9. November

100. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth

Eröffnung: Sa., 09. November 2019, 11 Uhr im Kunstkabinett
Altes Rathaus.
Geöffnet: 09. November 2019 bis 22. Januar 2020,
Di. bis So., 10 – 17 Uhr

100. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth

Eröffnung: Sa., 09. November 2019, 11 Uhr im Kunstkabinett
Altes Rathaus.
Geöffnet: 09. November 2019 bis 22. Januar 2020,
Di. bis So., 10 – 17 Uhr

bis 22.01.2020
Historisches Museum Bayreuth Kirchplatz 4 95444 Bayreuth

Der von dem Dichter Fouad EL-Auwad ins Leben gerufene und von ihm seit 2005 jährlich organisierte deutsch-arabische Lyrik-Salon schafft die Möglichkeit für Begegnungen auf literarischer Ebene und baut ...

Der von dem Dichter Fouad EL-Auwad ins Leben gerufene und von ihm seit 2005 jährlich organisierte deutsch-arabische Lyrik-Salon schafft die Möglichkeit für Begegnungen auf literarischer Ebene und baut eine Brücke zwischen der arabischen und der europäischen Welt.
In diesem Jahr lesen neben dem Gastgeber Fouad EL-Auwad die Schweizer Autoren Zsuzsanna Gahse und Klaus Merz, der Libanese Issa Makhlouf, der iranisch-deutsche Dichter SAID sowie Christoph Leisten, Jürgen Nendza, Patrick Beck und Mara-Daria Cojocaru.

©
Fouad EL-Auwad

Es ist das Zusammenspiel der Bilder, das diese Ausstellung so unvergleichlich macht. Die aussergewöhnlichen Künstler, Axel Venn und Willy Wiedmann sowie die Schweizer Kunstmalerin Raffaela Zenoni zeichnet ...

Es ist das Zusammenspiel der Bilder, das diese Ausstellung so unvergleichlich macht. Die aussergewöhnlichen Künstler, Axel Venn und Willy Wiedmann sowie die Schweizer Kunstmalerin Raffaela Zenoni zeichnet ein hoher künstlerischer Anspruch und ein hohes Mass an Originalität sowie eine einzigartige, sehr persönliche Umsetzung ihrer künstlerischen Positionen aus.
Wenn die Bilder der drei Künstler nebeneinander, oder sich gegenüber hängen, gerät der Raum in Schwingung. Die Werke korrespondieren miteinander, sie gewinnen
dabei an Intensität und Vitalität. Kooperationspartnerin und Mitinitiatorin der beiden Ausstellungen ist Raffaela Zenonis Agentin Petra Becker von International Art Bridge.

Kontakt für Rückfragen:
Dorothea Schwertzel-Thoma
dst@galeriewiedmann.de

bis 11.01.2020
19:00-21:00
Atelier Kunstraum Gosslerstr. 10 12161 Berlin

Laut der Presse, ist der Pianist Florian Favre einer der bemerkenswerten Musiker seine Generation, der konstant die Kritik hier und anderswo begeistert. Durch eine klare und originale Schrift bietet er ...

Laut der Presse, ist der Pianist Florian Favre einer der bemerkenswerten Musiker seine Generation, der konstant die Kritik hier und anderswo begeistert. Durch eine klare und originale Schrift bietet er einen weltlichen, popgeladen, sensiblen und eruptiven Jazz.

In 2017, stellt der Schweizer Pianist mit Manu Hagmann und Arthur Alard "On a smiling gust of wind", das 3te album des Trios auf dem Label Traumton vor. Seine zwei Verbündeten sind Ausnahmemusikern, deren Beweglichkeit und Musikalität dem Trio ein unendliches Spektrum an Nuancen zu Verfügung stellen.

Pro Helvetia
© Nicolas Masson

Absurder Humor kollidiert mit geistreichem Theater und knallt einem hochgradig beflügelnd und wahnsinnig unterhaltsam an die durchaus erwartungsvolle Birne. Ursus & Nadeschkin sind anarchisch wie die ...

Absurder Humor kollidiert mit geistreichem Theater und knallt einem hochgradig beflügelnd und wahnsinnig unterhaltsam an die durchaus erwartungsvolle Birne. Ursus & Nadeschkin sind anarchisch wie die Marx Brothers, absurd und tiefsinnig wie Beckett und spielen seit über einem Vierteljahrhundert mit der uneingeschränkten Lizenz zum Allesmachen. Im DER TANZ DER ZUCKERPFLAUMENFÄHRE (Regie: Tom Ryser, Tschaikowsky lässt grüssen!) sitzt jede Bewegung, jeder Ton und jede verlorene Pointe. Die preisgekrönten Schweizer Präzisions-Anarchisten sind anrührend, surreal und manchmal so markerschütternd komisch, dass am Ende, wenn das Licht angeht, gar keiner gehen will.

© Foto: Geri Born, Zürich
Ursus & Nadeschkin, Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre

Nach einer Auszeit meldet sich Stefanie Heinzmann mit ihrem neuen Album «All We Need Is Love» zurück. Die kleine Pause nach zehn Jahren Soulpower hatte kurierende Effekte auf das Seelenheil der Pop- ...

Nach einer Auszeit meldet sich Stefanie Heinzmann mit ihrem neuen Album «All We Need Is Love» zurück. Die kleine Pause nach zehn Jahren Soulpower hatte kurierende Effekte auf das Seelenheil der Pop- und Soul-Sängerin. «All We Need Is Love» ist nicht nur der Titel ihres neuen Albums, es ist die Erkenntnis, die sie aus ihrer Auszeit mitnimmt und sich in Zukunft selbst verstärkt vor Augen führen möchte.

© Foto: Benedikt Schnermann
Stefanie Heinzmann

Die schweizerische Künstlerin Rita Ernst (*1956, Windisch, CH) gehört zu den konstruktiven Künstlern, die unbeirrbar aus dem vermeintlich engen Feld der geometrischen Ordnungen Werke einer fast ...

Die schweizerische Künstlerin Rita Ernst (*1956, Windisch, CH) gehört zu den konstruktiven Künstlern, die unbeirrbar aus dem vermeintlich engen Feld der geometrischen Ordnungen Werke einer fast grenzenlosen Freiheit schöpfen. Aus einer von ihr entwickelten Formstruktur - das geviertelte Quadrat und allen sich daraus ergebenden ganzen oder halben Diagonalen - und mit wenigen Farben entwickelt Rita Ernst ihre Bilder. Mit diesem reichhaltigen Vokabular entstehen teils intuitiv, teils rational bestimmt, vibrierende geometrische Formzusammenstellungen, die dem Auge des Betrachters keine Ruhe lassen, diesen aller konstruktiven Konsequenz zum Trotz immer wieder aufs Neue verwirren.

© © Foto: Galerie Klaus Braun
Rita Ernst, 2016, Spazio II, 56 x 40 cm, Acryl auf Lw
bis 18.12.2019
Galerie Klaus Braun Charlottenstr. 14, 5. OG 70182 Stuttgart

Es ist das Zusammenspiel der Bilder, das diese Ausstellung so unvergleichlich macht. Die aussergewöhnlichen Künstler, Axel Venn und Willy Wiedmann sowie die Schweizer Kunstmalerin Raffaela Zenoni zeichnet ...

Es ist das Zusammenspiel der Bilder, das diese Ausstellung so unvergleichlich macht. Die aussergewöhnlichen Künstler, Axel Venn und Willy Wiedmann sowie die Schweizer Kunstmalerin Raffaela Zenoni zeichnet ein hoher künstlerischer Anspruch und ein hohes Mass an Originalität sowie eine einzigartige, sehr persönliche Umsetzung ihrer künstlerischen Positionen aus.
Wenn die Bilder der drei Künstler nebeneinander, oder sich gegenüber hängen, gerät der Raum in Schwingung. Die Werke korrespondieren miteinander, sie gewinnen
dabei an Intensität und Vitalität. Kooperationspartnerin und Mitinitiatorin der beiden Ausstellungen ist Raffaela Zenonis Agentin Petra Becker von International Art Bridge.

Kontakt für Rückfragen:
Dorothea Schwertzel-Thoma
dst@galeriewiedmann.de

bis 18.01.2020
19:00-21:00
Galerie Wiedmann Tuchmachergasse 6 70372 Stuttgart

Für ihre Ausstellung im Projektraum Kurt-Kurt entwickelt Seraphina Lenz die Installation mots croisées. In der mehrteiligen, raumbezogenen Arbeit bleibt Seraphina Lenz nah am Text/Gedicht "Das Ideal" ...

Für ihre Ausstellung im Projektraum Kurt-Kurt entwickelt Seraphina Lenz die Installation mots croisées. In der mehrteiligen, raumbezogenen Arbeit bleibt Seraphina Lenz nah am Text/Gedicht "Das Ideal" von Kurt Tucholsky und spürt den Details nach wie in einem close reading Prozess. Sie untersucht einzelne Worte, findet Bilder, inszeniert das Gedicht räumlich und macht es begehbar. So schafft sie durch ihre „Inszenierungen“ Bezüge zwischen Interpretation, historischen und biografischen Aspekten und den unterschwelligen oder teilweise auch offensichtlichen Entwicklungen der Gegenwart.

© Foto: © Seraphina Lenz, 2019
mots croisées
bis 23.11.2019
16:00-19:00
Kurt-Kurt | Kunst und Kontext im Stadtlabor Moabit Lübecker Straße 31 10559 Berlin

Balthasar Burkhard, Tony Cragg, Laberto Garutti, Joel Sternfeld

bis 11.01.2020
Buchmann Galerie Charlottenstraße 13 10969 Berlin

Wir müssen unser Leben entschleunigen und das aber schnell!
Feinste und dynamische Artistik trifft auf die federleichte Poesie eines grandiosen Komikers. Beglückend anders, mächtig beeindruckend und ...

Wir müssen unser Leben entschleunigen und das aber schnell!
Feinste und dynamische Artistik trifft auf die federleichte Poesie eines grandiosen Komikers. Beglückend anders, mächtig beeindruckend und einfach saukomisch.
Er lässt Fische und Katzen fliegen und treibt uns Lachtränen in die Augen. Ihm zur Seite jagt eine Gruppe hochbegabter junger Artisten nach dem Schneller, Höher, Weiter. Fast könnten sie ihn mit ihrer musikalisch-athletischen Grandiosität aus seiner Schweizer Gelassenheit bringen. Aber Claude Criblez ist ein legendärer Könner seines Faches und wir sind froh, ihn endlich im GOP zu präsentieren. Es kann so aufregend sein, zur Ruhe zu kommen.

© GOP Varieté-Theater München
Der Schweizer Claude Criblez in der GOP Varieté Show "SLOW"
bis 12.01.2020
GOP Varieté-Theater München Maximilianstraße 47 80538 München

Die euro-scene Leipzig, Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes, zeigt vom 05. – 10. November unter dem Motto „Parallelwelten“10 Gastspiele aus 8 Ländern in 22 Vorstellungen und 7 ...

Die euro-scene Leipzig, Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes, zeigt vom 05. – 10. November unter dem Motto „Parallelwelten“10 Gastspiele aus 8 Ländern in 22 Vorstellungen und 7 Spielstätten.

Eine Wüstenlandschaft in gleißendem Sonnenlicht reicht bis zur Unendlichkeit. Was ist echt? Und was ist irreal?
Jeweils 5 Zuschauer*innen können im realen Raum für 20 Minuten, ausgestattet mit VR-Brillen, in das virtuelle Tanzstück eintauchen. Der Schweizer Choreograf Gilles Jobin schuf erstmals eine Mischung aus Performance und 3D-Film.

06. Nov. – 09. Nov. // je 15.00 – 22.00 Uhr
10. Nov. // 12.00 – 19.00 Uhr

Karten: tickets@euro-scene.de | Tel. 0341 – 215 49 35

© Compagnie Gilles Jobin, Genf
Compagnie Gilles Jobin & Artanim, Genf: „VR_I“

Vier Produktionen mit schweizerischer Beteiligung werden diesmal auf der 43. Duisburger Filmwoche (4.-10.11.2019) vorgestellt. Zudem wird das diesjährige 3sat-Extra der in Biel geborenen Filmemacherin ...

Vier Produktionen mit schweizerischer Beteiligung werden diesmal auf der 43. Duisburger Filmwoche (4.-10.11.2019) vorgestellt. Zudem wird das diesjährige 3sat-Extra der in Biel geborenen Filmemacherin Heidi Specogna gewidmet, deren Werk eng mit der Filmwoche verbunden ist.

«Another Reality» von Noël Dernesch, Olli Waldhauer, DE/CH 2019 | 98 Min.

«Mama Rosa» von Dejan Barac, CH 2019 | 20 Min. | Deutsche Erstaufführung

«Taste of Hope» von Laura Coppens, CH/DE 2019 | 71 Min.

«Madame» von Stéphane Riethauser, CH 2019 | 94 Min.

Anlässlich der Vorführung des Films Taste of Hope von Laura Coppens lädt der stellvertretende Generalkonsul Hans-Peter Willi (Schweizerisches Generalkonsulat, Frankfurt) herzlich zu einem Empfang am Freitag, den 8. November 2019 um 19.00 Uhr in der Galerie 'JetztamDellplatz (Dellplatz 31, 47051 Duisburg) ein. Anmeldung erforderlich bis 5.11. an frankfurt.kultur@eda.admin.ch

Das Festival zeigt im Anschluss daran den Film Taste of Hope gemeinsam mit der Filmemacherin Laura Coppens um 20.00 Uhr im großen Saal des Filmforum am Dellplatz präsentiert.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Festivalprogramm des Veranstalters.

Ein fester Termin im Herbst sind die beliebten Variété-Aufführungen der berühmten Accademia Teatro Dimitri.

Wie jedes Jahr lädt Frau Bianca zu Silvester ihre besten Freunde ein – einer reicher als der ...

Ein fester Termin im Herbst sind die beliebten Variété-Aufführungen der berühmten Accademia Teatro Dimitri.

Wie jedes Jahr lädt Frau Bianca zu Silvester ihre besten Freunde ein – einer reicher als der andere, um den Jahreswechsel in ihrem luxuriösen Wohnzimmer zu feiern.
In üppiger Champagnerlaune amüsiert sich die privilegierte Elite über die Welt. Mit einem ungewöhnlich humorvollen Stil, der Akrobatik und Theaterspiel vereint, führen uns groteske Figuren ein in die Welt des grenzenlosen Luxus’. Eine Satire auf die «Grossen Reichen».

Mit Studierenden des 2. Jahres Bachelor
Regie: Marjolaine Minot

© Accademia Teatro Dimitri
Variété Varietà: CHAMPAGNER!

Von Stefan Haupt, Schweiz 2018, 128 Min.
Mit Maximilian Simonischek, Sarah Sophia Meyer, Anatole Taubman
Am Freitag, 01.11. anschließend Filmgespräch mit Susanne Bei der Wieden, Pfarrerin. Moderation: ...

Von Stefan Haupt, Schweiz 2018, 128 Min.
Mit Maximilian Simonischek, Sarah Sophia Meyer, Anatole Taubman
Am Freitag, 01.11. anschließend Filmgespräch mit Susanne Bei der Wieden, Pfarrerin. Moderation: Elke Deut. In Kooperation mit dem Medienhaus der Evangelischen Kirche Hessen Nassau
Der Schweizer Priester Huldrych Zwingli erhitzt im Jahr 1519 mit seinen revolutionären Predigten, in denen er die Katholische Kirche kritisierte, die Züricher Gemüter ganz enorm. Neben Martin Luther ist er somit einer der führenden Reformatoren der Kirche. Als erster weicht er von der lateinischen Liturgie ab und macht die Bibelübersetzung gar zu einer öffentlichen Veranstaltung.

ab 31.10.2019
Kinostart deutschlandweit

2019 feiert der Quaternio Verlag Luzern sein 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass findet in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe die Ausstellung "Gebundene Pracht" statt, in der sämtliche ...

2019 feiert der Quaternio Verlag Luzern sein 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass findet in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe die Ausstellung "Gebundene Pracht" statt, in der sämtliche Faksimile-Editionen mittelalterlicher Bilderhandschriften präsentiert werden, die seit Gründung des Verlags erschienen sind. Gezeigt werden 23 strahlend schöne Meisterwerke der abendländischen Buchmalerei vom 6. bis 16. Jahrhundert. Mindestens neun Faksimiles liegen zum Blättern auf, die anderen können hinter Glas in Vitrinen bewundert werden. Das aufwendige Begleitprogramm beinhaltet öffentliche Führungen und mehrere Vorträge zu einzelnen Handschriften und zur hohen Kunst der Faksimilierung.

© Badische Landesbibliothek Karlsruhe | Quaternio Verlag Luzern
Evangelist Johannes aus dem Speyerer Evangelistar von ca. 1220 (fol. 2r)
bis 25.01.2020
Badische Landesbibliothek Erbprinzenstr. 15 76133 Karlsruhe

Niggi, leidenschaftlicher Fotograf und Tüftler, hat seine Annette schon gefunden. Das reiselustige Paar verbindet die unerschütterliche Liebe zum Leben, obwohl es auf eine harte Probe gestellt wurde. ...

Niggi, leidenschaftlicher Fotograf und Tüftler, hat seine Annette schon gefunden. Das reiselustige Paar verbindet die unerschütterliche Liebe zum Leben, obwohl es auf eine harte Probe gestellt wurde. Seit nunmehr 20 Jahren ist Annette vom Hals abwärts gelähmt und rund um die Uhr auf Hilfe und Pflege angewiesen. Nun sind beide Ende 60, aber Niggi als visionärer Pragmatist fordert das Leben immer noch heraus: Kreuz und quer durch die Weltgeschichte zu reisen, wie früher, als sie noch nicht an MS erkrankt war. Dafür machte Niggi das Unmögliche möglich und baute einen Bus so um, dass sie allen Einschränkungen zum Trotz reisen können. Mutig und mit Witz und Charme begeben sie sich nun auf die Straßen Europas und ringen dem Leben ab, was immer es an Schönem für sie bereithält. Wie schafft es das einst junge und wilde Paar seit so langer Zeit immer wieder von neuem aufzubrechen?
Die Tochter der beiden, Filmemacherin Fanny Bräuning, begleitet die Eltern auf ihrer Reise ins Ungewisse und macht sich voller Neugier und Staunen auf die Suche nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens und erzählt dabei die Geschichte einer großen Liebe. Ihr Film ist eine hinreißende Hommage an das Leben.

ab 23.10.2019
Kinostart deutschlandweit

Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Räume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Je Raum präsentiert die Schau jeweils nur ein Meisterwerk ...

Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Räume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Je Raum präsentiert die Schau jeweils nur ein Meisterwerk – von der russischen Ikone bis zu Andy Warhol. Mit 60 Stars in 60 Räumen geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden.

Einen Raum in dieser Ausstellung haben wir dem aus der Schweiz stammenden Künstler Thomas Huber gewidmet und stellen dort mehrere seiner Werke aus.

bis 01.03.2020
10:00-18:00
Kunsthalle Bremen Am Wall 207 28195 Bremen

Die tunesisch-schweizerische Bildhauerin Sonia Kacem (*1985) präsentiert im Westfälischen Kunstverein (Münster) in einer großen installativen Geste, die den ganzen Ausstellungsraum begreifen wird, ...

Die tunesisch-schweizerische Bildhauerin Sonia Kacem (*1985) präsentiert im Westfälischen Kunstverein (Münster) in einer großen installativen Geste, die den ganzen Ausstellungsraum begreifen wird, erstmals die Früchte ihrer künstlerischen Recherche im Rahmen eines halbjährigen Arbeitsaufenthalts in Kairo.
Kacems bildhauerisch-künstlerische Praxis ist bestimmt von einer sensiblen Auseinandersetzung mit Materialien, die sie unterschiedlichen Stadien unseres alltäglichen Konsumkreislaufs entnimmt.

Pro Helvetia
© Foto: Gunnar Meier
Sonia Kacem, "Bermuda Triangle", 2015 | Courtesy: die Künstlerin; Galerie Gregor Staiger
bis 19.01.2020
Westfälischer Kunstverein Rothenburg 30 48143 Münster

Der deutsch-schweizerische Maler, Grafiker und Dichter Otto Nebel (1892–1973) schuf im engen Austausch mit zahlreichen großen Künstlerpersönlichkeiten der Klassischen Moderne wie Paul Klee, Wassily ...

Der deutsch-schweizerische Maler, Grafiker und Dichter Otto Nebel (1892–1973) schuf im engen Austausch mit zahlreichen großen Künstlerpersönlichkeiten der Klassischen Moderne wie Paul Klee, Wassily Kandinsky, Marianne Werefkin und Johannes Itten sein einzigartiges Gesamtwerk. Bei Otto Nebel, der zunächst eine Ausbildung im Baugewerbe und als Schauspieler gemacht hatte, ist nicht nur von einer Doppelbegabung zu sprechen. Wie viele Vertreter der Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts experimentierte auch er mit Sprache, bildender Kunst und sogar mit musikalischen Gestaltungsformen. Sein übergeordnetes Bemühen war, »aus Elementen Sinngebilde, Modelle von Harmonie herzustellen«. Die Einzelausstellung veranschaulicht, dass bei Otto Nebel das malerische vom lyrischen Werk nicht zu trennen ist und dass er als intermedial arbeitender Künstler neu entdeckt werden kann.

© Otto Nebel Stiftung, Bern, Foto: Myriam Weber, Bern
Otto Nebel, Kathedrale, 1941
bis 19.01.2020
19:00-18:00
Städtische Galerie Hauptstr. 60-64 74321 Bietigheim-Bissingen

Die Schweizer Künstlerin Cécile Feilchenfeldt lebt heute in Paris und entwirft Textilien für die Haute Couture. Die Einzigartigkeit ihrer gestrickten Stoffe hat sie vom Kostümdesign zur Haute Couture ...

Die Schweizer Künstlerin Cécile Feilchenfeldt lebt heute in Paris und entwirft Textilien für die Haute Couture. Die Einzigartigkeit ihrer gestrickten Stoffe hat sie vom Kostümdesign zur Haute Couture gebracht. Designer wir Issey Miyake oder Louis Vuitton setzen auf ihre außergewöhnlichen Entwürfe und verarbeiten ihre Stoffe in ihren Kollektionen.

Bereits zum 3. Mal zeigt die Galerie Biró nun gestrickte Schmuckarbeiten von Cécile Feilchenfeldt. Die aktuellen Arbeiten – Ketten, Armbänder, Stolas...– sind allesamt Unikate und wurden eigens für diese Ausstellung angefertigt.

© Foto by Aurelie Cenno
Cécile Feilchenfedt Knittwork
bis 23.11.2019
18:30-21:00
Galerie Biró Zieblandstrasse 19 80799 München

Die gebürtige Genferin Francine Stork Trembley (*1941) lebt und arbeitet in München. Nach ihrem Studium an der Münchner Akademie der bildenden Künste arbeitete sie als Künstlerin und Kunsttherapeutin ...

Die gebürtige Genferin Francine Stork Trembley (*1941) lebt und arbeitet in München. Nach ihrem Studium an der Münchner Akademie der bildenden Künste arbeitete sie als Künstlerin und Kunsttherapeutin und hat sechs Kunstprojekte mit Patienten an der BKH Haar realisiert.

Die Ausstellung zeigt 65 figurative Arbeiten, darunter ein Selbstportrait aus dem Jahr 1988, das Teil ihrer Diplomarbeit an der Kunstakademie war. Das Leben und Erinnerungen diktieren ihre (nicht immer positiven) Motive. In den letzten 15 Jahren hat sie ein Teil des Jahres an der spanischen Atlantikküste gelebt und das Meer als bevorzugtes Sujet gemalt.

© Francine Stork Trembley
Große Tulpen, große Köpfe; Öl, 140x100 cm
bis 19.12.2019
12:00-21:00
DGB Haus München Ver.di Kulturforum Schwanthalerstr. 64 80336 München

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff ...

Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den Ausstellungsraum im Erdgeschoss des Museum Ritter in wechselnde Farbatmosphären. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Studienzeit mit Licht als Malwerkstoff und künstlerischem Medium. Die Ausstellung «Dynamic Light» zeigt eine Auswahl seiner neueren Arbeiten.

Bei Daniel Hausig kommt die Farbe nicht aus der Tube, sondern aus der Steckdose. Für seine minimalistischen Farblichtobjekte verwendet der Künstler innovative Technologien wie digitale LEDs und zeitbasierte Lichtsteuerungen.
Das Licht ist auch das zentrale Thema von Daniel Hausigs Fotografien. Häufig sind sie auf Reisen oder auf nächtlichen Streifzügen entstanden: Mal bilden sie Hotelzimmer ab, mal Unorte wie Abrisshäuser oder Industriebrachen; in wieder anderen schwingt das Thema des verlorenen Paradieses mit.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Daniel Hausig
Aus der Serie: Unterwegssein, 2015
bis 19.04.2020
Museum Ritter Alfred-Ritter-Str. 27 71111 Waldenbuch

www.galerie-stahlberger.de zeigt Papierarbeiten aus dem Werk des Schweizer Bildhauers und Objektkünstlers Jürgen Brodwolf.

An der Vernissage am Fr. 11 Oktober, 19.30 Uhr wird Dr. Jürgen Glocker, Waldshut, ...

www.galerie-stahlberger.de zeigt Papierarbeiten aus dem Werk des Schweizer Bildhauers und Objektkünstlers Jürgen Brodwolf.

An der Vernissage am Fr. 11 Oktober, 19.30 Uhr wird Dr. Jürgen Glocker, Waldshut, die Besucher in die Ausstellung einführen.

Zur Vinnisage am 24.11.2019 um 15 Uhr wird Dr. Heinz Stahlhut, der Leiter des Hans Erni- Museum im Verkehrshaus Luzern, mit Jürgen Brodwolf ein Gespräch über seine Arbeit führen.

© Foto: Bernhard Strauss
Liegende in Landschaft mit Blumen von Jürgen Brodwolf
bis 24.11.2019
Galerie Stahlberger Pfädlistr. 4 79576 Weil am Rhein

Der großformatige Zweiteiler "Tanz der Tiere" der in Köln lebenden Schweizer Malerin Ingrid Scheller zeigt bei aller Abstraktion figurative Anteile: Tierköpfe,-körper und -beine bewegen sich in einem ...

Der großformatige Zweiteiler "Tanz der Tiere" der in Köln lebenden Schweizer Malerin Ingrid Scheller zeigt bei aller Abstraktion figurative Anteile: Tierköpfe,-körper und -beine bewegen sich in einem bukolischen Tanz in von materiellem Interesse unberührter lustvoll rauschhafter Bewegung. Eine vitale Welt, die im Blick des Tieres unsere tagtäglichen Verrichtungen in Frage stellt. Eine sinnliche Darstellung - befördert durch die Farbpalette des Inkarnats, der Haut- und Fleischfarben in allen Tönungen. Kompositorisch entsteht "paradiesische Harmonie" durch die fast emblematische Symmetrie der beiden gestisch auseinander strebenden Bildteile...

© Ingrid Scheller
Tanz der Tiere
bis 31.12.2019
Haus der Evangelischen Kirche Adenauerallee 37 Zufahrt über Erste Fährgasse 53113 Bonn

Die Ausstellung des Architektur-Büros Ritter Schumacher zeigt am Beispiel der Gemeinde Churwalden, wie in den letzten 5 Jahren durch eine Folge von baulichen Interventionen im ländlichen Kontext eine ...

Die Ausstellung des Architektur-Büros Ritter Schumacher zeigt am Beispiel der Gemeinde Churwalden, wie in den letzten 5 Jahren durch eine Folge von baulichen Interventionen im ländlichen Kontext eine beständige und nachhaltige Entwicklung des Gebietes in Gang gesetzt worden ist. Es gibt viele kleinere und mittlere Orte, die von diesem Ansatz profitieren können, denn das Thema der Abwanderung und Aufwertung hat in den Randregionen eine starke Präsenz.

Neben Bildern und Plänen wird auch das eigens für diese Ausstellung realisierte Filmprojekt «Lebenslauf» zu sehen sein, welches die Transformation Churwaldens aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

bis 21.11.2019
Aedes Architekturforum Christinenstr.18-19 10119 Berlin

Elfer Raus!. 11 Kuratoriumspreisträger aus 22 Jahren.
1997 wurde zum ersten Mal der Preis des Kuratoriums des Mannheimer Kunstvereins vergeben. Bevor der Preis eine neue Struktur erhält, lassen wir noch ...

Elfer Raus!. 11 Kuratoriumspreisträger aus 22 Jahren.
1997 wurde zum ersten Mal der Preis des Kuratoriums des Mannheimer Kunstvereins vergeben. Bevor der Preis eine neue Struktur erhält, lassen wir noch einmal alle bisherigen elf Preisträgerinnen und Preisträger künstlerisch Revue passieren.

Johannes Hüppi, Tamara Grcic, Vroni Schwegler, Jürgen Schön, Bénédicte Peyrat, Serena Amrein, Stephen Craig, Nina Wallentin, Sebastian Schrader sowie Kalin Lindena.

© © Atelier Serena Amrein, 2019
aufzeichnen 2, 2019, rotes Pigmentpulver auf grundiertem Baumwollgewebe, 150 × 160 cm, Spur, Video
bis 12.01.2020
Mannheimer Kunstverein Augustaanlage 58 68165 Mannheim

Das Signet auf Libelle-Büchern meint seit der Verlagsgründung 1979 den Rundumblick und einen unvorhersehbaren Zickzack-Kurs. 40 Jahre eines entdeckungsfreudigen Flugs, der anfangs in Konstanz, seit 1991 ...

Das Signet auf Libelle-Büchern meint seit der Verlagsgründung 1979 den Rundumblick und einen unvorhersehbaren Zickzack-Kurs. 40 Jahre eines entdeckungsfreudigen Flugs, der anfangs in Konstanz, seit 1991 vom Thurgau aus grenzüberschreitend auch mit Wiederentdeckungen den Kulturraum der Bodensee-Region neu konturierte. Gemeinsam blieb den Büchern eine Mischung aus unverwechselbarer Sprache und Buchgestaltung, in der sich kritische Aufklärung mit intelligenter Erheiterung zusammenfand. Die Ausstellung will die oft getrennten Wahrnehmungen eines Verlagsprogramms – Literatur, Wissenschaftssatiren, Bodensee-Kulturgeschichte, Theater, Naturwissenschaft, Lese- und Schreibpädagogik – zusammenführen.

© Hesse Museum Gaienhofen
Blick in die Ausstellung im Hesse Museum Gaienhofen
bis 16.02.2020
Hesse Museum Gaienhofen Kapellenstr. 8 78343 Gaienhofen

Die Ausstellung von Alex Hanimann Same But Different präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. In unterschiedlichen ...

Die Ausstellung von Alex Hanimann Same But Different präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. In unterschiedlichen Medien analysiert Hanimann, wie wir die Realität wahrnehmen und in welchem Verhältnis diese Wahrnehmung zur Zeit steht.

Eröffnung: Sonntag, 15. September, 11 Uhr

Pro Helvetia
© Foto: Sebastian Stadler
aus Conversation Piece, 2018/2019, o. T. (Romy), Aluminiumguss, Installationsansicht Kunstmuseum SG
bis 17.11.2019
Villa Merkel Pulverwiesen 25 73728 Esslingen

Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774-1860), zunächst Generalvikar, dann Verweser des Bistums Konstanz, war nicht nur ein reformerisch eingestellter Kirchenmann, sondern auch ein großer Freund und Förderer ...

Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774-1860), zunächst Generalvikar, dann Verweser des Bistums Konstanz, war nicht nur ein reformerisch eingestellter Kirchenmann, sondern auch ein großer Freund und Förderer der Kunst. Neben seiner Gemäldesammlung besaß Wessenberg eine umfangreiche Kollektion reproduktionsgraphischer Werke aus fünf Jahrhunderten, das heißt Stiche, die bekannte Werke der Bildenden Kunst in Schwarzweiß-Abbildungen wiedergeben. Die Ausstellung versammelt rund 80 der schönsten und interessantesten Blätter.

Schweizer Künstler:
Angelika Kauffmann, 1741 in Chur geboren, gilt als eine der großen europäischen Malerinnen des Klassizismus. Sie wurde besonders bekannt durch ihre Historiengemälde zur alten englischen Geschichte. Die Blätter von Angelika Kauffmann sind neben Radierungen von Marie Ellenrieder bzw. Graphiken nach ihren Werken die einzigen Kupferstiche nach Gemälden einer Frau in Wessenbergs Sammlung.

Hans Jakob Oeri nutzte als erster Schweizer Künstler die Lithographie als Technik für die Wiedergabe eigener Zeichnungen und Gemälde, aber auch für die Reproduktion fremder Werke. Oeri legte seinen Schwerpunkt auf die für ihn wichtige inhaltliche Bedeutung des Bildes, nicht auf die originalgetreue Wiedergabe.

© Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Kupferstich-Sammlung
Hans Jakob Oeri (1782–1868) nach Hans Holbein d.J. (1497/98–1543),o.T.(Judaskuss),Lithographie; o.J.
bis 17.11.2019
Städtische Wessenberg-Galerie Wessenbergstr. 43 78462 Konstanz

Die Ausstellung Robert Frank . Unseen bei C/O Berlin präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des weltbekannten Schweizer Fotografen Robert Frank – Negative, Kontaktbögen und Vintage-Material ...

Die Ausstellung Robert Frank . Unseen bei C/O Berlin präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des weltbekannten Schweizer Fotografen Robert Frank – Negative, Kontaktbögen und Vintage-Material sowie bis heute unveröffentlichte und unbekannte Aufnahmen aus der Zeit in der Schweiz und von seinen Reisen durch Europa. Die Schau stellt die erzählerische Kraft einer Bildsprache vor, die sich schon früh entwickelte, aber erst spät internationale Anerkennung erfuhr.

© © Robert Frank.Courtesy Sammlung Fotostiftung Schweiz, Winterthur und Pace/MacGill Gallery, New York
bis 30.11.2019
11:00-20:00
C/O Berlin Foundation Hardenbergstrasse 22-24 10623 Berlin

Kunstinstallation @home Wiesbaden.Stell dir vor, dein Kind muss bald sterben! Was für eine schreckliche Nachricht für jede Familie. Für Angehörige ist das Schicksal eines sterbenden Kindes unerträglich, ...

Kunstinstallation @home Wiesbaden.Stell dir vor, dein Kind muss bald sterben! Was für eine schreckliche Nachricht für jede Familie. Für Angehörige ist das Schicksal eines sterbenden Kindes unerträglich, in der Gesellschaft ist Verdrängung oft die Reaktion darauf. Die Künstlerin Piroska Szönye schaut nicht weg und verdrängt nicht. Als Botschafterin für die Stiftung Kinderhospiz Schweiz und die IFB Stiftung in Wiesbaden macht sie mit ihrer Kunstinstallation @home auf das Tabuthema aufmerksam. Sie möchte das Thema Kinderhospiz ins Bewusstsein rücken, ohne von sterbenden Kindern zu reden.

@home by Piroska
bis 31.12.2019
Diverse Orte 65201 Wiesbaden

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, ...

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, Maria Thereza Alves, Uriel Orlow, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen. Ihre raumgreifenden Installationen behandeln soziale, politische und ökologische Phänomene wie Migration, die postkoloniale Neubetrachtung des botanischen Gartens und die technisierte Nutzung von Pflanzen durch den Menschen.

© Pipilotti Rist
bis 01.12.2019
Gropius Bau Niederkirchnerstraße 7 10963 Berlin

Die Nacht hat etwas Magisches. Eigentlich ist es die Zeit, in der die Menschen zur Ruhe kommen, sich in ihre Häuser zurückziehen, um zu schlafen. Aber es gibt auch die Ruhelosen, die Schlafwandler, ...

Die Nacht hat etwas Magisches. Eigentlich ist es die Zeit, in der die Menschen zur Ruhe kommen, sich in ihre Häuser zurückziehen, um zu schlafen. Aber es gibt auch die Ruhelosen, die Schlafwandler, Nachtschwärmer oder Kriminellen. Viele sind auf der Suche nach etwas oder nach sich selbst. Die Ausstellung unternimmt eine Reise durch die Nacht zwischen Traum und Wirklichkeit in 14 Stationen. Zu sehen sind Filme, Videos, Installationen und Fotografien aus der Sammlung Goetz, die unterschiedliche Facetten eines nächtlichen Streifzugs spiegeln.

 Beteiligt an der Ausstellung ist der in Schaffhausen geborene Olaf Breuning mit seinem Videofilm «Ugly Yelp», der sich auf humorvolle Weise mit der Ästhegik von Horrorfilmen auseinandersetzt sowie das Künstlerduo Alexander Birchler/Teresa Hubbard die im Frühjahr eine Ausstellung der Sammlung Götz in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste hatten.

© the artist, courtesy Sammlung Goetz, Medienkunst, München
Olaf Breuning, Ugly Yelp (film still), 2000, 1-Kanal-Video (Farbe, Ton) / Single-channel video
bis 06.01.2020
Haus der Kunst Prinzregentenstrasse 1 80538 München

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee ...

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche, während die Verbindungswege des Handels unterbrochen waren - mit weitreichenden Folgen für die Versorgung mit Lebensmitteln. In Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zu einer historischen Erinnerung.
Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“.
Der Bodensee ist inzwischen ein riesiger, teilweise übernutzter Freizeitpark. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Massentourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will.

Die Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die aktuellen Veränderungen anschaulich. Gezeigt werden u.a. auch Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion.

Eine Sonderausstellung des Rosgartenmuseums in Kooperationen u.a. mit Schweizer, österreichischen und deutschen Museen, Archiven, Sammlern und Gemeinden des Bodenseeraums und des Rheintals.

© Kollision des Dampfschiffs Arenaberg mit der Holzbrücke in Diessenhofen 1911; Bildarchiv R. Labhart
bis 29.12.2019
Kulturzentrum am Münster Wessenbergstr. 41 / 43 78462 Konstanz

Die Ausstellung stellt die größte mittelalterliche Burgruine am Oberrhein vor. Sie beleuchtet ihre ereignisreiche Geschichte und zeigt, wie sich ihr Herrschaftsgebiet – das Markgräflerland – zwischen ...

Die Ausstellung stellt die größte mittelalterliche Burgruine am Oberrhein vor. Sie beleuchtet ihre ereignisreiche Geschichte und zeigt, wie sich ihr Herrschaftsgebiet – das Markgräflerland – zwischen Basel und Frankreich entwickelte: die hochmittelalterliche Burg unter den Herren von Rötteln, die Residenz der Markgrafen von Hachberg-Sausenberg im Spätmittelalter, den badischen Verwaltungssitz in der frühen Neuzeit und den Umgang mit der imposanten Ruine.
Hervorragende Funde von Rötteln aus der Museumssammlung geben spannende neue Einblicke. Ein Kooperationsprojekt des Dreiländermuseums, der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Röttelnbunds.

© Dreiländermuseum Lörrach
Kupferstich Rötteln von Matthäus Merian, 1643/44 (Sammlung DLM)
bis 17.11.2019
Dreiländermuseum Lörrach Basler Str. 143 79540 Lörrach

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 ...

Das Hetjens-Museum verfügt über den weltweit grössten Bestand an erstem preussischen Porzellan der Manufaktur Wegely. Der einer  Schweizer Wollhersteller-Familie entstammende Wilhelm Caspar Wegely (1714 - 1764) wusste um die Porzellanliebe des preussischen Königs Friedrich des Grossen. Daher gründete er 1751 auf der Neuen Friedrichstraße in Berlin eine Porzellanmanufaktur nach Meißener Vorbild. Düsseldorf hatte Glück, als das inzwischen verstorbene Ehepaar Hertha und Claus Heim dem Hetjens-Museum 2009 die weltweit grösste Sammlung an Wegely-Porzellan übereignete und zeigt diesen Schatz seither in einer Dauerausstellung.

bis 01.05.2024
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum - Schulstraße 4 40213 Düsseldorf