Theater
24. März

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den ...

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den traditionsreichsten und größten Kinder- und Jugendtheater-Festivals in Deutschland. Zu Gast sind Künstler*innen und Gruppen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland.

© Philippe Pache
Hocus Pocus, Philippe Saire, Lausanne (CH)
bis 01.04.2019
10:00-23:00
Diverse Orte 60329 Frankfurt

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den ...

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den traditionsreichsten und größten Kinder- und Jugendtheater-Festivals in Deutschland. Zu Gast sind Künstler*innen und Gruppen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland.

© Robin Junicke
Liebe Üben, Theater Sgaramusch, Schaffhausen (CH)
bis 01.04.2019
10:00-23:00
Diverse Orte 60329 Frankfurt

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie ...

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie sich auf wundersame, skurrile und phantasievolle Art und Weise in das Alltagsleben des Pariser Stadtteils Montmartre entführen!

Vom 14. Februar bis 31. Oktober jeweils Dienstags bis Sonntags.

© Stage Entertainment
Die fabelhafte Welt der Amélie
bis 31.10.2019
WERK7 THEATER IM WERKSVIERTEL Speicherstraße 22 81671 München
25. März

Joshua Monten ist mit gleich zwei Produktionen zu Gast an den Tanztheatertage Hameln: "Doggy Style" (Ausschnitt), ein Tanzstück auf der Schnittstelle zwischen Tanz und Gebärdensprache, inspiriert von ...

Joshua Monten ist mit gleich zwei Produktionen zu Gast an den Tanztheatertage Hameln: "Doggy Style" (Ausschnitt), ein Tanzstück auf der Schnittstelle zwischen Tanz und Gebärdensprache, inspiriert von Verhaltensmuster von Hunden, übertragen auf menschlichen Körper und Geist; und "Concert dans le goût théâtral", eine getanzte Annäherung an die Commedia dell´arte.

Pro Helvetia
25.03.2019
19:30-21:00
Theater Hameln Sedanstraße 4 31785 Hameln
27. März

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die ...

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die Fantasie und die Poesie in ihrer reinsten Form, ist ein fröhliches, erfrischendes Stück ohne Worte. Ein bunter Reigen von Nummern, im Laufe derer zerrissene Herzen, Herzen aus Stein, zum Zerspringen klopfende Herzen, weiche Herzen und einsame Herzen zu neuem Leben erwachen. Nummern, die alle ihre eigene Sprache und ihre eigenen Ausdrucksformen erfinden: musikalisch, tänzerisch, akrobatisch.

© Masha Dimitri
27.03.2019
20:00
Forum Theater Gymnasiumstr. 21 70173 Stuttgart
28. März

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die ...

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die Fantasie und die Poesie in ihrer reinsten Form, ist ein fröhliches, erfrischendes Stück ohne Worte. Ein bunter Reigen von Nummern, im Laufe derer zerrissene Herzen, Herzen aus Stein, zum Zerspringen klopfende Herzen, weiche Herzen und einsame Herzen zu neuem Leben erwachen. Nummern, die alle ihre eigene Sprache und ihre eigenen Ausdrucksformen erfinden: musikalisch, tänzerisch, akrobatisch.

© Masha Dimitri
28.03.2019
20:00
Forum Theater Gymnasiumstr. 21 70173 Stuttgart
29. März

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die ...

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die Fantasie und die Poesie in ihrer reinsten Form, ist ein fröhliches, erfrischendes Stück ohne Worte. Ein bunter Reigen von Nummern, im Laufe derer zerrissene Herzen, Herzen aus Stein, zum Zerspringen klopfende Herzen, weiche Herzen und einsame Herzen zu neuem Leben erwachen. Nummern, die alle ihre eigene Sprache und ihre eigenen Ausdrucksformen erfinden: musikalisch, tänzerisch, akrobatisch.

© Masha Dimitri
29.03.2019
20:00
Forum Theater Gymnasiumstr. 21 70173 Stuttgart

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van ...

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber übersetzen Rainald Goetz’ apokalyptischen Monolog in ein vielstimmiges Solo für die Sopranistin Sarah Maria Sun, Elektronik und Instrumentalensemble.
"Kolik" ist ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das Rauschen der Welt und unsere Verletzlichkeit in einer hyperbeschleunigten Gegenwart.

© © Benjamin van Bebber / Kolik, Grafik: Felix Kosok
Kolik von Rainald Goetz – Musiktheaterprojekt
29.03.2019
20:00-21:15
Radialsytem V Holzmarktstr. 33 10243 Berlin

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
29.03.2019
20:00-21:30
Kultur Etage Messestadt Erika-Cremer-Str. 8 - 3 OG 81829 München

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ...

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ihren Anfang nahm. Sie werden auch Shakespeare selbst in Verona antreffen, der sich dort aufhält und recherchiert, um hinter das Geheimnis der verfeindeten Familien zu kommen. Es bleibt nicht aus, dass er dabei in abenteuerliche Verstrickungen gerät.

Inszenierung: Victoria Baumgartner

29.03.2019
20:00
Theater tri-bühne Eberhardstr. 61a 70173 Stuttgart
30. März

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die ...

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die Fantasie und die Poesie in ihrer reinsten Form, ist ein fröhliches, erfrischendes Stück ohne Worte. Ein bunter Reigen von Nummern, im Laufe derer zerrissene Herzen, Herzen aus Stein, zum Zerspringen klopfende Herzen, weiche Herzen und einsame Herzen zu neuem Leben erwachen. Nummern, die alle ihre eigene Sprache und ihre eigenen Ausdrucksformen erfinden: musikalisch, tänzerisch, akrobatisch.

© Masha Dimitri
30.03.2019
20:00
Forum Theater Gymnasiumstr. 21 70173 Stuttgart

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van ...

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber übersetzen Rainald Goetz’ apokalyptischen Monolog in ein vielstimmiges Solo für die Sopranistin Sarah Maria Sun, Elektronik und Instrumentalensemble.
"Kolik" ist ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das Rauschen der Welt und unsere Verletzlichkeit in einer hyperbeschleunigten Gegenwart.

© © Benjamin van Bebber / Kolik, Grafik: Felix Kosok
Kolik von Rainald Goetz – Musiktheaterprojekt
30.03.2019
20:00-21:15
Radialsytem V Holzmarktstr. 33 10243 Berlin

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ...

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ihren Anfang nahm. Sie werden auch Shakespeare selbst in Verona antreffen, der sich dort aufhält und recherchiert, um hinter das Geheimnis der verfeindeten Familien zu kommen. Es bleibt nicht aus, dass er dabei in abenteuerliche Verstrickungen gerät.

Inszenierung: Victoria Baumgartner

30.03.2019
20:00
Theater tri-bühne Eberhardstr. 61a 70173 Stuttgart
31. März

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die ...

Sie wussten es nicht? Masha Dimitri verrät es in «Coeurdonnière», ihrem neuen Stück: Herzen reparieren ist ein Beruf. Eine Leidenschaft, eine Kunst, die sich behauptet.
«Coeurdonnière», eine Ode an die Fantasie und die Poesie in ihrer reinsten Form, ist ein fröhliches, erfrischendes Stück ohne Worte. Ein bunter Reigen von Nummern, im Laufe derer zerrissene Herzen, Herzen aus Stein, zum Zerspringen klopfende Herzen, weiche Herzen und einsame Herzen zu neuem Leben erwachen. Nummern, die alle ihre eigene Sprache und ihre eigenen Ausdrucksformen erfinden: musikalisch, tänzerisch, akrobatisch.

© Masha Dimitri
31.03.2019
16:00
Forum Theater Gymnasiumstr. 21 70173 Stuttgart

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van ...

Der Riss durch die Welt geht mitten durchs Gehirn. Im Blitzlichtgewitter der Synapsen orchestriert "Kolik" die radikale Selbstbefragung eines sterbenden Ichs. Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber übersetzen Rainald Goetz’ apokalyptischen Monolog in ein vielstimmiges Solo für die Sopranistin Sarah Maria Sun, Elektronik und Instrumentalensemble.
"Kolik" ist ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das Rauschen der Welt und unsere Verletzlichkeit in einer hyperbeschleunigten Gegenwart.

© © Benjamin van Bebber / Kolik, Grafik: Felix Kosok
Kolik von Rainald Goetz – Musiktheaterprojekt
31.03.2019
18:00-19:15
Radialsytem V Holzmarktstr. 33 10243 Berlin
2. April

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft ...

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, in jeder noch so vertrackten Situation sein großartig bewegungsloses Gesicht nicht einmal zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags schaffen die beiden Schauspieler einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface” versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Anarchie und Chaos.

Eine Produktion des Theater Orchester Biel Solothurn unter der Regie von Max Merker

Pro Helvetia
© Foto: Ilja Mess
02.04.2019
20:00
Theater in Kempten Illerstrasse (Haupteingang) 87435 Kempten
4. April

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft ...

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, in jeder noch so vertrackten Situation sein großartig bewegungsloses Gesicht nicht einmal zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags schaffen die beiden Schauspieler einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface” versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Anarchie und Chaos.

Eine Produktion des Theater Orchester Biel Solothurn unter der Regie von Max Merker

Pro Helvetia
© Foto: Ilja Mess
04.04.2019
20:00
Kiesel im k42 Karlstrasse 42 88045 Friedrichshafen
5. April

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft ...

Buster Keaton war – neben Chaplin – einer der ganz Großen der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern in der Überraschung, dass etwas glückt. Doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, in jeder noch so vertrackten Situation sein großartig bewegungsloses Gesicht nicht einmal zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags schaffen die beiden Schauspieler einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface” versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Anarchie und Chaos.

Eine Produktion des Theater Orchester Biel Solothurn unter der Regie von Max Merker

Pro Helvetia
© Foto: Ilja Mess
05.04.2019
20:00
Kiesel im k42 Karlstrasse 42 88045 Friedrichshafen
6. April

Ein Stück vom Glück! Wer will das nicht. Und hat es schon! Und weiß es nicht!
Eine Diva betritt die Szene. Doch was ist das? Alles läuft etwas anders als erwartet. Der Barhocker ist bereits besetzt ...

Ein Stück vom Glück! Wer will das nicht. Und hat es schon! Und weiß es nicht!
Eine Diva betritt die Szene. Doch was ist das? Alles läuft etwas anders als erwartet. Der Barhocker ist bereits besetzt – von Stöckelschuhen! Die Garderobe ist ein Desaster! Die Frisur ist ein Chaos! Ob tanzend Schuhe wechseln oder gar das ganze Kostüm, ob Schminken ohne freie Hand – als Frau von Welt löst sie alle auftretenden Probleme auf ihre ganz eigene Art. Oft überraschend, immer charmant, mal poetisch, aber auch mal resolut. Komisch und tiefsinnig gehen Lieder und Szenen ineinander über. Alltägliche und irr-witzige Situationen werden ohne große Worte gemeistert.
Eine Art Anleitung zum Glücklichsein.

Doris Friedmann berührt mit Humor und Musikalität.

06.04.2019
20:00
Theateratelier 14H Bleichstrasse 14 / Hinterhof 63065 Offenbach
12. April

Die Geschäfte laufen schlecht in der kleinen Nebelmaschinenfabrik am Rand der Stadt. Die Auftragslage ist dürftig, in der gegenwärtigen Situation möchte niemand mehr Maschinen kaufen, die im Kern nichts ...

Die Geschäfte laufen schlecht in der kleinen Nebelmaschinenfabrik am Rand der Stadt. Die Auftragslage ist dürftig, in der gegenwärtigen Situation möchte niemand mehr Maschinen kaufen, die im Kern nichts produzieren. Um finanziell über die Runden zu kommen sind Ideen gefragt. Die Belegschaft beginnt zu experimentieren: Wasserfälle, Planetenringe, leuchtende Nebelmeere und berühmte Skulpturen von Rodin und Giacometti, Böcklins Toteninsel mit Ruderboot, alles aus Nebel nachgebaut. Flüchtig zwar – aber immerhin. Vor den Augen der sporadisch vorbeischauenden Laufkundschaft entstehen Bilder von flüchtiger Opulenz und handwerklich-praktischer Sinnfreiheit. Ob sich aber die Zukunft der Firma mit derart vergänglichen Kurzschönheiten retten lässt?
Die neue Produktion des Schweizer Theaterkünstlers Thom Luz, die im Mai beim Theatertreffen in Berlin gastieren wird, beschäftigt sich mit den ungreifbarsten Aspekten des Menschseins und des Geschichtenerzählens: Wenn sich etwas stetig verändert, wie lässt es sich festhalten? Und: Soll man das überhaupt versuchen? 

Eine Produktion von Thom Luz und Bernetta Theaterproduktionen. In Koproduktion mit: Gessnerallee Zürich, Théâtre Vidy-Lausanne, Kaserne Basel, Internationales Sommerfestival Kampnagel Hamburg, Theater Chur, Südpol Luzern. Unterstützt durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Fachausschuss Theater und Tanz Kanton Basel-Stadt Kultur / Kanton Basel-Landschaft, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Look Solutions Fog Machines, Schiedmayer Celesta, Viadukt*3.

Pro Helvetia
© Foto: Sandra Then
12.04.2019
20:00
Münchner Kammerspiele Falckenbergstr. 2 80539 München
13. April

Die Geschäfte laufen schlecht in der kleinen Nebelmaschinenfabrik am Rand der Stadt. Die Auftragslage ist dürftig, in der gegenwärtigen Situation möchte niemand mehr Maschinen kaufen, die im Kern nichts ...

Die Geschäfte laufen schlecht in der kleinen Nebelmaschinenfabrik am Rand der Stadt. Die Auftragslage ist dürftig, in der gegenwärtigen Situation möchte niemand mehr Maschinen kaufen, die im Kern nichts produzieren. Um finanziell über die Runden zu kommen sind Ideen gefragt. Die Belegschaft beginnt zu experimentieren: Wasserfälle, Planetenringe, leuchtende Nebelmeere und berühmte Skulpturen von Rodin und Giacometti, Böcklins Toteninsel mit Ruderboot, alles aus Nebel nachgebaut. Flüchtig zwar – aber immerhin. Vor den Augen der sporadisch vorbeischauenden Laufkundschaft entstehen Bilder von flüchtiger Opulenz und handwerklich-praktischer Sinnfreiheit. Ob sich aber die Zukunft der Firma mit derart vergänglichen Kurzschönheiten retten lässt?
Die neue Produktion des Schweizer Theaterkünstlers Thom Luz, die im Mai beim Theatertreffen in Berlin gastieren wird, beschäftigt sich mit den ungreifbarsten Aspekten des Menschseins und des Geschichtenerzählens: Wenn sich etwas stetig verändert, wie lässt es sich festhalten? Und: Soll man das überhaupt versuchen? 

Eine Produktion von Thom Luz und Bernetta Theaterproduktionen. In Koproduktion mit: Gessnerallee Zürich, Théâtre Vidy-Lausanne, Kaserne Basel, Internationales Sommerfestival Kampnagel Hamburg, Theater Chur, Südpol Luzern. Unterstützt durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Fachausschuss Theater und Tanz Kanton Basel-Stadt Kultur / Kanton Basel-Landschaft, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Look Solutions Fog Machines, Schiedmayer Celesta, Viadukt*3.

Pro Helvetia
© Foto: Sandra Then
13.04.2019
21:00
Münchner Kammerspiele Falckenbergstr. 2 80539 München
24. April

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ...

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ihren Anfang nahm. Sie werden auch Shakespeare selbst in Verona antreffen, der sich dort aufhält und recherchiert, um hinter das Geheimnis der verfeindeten Familien zu kommen. Es bleibt nicht aus, dass er dabei in abenteuerliche Verstrickungen gerät.

Inszenierung: Victoria Baumgartner

24.04.2019
20:00
Theater tri-bühne Eberhardstr. 61a 70173 Stuttgart
25. April

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ...

Verona oder Was geschah nach Romeo und Julia; Das erfahren Sie im brandneuen und spannenden Stück von Victoria Baumgartner. Folgen Sie ihr in die Stadt, in der die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ihren Anfang nahm. Sie werden auch Shakespeare selbst in Verona antreffen, der sich dort aufhält und recherchiert, um hinter das Geheimnis der verfeindeten Familien zu kommen. Es bleibt nicht aus, dass er dabei in abenteuerliche Verstrickungen gerät.

Inszenierung: Victoria Baumgartner

25.04.2019
20:00
Theater tri-bühne Eberhardstr. 61a 70173 Stuttgart
3. Mai

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
03.05.2019
20:00
Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke Katharina-von-Bora-Str. 10 80333 München
5. Mai

Am 5. Mai um 11 Uhr lädt das Team des Theater Ansbach zu einer ganz besonderen Einführungsmatinée ein. Im Theaterfoyer gewähren die
jeweiligen Theatermacher exklusive Einblicke in die neue Produktion. ...

Am 5. Mai um 11 Uhr lädt das Team des Theater Ansbach zu einer ganz besonderen Einführungsmatinée ein. Im Theaterfoyer gewähren die
jeweiligen Theatermacher exklusive Einblicke in die neue Produktion. Konzeptionelle Ideen und Bühnen- und Kostümbild sind genauso Thema wie die historischen und soziokulturellen Kontexte des jeweiligen Dramentextes.
Diese Runde wird außerdem durch einen Gast aus Wissenschaft, Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft ergänzt, der die thematischen Hintergründe des Stücks aus einem ganz eigenen Blickwinkel beleuchten kann. Das Publikum hat die Möglichkeit,
Rückfragen zu stellen und mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt zu THEATERMENSCHEN IM DIALOG ist frei, Spenden werden erbeten.

05.05.2019
11:00
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
11. Mai

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

11.05.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
15. Mai

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

15.05.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
17. Mai

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

17.05.2019
19:30
Im Anschluss an die Vorstellung: Publikumsgespräch (Foyer)
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
19. Mai

In einem Schweizer Sanatorium versteckt sich der Physiker Möbius. Er hat eine Entdeckung von solcher Tragweite gemacht, dass er sie lieber vor der Welt geheim halten möchte. Zwei seiner Mitpatienten, ...

In einem Schweizer Sanatorium versteckt sich der Physiker Möbius. Er hat eine Entdeckung von solcher Tragweite gemacht, dass er sie lieber vor der Welt geheim halten möchte. Zwei seiner Mitpatienten, Newton und Einstein, geben vor, sich ebenfalls für Forscher zu halten. Als dann die drei Krankenschwestern, die sich um die vermeintlichen Physiker kümmern, ermordet werden, beginnt die Polizei im Sanatorium zu ermitteln. Doch in Dürrenmatts Komödie ist nichts wie es scheint. Nach dem Prinzip des Krimis entpuppen sich die Mitinsassen als Geheimagenten, die Insassen als Herren ihres Verstandes und die Anstaltsleiterin als die eigentliche Wahnsinnige.

19.05.2019
19:30
Münchner Volkstheater Brienner Strasse 50 80333 München
29. Mai

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

29.05.2019
19:30-10:00
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
31. Mai

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

31.05.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
1. Juni

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

01.06.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
3. Juni

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

03.06.2019
10:00
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
4. Juni

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
04.06.2019
19:30
Evangelische Akademie Tutzing 82327 Tutzing

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

04.06.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
5. Juni

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

05.06.2019
10:00
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
6. Juni

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade ...

Der wohlhabende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist empört. Brandstifter gehen um, und das in seiner Stadt. Dem muss Einhalt geboten werden. Doch den Unternehmer plagen noch andere Sorgen. Gerade hat er wenig mildtätig seinen Angestellten Knechtling entlassen. Damit das schlechte Gewissen weniger auf ihm lastet, entschließt er sich kurzerhand, den vermeintlich harmlosen Hausierer Josef Schmitz auf seinem Dachboden einziehen zu lassen. Der hat es auch nicht gerade leicht, wo doch die ganze Stadt argwöhnt, dass es sich bei dem ehemaligen Ringer um einen der gesuchten Brandstifter handeln könnte.
Dass dieser bald darauf einen äußerst dubiosen Mitbewohner akquiriert hat und die beiden überdies Benzinfässer unterm Dachstuhl lagern, muss ja noch nichts heißen. Da hilft der Hausherr auch gerne mal persönlich mit, noch eben schnell eine Zündschnur auszumessen. Und wenn die beiden wirklich Brandstifter wären, würden sie doch auch nicht ganz offen um Streichhölzer bitten.
Max Frischs „Lehrstück ohne Lehre“ von 1958 ist eine Parabel über einen braven Bürgersmann, der aus Bequemlichkeit und Angst vor der Konfrontation offenen Auges in sein Verderben stürzt. 

06.06.2019
19:30
Theater Ansbach Promenade 29 91522 Ansbach
9. Juni

„HELLO DARLING!“ Zwei Männer kreuzen auf und zeichnen Kreidequadrate auf den Boden. Mit ernsthafter Präzision beginnen sie, Figuren aus dem Kinderspiel Himmel-und-Hölle auszuführen und unermüdlich zu ...

„HELLO DARLING!“ Zwei Männer kreuzen auf und zeichnen Kreidequadrate auf den Boden. Mit ernsthafter Präzision beginnen sie, Figuren aus dem Kinderspiel Himmel-und-Hölle auszuführen und unermüdlich zu wiederholen. Doch die Sequenzen werden zunehmend komplizierter und körperlich anspruchsvoller. Die simple Grundfigur mutiert zu kaleidoskopischen Geometrien und mündet in einem athletischen Finale. Kill your Darlings ist ein von Kreide geleiteter Tanz, bei dem einiges an Dreck aufgewühlt wird.

Das Stück wird 3x täglich aufgeführt. Die genaue Uhrzeiten werden später auf der Festivalwebseite bekannt gegeben.

Kill Your Darlings, J. Monten
09.06.2019
10.06.2019
Stadtpark Nordestedt Stormarnstraße 55 22844 Norderstedt
11. Juli

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried ...

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller. Es wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nur seiner Kleidung wegen in die höchsten Kreise einer kleinen Stadt aufsteigt. Als die Täuschung auffliegt, zeigt eine junge Frau, was wirklich wichtig ist. Eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule Hamburg.

11.07.2019
11:00
Kreuzgangspiele im Nixel-Garten am Oberen Tor Rothenburger Strasse 2 91555 Feuchtwangen
12. Juli

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried ...

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller. Es wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nur seiner Kleidung wegen in die höchsten Kreise einer kleinen Stadt aufsteigt. Als die Täuschung auffliegt, zeigt eine junge Frau, was wirklich wichtig ist. Eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule Hamburg.

12.07.2019
11:00
Kreuzgangspiele im Nixel-Garten am Oberen Tor Rothenburger Strasse 2 91555 Feuchtwangen
18. Juli

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried ...

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller. Es wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nur seiner Kleidung wegen in die höchsten Kreise einer kleinen Stadt aufsteigt. Als die Täuschung auffliegt, zeigt eine junge Frau, was wirklich wichtig ist. Eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule Hamburg.

18.07.2019
11:00
Kreuzgangspiele im Nixel-Garten am Oberen Tor Rothenburger Strasse 2 91555 Feuchtwangen
19. Juli

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried ...

Bestimmt Kleidung den Wert eines Menschen? Was ist mit den sogenannten Markenklamotten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unserJugendtheaterprojekt nach der Novelle „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller. Es wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nur seiner Kleidung wegen in die höchsten Kreise einer kleinen Stadt aufsteigt. Als die Täuschung auffliegt, zeigt eine junge Frau, was wirklich wichtig ist. Eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule Hamburg.

19.07.2019
21:00
Kreuzgangspiele im Nixel-Garten am Oberen Tor Rothenburger Strasse 2 91555 Feuchtwangen
4. September

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
04.09.2019
20:00
Veranstaltungszentrum 25938 Wyk
7. September

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
07.09.2019
18:30
Museum Neuruppin 16816 Neuruppin
13. September

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
13.09.2019
19:00
Kulturtenne Damnatz 29472 Damnatz
16. September

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
16.09.2019
19:00
Tertianum Residenz Klenzestrasse 70 80469 München
23. Oktober

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
23.10.2019
20:00
Bosco Oberer Kirchweg 1 82131 Gauting
25. Oktober

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
25.10.2019
19:30
Literaturmuseum Theodor Storm 37308 Heilbad Heiligenstadt
30. Oktober

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
Die „Neue Zürcher Zeitung“ feierte „OHNE ROLF“ als die Schweizer Kleinkunstentdeckung am „Zürcher Theaterspektakel"und die „Bonner Rundschau“ schrieb: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© Georg Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
30.10.2019
20:00-22:30
https://www.koblenz-kongress.de
Rheinsaal/ Rhein-Mosel-Halle Julius-Wegeler-Str. 4 56068 Koblenz
31. Oktober

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische ...

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Deutschen Kabarett-Preis und den Deutschen Kleinkunstpreis, zwei der renommiertesten Theater-Preise in Deutschland:

„Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, phantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von OHNE ROLF süchtig nach mehr wird“, schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015.

© Beat Allgaier
OHNE ROLF Seitenwechsel
31.10.2019
20:00-22:30
unterhaus Münsterstr. 7 55116 Mainz
1. November

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
Die „Neue Zürcher Zeitung“ feierte „OHNE ROLF“ als die Schweizer Kleinkunstentdeckung am „Zürcher Theaterspektakel"und die „Bonner Rundschau“ schrieb: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© Georg Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
01.11.2019
20:00-22:30
Kulturzentrum franz.K Unter den Linden 23 72762 Reutlingen
2. November

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische ...

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Deutschen Kabarett-Preis und den Deutschen Kleinkunstpreis, zwei der renommiertesten Theater-Preise in Deutschland:

„Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, phantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von OHNE ROLF süchtig nach mehr wird“, schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015.

© Beat Allgaier
OHNE ROLF Seitenwechsel
02.11.2019
20:00-22:15
Parktheater Göggingen Klausenberg 6 86199 Augsburg
8. November

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das ...

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!
Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
Die „Neue Zürcher Zeitung“ feierte „OHNE ROLF“ als die Schweizer Kleinkunstentdeckung am „Zürcher Theaterspektakel"und die „Bonner Rundschau“ schrieb: „Das Publikum im Pantheon-Theater erlebte die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die zur Zeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.”

© Georg Anderhub
OHNE ROLF: Blattrand
08.11.2019
20:00-22:30
https://www.klick-immenstadt.de/
Union Filmtheater Rottachbergstr. 26 87509 Immenstadt
7. Dezember

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und ...

Anlässlich des 200. Geburtstags von Theodor Fontane im 2019
Futuristische Beamtechnik macht das Unmögliche möglich: Mit einer guten Portion fiktionaler Fantasie kommen eine neugierige Moderatorin und der berühmte Schriftsteller, Dichter, Journalist und Theaterkritiker Theodor Fontane miteinander ins Gespräch. In der Live-Radioshow werden auch die unterschiedlichsten Paare aus Fontanes Romanen von „Effi Briest“ bis zu „Der Stechlin“ lebendig.
mit Cornelia Bernoulli - Idee, Textauswahl, Konzeption Spiel -
und E. Matthias Friedrich - Komposition und Sounds, Spiel -

© Horst Stenzel
07.12.2019
19:00
Seidlvilla Nikolaiplatz 1B 80802 München
13. Dezember

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische ...

Als sich die beiden Plakatkünstler im Jahre 1999 zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie in den drauffolgenden Jahren drei erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Deutschen Kabarett-Preis und den Deutschen Kleinkunstpreis, zwei der renommiertesten Theater-Preise in Deutschland:

„Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, phantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von OHNE ROLF süchtig nach mehr wird“, schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015.

© Beat Allgaier
OHNE ROLF Seitenwechsel
13.12.2019
20:00-22:15
Kiesel im k42 Karlstrasse 42 88045 Friedrichshafen