11. September

Das Xciting Festival findet am 11. und 12. September 2026 im Kunstverein Wagenhalle in Stuttgart (Deutschland) statt. In seiner achten Ausgabe entfaltet sich über zwei Tage und eine Nacht ein Programm ...

Das Xciting Festival findet am 11. und 12. September 2026 im Kunstverein Wagenhalle in Stuttgart (Deutschland) statt. In seiner achten Ausgabe entfaltet sich über zwei Tage und eine Nacht ein Programm zwischen Clubkultur, Konzert und Klangkunst. Hip-Hop und Techno in experimentellen Ausprägungen treffen auf Noise, Elektroakustik und Neue Musik, ergänzt durch historische und traditionelle Instrumente wie Spinett, Dudelsack und Hurdy-Gurdy. Mit Beiträgen von: Jacques Demierre, Alex Buess, Sote & Tarik Barri, Maria Bertel, Alex Cortex, Lise Barkas, Grischa Lichtenberger & Qba Janicki, Madteo, Psychic Defence sowie Liminal Resonatrix ft. Nicola Romanò.

Sonderprogramm: Spielfilm zu Ehren des kürzlich verstorbenen Musikers Sensational am 12. September 2026
Einlass: 18:30 Uhr
Filmbeginn: 19:00 Uhr

Pro Helvetia
Xciting Festival No. 8
11.09.2026
12.09.2026
20:00-00:00
Kunstverein Wagenhalle Innerer Nordbahnhof 1 70191 Stuttgart

Ein Abend für Alle, mit viel Musik und Menschen. Ein partizipatives Musiktheater und Vermittlungsprojekt mit Jugendlichen verschiedenster Herkunft, Nationalitäten, Gender und sexueller Orientierung. ...

Ein Abend für Alle, mit viel Musik und Menschen. Ein partizipatives Musiktheater und Vermittlungsprojekt mit Jugendlichen verschiedenster Herkunft, Nationalitäten, Gender und sexueller Orientierung. Alle Kulturen haben ihre eigenen Feste und feierlichen Rituale. Gastgeber:in zu sein, ist auf der ganzen Welt ein hohes Gut. Das collectif barbare lädt gemeinsam mit ihrem Ensemble aus Menschen verschiedener Herkunft die Zuschauer:innen zu einem ganz eigenen Fest ein, das alle an einem Tisch versammelt und das Theater zu einem Ort der Begegnung mit dem Fremden macht. Zu einer angenehmen Hintergrundmusik betritt das Publikum den Saal. Es entdeckt einen einladenden Raum mit Tischen und Bänken, eine

© collectif barbare
11.09.2026
19:30-20:45
WERKRAUM Stresemannstraße 24c 37079 Göttingen

Dub Spencer & Trance Hill gehören zu den innovativsten Live-Dub-Bands Europas. Sie verbinden Roots-Dub mit psychedelischem Elektrosound, alles 100% handgespielt!

Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard ...

Dub Spencer & Trance Hill gehören zu den innovativsten Live-Dub-Bands Europas. Sie verbinden Roots-Dub mit psychedelischem Elektrosound, alles 100% handgespielt!

Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard und dutzenden Effektgeräten erzeugt das Quartett einen groovenden, fetten Sound, bei dem man sein Hirn festhalten muss, um es nicht gänzlich im Klangkosmos zu verlieren.

Am Mischpult schafft der Münchner Dub-Spezialist Umberto Echo ein immersives Erlebnis: Zusätzliche Lautsprecher hinter dem Publikum sorgen für eine 360°-Surround-Beschallung, intensiver kann live gespielter Dub nicht sein!

Jetzt sind sie auf Clubtour durch Mitteleuropa. Handy aus, Hirn frei – der Bass übernimmt.

Pro Helvetia
© Foto by Lukas Hoellerer
Dub Spencer & Trance Hill feat. Umberto Echo
11.09.2026
20:00-23:59
Dub Spencer & Trance Hill - live in Surround!
LUX Schwarzer Bär 2 30449 Hannover

30 Jahre Kunstpunkte Düsseldorf 
Offraum Fr. 11. - 13.09. und Fr. 18. - 20.09.2026
Christoph Wanner-Krause und weitere Mitglieder.

BUNT und WILD – Kunst in Petersburger Hängung
"Bunt und Wild" steht für ...

30 Jahre Kunstpunkte Düsseldorf 
Offraum Fr. 11. - 13.09. und Fr. 18. - 20.09.2026
Christoph Wanner-Krause und weitere Mitglieder.

BUNT und WILD – Kunst in Petersburger Hängung
"Bunt und Wild" steht für Vielfalt, Kreativität und den lebendigen Austausch zwischen Kunst, Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Publikum.

Eröffnung am 11.09.2026
durch Olga Breininger um 18 Uhr. Gegen 18.30 Uhr liest Frau Dr. Annika Fernandes - Gonzalo ihre Lyrik und singt einige Lieder mit Gitarre. Gegen 19.30 Uhr wird das Programm durch eine Tanz - Performance von der Gruppe Christian Dance Force (CDF) aus Duisburg fortgeführt und ab 20 Uhr durch die Lesung vom BBK-Künstler, Markus Schultz, abgeschlossen.

© Christoph Wanner-Krause
11.09.2026
20.09.2026
BBK Düsseldorf e.V. Birkenstraße 47 40233 Düsseldorf

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.

© Rosa Lachenmeier
Lights over Water
bis 08.11.2026
Galerie Haus Salmegg Rheinbrückstrasse 8 79618 Rheinfelden

Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet ...

Mit der Ausstellung "Raum halten - Holding Space" präsentiert die Villa Merkel die Schweizer Künstlerin Julia Steiner (*1982 in Büren zum Hof, Schweiz / lebt und arbeitet in Basel). Steiner verbindet in ihren Arbeiten Zeichnung, Video, Skulptur und Installation. Viele ihrer Werke entstehen direkt vor Ort und reagieren sensibel auf die Architektur sowie die Atmosphäre des Ausstellungsraums. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Prozesse des Vergehens und Verschwindens, Übergänge zwischen Innen und Außen sowie Fragen nach Präsenz, Erinnerung und körperlicher Wahrnehmung.

Zeitgleich zeigt die Villa Merkel die Ausstellung "Ideale Formen und roher Stoff" von Olaf Holzapfel und Raul Walch.

Pro Helvetia
© Foto: Serge Hasenböhler. Courtesy Julia Steiner und Galerie Urs Meile.
Julia Steiner, Stille Wasser, 2026.
bis 04.10.2026
Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar Pulverwiesen 25 73728 Esslingen

Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung ...

Die Ausstellung der Legende nach zeigt Werke aus den beiden Sammlungen des Museum für Gegenwartskunst Siegen zusammen mit ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der Notation.

Yvonne Rainer, Trio A, 1966, © 2026 Yvonne Rainer, Gestaltung: Tim+Tim
bis 27.09.2026
Museum für Gegenwartskunst Siegen Unteres Schloss 1 57072 Siegen

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, ...

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Mit Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet.

Die Ausstellung befasst sich unter anderem mit der Erinnerungskultur rund um die Psychiatrie Bellevue in Kreuzlingen.

© Städtische Wessenberg-Galerie
Plakat zur Ausstellung
bis 04.10.2026
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild. ...

Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild.
Den Ausgangspunkt seiner Arbeiten bildet die ikonische Architektur der Bauhausbauten in Dessau. Die gezeigten Fotografien entstanden während Becks Aufenthalt als Artist in Residence der Stiftung Bauhaus Dessau im Jahr 2025. Sie verorten das Bauhaus Ensemble in vielfältigen Perspektiven und räumlichen Relationen innerhalb seines städtischen, landschaftlichen und kulturellen Gefüges. Der Künstler entwickelt eine Bildsprache der Annäherung und Intimität.

bis 10.01.2027
Meisterhäuser Ebertallee 59 – 71 06846 Dessau

Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen ...

Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern an Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und grau überzogen, verweisen sie auf Ordnung, Wahrnehmung und Transzendenz, bleiben jedoch offen in ihrer Deutung. Im Raum entsteht ein schwer fassbarer Rhythmus aus Licht und Klang. Seit über vier Jahrzehnten prägt er die Gegenwartskunst. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit David Weiss, die mit dessen Tod 2012 endete. Heute reflektiert er die Ästhetik des Alltäglichen und verschiebt die Grenzen zwischen Kunst und Leben. Das Fridericianum zeigt seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.

Pro Helvetia
© Peter Fischli, LUMA Arles, 2025. Photo / Foto: Joana Luz © Victor&Simon
Peter Fischli, LUMA Arles, 2025. Photo / Foto: Joana Luz © Victor&Simon
bis 13.09.2026
Museum Fridericianum Friedrichsplatz 18 34117 Kassel

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.

Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.

Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.

So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.

Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Plakat zur Ausstellung Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee
bis 10.01.2027
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und ...

Marguerite Hersberger hat in den vergangenen Jahrzehnten ein einzigartiges konstruktives Œuvre von großer atmosphärischer Sinnlichkeit entwickelt. Die Ausstellung bietet mit rund 50 Wandobjekten und einigen Plastiken einen vielfältigen Einblick in Marguerite Hersbergers freie künstlerische Arbeit von den späten 1960er-Jahren bis heute. Ein besonderes Highlight der Schau ist eine monumentale Wandinstallation, mit der die Künstlerin das Foyer des Museums eindrucksvoll bespielt.

Pro Helvetia
© Künstlerin, Foto: Galerie Samuelis Baumgarte
Verschattete Zonen Nr. 201, 2010
bis 27.09.2026
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und ...

Die Ausstellung «Form als Methode – Adolf Hölzel und Camille Graeser» widmet sich dem Werk des Hölzel-Schülers Camille Graeser und dessen künstlerischer Entwicklung zwischen angewandter Gestaltung und konkreter Malerei. Nach seinem Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart gründete Graeser zunächst ein Büro für Inneneinrichtung, Graphik und Produktgestaltung. Er wurde Mitglied des Deutschen Werkbundes und beteiligte sich regelmässig an dessen Ausstellungen. So auch 1927 an der Ausstellung «Unsere Wohnung» auf dem Weissenhof, als er mit der Gestaltung einer Musterwohnung im Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe beauftragt wurde. Seitdem bewegte sich Graeser, der auch verschiedene wegweisende Artikel publizierte, im Umfeld der avantgardistischen Architektur- und Gestaltungsdiskurse der Zeit.

Erst nach seiner Übersiedlung nach Zürich im Jahr 1937 wandte sich Graeser zunehmend der freien Kunst zu und entwickelte jene konstruktiv-konkrete Bildsprache, für die er heute bekannt ist. Die Ausstellung verfolgt diese Entwicklung anhand ausgewählter Werkgruppen und macht zugleich die nachhaltige Prägung durch Adolf Hölzels kunsttheoretische Lehre sichtbar.

Der Titel «Form als Methode» verweist auf Hölzels grundlegende Auffassung von Kunst als einem aus den Elementen Form, Farbe und Linie aufgebauten Ordnungsgefüge. In Graesers Werk lässt sich nachvollziehen, wie diese von Hölzel entwickelte formanalytische Denkweise durch ihn in eine konsequente Hinwendung zur konkreten Kunst überführt wird.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Camille Graeser Stiftung Zürich.

© Adolf Hölzel Stiftung
Hölzel-Haus Innenansicht
bis 27.09.2026
Hölzel-Haus Ahornstr. 22 70597 Stuttgart

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften ...

Im idyllischen Argental gelegen, lädt Schloss Achberg zur Ausstellung „Karl Hofer. Zwischen Schönheit und Wahrheit“ ein. Auf drei Stockwerken zeigen über 60 Gemälde die ästhetische Kraft der Landschaften des Tessins und Stillleben sowie das ihr zugrunde liegende Menschenbild in Hofers Malerei. Als einer der großen Einzelgänger des 20. Jahrhunderts widersetzte sich Hofer konsequent stilistischen Zuordnungen. Geprägt von klar konturierten Linien, einer trockenen Farbigkeit und einer Verdichtung des Bildgeschehens, entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache.

Fr 14-18 Uhr Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr

© Foto: Sophie Kesting
Paar, 1951, Öl auf Leinwand, Sammlung Arthouse
bis 18.10.2026
Schloss Achberg 88147 Achberg

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer ü ...

Mit der Ausstellung «Hermann Hesse – Bereit zum Aufbruch» widmet die Kunsthalle Messmer dem Dichter und Nobelpreisträger Hermann Hesse eine aussergewöhnliche Ausstellung und zeigt ihn von einer überraschenden Seite: als Maler.

Der meistgelesene deutschsprachige Autor des 20. Jh., bekannt durch Werke wie Der Steppenwolf, Siddhartha oder Glasperlenspiel, nutzte die Malerei als kreativen Gegenpol zum Schreiben und als Mittel, persönliche Eindrücke zu verarbeiten.

Die Ausstellung versammelt mehr als 130 Werke – von leuchtenden Aquarellen und Tuschezeichnungen über illustrierte Gedichte und Briefe bis hin zu Typoskripten und kostbaren Erstausgaben – und zeigt, wie Hesses bildnerisches und literarisches Schaffen miteinander in Dialog tritt. Die farbenfrohen Werke spiegeln seine Liebe zur Natur, seine Sehnsucht nach Harmonie und zentrale Lebensthemen wie Aufbruch, Erneuerung und Identitätssuche wider.

Vom Beginn seiner Malerei in Bern über die inspirierende Zeit in Montagnola bis zu Einflüssen durch die alternative Gemeinschaft auf dem Monte Verità: Die Ausstellung lässt Hesse neu entdecken!

© Foto Martin Hesse © Martin Hesse Erben
Fotocollage Hermann Hesse, Bigogno, Aquarell, 1925
bis 11.10.2026
Kunsthalle Messmer Grossherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.

© ©Basic Erfolgsmanagement
Cover Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.

© ©cc-live
Cover CD Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf