Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John ...
Marc Copland, New Yorker Pianist von Weltrang, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie, Gary Peacock, Dave Liebmann, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. Über seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: «Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth, the communication, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful, looking forward to more.»
Familien- & Kinderkonzert
Die sinfonische Dichtung «Der kleine Prinz» von Stefan Plank entführt Zuhörer:innen jeden Alters in die magische Welt des kleinen Prinzen, der von Planet zu Planet reist und ...
Familien- & Kinderkonzert
Die sinfonische Dichtung «Der kleine Prinz» von Stefan Plank entführt Zuhörer:innen jeden Alters in die magische Welt des kleinen Prinzen, der von Planet zu Planet reist und verschiedene Charaktere trifft. Durch diese Begegnungen lernt er viel über Freundschaft und Liebe - also über das, was wirklich wichtig ist im Leben. In einer musikalischen Erzählung wird die Geschichte des bekannten Buches von Antoine de Saint-Exupéry lebendig.
Mit:
Sibylle Mumenthaler (Erzählerin); Timo Waldmeier (Musikalische Leitung) und Musiker:innen des Sinfonieorchesters Basel
Eine Produktion des Sinfonieorchesters Basel
Ein Tag, zwei Menschen, zwei Mentalitäten, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend ...
Ein Tag, zwei Menschen, zwei Mentalitäten, ein Alltag. Autorin und Autor erzählen von tatsächlichen und unmöglichen Begegnungen. Er joggt forsch durch den Tag, er ist Schweizer. Sie sitzt zurückhaltend im Wartezimmer, sie ist Deutsche. – Moment. Da stimmt was nicht… Egal. Für sie und ihn wird es ein Streifzug durch menschliche Abgründe mit zuweilen geistigen Höhenflügen durch sprachliche und mentale Differenzen. Es wird telefoniert und gestritten, gewartet und (sich) ausgehalten. Ein Bilderbogen der Menschlichkeit, zwischen Verzweiflung und Hoffnung, Dialog und Traum. Poetisch, verblüffend und voller kleiner überraschenden Wendungen.
Das Deutsch / schweizerische Satireduo «Hart auf Hart» (Elisabeth Hart & Rhaban Straumann) verzaubert mit sprachlicher und schauspielerischer Präzision. Das Duo verspricht einen intensiven Theaterabend, der mit scharfen Dialogen, eindringlichen Szenen und einer Prise Humor mitten ins Herz trifft. Direkt, laut und kompromisslos greift das Stück Themen auf, die unter die Haut gehen – ein Muss für alle, die kraftvolles, ehrliches Theater lieben.
Mattiu geht auf Europatour.
Freiburg im Breisgau, Köln, Amsterdam, Groningen – und schliesslich Berlin.
Wenn du Schweizer Musik liebst, wenn Graubünden für dich ein Gefühl ist und wenn die rätoromanische ...
Mattiu geht auf Europatour.
Freiburg im Breisgau, Köln, Amsterdam, Groningen – und schliesslich Berlin.
Wenn du Schweizer Musik liebst, wenn Graubünden für dich ein Gefühl ist und wenn die rätoromanische Sprache dein Herz berührt – dann komm vorbei und begib dich mit uns auf diese Reise.
Ein Teil dieser Songs ist in Berlin entstanden, gemeinsam mit dem Produzententeam Arne & Schumann. Jetzt kommen sie zurück an den Ort, an dem vieles geboren wurde.
Berlin – wir sehen uns am Sonntagabend im Monarch.
Bring deine Schweizer Crew, deine Schweizer Freunde und alle, die Sympathie für die Schweiz im Herzen tragen.
Lass uns zusammen eine kleine Alpeninsel mitten in Europa erschaffen.
Mattiu freut sich
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Maria Schell war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus. ...
Geschichten. Gesang. Genuss.
Eine Zeitreise – fern ab, von all den Social Medias dieser Welt
mit Marie Theres Relin und Michael Halberstadt
Maria Schell war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus. Sie war eine der bedeutendsten Schauspielerinnen, schaffte es bis nach Hollywood und streute internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Maria Schell am 15.01.2026 und dem 92. Geburtstag von Hans Erich Halberstadt am 19.01.2026 wird gefeiert. Ein Tribut an einen Weltstar aus Bayern und einen Tenor von Welt aus Kaiserslautern.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine » ...
Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.
Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.
Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.
Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.
Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung ...
Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Die Ausstellung gibt Einblicke in das Wirken der Mikroorganismen im Boden, in Lebensmitteln und im Körper, und stellt aktuelle Forschungen vor. Anhand von Fotos, Objekten und Installationen wird das sonst Unsichtbare sichtbar.
Vor allem aber machen zahlreiche Kunstwerke die Welt des unendlich Kleinen und unseren Umgang damit anschaulich.
Michel Foucault beschreibt Heterotopien als «andere Orte», als wirkliche und wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind: Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich ...
Michel Foucault beschreibt Heterotopien als «andere Orte», als wirkliche und wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind: Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichsam repräsentiert, bestritten und gewendet werden können. Denn sie weichen von der gesellschaftlichen Ordnung ab, sind Räume des Übergangs, der Andersartigkeit oder der Subversion. Dabei sind Foucaults Heterotopien nie im klassischen Sinn utopisch, sondern real, jedoch «ausserhalb aller Orte».
In «Of Other Places» lassen Mike Bourscheid, Giulia Cenci, Alex Da Corte, Stine Deja, Flaka Haliti, Monika Michalko und Tobias Spichtig in eigenen Ausstellungsräumen ihre künstlerischen Universen entstehen. Diese Räume werden im Sinne Foucaults als Orte «anderer Ordnung» begriffen.
Kann eine Ausstellung einer deutschen Fotografin ein Bild von Haiti vermitteln, das nicht von Stereotypen oder Machtverhältnissen geprägt ist? Mit "Out of Focus" überführt das Schweizer Künstlerinnenkollektiv ...
Kann eine Ausstellung einer deutschen Fotografin ein Bild von Haiti vermitteln, das nicht von Stereotypen oder Machtverhältnissen geprägt ist? Mit "Out of Focus" überführt das Schweizer Künstlerinnenkollektiv U5 die Bilder Leonore Maus in ein multimediales, sinnliches Environment.
Mau reiste in den 1970er Jahren während der Diktatur von Jean-Claude „Baby Doc“ Duvalier nach Haiti. Sie war gemeinsam mit dem Schriftsteller Hubert Fichte unterwegs. Die Reise war Teil eines langjährigen Rechercheprojekts zu afrodiasporischen Religionen.
In intensivem Austausch mit Expert*innen aus Haiti und der haitianischen Diaspora entstand das Konzept der Ausstellung und die Auswahl Fotografien.
In »Face2Face« geht es um Sehen und Angesehenwerden, um das Wechselspiel zwischen dem eigenen Gesicht und dem Antlitz des Anderen – oder dem eigenen Spiegelbild. Ein Gesicht, das von niemandem gesehen ...
In »Face2Face« geht es um Sehen und Angesehenwerden, um das Wechselspiel zwischen dem eigenen Gesicht und dem Antlitz des Anderen – oder dem eigenen Spiegelbild. Ein Gesicht, das von niemandem gesehen wird, existiert nicht. Denn erst der Widerblick macht das Gesicht.
Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien und Plakate aus dem reichen Fundus der Graphischen Sammlung zeigen auf, wie unser Wissen um Mienenspiel und Gesichtsausdruck durch Artefakte geprägt ist: Von der Renaissance bis heute findet die Deutung und Erforschung der Gesichter in der Kunst statt.
Gruppenausstellung mit Werken u.a. von Thomas Ritz, Vera Röhm, Dieter Roth und Tobias Stimmer
Landschaften sind ständigen Veränderungen unterworfen, die sich in Zeiten des Klimawandels besonders rasant und zerstörerisch gestalten. Können Landschaften schön und zugleich gefährdet sein? Die ...
Landschaften sind ständigen Veränderungen unterworfen, die sich in Zeiten des Klimawandels besonders rasant und zerstörerisch gestalten. Können Landschaften schön und zugleich gefährdet sein? Die Ausstellung fragt nach der Ambivalenz von Trauer und Trost, von schönen und verletzten Landschaften, und nach unserem gespaltenen Verhältnis zur Umwelt. Historische Landschaftsgemälde des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts aus der Sammlung Giersch bilden den Ausgangspunkt, bereichert durch universitäre Forschungsperspektiven. Die historischen Malereien treten darüber hinaus in Kontakt mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen.
Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml ...
Das Projekt von Florence Jung markiert das 30-jährige Jubiläum der 1995 gegründeten Halle für Kunst Lüneburg e.V. und den Auftakt des Jahresprogramms unter der neuen künstlerischen Leitung von Lisa Deml und Marie-Sophie Dorsch. Vor diesem Hintergrund nähert sich Jung dem Kunstverein wie einem Organismus, der unweigerlich in einem Prozess des Alterns begriffen und dessen 30. Lebensjahr von verschiedenen Umbrüchen gekennzeichnet ist. Für den spezifischen Kontext der Halle für Kunst Lüneburg e.V. entwickelt sie drei Szenarien, die unterschiedliche Zeitlichkeiten und Sichtbarkeiten verhandeln.
Das Projekt von Florence Jung findet über zwölf Monate hinweg parallel zum Ausstellungsprogramm statt. Ein Szenario ist dauerhaft im Innenhof sichtbar, die anderen Szenarien sind zu den regulären Öffnungszeiten der Ausstellungen zugänglich.