Choreograph Alessandro Schiattarella schafft mit Zer-brech-lich ein Musiktheater, das von der Verschiedenheit der Körper erzählt. Die drei behinderten Performer:innen Victoria Antonova, Alice Giuliani ...
Choreograph Alessandro Schiattarella schafft mit Zer-brech-lich ein Musiktheater, das von der Verschiedenheit der Körper erzählt. Die drei behinderten Performer:innen Victoria Antonova, Alice Giuliani und Laila White erforschen eigene und fremde Identitäten. Sie probieren Klänge aus wie Kleider und suchen den Pop-Moment. Auf der Bühne entsteht ein glamouröses Konzert – oder vielleicht doch etwas ganz anderes? Mit Tanz und Text, mit Klängen und Objekten zeigt das Stück, wie der Umgang mit der eigenen Zerbrechlichkeit auch zur politischen Botschaft werden kann, zur Vision von einer besonderen Achtsamkeit. Es ermutigt zu neuen Erfahrungen: Wir kennen die Geräusche, wenn etwas bricht. Aber wie klingt etwas, das vor dem Zerbrechen bewahrt wird?
Choreograph Alessandro Schiattarella schafft mit Zer-brech-lich ein Musiktheater, das von der Verschiedenheit der Körper erzählt. Die drei behinderten Performer:innen Victoria Antonova, Alice Giuliani ...
Choreograph Alessandro Schiattarella schafft mit Zer-brech-lich ein Musiktheater, das von der Verschiedenheit der Körper erzählt. Die drei behinderten Performer:innen Victoria Antonova, Alice Giuliani und Laila White erforschen eigene und fremde Identitäten. Sie probieren Klänge aus wie Kleider und suchen den Pop-Moment. Auf der Bühne entsteht ein glamouröses Konzert – oder vielleicht doch etwas ganz anderes? Mit Tanz und Text, mit Klängen und Objekten zeigt das Stück, wie der Umgang mit der eigenen Zerbrechlichkeit auch zur politischen Botschaft werden kann, zur Vision von einer besonderen Achtsamkeit. Es ermutigt zu neuen Erfahrungen: Wir kennen die Geräusche, wenn etwas bricht. Aber wie klingt etwas, das vor dem Zerbrechen bewahrt wird?
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen ...
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen im Dezember 2025 bzw. Januar 2026 nach Berlin zurück.
„between – A queer science-fiction rite" erforscht die Verbundenheit queerer Individuen und zelebriert die Geschlechteridentitätsvielfalt. Frickers Solo-Debüt, das in ihrer Berliner Drag-Praxis begründet ist, feiert den Ritus des queeren Werdens. Mit einer Zeitreisemaschine werden Erinnerungen aus dem audiovisuellen Kindheitsarchiv heraufbeschworen. Der Körper wird zum Archiv, in dem die Performer*in Zuflucht auf dem Dancefloor findet.
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen ...
Nach erfolgreichen Aufführungen ihres Solos "between - a queer Science-Fiction Rite" (bereits 10 Vorstellungen im DOCK11) kehrt die Zürcher Choreograf*in und Performer*in Jules Petru mit zwei Produktionen im Dezember 2025 bzw. Januar 2026 nach Berlin zurück.
„between – A queer science-fiction rite" erforscht die Verbundenheit queerer Individuen und zelebriert die Geschlechteridentitätsvielfalt. Frickers Solo-Debüt, das in ihrer Berliner Drag-Praxis begründet ist, feiert den Ritus des queeren Werdens. Mit einer Zeitreisemaschine werden Erinnerungen aus dem audiovisuellen Kindheitsarchiv heraufbeschworen. Der Körper wird zum Archiv, in dem die Performer*in Zuflucht auf dem Dancefloor findet.
Die Ouinchs – kleine, schelmische Feen – laden ein zu einer ambivalenten, ausschweifenden Tanzperformance, an der Schnittstelle zwischen „traditionellem“ Volkstanz und zeitgenössischem Tanzstil der ...
Die Ouinchs – kleine, schelmische Feen – laden ein zu einer ambivalenten, ausschweifenden Tanzperformance, an der Schnittstelle zwischen „traditionellem“ Volkstanz und zeitgenössischem Tanzstil der Clubszene. Auf die treibenden Beats von Dj Mulah entsteht eine utopische, universelle Tanzform, bei der der gesamte Bühnenraum zu einem Ort festlicher, zeitgenössischer und inklusiver Rituale wird und in einem großen Karneval und queeren Fest gipfelt.