21. März

Stephan Eicher (Band Grauzone, Eisbär) und Martin Suter geben vom 17.3. bis 22.3.2019 SONG BOOK-Konzerte in Frankfurt a.M., Köln, Hamburg, Berlin und München.

Eine außergewöhnliche musikalisch-literarische ...

Stephan Eicher (Band Grauzone, Eisbär) und Martin Suter geben vom 17.3. bis 22.3.2019 SONG BOOK-Konzerte in Frankfurt a.M., Köln, Hamburg, Berlin und München.

Eine außergewöhnliche musikalisch-literarische Zusammenarbeit. Am 27.10.2017 veröffentlichten die beiden mit großem Erfolg SONG BOOK – das neue Album von Stephan Eicher zu Songtexten und Geschichten von Martin Suter.

»Die Songtexte für Stephan Eicher sind vielleicht die Arbeit, auf die ich am meisten stolz bin.« Martin Suter

© Foto: © Vera Hartmann
Martin Suter und Stephan Eicher.

Zeitgleich mit dem Release des kryptischen Albums „Z/Rzw-Shiiiiiii“ präsentiert Vincent Glanzmann das elektro-akustische Stück --<°>^.°-s-^. Über den für ihn charakteristischen Umgang mit Konzept und ...

Zeitgleich mit dem Release des kryptischen Albums „Z/Rzw-Shiiiiiii“ präsentiert Vincent Glanzmann das elektro-akustische Stück --<°>^.°-s-^. Über den für ihn charakteristischen Umgang mit Konzept und Klang demonstriert er ein innovatives und eigenwilliges Verständnis kontemporärer Perkussion. Belebende, fokussierte und körperliche Musik, welche überrascht, erfrischt und die mentale Kreativität des Zuhörers anzuregen vermag.

© Dominik Zietlow
Vincent Glanzmann --<°>^.°-s-^

An verschiedenen Orten der Welt sind derzeit gesellschaftliche Spaltungen und Radikalisierungen spürbar. Dinge, die vorher unsagbar waren, werden salonfähig. Gesellschaftliche Lager isolieren sich ...

An verschiedenen Orten der Welt sind derzeit gesellschaftliche Spaltungen und Radikalisierungen spürbar. Dinge, die vorher unsagbar waren, werden salonfähig. Gesellschaftliche Lager isolieren sich voneinander und Menschen haben derart unterschiedliche Perspektiven auf die Welt, dass es scheint, als würden sie in unterschiedlichen Realitäten leben. Anstatt miteinander zu sprechen, verfallen sie in Gewalt oder Schweigen.

Das Kollektiv Neue Dringlichkeit untersucht zwei Jahre lang, wie Performance intervenieren kann, wenn Menschen tiefe Meinungsverschiedenheiten haben. In Stuttgart führen sie ein Stück ohne Publikum auf, denn alle sind auf die eine oder andere Art Beteiligte.

Pro Helvetia
© Foto: Joachim Schmid/acameo

Die Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch hat sich mit dem Album SPEAK LOW einen langjähringen Wunsch erfüllt: Gemeinsam mit den Meistern des Retrofuturismus Petter Eldh am Kontrabass und Otis Sandsjö am ...

Die Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch hat sich mit dem Album SPEAK LOW einen langjähringen Wunsch erfüllt: Gemeinsam mit den Meistern des Retrofuturismus Petter Eldh am Kontrabass und Otis Sandsjö am Tenorsaxophon singt sie eine berückend schöne Sammlung von modern Traditionals, wie Wild is the Wind, Black is the colour und Lilac Wine. In Versionen, die unverkennbar den Stempel Berlin 2019 tragen. In drei Tagen mit drei Instrumenten direkt auf Band gespielt. Live, minimalistisch, symphonisch! Raw like Ceviche! Analog ist das neue Berghain!

LUCIA CADOTSCH Gesang, OTIS SANDSJÖ Tenor Saxophon, PETTER ELDH Kontrabass

© Michael Jungblut

In FLOW ist unser Ausgangsmaterial das Mehl. Einmal losgelassen fliegt es umher, bildet Wolken, schneit herab, hinterlässt Spuren und das Spiel nimmt seinen Lauf. Mehl trägt in sich die Erde, wird ...

In FLOW ist unser Ausgangsmaterial das Mehl. Einmal losgelassen fliegt es umher, bildet Wolken, schneit herab, hinterlässt Spuren und das Spiel nimmt seinen Lauf. Mehl trägt in sich die Erde, wird genährt von der Luft, zusammen mit Wasser wird es zum Teig, mit Feuer zum Brot. FLOW folgt diesem Rhythmus des Entstehens und Vergehens, erzählt vom Wachsen und Werden, von Wandel und Verwandlung. 
FLOW erzählt seine ganz eigene Geschichte der Schöpfung.
FLOW ist eine sinnliche und ästhetische Erfahrung für ein ganz junges Publikum.

Spiel: Rahel Wohlgensinger
Livemusik: Andrea Zuzak
Regie: Andrea Kilian
Licht: Christian Bühlmann

Pro Helvetia
© Ilja Mess

Anlässlich des UNESCO Welttag der Poesie werden die Schweizer Lyriker Joanna Lisiak und Bert Siegfried lesen.
Im Lisiaks Band "wie du die tage anschraubst" werden Texte einer Briefkorrespondenz mit einem ...

Anlässlich des UNESCO Welttag der Poesie werden die Schweizer Lyriker Joanna Lisiak und Bert Siegfried lesen.
Im Lisiaks Band "wie du die tage anschraubst" werden Texte einer Briefkorrespondenz mit einem Künstlerfreund sprachlich so extrahiert, gesiebt und destilliert, dass schliesslich eine bestimmte poetische Essenz übrig bleibt. Bert Siegfried, hauptberuflich Apotheker, beschäftigt sich ebenfalls mit dem Reduzieren von Texten und dem Wort als lebendiges Gegenüber.

Das neue Programm von Lisa Catena ist alles, was sie von einer Schweizerin nicht erwarten: schnell, politisch und komplett unneutral. Was daran liegen mag, dass Catena zur Hälfte Italienerin ist. Und ...

Das neue Programm von Lisa Catena ist alles, was sie von einer Schweizerin nicht erwarten: schnell, politisch und komplett unneutral. Was daran liegen mag, dass Catena zur Hälfte Italienerin ist. Und dieser Mix hat’s in sich!

Lisa Catena lotet die Grenzen der politischen Satire neu aus und trägt das Gesinnungs-Kabarett zu Grabe.

© Foto: Janosch Abel
Lisa Catena

Sandra Kreislers und Roger Steins neues Programm voll satter Lieder und Texte stellt die “Generation-Konfliktfrei” in Frage und gibt eine ebenso einfache wie schwierig zu erreichende Antwort: Glück.

Bei ...

Sandra Kreislers und Roger Steins neues Programm voll satter Lieder und Texte stellt die “Generation-Konfliktfrei” in Frage und gibt eine ebenso einfache wie schwierig zu erreichende Antwort: Glück.

Bei Wortfront sind die Songs immer witzig, treffend und zugleich tiefsinnig und hintergründig.

© Wortfront

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den ...

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den traditionsreichsten und größten Kinder- und Jugendtheater-Festivals in Deutschland. Zu Gast sind Künstler*innen und Gruppen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland.

© Philippe Pache
Hocus Pocus, Philippe Saire, Lausanne (CH)

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den ...

Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt 2019 zum 25. Mal Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Es zählt zu den traditionsreichsten und größten Kinder- und Jugendtheater-Festivals in Deutschland. Zu Gast sind Künstler*innen und Gruppen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland.

© Robin Junicke
Liebe Üben, Theater Sgaramusch, Schaffhausen (CH)

Ausstellung der Schweizer Malerin Charlotte Acklin in der Galerie des Schlossparks Ismaning bei München. Gezeigt werden Ölbilder und Zeichnungen aus den Jahren 2016-2019.
Kuratorin: Gisela Hesse

Ausstellung der Schweizer Malerin Charlotte Acklin in der Galerie des Schlossparks Ismaning bei München. Gezeigt werden Ölbilder und Zeichnungen aus den Jahren 2016-2019.
Kuratorin: Gisela Hesse

© Charlotte Acklin
Ohne Titel (0174)

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem grösseren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich ...

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem grösseren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich hätte „Das Glasperlenspiel“ schon 1942 in Berlin erscheinen sollen, doch die NS-Behörden verweigerten die Druckgenehmigung.
Seinem Sohn Heiner teilte Hesse 1942 resigniert mit, „dass das Buch nun also die Leser, für die es bestimmt war, nicht erreicht“. Dass Hesse und sein Verleger Peter Suhrkamp „Das Glasperlenspiel“ ganz bewusst inmitten des „Dritten Reiches“ herausbringen wollten, wurde später kaum noch wahrgenommen.

In der Schweiz mussten sich Hesse und seine Frau Ninon immer wieder dafür rechtfertigen, dass sie unzählige Emigranten und jüdische Flüchtlinge selbstlos unterstützten. Von der Fremdenpolizei wurde Hesse sogar als geduldeter Wahl-Schweizer abgekanzelt.
Gegen diese niederdrückenden zeitgeschichtlichen Umstände beharrte Hesse mit dem „Glasperlenspiel“ auf der Wirksamkeit eines anachronistischen „ästhetischen Widerstands“, der dem Gleichschritt des „Dritten Reiches“, aber auch dem Schweizerischen Opportunismus die Souveränität des individuellen Gewissens entgegenstellte.

© Martin Hesse Erben; Foto: Martin Hesse
Hermann Hesse beim Bocciaspiel, Juli 1935
bis 15.09.2019
Hesse Museum Gaienhofen Kapellenstr. 8 78343 Gaienhofen

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem größeren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich ...

1943 veröffentlichte Hermann Hesse seinen letzten Roman in kleiner Auflage in der Schweiz, erst Ende 1946 wurde „Das Glasperlenspiel“ auch einem größeren Publikum in Deutschland bekannt. Ursprünglich hätte „Das Glasperlenspiel“ schon 1942 in Berlin erscheinen sollen, doch die NS-Behörden verweigerten die Druckgenehmigung. Die Ausstellung zeigt die eminent politische Dimension der „Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht“ vor dem Hintergrund der Zwänge, denen sich Hesse seit 1933 ausgesetzt sah, auf.

© Martin Hesse Erben
Hesse beim Boccia-Spiel in Montagnola, 1935
bis 15.09.2019
Hesse Museum Gaienhofen Kapellenstr. 8 78343 Gaienhofen

In den frühen 90er Jahren zeigte Martin Disler unter diesem Titel in der Londoner Whitechapel Art Gallery, der Kunsthalle Basel und im Münchener Lenbachhaus eine 66 Bronzen umfassende Gruppe von ...

In den frühen 90er Jahren zeigte Martin Disler unter diesem Titel in der Londoner Whitechapel Art Gallery, der Kunsthalle Basel und im Münchener Lenbachhaus eine 66 Bronzen umfassende Gruppe von Skulpturen, die seitdem über verschiedene Privatsammlungen verstreut wurde und daher nicht mehr im Zusammenhang gesehen werden konnte. Nach fast 30 Jahren wird der Skulpturenpark Waldfrieden erstmals wieder eine kuratierte Auswahl dieser Plastiken präsentieren.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

© VG Bildkunst Bonn 2019, Martin Disler
Martin Disler, Ohne Titel (aus der Gruppe Häutung und Tanz) 1990/91 Bronze 270 (h) x 80 x 32 cm

UMSCHWEIFEN – Susanne Schär & Peter Spillmann

Vernissage: Freitag, 15. März 2019 von 19 – 22 Uhr
Finissage: Samstag, 13. April von 18 – 21 Uhr

Öffnungszeiten: Do – Fr, 15 –19 Uhr, Sa 14 –19 Uhr

AXEL OBIGER, ...

UMSCHWEIFEN – Susanne Schär & Peter Spillmann

Vernissage: Freitag, 15. März 2019 von 19 – 22 Uhr
Finissage: Samstag, 13. April von 18 – 21 Uhr

Öffnungszeiten: Do – Fr, 15 –19 Uhr, Sa 14 –19 Uhr

AXEL OBIGER, Brunnenstraße 29, Berlin > www.axelobiger.com

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten ...

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Sie findet heraus, dass er sie mit Prostituierten hintergeht und konfrontiert ihn mit der Diagnose. Nach heftigem Streit beschliessen sie, die Verwerfungen und die Krankheit gemeinsam zu bewältigen. Meredith weiss, dass eine gemeinsame Zukunft nur möglich ist, wenn sie André restlos verzeiht. Doch wie viel Verletzung hält Liebe aus?

Regie: Christine Repond

Schweiz / Deutschland 2017, 85 min.

© Dschoitn Ventschr
Vakuum

Die Dresdener Gemäldegalerie besitzt rund 50 Werke des Schweizer Malers Anton Graff. Die Studio-Ausstellung gibt mit einer repräsentativen Auswahl einen Überblick über seine Porträtkunst. 1765 bewarb ...

Die Dresdener Gemäldegalerie besitzt rund 50 Werke des Schweizer Malers Anton Graff. Die Studio-Ausstellung gibt mit einer repräsentativen Auswahl einen Überblick über seine Porträtkunst. 1765 bewarb er sich mit einem Selbstbildnis um die Stelle des Kurfürstlich- Sächsischen Hofmalers. 1766 erhielt er den lukrativen Vertrag und wurde Mitglied der Dresdener Kunstakademie. Graff verblieb Zeit seines Lebens am sächsischen Hof. Zahlreiche Aufträge zeugen von seiner großen Beliebtheit als Porträtist.

13.03.2019—16.06.2019

Öffnungszeiten täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige ...

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das schweizerisch-amerikanische Künstlerpaar Teresa Hubbard / Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige Arbeit "Bust". Sie basiert auf neuen Entdeckungen, welche die Künstler bei ihren Recherchen zur Geschichte der unbekannten, amerikanischen Künstlerin Flora Mayo, die in den 1920er-Jahren zeitgleich mit Alberto Giacometti in Paris studiert hat udn dessen Geliebte war, gemacht haben. 

Die Sammlung Goetz präsentiert die Arbeit, deren Entstehung sie durch einen frühen Ankauf gefördert hat, in einer Ausstellung in den Räumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Pro Helvetia
© Courtesy: Tanya Bonakdar Gallery, New York and Lora Reynolds Gallery, Austin
Installation Flora, Detail

Mit Max, Jakob und David Bill kommen drei Generationen einer Künstlerfamilie in die kunsthalle messmer. Zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses sind insgesamt ca. 90 Werke zu sehen, die trotz ...

Mit Max, Jakob und David Bill kommen drei Generationen einer Künstlerfamilie in die kunsthalle messmer. Zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses sind insgesamt ca. 90 Werke zu sehen, die trotz der selben Kunstrichtung, der sich die drei Künstler verschrieben haben, auf unterschiedliche Weise mit konkreter Kunst auseinandersetzen und jeweils einen individuellen Zugang dazu suchen und aufzeigen.

© Steven van Veen
David Bill, kissing towers 2, 2016, Stahl und Lackfarbe, 188 x 110 x 52 cm

7 aus dem Verein
Herbert SAX Baerlocher | Joachim Feulner | Claudia Hölzel | Natalia Plietsch | Veronika Riedel | Christiana Sieben | Dagmar Venus
Herbert SAX Baerlocher (Mistelgau-Obernsees) wächst ...

7 aus dem Verein
Herbert SAX Baerlocher | Joachim Feulner | Claudia Hölzel | Natalia Plietsch | Veronika Riedel | Christiana Sieben | Dagmar Venus
Herbert SAX Baerlocher (Mistelgau-Obernsees) wächst in Basel auf. Nach Studienaufenthalten in Bern und Florenz erlernt SAX in Kyôto, Japan, fernöstliche Tuschepinseltechniken, die bis heute sein Werk prägen. Seine Bilder sind von klar abgegrenzten, geometrischen Formen und leuchtenden Farben beherrscht. Die Kompositionen halten die Balance zwischen vager Unbestimmtheit und präziser Definition.

© © Herbert SAX Baerlocher
"fides" 110x150cm Öltempera auf Leinwand 2017

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. ...

Jugoslavien gibt es nicht mehr, aber das Hotel Jugoslavija geistert immer noch in der Belgrader Landschaft umher. Schonungslos scheint es Serbien in seiner Suche nach neuen Anknüpfspunkten zu spiegeln. Indem der Schweizer Regisseur jugoslavischer Herkunft das Gebäude zu verschiedenen Zeitpunkten erkundet und die Erinnerungen seiner Bewohner einfängt, erschafft er ein einzigartiges Raum-Zeit-Gefüge, aus dem eine Art kollektives Unterbewusstsein und ein Teil seiner eigenen Identität erwachsen.

Regie: Nicolas Wagnières
Schweiz 2017, 78 min., Dokumentarfilm

© Deja vu film
Hotel Jugoslavija

Mit „Layers of movement“ startet der GASAG Kunstraum fulminant in
das neue Ausstellungsjahr und zeigt zum ersten Mal einen Film. Die
Künstlerin Natascha Küderli hat sich auf den Weg gemacht, um Berlin

Mit „Layers of movement“ startet der GASAG Kunstraum fulminant in
das neue Ausstellungsjahr und zeigt zum ersten Mal einen Film. Die
Künstlerin Natascha Küderli hat sich auf den Weg gemacht, um Berlin
zu erkunden und sich den urbanen Raum über dessen verkehrstechnische
Struktur zu erschließen. Ob mit dem Fahrrad, dem Schiff, der
U- oder S-Bahn, dem Auto, dem Zug oder lediglich zu Fuß – Natascha
Küderli hat die Stadt eingekreist, umrundet und durchquert. Flankiert
und ergänzt wird das cineastische Werk durch Fotocollagen. Sie gaben
der Fotografin erst den Anstoß zu den bewegten Bildern. Entstanden
ist ein facettenreiches Kaleidoskop, das die Künstlerin als Hommage an
Berlin versteht.

© Natascha Küderli
Oberbaumbrücke (Schwarz, Rot, Gelb), analoge Fotocollage, 2011

Daniel Spoerri ist ein Schweizer Künstler, der als Erfinder der EAT ART Kunstgeschichte schreibt. Er eröffnete in Düsseldorf das "Restaurant Spoerri" und eine "Eat Art Galerie". Vera Mercer entdeckte ...

Daniel Spoerri ist ein Schweizer Künstler, der als Erfinder der EAT ART Kunstgeschichte schreibt. Er eröffnete in Düsseldorf das "Restaurant Spoerri" und eine "Eat Art Galerie". Vera Mercer entdeckte das Thema um Markt, Küche und Essen, als sie bei nächtlichen Streifzügen mit Tinguely und Spoerri (den sie 1958 heiratet) in den alten Pariser Markthallen fotografiert. Erstmals werden die Arbeiten der beiden Künstler zum Thema "Essen" in einer grossen musealen Ausstellung gegenübergestellt.

© Rita Newman

Der Kunstverein Wiesen e.V. zu präsentiert die Einzelausstellung „Sunset" des in New York lebenden Schweizer Künstlers Yves Scherer.
Inspiriert durch das am Sunset Boulevard in Los Angeles gelegene ...

Der Kunstverein Wiesen e.V. zu präsentiert die Einzelausstellung „Sunset" des in New York lebenden Schweizer Künstlers Yves Scherer.
Inspiriert durch das am Sunset Boulevard in Los Angeles gelegene Hotel „Chateau Marmont", greift Yves Scherer die Historie und Funktion des Ausstellungsortes Schloss Wiesen auf, um diese in die heutige Zeit zu transferieren.
Die Ausstellung wird folglich eine Gegenüberstellung zweier Orte schaffen, die sich zeitlich und räumlich versetzt in Ihrer Funktion und Wirkung ähneln. Es entsteht eine Verknüpfung von Zeit, Fiktion und Realität, geschmückt durch Legenden und verschiedene Narrative in die sich der Künstler auf subtile Art und Weise selbst miteinbezieht.

Pro Helvetia
© Yves Scherer

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie ...

Stephan Bürgi spielt in der Europa-Premiere des neuen Musicals nach dem weltweit erfolgreichen und 5fach Oscar®-nominierten französischen Kinofilm im WERK7 Theater in Münchens Werksviertel.

Lassen Sie sich auf wundersame, skurrile und phantasievolle Art und Weise in das Alltagsleben des Pariser Stadtteils Montmartre entführen!

Vom 14. Februar bis 31. Oktober jeweils Dienstags bis Sonntags.

© Stage Entertainment
Die fabelhafte Welt der Amélie
bis 31.10.2019
WERK7 THEATER IM WERKSVIERTEL Speicherstraße 22 81671 München

Ist die Nachhaltigkeit reif für ein Museum? Wenn es nach dem Konzeptkünstler Samuel J. Fleiner geht, dann ja. Aber nicht, weil das Konzept der nachhaltigen Bewirtschaftung von Wäldern schon über 300 ...

Ist die Nachhaltigkeit reif für ein Museum? Wenn es nach dem Konzeptkünstler Samuel J. Fleiner geht, dann ja. Aber nicht, weil das Konzept der nachhaltigen Bewirtschaftung von Wäldern schon über 300 Jahre alt ist… Bei dem Konzept Nachhaltigkeit geht es aktuell darum Zukunft so zu gestalten, dass für die jetzt lebenden und die kommenden Generationen eine Welt geschaffen wird, die es ermöglicht global ein gutes und sorgenfreies Leben zu führen.
Dazu muss man buchstäblich das Rad neu erfinden, oder aber denjenigen ein Forum geben, die es schon getan haben und die es immer wieder tun.
Fleiner hat in seiner Doppelfunktion als Künstler und Kurator der Region ein neues Museum beschert. Es ist nach unserem Kenntnisstand das ERSTE MUSEUM WELTWEIT, das sich in wechselnden Ausstellungen ausschließlich mit nachhaltiger Kunst und nachhaltigem Design beschäftigt.
Apropos Rad: Passend zur Eröffnung wird der Schwerpunkt der Pilotausstellung auf dem Themenkomplex Mobilität liegen.
Viele gute Ideen in Kunst und Mobilität kommen aus dem Hightech-Land Schweiz. Die Schweiz ist es, die mit dem Paccar II der ETH Zürich seit 2005 den Rekord in Energieeffizienz bei Kraftfahrzeugen hält (5385 km mit 1l Benzinäquivalent!) und die mit dem Designer Frank M. Rinderknecht unter dem Label RINSPEED einen ganzen Thinktank zum Thema Zukunft des Verkehrs zu bieten hat.

© ETH Zürich
Paccar II mit Team beim Ecomarathon 2005 in Nogaro

Heinrich Schmidt-Pecht, 1854 in Konstanz geboren und dort 1945 gestorben, stellte sein Leben ganz in den Dienst der Kunst. Über ein halbes Jahrhundert zählte er zu jenen Persönlichkeiten, die das ...

Heinrich Schmidt-Pecht, 1854 in Konstanz geboren und dort 1945 gestorben, stellte sein Leben ganz in den Dienst der Kunst. Über ein halbes Jahrhundert zählte er zu jenen Persönlichkeiten, die das kulturelle Geschehen in der Bodenseestadt dominierten. 1889 wurde Heinrich Schmidt-Pecht die ehrenamtliche Leitung der Wessenberg-Galerie anvertraut, für die er 56 Jahre lang zuständig blieb. Damit hatte er maßgeblichen Anteil an der kommunalen Kunst- und Ausstellungspolitik aber auch an der inhaltlichen Ausrichtung der Sammlung. Seinen freundschaftlichen Beziehungen zu zahlreichen Künstlern u. a. zu den Schweizer Künstlern Hans Garnjobst, Ernst Kreidolf, Carl Theodor Meyer-Basel und Albert Welti sowie seinen weitgespannten Kontakten verdankt die Wessenberg-Galerie ihr prägnantes Profil.

© Städtische Wessenberg-Galerie
Rudolf Wacker: Kleiner Hafen; 1928

Bereits seit zwanzig Jahren portraitiert der Fotograf Bernd Hiepe (*1955 in Erfurt) Stipendiat*innen des Schweizer Kantons Zug, die für einige Monate in Berlin zu Gast sind. Einige Schweizer Städte und ...

Bereits seit zwanzig Jahren portraitiert der Fotograf Bernd Hiepe (*1955 in Erfurt) Stipendiat*innen des Schweizer Kantons Zug, die für einige Monate in Berlin zu Gast sind. Einige Schweizer Städte und Kantone unterhalten mittlerweile 17 Atelierstandorte in der Stadt. Allein aus dem Kanton Zug waren von 1998 bis 2018 über 60 Stipendiat*innen in Berlin zu Gast, die die anregende Atmosphäre und die Internationalität der Kulturlandschaft zu schätzen wissen. Den Portrait-Terminen geht zumeist ein intensives Kennenlernen voraus, in dem sich die Stipendiat*innen und der Fotograf über die gesammelten Eindrücke, über entstandene Arbeiten oder für sie interessante Orte in der Stadt verständigen. Gemeinsam mit seinen Modellen entwickelt Bernd Hiepe dann das Konzept für die Portraits und versucht den spezifischen Bezug jeder einzelnen Person zu Berlin, zur eigenen Arbeit und zur Kultur der Stadt herauszuarbeiten.

Vernissage: 18.01.2019, 19 Uhr

Fr-Mi 10-17Uhr / Do 13-20 Uhr

© Bernd Hiepe
Herwig Urin, Schauspieler, 2006

Am 19. Januar 1919 fand mit der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung die erste Wahl statt, bei der Frauen in Deutschland aktives und passives Wahlrecht besaßen. Grundlage für diese Änderung des bislang ...

Am 19. Januar 1919 fand mit der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung die erste Wahl statt, bei der Frauen in Deutschland aktives und passives Wahlrecht besaßen. Grundlage für diese Änderung des bislang Männern vorbehaltenen Rechts war das Reichwahlgesetz vom 30. November 1918.

Der 100. Jahrestag der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 2019 war dem Kunstbeirat des Deutschen Bundestages Anlass, neunzehn Künstlerinnen um ein Statement zum Thema zu bitten. Die so entstandenen Arbeiten zeigen Perspektiven auf ein Thema, das an Aktualität kaum verloren zu haben scheint und – abhängig von Herkunft und Erfahrung der Künstlerinnen – unterschiedliche Blickwinkel und Erzählungen hervorbringt.

Beteiligte Künstlerinnen
u.a. mit Serpentina Hagner, Valerie Favre, Jenny Holzer, Cornelia Schleime, Katharina Sieverding, Barbara Klemm

Eröffnung
am 17. Januar 2019 um 19 Uhr in der Abgeordnetenlobby des Reichstagsgebäudes
Begrüßung: Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble

Öffnungszeiten
Die Ausstellung kann während der Kunst- und Architekturführungen im Reichstagsgebäude sowie am 23. Januar, 6. und 27. Februar und am 6. und 27. März jeweils um 14 Uhr nach vorheriger Anmeldung (kunst-raum@bundestag.de) in Sonderführungen besucht werden.

© Serpentina Hagner
Kurze Entstehungsgeschichte einer Selbstverständlichkeit

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 in Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob (http://www.kater-jacob.de).  Nach einer fundierten Ausbildung zum Schaufensterdekorateur ...

Dem breiten Publikum ist Sven Hartmann, geb. 1943 in Bellinzona, bekannt als Vater des liebenswerten Kater Jacob (http://www.kater-jacob.de).  Nach einer fundierten Ausbildung zum Schaufensterdekorateur verlagerte sich sein Interesse mehr auf das Zeichnen und das Malen.
Die Ausstellung "Strandgut" ist den Elementen Erde, Wasser und Luft gewidmet, und dazwischen dem unendlichen Horizont. Im Zentrum die Schnecke.

© Sven Hartmann

Im Rahmen des GASAG Kunstpreises 2018 zeigt Julian Charrière in der Berlinischen Galerie eine multimediale Rauminstallation, die das Publikum unter die Wasseroberfläche des Pazifischen Ozeans führt.

Im Rahmen des GASAG Kunstpreises 2018 zeigt Julian Charrière in der Berlinischen Galerie eine multimediale Rauminstallation, die das Publikum unter die Wasseroberfläche des Pazifischen Ozeans führt.

© Julian Charrière; VG Bild-Kunst, Bonn, Germany
As We Used to Float - USS Saratoga

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in ...

Dem Schweizer Gestalter und Fotografen Rolf Schroeter öffnete sich 1994 ein Naturareal an der Ostsee, das selbst für die meisten Einheimischen ein weißer Fleck ist: die Halbinsel Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Stränden und ansässig gewordenen Seeadlern prägen Wustrow als Sperrgebiet auch militärische Relikte der Zeit von 1933-1993.
Circa 50 der Wustrow-Motive Schroeters wurden von Günther Uecker, der an diesem Ort aufwuchs, übermalt und benagelt. Sechs der Tafeln werden nun in Schwerin gezeigt. Dass dies als erstes im Foyer der Landesbibliothek geschieht, der Namensbibliothek Günther Ueckers, ist auch der besonderen Bindung Rolf Schroeters zu Büchern und Bibliotheken geschuldet.

© Rolf Schroeter
Wustrow-Still-Leben

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund ...

Unter dem Ausstellungstitel „La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ lädt die Kuratorin Chus Martínez ein, den Geschichten, die der Park zu erzählen hat, zu lauschen. Im Vordergrund stehen acht neue Arbeiten von folgenden Künstlern: Andrea Büttner, Claudia Comte, Jan Kiefer, Eduardo Navarro, Solange Pessoa, Lin May Saeed, Teresa Solar und Pedro Wirz. Es ist nichts Magisches an den Werken, und dennoch, alle teilen sie eine Idee, dass durch Empfindung neue Vorstellungen über die Welt, in der wir leben, entfacht werden. Sie alle wollen den Aspekt des Nicht-Menschlichen beleben – Natur, Metall, Holz, Stein, Erde – jedes einzelne Werk sagt aus zu Gunsten einer Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier, Pflanzen oder geologischem Leben.

Pro Helvetia
© SKULPTURENPARKKOELN.DE_2017_STIFTUNG SKULPTURENPARK KOELN

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf