Tanz
19. Januar

Im Januar findet schon zum vierten Mal das PURPLE Tanzfestival für junges Publikum statt und möchte Kinder und Jugendliche für Tanz begeistern. Mit großartigen Produktionen werden die Sehgewohnheiten ...

Im Januar findet schon zum vierten Mal das PURPLE Tanzfestival für junges Publikum statt und möchte Kinder und Jugendliche für Tanz begeistern. Mit großartigen Produktionen werden die Sehgewohnheiten geschärft und Besucher zum Mitmachen, Mitfühlen und Weiterdenken animiert. Das Festival bietet zahlreiche Stücke mit verschiedenen ästhetischen Ansätzen und inhaltlichen Fragestellungen. Die zehn Produktionen, die das Festival an acht Tagen präsentiert, stammen aus Schweden, Spanien, der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Das Bühnenprogramm richtet sich an ein Publikum ab zwei Jahren und spiegelt inhaltlich wie ästhetisch den Facettenreichtum des zeitgenössischen Tanzes wider.

© ® Philippe Pache
"Hocus Pocus" von Cie Saire, Oktober 2017
19.01.2020
26.01.2020
Diverse Orte 13357 Berlin
28. Januar

In Lubumbashi, im Süden des Kongos, warten die Menschen seit langem auf Herkules, der ihnen ihre Reichtümer der Erde zurückgeben soll. Aber Herkules kommt nicht. Die goldenen Äpfel in den Gärten der ...

In Lubumbashi, im Süden des Kongos, warten die Menschen seit langem auf Herkules, der ihnen ihre Reichtümer der Erde zurückgeben soll. Aber Herkules kommt nicht. Die goldenen Äpfel in den Gärten der afrikanischen Schwestern sind nur den Göttern zugänglich… Was könnte die Götter gerechter stimmen wenn nicht heroische Musik und Tanz? – Der Choreograph Mokha und der Komponist Rediger schaffen ein postdokumentarisches Oratorium für 11 kongolesische und europäische Musiker*innen, einen Tänzer und einen Sänger. In dem neuen Werk geht es um die zunehmende Nachfrage nach Kobalt, die Ausbeutung durch internationale Konzerne und die Zerstörung des Lebensraumes der lokalen Bevölkerung.

© PODIUM Esslingen
Herkules von Lubumbashi
28.01.2020
19:00-21:00
HAU Hebbel am Ufer Stresemannstr. 29 10963 Berlin
29. Januar

In Lubumbashi, im Süden des Kongos, warten die Menschen seit langem auf Herkules, der ihnen ihre Reichtümer der Erde zurückgeben soll. Aber Herkules kommt nicht. Die goldenen Äpfel in den Gärten der ...

In Lubumbashi, im Süden des Kongos, warten die Menschen seit langem auf Herkules, der ihnen ihre Reichtümer der Erde zurückgeben soll. Aber Herkules kommt nicht. Die goldenen Äpfel in den Gärten der afrikanischen Schwestern sind nur den Göttern zugänglich… Was könnte die Götter gerechter stimmen wenn nicht heroische Musik und Tanz? – Der Choreograph Mokha und der Komponist Rediger schaffen ein postdokumentarisches Oratorium für 11 kongolesische und europäische Musiker*innen, einen Tänzer und einen Sänger. In dem neuen Werk geht es um die zunehmende Nachfrage nach Kobalt, die Ausbeutung durch internationale Konzerne und die Zerstörung des Lebensraumes der lokalen Bevölkerung.

© PODIUM Esslingen
Herkules von Lubumbashi
29.01.2020
19:00-21:00
HAU Hebbel am Ufer Stresemannstr. 29 10963 Berlin
1. Februar

Isaac Albéniz:
„Castilla“, „Granada“ und „Sevilla“ aus „Suite Española“ (orch. Rafael Frühbeck de Burgos)

Manuel de Falla:
Siete Canciones populares españolas (arr. Luciano Berio)

Amadeu Vives i Roig:
...

Isaac Albéniz:
„Castilla“, „Granada“ und „Sevilla“ aus „Suite Española“ (orch. Rafael Frühbeck de Burgos)

Manuel de Falla:
Siete Canciones populares españolas (arr. Luciano Berio)

Amadeu Vives i Roig:
Fandango aus der Zarzuela „Doña Francisquita“

Enrique Granados:
Intermezzo aus der Oper „Goyescas”

Georges Bizet:
Intermezzo zum 3. Akt aus der Oper „Carmen“

Georges Bizet:
„Habanera" Nr. 5 aus der Oper „Carmen“

Maurice Ravel:
„Alborada del Gracioso“

Amira Elmadfa, Mezzosopran
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz, Leitung

01.02.2020
20:00
Volkshaus Jena Carl-Zeiß-Platz 15 07743 Jena
20. Februar

«Grüss mir die Welt!», ruft Isolde ihrer treuen Freundin Brangäne zum Abschied zu, als sie sich selbst und Tristan mit einem Trank vergiften will. Die stolze irische Königstochter will ihren Verlobten ...

«Grüss mir die Welt!», ruft Isolde ihrer treuen Freundin Brangäne zum Abschied zu, als sie sich selbst und Tristan mit einem Trank vergiften will. Die stolze irische Königstochter will ihren Verlobten rächen und liebt doch dessen Mörder.

Mit den ausdrucksstarken Tänzern des Genfer Balletts setzt die Französin Joëlle Bouvier der berühmten Musik eine fast zurückhaltende, nie pathetische Choreografie voll dunkler Anmut und Intelligenz entgegen. So lässt sie Wagners unendlicher Melodie Raum zu wirken und zieht das Publikum durch leidenschaftliche Bewegung in die Intensität dieser todgeweihten Liebe hinein. Für ihr Werk erhielt Bouvier 2016 von der französischen Kritikervereinigung den Preis für die beste Tanzproduktion.

Pro Helvetia
© Foto: Gregory Batardon
Ballet du Grand Théâtre de Genève, Tristan & Isolde
20.02.2020
20:00
Forum am Schlosspark Stuttgarter Str. 33 71638 Ludwigsburg
21. Februar

«Grüss mir die Welt!», ruft Isolde ihrer treuen Freundin Brangäne zum Abschied zu, als sie sich selbst und Tristan mit einem Trank vergiften will. Die stolze irische Königstochter will ihren Verlobten ...

«Grüss mir die Welt!», ruft Isolde ihrer treuen Freundin Brangäne zum Abschied zu, als sie sich selbst und Tristan mit einem Trank vergiften will. Die stolze irische Königstochter will ihren Verlobten rächen und liebt doch dessen Mörder.

Mit den ausdrucksstarken Tänzern des Genfer Balletts setzt die Französin Joëlle Bouvier der berühmten Musik eine fast zurückhaltende, nie pathetische Choreografie voll dunkler Anmut und Intelligenz entgegen. So lässt sie Wagners unendlicher Melodie Raum zu wirken und zieht das Publikum durch leidenschaftliche Bewegung in die Intensität dieser todgeweihten Liebe hinein. Für ihr Werk erhielt Bouvier 2016 von der französischen Kritikervereinigung den Preis für die beste Tanzproduktion.

Pro Helvetia
© Foto: Gregory Batardon
Ballet du Grand Théâtre de Genève, Tristan & Isolde
21.02.2020
20:00
Forum am Schlosspark Stuttgarter Str. 33 71638 Ludwigsburg