Das Deutsch- / Schweizer Schauspiel- und Satireduo Hart auf Hart ist «eine der spannendsten und tiefgründigsten Entdeckungen in unserer Satire-Welt der letzten Jahre.» Zitat aus der Laudatio zur Verleihung ...
Das Deutsch- / Schweizer Schauspiel- und Satireduo Hart auf Hart ist «eine der spannendsten und tiefgründigsten Entdeckungen in unserer Satire-Welt der letzten Jahre.» Zitat aus der Laudatio zur Verleihung des Thüringer Kleinkunstpreises 2026.
Zwei Menschen. Zwei Mentalitäten. Ein Alltag, Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend im Wartezimmer, sie ist Deutsche. – Moment. Da stimmt was nicht… Ein schöner Abend mit Elisabeth Hart & Rhaban Straumann Witzig, frisch und mit unterschwelligen Botschaften, superintelligent gebaut, und herzerfrischend gespielt.
"Über, unter, neben" ist die Ausstellung der Residence NRW⁺ 2025/26 Stipendiat*innen. Sie bringt Arbeiten von Kanade Hamawaki, Abdoul Karim Martens, Maria Renee Morales Garcia und dem Kollektiv RHO ...
"Über, unter, neben" ist die Ausstellung der Residence NRW⁺ 2025/26 Stipendiat*innen. Sie bringt Arbeiten von Kanade Hamawaki, Abdoul Karim Martens, Maria Renee Morales Garcia und dem Kollektiv RHO zusammen, die seit Oktober 2025 am Residenzort Hoppengarten in Münster leben. Die Ausstellung zeigt aktuelle Arbeiten der Künstler*innen. Sie zeichnet die Bezugslinien zwischen den unterschiedlichen Positionen nach. Die Arbeiten untersuchen das Potenzial verschiedener Rezeptionsmomente und eröffnen einen Dialog, woraus sich Fragen zu Medium, Raum und Gemeinschaft formulieren und materialisieren.
Die Lippische Gesellschaft für Kunst präsentiert faszinierende Einblicke in das Werk des vielfach ausgezeichneten Künstlers Lukas Hoffmann.
Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen der analogen ...
Die Lippische Gesellschaft für Kunst präsentiert faszinierende Einblicke in das Werk des vielfach ausgezeichneten Künstlers Lukas Hoffmann.
Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen der analogen Fotografie. Seine Arbeiten zeigen urbane Räume als abstrakte Kompositionen, kontrastreiche Schwarzweiß-Porträts von Passanten und doppelt belichtete Aufnahmen, die Zeitlichkeit bildnerisch verdichten. Hoffmann nutzt das Medium nicht, um die Wirklichkeit bloß abzubilden, sondern um eine ganz eigene Weise ihres Erscheinens ins Bild zu setzen.
Lukas Hoffmann (geb. 1981 in Zug, Schweiz) lebt und arbeitet in Berlin.
Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet ...
Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet in ihren Arbeiten Zeichnung, Video, Skulptur und Installation. Viele ihrer Werke entstehen direkt vor Ort und reagieren sensibel auf die Architektur sowie die Atmosphäre des Ausstellungsraums. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Prozesse des Vergehens und Verschwindens, Übergänge zwischen Innen und Außen sowie Fragen nach Präsenz, Erinnerung und körperlicher Wahrnehmung.
Zeitgleich zeigt die Villa Merkel die Ausstellung "Ideale Formen und roher Stoff" von Olaf Holzapfel und Raul Walch.
Anlässlich der Einladung der 30. Künstler*in im Rahmen des Marianne-Defet-Malereistipendiums und des 100. Geburtstags der beiden Stifter*innen Marianne und Hans Friedrich Defet initiieren Kunsthalle ...
Anlässlich der Einladung der 30. Künstler*in im Rahmen des Marianne-Defet-Malereistipendiums und des 100. Geburtstags der beiden Stifter*innen Marianne und Hans Friedrich Defet initiieren Kunsthalle Nürnberg, Institut für moderne Kunst und Kunstverein Nürnberg mit “ibid.” ein gemeinsames Projekt mit allen beteiligten Künstler*innen. Die Gruppenausstellung “ibid.” im Kunstverein Nürnberg versammelt neun künstlerische Positionen, die sich mit ökologischen und infrastrukturellen Verflechtungen auseinandersetzen. Ausgehend vom Motiv des Brunnens untersuchen die Arbeiten haltgebende Strukturen und Netzwerke, die Lebensräume miteinander verbinden.
Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung ...
Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der Notation.
"Ilisevic arbeitet oft in Serien, zumindest aber in Werkgruppen, in denen er sich ein Motiv oder Thema vornimmt, sich ihm wieder und wieder annähert, es langsam, Bild um Bild, etwas verändert, es dabei ...
"Ilisevic arbeitet oft in Serien, zumindest aber in Werkgruppen, in denen er sich ein Motiv oder Thema vornimmt, sich ihm wieder und wieder annähert, es langsam, Bild um Bild, etwas verändert, es dabei jeweils noch konzentrierter durcharbeitet, geradezu einmassiert, oder auch, nach und nach, transzendiert. Die Beharrlichkeit, mit der Ilisevic seine Bilder anlegt und gestaltet, ist beeindruckend und liefert vor allem umso mehr gute Gründe, das Rezeptionstempo zu verlangsamen."
Dr. Wolfgang Ullrich
Neue Arbeiten des schweizer Malers Velimir Ilisevic.
Seit 1990er stellt er international aus. Mitglied von Visarte Schweiz.
Lesung Texte zu Berlin: 8.7 und 1.9.2026, 19 Uhr
Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, ...
Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.
Mit Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet.
Die Ausstellung befasst sich unter anderem mit der Erinnerungskultur rund um die Psychiatrie Bellevue in Kreuzlingen.
Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild. ...
Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild.
Den Ausgangspunkt seiner Arbeiten bildet die ikonische Architektur der Bauhausbauten in Dessau. Die gezeigten Fotografien entstanden während Becks Aufenthalt als Artist in Residence der Stiftung Bauhaus Dessau im Jahr 2025. Sie verorten das Bauhaus Ensemble in vielfältigen Perspektiven und räumlichen Relationen innerhalb seines städtischen, landschaftlichen und kulturellen Gefüges. Der Künstler entwickelt eine Bildsprache der Annäherung und Intimität.
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen ...
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen sie auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, bleiben jedoch offen in ihrer Deutung. Im Raum entsteht ein schwer fassbarer Rhythmus aus Licht und Klang. Seit über vier Jahrzehnten prägt er die Gegenwartskunst. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit David Weiss, die mit dessen Tod 2012 endete. Heute reflektiert er die Ästhetik des Alltäglichen und verschiebt die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Das Fridericianum zeigt seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...
Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.
Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.
Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.
So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.
Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und ...
Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und einigen Plastiken einen vielfältigen Einblick in Marguerite Hersbergers freie künstlerische Arbeit von den späten 1960er-Jahren bis heute. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine monumentale Wandinstallation, mit der die Künstlerin das Foyer des Museums eindrucksvoll bespielt.
Eine Generation, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. ...
Eine Generation, unzählige Perspektiven: Die Ausstellung präsentiert Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation, die durch digitale Welten, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist.
Mit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität, Zugehörigkeit, Körper und Gender auseinander.
Erstmals in Deutschland von Fotografie Forum Frankfurt präsentiert, und ursprünglich organisiert und produziert von Photo Elysée in Lausanne.
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische ...
Am 30. April um 19 Uhr eröffnet die Stadtgalerie Saarbrücken die Ausstellung LOST SISTER von Akosua Viktoria Adu-Sanyah. Sie wird vom 1. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen sein.
Die deutsch-ghanaische Künstlerin Akosua Viktoria Adu-Sanyah ist bekannt dafür die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Saarbrücken markiert eine biografische Zäsur der Künstlerin, an der Malerei einst von ihr ausgesetzt wurde. Mit LOST SISTER tritt sie erneut in Erscheinung – als gegenwärtige Praxis. In der Ausstellung LOST SISTER versammelt sie neue großformatige Malereien, in denen Figur und Raum in instabilen Beziehungen zueinanderstehen. Malerei erscheint hier als strukturelles Verfahren.
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...
Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.
Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.
Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.
Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften ...
Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften des Tessins und Stillleben sowie das ihr zugrunde liegende Menschenbild in Hofers Malerei. Als einer der großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts widersetzte sich Hofer konsequent stilistischen Zuordnungen. Geprägt von klar konturierten Linien, einer trockenen Farbigkeit und einer Verdichtung des Bildgeschehens, entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache.
Fr 14-18 Uhr Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...
Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.
Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.
Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.
Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.