24. Februar

Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit ...

Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten im deutsch-jüdischen Verhältnis. Sein Nachdenken über Antisemitismus und falsches Mitgefühl, führt ihn schliesslich zu seiner eigenen Geschichte und der seiner Familie.

Ein kluger und zugleich provozierender Monolog von grosser Aktualität.

© Foto: Regina Brocke
24.02.2026
20:00
Theaterhaus Stuttgart Siemensstr. 11 70469 Stuttgart

Kadebostany setzt sein Vermächtnis mit dem Start der «The Outsider»-Ära fort. Nachdem er mit einer ausverkauften Tournee Europa erobert hat, kehrt der einzigartige Hitproduzent stärker denn je zurück, ...

Kadebostany setzt sein Vermächtnis mit dem Start der «The Outsider»-Ära fort. Nachdem er mit einer ausverkauften Tournee Europa erobert hat, kehrt der einzigartige Hitproduzent stärker denn je zurück, ausgestattet mit neuer Musik, einer kraftvollen visuellen Identität, einer spektakulären neuen Live-Show und dem Album «The Outsider». Der Lausanner Komponist hat sich als eines der kreativsten Talente der modernen Popmusik etabliert.

Pro Helvetia
© Foto: İskender Cem Demirtaş
Kadebostany, The Outsider
24.02.2026
20:00
Jazzhaus Schnewlinstr. 1 79098 Freiburg

In »BALLaden« dreht sich alles um das Spiel mit runden Formen. Bälle,
Räder und Ballons verwandeln sich in Musikinstrumente. Aber auch
musikalisch runden Formen wie dem Rondo und dem Walzer ist das Stück ...

In »BALLaden« dreht sich alles um das Spiel mit runden Formen. Bälle,
Räder und Ballons verwandeln sich in Musikinstrumente. Aber auch
musikalisch runden Formen wie dem Rondo und dem Walzer ist das Stück
auf der Spur. Die Musik zieht ihre Kreise und verleitet zu immer neuen
Variationen.

24.02.2026
09:30-10:30
Körber-Haus Holzhude 1 21029 Hamburg

In »BALLaden« dreht sich alles um das Spiel mit runden Formen. Bälle,
Räder und Ballons verwandeln sich in Musikinstrumente. Aber auch
musikalisch runden Formen wie dem Rondo und dem Walzer ist das Stück ...

In »BALLaden« dreht sich alles um das Spiel mit runden Formen. Bälle,
Räder und Ballons verwandeln sich in Musikinstrumente. Aber auch
musikalisch runden Formen wie dem Rondo und dem Walzer ist das Stück
auf der Spur. Die Musik zieht ihre Kreise und verleitet zu immer neuen
Variationen.

24.02.2026
11:15-12:15
Körber-Haus Holzhude 1, 21029 Hamburg 21029 Hamburg

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 ...

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 die Welt. Eine in die Atmosphäre hinausgeschleuderte radioaktive Wolke zog über ganz Europa hinweg. Mit besonderem Augenmerk auf die Natur, die sich die von Menschen verlassene Sperrzone seither zurückerobert, durchstreiften Künstlerinnen und Künstler das Gebiet. 

Den Schweizer Fotografen Marcel Rickli beschäftigt noch viel mehr die brisante Frage nach zukünftigen Endlagern.

Pro Helvetia
© Marcel Rickli
Marcel Rickli AEON. Fuksuhima, Difficult-To-Return Zone 2025
bis 25.05.2026
19:00
Stadthaus Ulm Münsterplatz 50 89073 Ulm

Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon ...

Sie hat mit Regisseuren wie Helmut Käutner, Wolfgang Staudte, Luchino Visconti, René Clement gedreht, stand vor der Kamera mit O. W. Fischer, Marcello Mastroianni, Yul Brynner, Curd Jürgens, Marlon Brando, Gary Cooper, Glenn Ford, Jean Marais – um nur einige zu nennen.

Sie war dem breiten deutschen Publikum bekannt als Frau Behringer in »Die glückliche Familie«. Sie konnte »Lächeln unter Tränen« und war eine »Menschendarstellerin«. Maria Schell war eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute. Die Ausstellung zeigt sie in beeindruckenden Porträts, Szenenfotos und privaten Bildern.

© Waitzinger Kulturkeller
Yes, we schell
bis 18.04.2026
14:00-00:00
Waitzinger Keller Schlierseer Straße 16 83714 Miesbach

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.

© ©Basic Erfolgsmanagement
Cover Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.

© ©cc-live
Cover CD Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung ...

Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung gibt Einblicke in das Wirken der Mikroorganismen im Boden, in Lebensmitteln und im Körper, und stellt aktuelle Forschungen vor. Anhand von Fotos, Objekten und Installationen wird das sonst Unsichtbare sichtbar.
Vor allem aber machen zahlreiche Kunstwerke die Welt des unendlich Kleinen und unseren Umgang damit anschaulich.

Pro Helvetia
© photo by Natalia Marin
Fermenting Futures by Anna Dumitriu and Alex May
bis 12.04.2026
Museum Brot und Kunst - Forum Welternährung Salzstadelgasse 10 89073 Ulm

Michel Foucault beschreibt Heterotopien als «andere Orte», als wirkliche und wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind: Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich ...

Michel Foucault beschreibt Heterotopien als «andere Orte», als wirkliche und wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind: Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichsam repräsentiert, bestritten und gewendet werden können. Denn sie weichen von der gesellschaftlichen Ordnung ab, sind Räume des Übergangs, der Andersartigkeit oder der Subversion. Dabei sind Foucaults Heterotopien nie im klassischen Sinn utopisch, sondern real, jedoch «ausserhalb aller Orte».

In «Of Other Places» lassen Mike Bourscheid, Giulia Cenci, Alex Da Corte, Stine Deja, Flaka Haliti, Monika Michalko und Tobias Spichtig in eigenen Ausstellungsräumen ihre künstlerischen Universen entstehen. Diese Räume werden im Sinne Foucaults als Orte «anderer Ordnung» begriffen.

© Tobias Spichtig, Of Other Places (installation view), 2025-2026
Photo: Museum Galerie Stadt Sindelfingen
bis 22.03.2026
Galerie Stadt Sindelfingen Marktplatz 1 71063 Sindelfingen

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...

Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.

Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.

© Gestaltung: current matters
bis 15.03.2026
Halle für Kunst Lüneburg e.V. Reichenbachstr. 2 21335 Lüneburg