20. April

Der Begriff «Klimawandel» geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus.

Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge ...

Der Begriff «Klimawandel» geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus.

Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge Schauspielerin festgehalten. Die Protagonistin – eine Klimaaktivistin – lässt ihren Fragen und Reflektionen über das Verhalten der Menschen freien Lauf, denn es ist ihr ein dringendes Bedürfnis, ihre Ansichten über die Dynamik des Klimawandels mitzuteilen. Dieser entwickelt sich immer mehr zu einer Katastrophe, die die Menschen zum Handeln zwingt.

Es spielt Esrah Ugurlu

© Regina Brocke
Esrah Ugurlu

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.

Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.

Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.

© Adolf Hölzel Stiftung
Hölzel-Haus Innenansicht

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften ...

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften des Tessins und Stillleben sowie das ihr zugrunde liegende Menschenbild in Hofers Malerei. Als einer der großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts widersetzte sich Hofer konsequent stilistischen Zuordnungen. Geprägt von klar konturierten Linien, einer trockenen Farbigkeit und einer Verdichtung des Bildgeschehens, entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache.

Fr 14-18 Uhr Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr

© Foto: Sophie Kesting
Paar, 1951, Öl auf Leinwand, Sammlung Arthouse

Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA. ...

Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein zeigt Werke der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier und von Keummi Paik-Bauermeister. Zur Vernissage spricht Frau Susanne Graner, Heat off Collection bei VITRA.

© Rosa Lachenmeier
Rosa Lachenmeier: Drops and Spots

Auf der Suche nach einem vergessenen
berndeutschen Dialektwort begibt sich der
Film OMEGÄNG auf eine vergnügliche Reise
durch die Deutschschweiz und begegnet
Menschen, die sich alle auf ihre eigene Weise

Auf der Suche nach einem vergessenen
berndeutschen Dialektwort begibt sich der
Film OMEGÄNG auf eine vergnügliche Reise
durch die Deutschschweiz und begegnet
Menschen, die sich alle auf ihre eigene Weise
als «Dialektexperten» verstehen. Während
in einem Keller tausende Flüche schlummern
und akribisch Millionen Zettel mit Dialektwörtern
alphabetisch aufgearbeitet werden,
schneidet Mundart auf den Bühnen des
Landes als feministische Poesie messerscharfe
Kritik in das konservative Land, das
zwischen «Böle» und «Zwebele» längst
zweigeteilt ist. Der Film schaut sprachlichen
Veränderungen auf den Schnabel, die uns
einerseits nostalgisch machen, die aber auch
eine poetische Sprengkraft haben.

© revolumenfilm
omegäng

Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen ...

Das Museum Kurhaus Kleve (MKK) und Residence NRW* präsentieren die Ausstellung something that flees the hands. Arbeiten von sieben internationalen Künstlerinnen treten in Dialog mit Teilen der aktuellen MKK-Sammlungspräsentation.
Die Ausstellung schreibt sich damit in die bestehenden Präsentations- und Vermittlungskonventionen des MKK ein und nimmt sie zugleich zum Gegenstand ihrer eigenen Fragestellung.

Pro Helvetia
© Hanni Kamaly
Ahmad Ahmad, 2019-2021, steel, 78 x 65 x 87 cm

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.

Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.

Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.

Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!

© Foto Martin Hesse © Martin Hesse Erben
Fotocollage Hermann Hesse, Bigogno, Aquarell, 1925

Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken ...

Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher*innen, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière (*1987) präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers.

© Julian Charrière, Midnight Zone (Videostill), 2024, © der Künstler / VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Die Kunsthalle Münster und Residence NRW* präsentieren in der Stadthausgalerie in Münster 'hell is other people (if you're lucky)'. Die Ausstellung versteht Öffentlichkeit als ein affektives Feld, das ...

Die Kunsthalle Münster und Residence NRW* präsentieren in der Stadthausgalerie in Münster 'hell is other people (if you're lucky)'. Die Ausstellung versteht Öffentlichkeit als ein affektives Feld, das durch Begegnungen, Reibungen und Aushandlungen fortwährend neu entsteht.

Pro Helvetia
© Adrien Mole
Power dynamics 1, courtesy the artist and Galerie Gaudel de Stampa

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 ...

Eine Fotoausstellung aus Anlass des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 mit Beteiligung des Schweizer Fotografen Marcel Rickli 

Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschütterte 1986 die Welt. Eine in die Atmosphäre hinausgeschleuderte radioaktive Wolke zog über ganz Europa hinweg. Mit besonderem Augenmerk auf die Natur, die sich die von Menschen verlassene Sperrzone seither zurückerobert, durchstreiften Künstlerinnen und Künstler das Gebiet. 

Den Schweizer Fotografen Marcel Rickli beschäftigt noch viel mehr die brisante Frage nach zukünftigen Endlagern.

Pro Helvetia
© Marcel Rickli
Marcel Rickli AEON. Fuksuhima, Difficult-To-Return Zone 2025

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.

© ©Basic Erfolgsmanagement
Cover Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.

© ©cc-live
Cover CD Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf