mit der Nachtseite der Vernunft in Gottfried Kellers "Die Geisterseher"
Institut für Deutsche Philologie der LMU Schellingstrasse 3/Rgb 80799 München
25. Juli

Als einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller der Moderne hat Robert Walser mit seiner bildreichen Sprache viele Kunstschaffende inspiriert und wird auch von Silvia Bächli und Eric Hattan hoch ...

Als einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller der Moderne hat Robert Walser mit seiner bildreichen Sprache viele Kunstschaffende inspiriert und wird auch von Silvia Bächli und Eric Hattan hoch geschätzt. Mit Themen wie Poesie und Malerei kreist sein Werk immer wieder um die Kunst und ihre Künstler*innen. Elf seiner Erzählungen, gelesen von Hannelore Hoger, sind jüngst unter dem Titel "Wortmaler" erschienen. In der Kunsthalle präsentiert die durch ihre frühe Zusammenarbeit mit Alexander Kluge und als Fernsehkommissarin bekannte Charakterdarstellerin eine Auswahl dieser Texte.

Die Lesung ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellungen Silvia Bächli – shift und Eric Hattan – entlang.

25.07.2019
19:00
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Hans-Thoma-Straße 2–6 76133 Karlsruhe
26. Juli

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, ...

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, Maria Thereza Alves, Uriel Orlow, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen. Ihre raumgreifenden Installationen behandeln soziale, politische und ökologische Phänomene wie Migration, die postkoloniale Neubetrachtung des botanischen Gartens und die technisierte Nutzung von Pflanzen durch den Menschen.

© Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005. Audio-Video installation © Pipilotti Rist, Courtesy Pip
Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005. Audio-Video installation
26.07.2019
01.12.2019
Gropius Bau Niederkirchnerstraße 7 10963 Berlin
15. September

Das Alphabet dient der in Zürich lebenden Schriftstellerin Ilma Rakusa, Trägerin des Kleist-Preises 2019, nicht nur als Basis, sondern als Dreh- und Angelpunkt, vielseitig über ihr Leben zu reflektieren. ...

Das Alphabet dient der in Zürich lebenden Schriftstellerin Ilma Rakusa, Trägerin des Kleist-Preises 2019, nicht nur als Basis, sondern als Dreh- und Angelpunkt, vielseitig über ihr Leben zu reflektieren. Orte und Menschen, Erfahrungen und Erinnerungen – persönliche oder kollektive – werden von Rakusa in Prosa oder Gedichtform gesammelt und miteinander verwoben.

Die Lesung ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellungen Silvia Bächli – shift und Eric Hattan – entlang.

© Giorgio von Arb
Ilma Rakusa
15.09.2019
16:00
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Hans-Thoma-Straße 2–6 76133 Karlsruhe
19. September

Eric Hattan besitzt eine beachtliche Sammlung an Stühlen unterschiedlichen Designs und Formats. Mit dem Schlagzeuger Julian Sartorius teilt er das Interesse, Alltagsgegenstände ihrer herkömmlichen ...

Eric Hattan besitzt eine beachtliche Sammlung an Stühlen unterschiedlichen Designs und Formats. Mit dem Schlagzeuger Julian Sartorius teilt er das Interesse, Alltagsgegenstände ihrer herkömmlichen Verwendung zu entheben und in einen neuen Nutzungskontext zu überführen. Gemeinsam live vorgetragen, wird aus Einzelstücken ein Drumset und aus vielen fügen sich Stühle zu Skulpturen und zur Raum-Klang-Installation.

Die Performance ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellungen Silvia Bächli – shift und Eric Hattan – entlang.

© Max Leiß
Chaises musicales
19.09.2019
19:00
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Hans-Thoma-Straße 2–6 76133 Karlsruhe