Von Narren und Normen ist eine Ode an all jene, die den Mut haben, anders zu sein und die Konventionen zu hinterfragen. Roger Stein thematisiert in seinen Liedern die Rolle des Narren als Spiegel der Gesellschaft und die starren Normen, die oft als unumstößliche Wahrheiten gelten. Seine Lieder erzählen Geschichten von Freiheit und Anpassung, von Individualität und Gemeinschaft, in einer Zeit, in der die Unsicherheiten zu stetigen Gefährten geworden sind.

Der Narr, ungebunden an gesellschaftliche Erwartungen, hat die Freiheit, Fragen zu stellen, die andere nicht wagen. Durch seine scheinbare Unbekümmertheit und spielerische Art offenbart er verborgene Wahrheiten und bricht Tabus.

Roger Stein