23. Oktober

Yumi Ito erschafft mit ihrer Stimme Welten fern aller Grenzen. Die polnisch-japanischstämmige Schweizerin gilt als eine der herausragendsten Vertreterinnen der Gesangsimprovisation und bewegt sich ...

Yumi Ito erschafft mit ihrer Stimme Welten fern aller Grenzen. Die polnisch-japanischstämmige Schweizerin gilt als eine der herausragendsten Vertreterinnen der Gesangsimprovisation und bewegt sich mühelos zwischen Genres sowie ihren Tätigkeiten als Sängerin, Pianistin und Komponistin. Dementsprechend divers gestaltet sich Itos eigene Musik, ein wahrhaftiger Ozean aus Art-Pop, Jazz sowie Neoklassik.

Auf Basis unzähliger Konzerte und Touren agiert die Musikerin darin wie eine Zen-Meisterin, klar, reflektiert und mit einer einzigartig-kraftvollen Energie. Meilensteine bildeten Auftritte im Blue Note New York, beim Montreux Jazz Festival, Tourneen in Asien, Südamerika und Europa.

© Maria Jarzyna
Yumi Ito
23.10.2026
Yumi Ito in der JazzHall Hamburg
JazzHall Hamburg 12 Milchstraße 12 20148 Hamburg

Moderation: Frederic Hormuth
Gäste: Ingmar Stadelmann, Jacky Feldmann, Mia Pittroff und Roger Stein

23.10.2026
19:00-21:30
Kulturhaus Schloss Großlaupheim Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15 88471 Laupheim

Programm
Joseph Martin Kraus: Ouvertüre zur Oper «Olympie»
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate für Violine und Fortepiano G-Dur KV 379
Violinkonzert Nr. 2 D-Dur
Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373
Sinfonie ...

Programm
Joseph Martin Kraus: Ouvertüre zur Oper «Olympie»
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate für Violine und Fortepiano G-Dur KV 379
Violinkonzert Nr. 2 D-Dur
Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373
Sinfonie Nr. 40 g-Moll

Isabelle Faust: Violine
Kristian Bezuidenhout: Leitung und Continuo
Kammerorchester Basel

© Foto: Matthias Müller
Kammerorchester Basel
23.10.2026
19:30
Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben Abt-Hyller-Str. 37-39 88250 Weingarten

Anlässlich des 150. Geburtstags des Schweizer Künstlers André Evard präsentiert die Kunsthalle Messmer eine grosse Jubiläumsausstellung. Als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Schweizer Abstraktion ...

Anlässlich des 150. Geburtstags des Schweizer Künstlers André Evard präsentiert die Kunsthalle Messmer eine grosse Jubiläumsausstellung. Als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Schweizer Abstraktion entwickelte, Evard bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine eigenständige Bildsprache zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und zählt zu den wichtigsten Pionieren der modernen Kunst.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen mehr als 100 Werke, die nach ihrer erfolgreichen Weltreise im Powerlong Art Museum in Shanghai (12. Juni bis 20. September 2026) erstmals wieder nach Deutschland zurückkehren. Die dort gezeigte Ausstellung mit insgesamt 172 Werken fand international grosse Beachtung und unterstrich eindrucksvoll die wachsende Bedeutung Evards im internationalen Kunstkontext.

Aufbauend an diesen internationalen Erfolg präsentiert die Kunsthalle Messmer die vier zentralen Werkgruppen André Evards: seine vom Jugendstil geprägten Frühwerke, die klassischen Stillleben, die farbintensiven Landschaftsdarstellungen sowie seinen konsequenten Weg hin zur abstrakten Bildsprache.

Ergänzt wird die Ausstellung durch bedeutende Werke seiner Zeitgenossen, darunter Paul Klee, Georges Braque, Willi Baumeister, Max Ackermann, Erich Heckel, Auguste Herbin und Sonia Delaunay und weiteren Ikonen der Moderne.

Gemeinsam zeichnet die Ausstellung die spannenden Anfänge und Entwicklungen der abstrakten Kunst im frühen 20. Jahrhundert nach und würdigt André Evards herausragenden Beitrag zur europäischen Moderne.

17.10.2026
18.04.2027
Kunsthalle Messmer Grossherzog-Leopold-Platz 1 79359 Riegel

Die Ausstellung «Rückschau nach vorn» feiert das 100-jährige Jubiläum der GEDOK und präsentiert zeitgenössische Positionen von 30 Künstlerinnen, die sich mit historischen GEDOK Künstlerinnen ihrer Wahl ...

Die Ausstellung «Rückschau nach vorn» feiert das 100-jährige Jubiläum der GEDOK und präsentiert zeitgenössische Positionen von 30 Künstlerinnen, die sich mit historischen GEDOK Künstlerinnen ihrer Wahl auseinandergesetzt haben. Ida Dehmel, Gründerin der GEDOK, Rune Mields, Hanna Nagel, Käthe Kollwitz und Edith Mendelssohn-Bartholdy stehen beispielhaft für jene künstlerischen Positionen, auf die sich die ausstellenden Künstlerinnen beziehen. Im thematisch vorgegebenen Spannungsfeld Erinnerung – Gegenwart – Zukunft eröffnet sich ein vielseitiges Spektrum der verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen.

Eine der teilnehmenden bildenden Künstlerinnen ist Ina Kunz aus Reinach (CH). In ihrer aktuellen Arbeit bezieht sie sich auf die Schriftstellerin Ricarda Huch, die in der Schweiz (Zürich) studiert und einige Jahre dort gelebt hat.

© GEDOK KA Ausstellung Orgelfabrik 2024
16.10.2026
08.11.2026
Orgelfabrik Amthausstr. 17 76227 Karlsruhe

Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter ...

Die Sonderausstellung m Oldenburger Schloss vereint Gemälde, Zeichnungen und Videokunst aus fünf Jahrhunderten. Werke von J. H. W. Tischbein, Max Liebermann, Martel Schwichtenberg oder Gerhard Richter treten in einen epochenübergreifenden Dialog. Ergänzt werden die Exponate aus der Sammlung des Landesmuseums durch Installationen zeitgenössischer Kunstschaffender: Viktor Brim, Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Eline Kersten sowie Till Langschied eröffnen aktuelle und internationale Perspektiven auf Rohstoffabbau, Naturphilosophie und Ökologie.

Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė, Mouthless III (Videostill), 2023
10.10.2026
07.02.2027
Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg Schlossplatz 1 26122 Oldenburg

Zwei ehemals befreundete Bauern geraten in erbitterten Streit wegen einer winzigen Fläche Land. Während der Hass der Väter immer massloser wird, entdecken die beiden Kinder, Sali und Vrenchen, ihre ...

Zwei ehemals befreundete Bauern geraten in erbitterten Streit wegen einer winzigen Fläche Land. Während der Hass der Väter immer massloser wird, entdecken die beiden Kinder, Sali und Vrenchen, ihre Liebe zueinander und suchen gegen alle Widerstände nach einem Platz für ihr Glück, nach einem Tag Ewigkeit.

Kellers feine und klare Sprache, erzählt die Geschichte einer tiefen Liebe, die nicht sein kann, nicht sein darf. Denn Besitzgier, Herkunft, Konvention zählen in dieser Gesellschaft mehr als Liebe.

09.10.2026
08.11.2026
Theater der Altstadt Rotebühlstr. 89 70178 Stuttgart

«Unter Verwendung einfacher und funktionaler Komponenten schafft Zimoun architektonisch anmutende Klangplattformen. Indem er mechanische Rhythmen und Bewegungsabläufe in präparierten Systemen erforscht, ...

«Unter Verwendung einfacher und funktionaler Komponenten schafft Zimoun architektonisch anmutende Klangplattformen. Indem er mechanische Rhythmen und Bewegungsabläufe in präparierten Systemen erforscht, integriert er alltägliche Industrieobjekte in seine Installationen. In einer obsessiven Inszenierung einfacher, funktionaler Materialien artikulieren diese Arbeiten das Spannungsfeld zwischen den geordneten Mustern der Moderne und den chaotischen Kräften des Lebens. Das akustische Summen natürlicher Phänomene in Zimouns minimalistischen Konstruktionen entfaltet eine emotionale Tiefe und hallt mühelos nach.» Laura Blereau

Pro Helvetia
© Zimoun
Installation view: Museum of Contemporary Art MAC Santiago de Chile, 2019
bis 03.12.2026
Kunstverein Kreis Ludwigsburg Im MIK, Eberhardstr. 1 71634 Ludwigsburg

Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen ...

Edition & Galerie Hoffmann: schaut man auf die werke von serena amrein und françoise malaprade, möchte man im ersten augenblick glauben, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. in serena amrein begegnen wir einer herausragenden zeichnerin, die uns in ein faszinierendes, konstruktiv grundiertes und überwiegend schwarzweißes universum der striche und linien mitnimmt, während die bilder von françoise malaprade durch den auftritt ihrer farben bezaubern, die strahlender und leuchtender nicht sein könnten. Michael Stoeber

© Serena Amrein, Darmstadt
zirkeln 2. 2026, Pigmentpulver auf grundiertem Leinengewebe, 170 x 170 cm
bis 22.11.2026
Galerie Görbelheimer Mühle Görbelheimer Mühle 1, 61169 Friedberg

Was bedeutet es, sein Zuhause zu verlassen – und anderswo ein neues zu finden? Menschen sind seit Jahrhunderten unterwegs. Sie überschreiten Grenzen, brechen auf, fliehen, werden vertrieben und kommen ...

Was bedeutet es, sein Zuhause zu verlassen – und anderswo ein neues zu finden? Menschen sind seit Jahrhunderten unterwegs. Sie überschreiten Grenzen, brechen auf, fliehen, werden vertrieben und kommen an. Die Ausstellung erzählt Migrationsgeschichten aus dem Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz und zeigt, wie eng individuelle Erfahrungen mit der Geschichte der Region verbunden sind. Rund 200 Exponate geben Einblicke in Geschichte und Gegenwart der Migration und machen sichtbar, was Menschen bewegt. Als Überblicksausstellung des Projekts „Zuhause – unterwegs. Ici et ailleurs“ eröffnet sie das Netzwerk Museen 2026/27.

© Sammlung Dreiländermuseum
Hebeltag Lörrach 1947, erste Grenzöffnung zur Schweiz nach dem Krieg.
bis 18.04.2027
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

In Beyond the Blue erkunden Timo Grimm, Joeggu Hossmann, Lydiane Lutz und Marc Perez den Geist der Verbundenheit. Ihre Werke setzen sich mit Wasser und dem Mittelmeer nicht nur als Landschaften auseinander, ...

In Beyond the Blue erkunden Timo Grimm, Joeggu Hossmann, Lydiane Lutz und Marc Perez den Geist der Verbundenheit. Ihre Werke setzen sich mit Wasser und dem Mittelmeer nicht nur als Landschaften auseinander, sondern als Räume der Begegnung, die verbinden statt zu trennen. Gemeinsam vermitteln die Künstler, dass Vielfalt nicht einfach nur etwas ist, das nebeneinander existieren kann; sie ist eine Quelle der Bereicherung, die Perspektiven erweitert, den Dialog fördert und die Voraussetzungen für Neuanfänge schafft.

© EXOgallery
Installation von Joeggu Hossmann "Beyond the Blue"
bis 07.11.2026
EXOgallery Silberburgstr. 145A 70176 Stuttgart

Der Film erzählt die Geschichte einer Familie, die nach dem Unfalltod ihrer Tochter in Sprachlosigkeit verfällt, während der gemeinsame Baumaschinen- und Baggerbetrieb weiterlaufen muss. In den Hauptrollen ...

Der Film erzählt die Geschichte einer Familie, die nach dem Unfalltod ihrer Tochter in Sprachlosigkeit verfällt, während der gemeinsame Baumaschinen- und Baggerbetrieb weiterlaufen muss. In den Hauptrollen des mehrfach ausgezeichneten Werks sind Bettina Stucky, Phil Hayes und Vincent Furrer zu sehen.
Im Rahmen des Kinostarts in Deutschland wird es eine Kinotour mit dem Regisseur Piet Baumgartner und Hauptdarstellerin Bettina Stucky geben. Die Termine können dem weiterführenden Link entnommen werden.

© © 2026 missingFILMs - Filmverleih & Weltvertrieb
bis 31.10.2026
deutschlandweit

Die Ausstellung präsentiert das komplexe und umfangreiche fotografische Schaffen von Alex Hanimann (geboren 1955, lebt in St. Gallen) aus den letzten 20 Jahren. Wir zeigen zwei Werkgruppen: die en ...

Die Ausstellung präsentiert das komplexe und umfangreiche fotografische Schaffen von Alex Hanimann (geboren 1955, lebt in St. Gallen) aus den letzten 20 Jahren. Wir zeigen zwei Werkgruppen: die en passant entstandenen Fotos von Landschaften und urbanen Situationen sowie die konzentriert inszenierten Fotos von Menschen. In der Gegenüberstellung lotet der Künstler zwei unterschiedliche Formen des Sehens aus und verhandelt damit grundsätzliche Fragen der menschlichen Wahrnehmung. Seine Arbeiten stellen dabei auch den idealistischen oder romantischen Versuch dar, die sich immer schneller wandelnde Realität zu fassen und festzuhalten.

Pro Helvetia
© Alex Hanimann
Alex Hanimann. Aus der Serie "Driving". C-Print, 80,8 x 107,8 cm.
bis 22.11.2026
Kunstverein Heilbronn Allee 28 / Kunsthalle Vogelmann 74072 Heilbronn

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum ...

Die aktuelle Ausstellung «Begegnung am Wasser» von Rosa Lachenmeier widmet sich den unterschiedlichsten Begegnungen am, über und mit dem Wasser, wobei die alte Rheinbrücke in Rheinfelden im Zentrum steht. Diese Verbindung zweier Rheinfelden und die Bedeutung des Wassers bilden die Inspirationsquelle für diese Ausstellung. Ihre Werke fangen die stille Verknüpfung zwischen Mensch, Natur und Wasser in atmosphärischen Farben ein und eröffnen poetische malerische Momentaufnahmen.

© Rosa Lachenmeier
Lights over Water
bis 08.11.2026
Galerie Haus Salmegg Rheinbrückstrasse 8 79618 Rheinfelden

Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild. ...

Die Ausstellung „Then leave the ornamentation of it to nature“ des Künstlers Jürgen Beck untersucht wie Fotografie Architekturen sichtbar machen kann und hinterfragt unser Verständnis von Raum und Bild.
Den Ausgangspunkt seiner Arbeiten bildet die ikonische Architektur der Bauhausbauten in Dessau. Die gezeigten Fotografien entstanden während Becks Aufenthalt als Artist in Residence der Stiftung Bauhaus Dessau im Jahr 2025. Sie verorten das Bauhaus Ensemble in vielfältigen Perspektiven und räumlichen Relationen innerhalb seines städtischen, landschaftlichen und kulturellen Gefüges. Der Künstler entwickelt eine Bildsprache der Annäherung und Intimität.

bis 10.01.2027
Meisterhäuser Ebertallee 59 – 71 06846 Dessau

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk ...

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.

Ihre Zeit ist geprägt von kriegerischen Unruhen, Hungersnöten, politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Aufbruch, von der Revolution 1848/49 und von der langen Phase der Reaktion mit ersten Aufbrüchen in die moderne Welt bis fast zur Reichsgründung von 1871.

Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der grossen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.

So entsteht das faszinierende Bild einer Epoche, die von Stillstand, rückwärtsgewandter Romantik und politischem, kulturellen und ökonomischen Aufbruch gleichermassen geprägt war.

Durch die grenznahe Lage der Stadt Konstanz ist die Schweiz in vielen der ausgestellten Kunstwerke präsent.

© Rosgartenmuseum Konstanz
Plakat zur Ausstellung Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee
bis 10.01.2027
Rosgartenmuseum Rosgartenstr. 3-5 78462 Konstanz

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem »Who is Who« zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Buchpremiere ist am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf.

© ©Basic Erfolgsmanagement
Cover Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine » ...

Ja, wir sollten über eine der bedeutendsten europäischen Schauspielerinnen reden, die es bis nach Hollywood schaffte und internationalen Glamour auf das Nachkriegsdeutschland streute.

Sie war eine »Jahrhundertfrau« und ihrer Zeit voraus: Maria Schell.

Marie Theres Relin lädt zu einer Zeitreise ein, lässt ihre Mutter in Texten samt rasantem „Who is Who“ zu Wort kommen, und zoomt mit frischem Blick auf diese außergewöhnliche Frau. Dabei fällt auf, dass sich die Geschichte oft wiederholt und wir eben dabei sind, durch »alte weiße Männer« lieb gewonnene Freiheiten und Frieden erneut zu verlieren.

Die Hörbuchpremiere findet am 28.11.2025 im Kultwerk in Bad Endorf statt.

© ©cc-live
Cover CD Yes, we schell!
bis 28.11.2026
18:00-20:30
Kultwerk - Immling Winterfestival Im Gewerbegebiet 15 83093 Bad Endorf